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GRUNDREZEPT: Sauerteigknäckebrot -WST/RST

 
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Pöt
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Anmeldungsdatum: 03.09.2004
Beiträge: 3307

BeitragVerfasst am: 04.09.2005, 17:49    Titel: GRUNDREZEPT: Sauerteigknäckebrot -WST/RST Antworten mit Zitat

Typ: Knäckebrot aus Schweden/Finnland
Beschreibung: schnell und einfach
Menge: vier Bleche á 100 g
Zeitaufwand: 10 min + 60 min Backen
Schwierigkeit: einfach


Zutaten:
100 g Schrot (zum Beispiel Roggenvollkornschrot)
100 g Sauerteig
100 ml lauwarmes Wasser (je nach Teigbeschaffenheit!)
0,5 TL (5 g) Salz
100 g grobes Schrot zum Abstreuen
1 Tl Gewürze (Kardamon, Kümmel, Anis etc, wie gewünscht und erhältlich)

Zubereitung:
Alles (bis auf den Schrot zum Abstreuen) gut zusammenmischen zu einem sehr weichen Teig mischen.
Teig 20 Minuten ruhen lassen, nochmal durchmischen.

Den Teig auf Backpapier sehr dünn (!!) ausziehen (am besten mit einem Teigschaber, gut anfeuchten und mit Schrot gut abstreuen. 1 Stunde im Warmen ruhen/gehen lassen.
Ofen 200°C vorheizen. Knäcke mit einer Gabel gut einstechen (sonst bläht sich der Fladen auf)

Backen:
30 Minuten auf mittelhoher Hitze (200°C) backen, bis das Brot gerade leicht Farbe bekommen hat, danach herausnehmen und an der Luft durchtrocknen lassen

Trocken aufbewahrt ist das Knäckebrot bis zu 5 Monate haltbar (wenn es denn solange überlebt)

Vorpixel-1:


Zuletzt bearbeitet von Pöt am 07.02.2010, 12:57, insgesamt 2-mal bearbeitet
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hajo
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Anmeldungsdatum: 13.05.2005
Beiträge: 535
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BeitragVerfasst am: 04.09.2005, 18:08    Titel: Antworten mit Zitat

Das hatte wirklich noch gefehlt -- nachdem ich Anfang des Jahres das erste Mal in Schweden war und ein absolut leckeres Knaeckebrot, nicht vergleichbar mit dem deutschen Zeugs in Pappschachteln, serviert bekommen hatte, habe ich mich immer nach einem Rezept gesehnt! (Uff, was ein Satz...) Vielen Dank Poet Pöt huldigen, das Ding wird naechstes Wochenende gleich mal ausprobiert. Muss nur noch schauen, wie ich am Besten selbst schroten kann, nachdem ich hier mal wieder kein Schrot finde...
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06onkel
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Anmeldungsdatum: 09.02.2005
Beiträge: 114
Wohnort: Heiligenhaus

BeitragVerfasst am: 05.09.2005, 21:32    Titel: Knäckebrot Antworten mit Zitat

Verlegen Hallo Pöt,
vielleicht eine dösige Frage..das Knäckebrot..kann man das nach dem Backen in Stücke schneiden oder brechen?
Würde es gerne backen, wenn es geklärt wäre Verlegen
Danke für das Rezept...
...meine Kids freuen sich immer auf diese Brote, die ich mittlere Weile ganz ohne Waage und sonst irgendeinem Maß backe,und das mir...wollte ich nur mal am Rande erwähnen!
Viele liebe Grüße Clarissa Smilie Pöt huldigen
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Pöt
Administrator
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Anmeldungsdatum: 03.09.2004
Beiträge: 3307

BeitragVerfasst am: 07.09.2005, 00:50    Titel: Re: Knäckebrot Antworten mit Zitat

06onkel hat Folgendes geschrieben:
vielleicht eine dösige Frage..das Knäckebrot..kann man das nach dem Backen in Stücke schneiden oder brechen?


Ne, man muß es an einem Stück essen ud dazu in voller Größe quer in den Mund nehmen!

Ich breche es aber meistens doch (bin halt kein Breitmaulfrosch) oder schneid-radel es vor dem Backen mit einem kleinen Teigrädchen in wasagroße Platten...

Auf den Arm nehmen
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Pöt

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wopa
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Anmeldungsdatum: 20.04.2005
Beiträge: 3226

BeitragVerfasst am: 07.09.2005, 07:58    Titel: Antworten mit Zitat

ich wüde das Knäcke gut befeuchten und dann zusammrollen, ist dann auch nicht so trocken Auf den Arm nehmen
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Gruß Wolfgang

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06onkel
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Anmeldungsdatum: 09.02.2005
Beiträge: 114
Wohnort: Heiligenhaus

BeitragVerfasst am: 14.09.2005, 11:08    Titel: Knäcke Antworten mit Zitat

Pöt huldigen Hallo Pöt,
danke für deine Antwort, bei mir dauert es wohl doch etwas länger, experimentierfreudiger zu werden...
Nun , ich habe dieses Knäckebrot mit meinem Milchbubi gebacken(ging weg wie nix)und stellte fest, das ich damit nur ein Backblech voll bekam???? Hast du kleinere Bleche? Ich frage, weil ich mich freute, auf einem Schlag soviel fertig zu bekommen...der Teig war so dünnflüssig(ist ja wohl auch korrekt) und wurde "nur " sehr sehr dünn(was ja auch normal ist?).HAbe mich ganz an dem Rezept gehalten und nur Milchbubi statt Roggensauerteig genommen(natürlich dann auch Weizenschrot). War da was nicht korrekt, der Menge wegen?
Viele liebe Grüße Clarissa Smilie
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wopa
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Anmeldungsdatum: 20.04.2005
Beiträge: 3226

BeitragVerfasst am: 14.09.2005, 11:43    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo clarissa,

Pöt hat beim Rezept geschrieben: 4 Bleche a 100g und nicht 4 Bleche oder 4 Bleche mit Eigengewicht von 100 g.

Also: 4 Bleche mit jeweils 100g Teig = 400g Teig, paßt natürlich auch auf 1 Blech.
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Gruß Wolfgang

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kaya
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Anmeldungsdatum: 13.09.2005
Beiträge: 18
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BeitragVerfasst am: 19.09.2005, 20:49    Titel: Antworten mit Zitat

hallo

also tut mir leid, aber ich steh auch auf dem schlauch.

ist die angegebene menge jetzt für vier volle bleche normaler grösse?

würde das knägge nämlich auch gern ausprobieren Verlegen Geschockt Winken

lg kaya
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wopa
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Anmeldungsdatum: 20.04.2005
Beiträge: 3226

BeitragVerfasst am: 19.09.2005, 21:11    Titel: Antworten mit Zitat

Haben wir (Pöt und ich) uns so unklar aus ausgedrückt ? Geschockt

4 Bleche mit jeweils 100g Knäckbrotteig !

oder

100g Teig für jeweils 1 Blech !

so klein können Deine Bleche nicht sein, daß Du mit 100g Teig ein volles Blech bekommst.
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kaya
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Anmeldungsdatum: 13.09.2005
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BeitragVerfasst am: 19.09.2005, 21:30    Titel: Antworten mit Zitat

hi und*grins*

es sind wahrscheinlich die 4 bleche die mich irritierten. wer hat schon 4 bleche, hab mir das vom ablauf her etwas komliziert vorgestellt und dann gedacht ich hätts nicht ganz verstanden.

ihr streicht den teig wahrscheinlich auf vier papiere und dann gestaffelt 2x2 bleche in den ofen. stimmts!

jetzt ists klar. vielen dank dür die geduld Winken

wünsche noch einen schöööönen abend



kaya
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wopa
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Anmeldungsdatum: 20.04.2005
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BeitragVerfasst am: 19.09.2005, 21:37    Titel: Antworten mit Zitat

4 Bleche sind in einem Familienhaushalt normalerweise üblich. Man braucht diese schon alleine für die Weihnachtsbäckerei, damit keine Warteschleife beim Backbetrieb aufkommt. Auch Dir noch einen schönen Abend.
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michael
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Beiträge: 16
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BeitragVerfasst am: 20.09.2005, 09:58    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo wopa,

du hast geschrieben:
Zitat:

100g Teig für jeweils 1 Blech !

es sind jedoch sogar nur 75g Teig pro Blech, 25g Schrot werden dann noch großzügig darüber gestreut. Mit den Augen rollen Auf den Arm nehmen

ciao
michael
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wopa
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Anmeldungsdatum: 20.04.2005
Beiträge: 3226

BeitragVerfasst am: 20.09.2005, 11:56    Titel: Antworten mit Zitat

Kleiner Spaßvogel, dann eben 100g Gesamtmaterial. Komm jetzt aber nicht mit 2g Sesan an Auf den Arm nehmen

Übrigens: das Streu gehört zum Teig, also 75+25 =100. Kannst ja mal versuchen nach dem Backen das Streu wieder zu entfernen. Auf den Arm nehmen Auf den Arm nehmen
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Gruß Wolfgang

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michael
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Anmeldungsdatum: 07.03.2005
Beiträge: 16
Wohnort: irgendwo im taunus

BeitragVerfasst am: 20.09.2005, 12:21    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

entscheidend ist aber doch, dass ich die 75g Teigmasse über das viertel Quadratmeter große Blech verteilen darf! Entspricht etwa 3g pro Quadratdezimeter...... Geschockt

ciao
michael
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wopa
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Anmeldungsdatum: 20.04.2005
Beiträge: 3226

BeitragVerfasst am: 20.09.2005, 13:12    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist korrekt, aber nur rechnerich. Der Sinn liegt bei dieser Aktion darin, das die Knäckestücke nicht zu riesig sind. Deshalb wird auch das Blech nicht ganz bestrichen, sondern nur zu einem geringen Teil. Handwerker können den Teig natürlich auch auf einem Blech verteilen und nach dem Backen mittels Flex in handlichen Stücken teilen. Cool
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bottkars
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BeitragVerfasst am: 07.02.2007, 07:10    Titel: Backpapier ? Antworten mit Zitat

Legt ihr etwas zwischen Teig und Blech ( Backpapier o.ä, zählt auch nicht zum Gesamtgewicht, Sehr glücklich ? ) Mein erster Knäcke-Versuch soll nachher in den Ofen Wandern, will nur sicher gehen das ich nix falsch mache. . .


Vernige mich wie immer Pöt huldigen
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bottkars
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Beiträge: 20

BeitragVerfasst am: 07.02.2007, 12:29    Titel: sorry Antworten mit Zitat

okok habs gelesen. backpapier...
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carla
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Wohnort: Neuseeland

BeitragVerfasst am: 08.02.2007, 10:10    Titel: Antworten mit Zitat

Wir warten geduldig auf das Photo .... Auf den Arm nehmen
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Was bringt den Doktor um sein Brot?
A. Die Gesundheit. B. Der Tod.
Darum hält der Arzt, auf daß er lebe,
uns zwischen beiden in der Schwebe.
Eugen Roth
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Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 08.02.2007, 10:38    Titel: Re: GRUNDREZEPT: Sauerteigknäckebrot Antworten mit Zitat

Pöt hat Folgendes geschrieben:
Teigschaber, gut anfeuchten und mit Schrot gut abstreuen. 1 Stunde im Warmen ruhen/gehen lassen.

Ich bin gerade über das Rezept gestolpert (danke an bottkars für's "nach oben
holen") und frage mich, ob dieses nicht eingeweichte Schrot zum Zahnkiller
wird? Hat es eine Backfunktion oder dient es nur dem Geschmack? Dann
würde ich es nämlich durch eine Saat ersetzen. Meine Blomben ...

Roland
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bottkars
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Anmeldungsdatum: 19.10.2006
Beiträge: 20

BeitragVerfasst am: 10.02.2007, 16:57    Titel: Schrot Antworten mit Zitat

Naja, ich habe relativ fein geschrotet, da ja der Teig auch ganz dünn gezogen werden muss. allerdings tue ich mich mit der Menge etwas schwer, 75g bekomme ich nicht auf ein Blech gezogen Nunja, aufgehen tut es auch nicht mehr viel, habe aber sehr schöne dünne, knusprige Scheiben.

Dummerweise rollt sich mein Backpapier ( nein, keine Umluft ) daher sind die Scheiben immer etwas wellig. Das Schrot zum einstreuen ist zwar gröber, macht mir aber keine Probleme beim kauen
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vonbasil
Anfänger, der sich noch umschaut
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Anmeldungsdatum: 16.01.2007
Beiträge: 7
Wohnort: Guizhou, China

BeitragVerfasst am: 04.06.2007, 04:24    Titel: Abstreuen Antworten mit Zitat

Hallo,
entschuldigt die dumme Frage eines Anfängers: was bedeutet "abstreuen"?
Verstehe ich das richtig: Ich breite den Teig auf dem Blech aus und krümmele dann den/das (? - Tschuldigung meine Grammatik leidet) Schrot über den Teig?

Außerdem bin ich nun verwirrt mit den Mengenangaben (nach der Diskussion): ich krümmele 100g Schrot oder 25g?

Danke für Eure Geduld,

vonbasil
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wolfine
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Anmeldungsdatum: 08.06.2006
Beiträge: 1394

BeitragVerfasst am: 04.06.2007, 10:17    Titel: Re: Abstreuen Antworten mit Zitat

vonbasil hat Folgendes geschrieben:
Verstehe ich das richtig: Ich breite den Teig auf dem Blech aus und krümmele dann den/das ......Schrot über den Teig?


Ja, so ist das gemeint.

vonbasil hat Folgendes geschrieben:
Außerdem bin ich nun verwirrt mit den Mengenangaben (nach der Diskussion): ich krümmele 100g Schrot oder 25g?


1. Blech: 75 g Teig ausbreiten + 25 g Schrot drüber krümeln
2. Blech: 75 g Teig ausbreiten + 25 g Schrot drüber krümeln
3. Blech: 75 g Teig ausbreiten + 25 g Schrot drüber krümeln
4. Blech: 75 g Teig ausbreiten + 25 g Schrot drüber krümeln
____________________________

Summe: 300 g Teig + 100 g Schrot


Gutes Gelingen! Sehr glücklich
_________________
Gruß wolfine
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Berliner
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Anmeldungsdatum: 07.08.2007
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 02.02.2008, 15:01    Titel: Temperatur? Antworten mit Zitat

ich habe gerade das Knäckebrot gebacken. 200°C war bei mir eindeutig zu viel. Schon nach 15 Minuten war das Brot an den Rändern dunkelbraun. Habt Ihr Erfahrungen? Lieber niedrigere Temperatur und dann länger Backen?
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Brotmarie
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Anmeldungsdatum: 02.10.2008
Beiträge: 70
Wohnort: Schleswig-Holstein

BeitragVerfasst am: 04.10.2008, 17:50    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Ihr,

bei mir waren (zweite Partie) 175° und 15 Min. noch zu viel - das Brot ist noch immer gut mittelbraun geworden. Was läuft denn da schief?
_________________
Brotmarie
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iobrecht
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Anmeldungsdatum: 16.06.2006
Beiträge: 1941

BeitragVerfasst am: 11.04.2009, 13:46    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

mich würde das Knäckebrot auch interessieren. Nur schade, dass niemand ein Bild davon eingestellt hat damit man sich vorstellen könnte wie so ein selbstgebackenes Knäcke aussieht.

Ich kann mir leider auch nicht vorstellen eine so winzige Menge Teig auf ein grosses 4 eckiges Backblech ausgestrichen zu bekommen oder sind kleinere runde Backbleche gemeint?

Sorry, für meine blöde Frage aber ich steh im Moment wirklich auf dem Schlauch.

Ich werds wohl einfach mal versuchen müssen, mal schauen wohin es mich führt.

Und wenn es klappt werde ich ein Bild für alle Interssierten einstellen. Sehr glücklich
_________________
Liebe Grüße Inge Sehr glücklich
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iobrecht
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Anmeldungsdatum: 16.06.2006
Beiträge: 1941

BeitragVerfasst am: 12.04.2009, 17:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

heute habe ich also das Knäckebrot gebacken. Allerdings habe ich es nicht auf 4 Backbleche ausgestrichen sondern nur auf eines. Der Ausstrich war trotzdem dünn genug. Dünner wollte ich das Knäckebrot auf keinen Fall.

Ich habe mit einem Teigrädchen vor dem Backen die Scheiben ausgerädelt und bin mit einem Stipproller statt einer Gabel über den Teig gefahren.

So konnte ich nach dem Backen ganz gut und sauber die Scheiben lösen

So ganz überzeugt bin ich vom Selberbacken des Knäckebrotes noch nicht. Vieleicht fehlt mir auch nur die Übung.

Schmecken tuts auf jeden Fall, zwar anderst als das gekaufte aber ob unbedingt besser? Mit den Augen rollen


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Liebe Grüße Inge Sehr glücklich


Zuletzt bearbeitet von iobrecht am 12.12.2009, 16:10, insgesamt einmal bearbeitet
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wolfine
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Anmeldungsdatum: 08.06.2006
Beiträge: 1394

BeitragVerfasst am: 12.04.2009, 20:37    Titel: Antworten mit Zitat

... aber gut sehen sie aus, Deine Knäckebrotscheiben! Schmecken bestimmt auch sehr lecker Sehr glücklich
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Gruß wolfine
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wob
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Anmeldungsdatum: 18.06.2008
Beiträge: 2
Wohnort: Franken

BeitragVerfasst am: 17.04.2009, 21:42    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Hobbybäcker,

als stiller Mitleser lass ich doch mal was von mir hören. Danke erstmal an Pöt, durch deine Anleitungen habe ich ein neues Hobby gefunden. Sehr glücklich Schon seit nem Jahr backe ich regelmäßig und der selbst angesetzte RST geht wie'd Sau Verlegen

Nun zu meinen eigentlichen Schreibgrund: Das Knäcke schmeckt auch legger wenn es mit Dinkelschrot gebacken wird.

Hab der Frau Müller im Alternativladen gesagt "Bitte machen Sie mir Dinkelschrot 1kg, halb fein halb grob." Wie die gute Frau die Mühle befüllt les ich auf dem Tütchen "lǝʞuıp" (aufm Kopf) und denk mir hoppla, brauch ich nicht Roggenschrot. Naja egal, mein Fehler, jetzt hab ichs so probiert und es schmeckt sehr gut. Wenn der Dinkelschrot aufgebraucht ist probier ichs mal mit Roggn.

Vielleicht als kleine Empfehlung für die Experimentierfreudigen unter uns.

Macht weiter so...
Wob

EDIT: Achja, bei mir hats auch nur für ein Backblech gereicht und aussehen tun die Brote 1:1 wie die von Inge.
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undes
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Anmeldungsdatum: 10.05.2009
Beiträge: 174
Wohnort: Sachsen

BeitragVerfasst am: 12.12.2009, 09:54    Titel: Antworten mit Zitat

Auch ne Variante:




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undes grüßt
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Abraxas3344
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Anmeldungsdatum: 04.02.2011
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 14.02.2011, 18:10    Titel: Antworten mit Zitat

Iss zwar n uralter Fred, abba das wird als Übernächstes ausprobiert. Da ich ja nu seit Jahren immer wieder nach Schweden in Urlaub fahre, kenne ich natürlich viele gute Sorten Knäcke. Das andere - Sirupbrot - was es allgemein in Skandinavien zu kaufen gibt, schmeckt nämlich meistens net.

Aber wer mal nach Schweden kommt, sollte ruhig mal in ner Dorfbäckerei nach nem guten Knäcke suchen. Nur nicht das ausm Supermarkt, egal ob in Scheiben oder als Rad - das schmeckt alles gleich wie von W*** in Deutschland.


Grüßla

Abraxas
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Krüstchen
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Anmeldungsdatum: 11.03.2011
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BeitragVerfasst am: 05.05.2011, 19:12    Titel: Quellstück für Knäcke? Antworten mit Zitat

Hab mal ne Frage zum uralten Fred: Fügt ihr den Schrot als Quellstück hinzu oder einfach so trocken?

LG Krüstchen.
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andreas frei
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BeitragVerfasst am: 13.10.2013, 11:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

nach dem wir das Knäckebrot auf dem Backtreffen ausprobiert haben darf ich nun mit der ganzen Sache in Serienproduktion gehen.

Grüße

Andreas
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kupferstädterin
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BeitragVerfasst am: 13.10.2013, 20:12    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Andreas,

dann wünsche ich Dir und Birgit viel Erfolg mit Eurem neuen Produkt Winken
Drück Birgit nochmal lieb von mir, es war ein super Wochenende und ein nobler Zug von ihr Pöt huldigen

LG Uta
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Kittygatito
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BeitragVerfasst am: 24.05.2014, 15:30    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Ihr Lieben,

ich habe dieses Rezept ausprobiert und liebe den puristischen Geschmack. Allerdings sind mir die Scheiben zu dünn. Auf was muss ich achten, wenn ich sie dicker haben möchte. In etwa wie die Wasa Rustikal? Geht das überhaupt? Oder kann das Knäckebrot dann gar nicht mehr knusprig werden?

Liebe Grüße
Kitty
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Pöt
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Anmeldungsdatum: 03.09.2004
Beiträge: 3307

BeitragVerfasst am: 26.05.2014, 08:49    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
nun, Wasa ist nun nicht ein wirkliches Knäckebrot. Traditionelles schwedisches Knäckebrot ist hauchdünn. Auch Ikea-Knäcke ist nicht typisch.

Das Wasa Rusikal wird als Teig unmittelbar vor dem Backen mit flüssigem Kohlendioxid aufgeschäumt, damit es großvolumig (und damit auch volumenmäßig was hermacht), knackig genießbar wird, ohne dass Du eine Flatrate bei Deinem Zahnarzt brauchst...

Kohlendioxid-Flaschen findest Du als "Technische Gase" im Fachhandel. Allerdings habe ich es nicht probiert und kann keine Mengen- oder Vorgehensangaben oder Rezeptdetails machen.
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Pöt

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Kittygatito
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Anmeldungsdatum: 07.09.2011
Beiträge: 92

BeitragVerfasst am: 27.05.2014, 21:17    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Pöt,
und wieder was gelernt. Sehr glücklich Das mit dem Kohlendioxid wusste ich noch nicht.
Als bekennende Wasa-Konsumentin war mir auch nicht bewusst, dass Knäckebrot hauchdünn ist. Pöt huldigen

Dennoch Frage ich mich, was passiert, wenn ich dieses Rezept dicker ausstreiche? Wird es dann nicht knusprig, sondern pappig? Oder wird es so fest, dass mein Zahnarzt einen Freudentanz aufführt?

Liebe Grüße
Kitty
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Pöt
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BeitragVerfasst am: 28.05.2014, 10:27    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn Du es lange genug trocknest wird es natürlich auch durchgehend fest, vorher dürfte es innen lange ledrig bleiben (vergleiche vielleicht mit Lebkuchen).

Wenn es dann komplett durchgetrocknet ist, dürfte es die Konsistenz eines Küchenbrettchens haben. Für Hunde sicher irgendwie mit Ausdauer "knackbar", meinem Gebiss würde ich es aber nicht unbedingt zumuten (keine Zeit für Dauersitzungen beim "Monteur de la Gosche"...)
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Mature
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Anmeldungsdatum: 08.01.2015
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 01.02.2015, 19:35    Titel: Knäckebrot Antworten mit Zitat

Nabend Leute,

nach der Arbeitsanweisung von Pöt habe ich heut dieses Knäckebrot gebastelt. Das ist mal was ganz anderes und auch interessant.

Allerdings werde ich wohl kein großer Fan davon werden, es passt arg schlecht zu Haxen und die vielen Körner auf dem Küchenboden.........







Gruß von Mature
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