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Sonntagsbr├Âtchen

 
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Autor Nachricht
Sarah
Absoluter Spezialist
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Anmeldungsdatum: 01.10.2006
Beitrńge: 1491

BeitragVerfasst am: 16.10.2011, 12:47    Titel: Sonntagsbr├Âtchen Antworten mit Zitat

Diese Br├Âtchen backe ich immer wieder, denn sie sind wenig aufwendig, variabel und eignen sich gut f├╝r Langschl├Ąfer. Eine Stunde nach dem Aufstehen frische Br├Âtchen, dazwischen Zeit zum Duschen und Tisch decken - f├╝r uns optimal!

Zutaten:

500g Weizenmehl (550 oder eine Mischung aus 550 und 812)
100 ml Milch
200-225 ml Wasser
7g Hefe
10g Salz
1 TL Honig
1 TL Butter oder Schmalz
1 EL Sauerteig, gerne den Rest aus einer Hefef├╝hrung, als Geschmacksgeber

Am Vorabend:

Den Teig kneten, Butter erst kurz vor Schluss dazugeben und gut einkneten.
Ca. 1h bei Zimmertemperatur gehen lassen.
Eine Couche auf einem Blech o.├Ą. zurechtlegen. In meinem Fall ist dies einfaches festes Leinen (keine Baumwolle!), entsprechend gefaltet.
Dann Brotchen formen, in der Couche mit dem Schluss nach oben ├╝bernacht im K├╝hlschrank gehen lassen, dabei mit einem Leinentuch zudecken.

Am Sonntagmorgen:

Br├Âtchen aus dem K├╝hlschrank holen, 30 Minuten akklimatisieren lassen.
W├Ąhrenddessen Ofen auf 250┬░ aufheizen, Lochblech mit aufheizen. Die Br├Âtchen auf Backfolie legen, dabei umdrehen (Schluss nach unten) und gut einschneiden. Alternativ: Schluss oben lassen, dann nicht einschneiden.
Anbacken bei 225┬░ mit Dampf. Nach 10 Minuten Dampf ablassen und Temperatur auf 200┬░ herunterdrehen. Fertigbacken in insgesamt 20-25 Minuten.


_________________
Gruss Sarah

Naturwissenschaft ist der Versuch, beim Erkl├Ąren der Welt ohne Wunder auszukommen.
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wolfine
Absoluter Spezialist
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Anmeldungsdatum: 08.06.2006
Beitrńge: 1394

BeitragVerfasst am: 16.10.2011, 14:50    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sarah,

Deine Sonntagsbr├Âtchen sehen sehr lecker aus.
Rezept liest sich gut -> ab auf die Nachbackliste Sehr gl├╝cklich
_________________
Gru├č wolfine
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forum_julii
Sauerteigfachmann
Sauerteigfachmann


Anmeldungsdatum: 11.10.2010
Beitrńge: 231
Wohnort: Wo Lavendel bl├╝ht und Feigen gedeihen

BeitragVerfasst am: 16.10.2011, 16:15    Titel: Danke! Antworten mit Zitat

Hallo Sarah,

danke f├╝r das tolle Rezept, die Fotos sind echt Klasse!

Morgens frische Br├Âtchen ohne in aller Herrgottsfr├╝he aufzustehen, das ist schon was Besonderes.

Aber f├╝hrt das ├╝ber Nacht nur mit einem Leinentuch Zudecken im K├╝hlschrank nicht aufgrund der langen Zeit zum Austrocknen der Teiglinge?

Ich "behelfe" mir sonst immer bei den Fr├╝hst├╝cksbr├Âtchen mit "Br├Âtchen in 30 Minuten auftauen", w├Ąhrenddessen duschen, dann gut bespr├╝ht "in 6-7 Min. fertigbacken", w├Ąhrend ich den Tisch decke.
_________________
Liebe Gr├╝├če

Julii
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Sarah
Absoluter Spezialist
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Anmeldungsdatum: 01.10.2006
Beitrńge: 1491

BeitragVerfasst am: 16.10.2011, 16:23    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Aber f├╝hrt das ├╝ber Nacht nur mit einem Leinentuch Zudecken im K├╝hlschrank nicht aufgrund der langen Zeit zum Austrocknen der Teiglinge?

Nein, nicht wirklich. Das erste Bild zeigt die Teiglinge direkt nach dem Formen, da ist die Oberfl├Ąche feucht-gl├Ąnzend. Auf dem zweiten Bild sind die Teiglinge ├╝bernacht gegangen wie beschrieben. Die Haut ist nicht mehr feucht und die Teile sind von der K├Ąlte (5-7┬░) relativ steif, aber die leichte Verhautung hilft beim H├Ąndling (ganz vorsichtig abheben und auf die Folie legen, damit die Luftbl├Ąschen m├Âglichst unbeschadet ├╝berleben) und Einschneiden. Durch das Backen mit Dampf gehen sie im Ofen trotzdem noch sch├Ân auf. Die Kruste f├╝hlt sich direkt nach dem Backen ziemlich fest an, wird aber nach wenigen Minuten d├╝nn-knusprig und fenstert.
_________________
Gruss Sarah

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k├╝chenherd
Sauerteigfachmann
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Anmeldungsdatum: 18.09.2010
Beitrńge: 469
Wohnort: Land Brandenburg

BeitragVerfasst am: 16.10.2011, 18:30    Titel: Antworten mit Zitat

Sarah, die Br├Âtchen sehen wirklich sehr gut aus Ich glaube, ich habe nach einer schlimmen steinharten Pleite vor einem Jahr mich dann nicht mehr an Br├Âtchen herangewagt. Dein Rezept werde ich am Wochenende aber versuchen. Bin schon gespannt und danke erst mal daf├╝r. Sehr gl├╝cklich
Und auch dein Brot zum WBD finde ich interessant und nachahmenswert.

Viele Gr├╝├če
K├╝chenherd
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Allegro
Sauerteigfachmann
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Anmeldungsdatum: 29.03.2009
Beitrńge: 260

BeitragVerfasst am: 16.10.2011, 18:38    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sarah,

Br├Âtchen habe ich bisher auch noch nicht ordentlich hingekriegt Verlegen - aber der n├Ąchste Versuch wird dieses Dein Rezept hier sein Cool Es liest sich sehr gut und aussehen tun sie wie gemalt
_________________
Viele Gr├╝├če - Allegro
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Zur├╝ckzumir
Sauerteigb├Ącker
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Anmeldungsdatum: 08.08.2011
Beitrńge: 32
Wohnort: Betzdorf, WW

BeitragVerfasst am: 14.11.2011, 16:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sarah,

heute Abend werde ich mich an Deine Br├Âtchen begeben.

Bis jetzt habe ich noch nie mit Hefeteig und diese langen Gehphasen gearbeitet.
Du verwendest bestimmt ein Leinentuch, damit die Br├Âtchen beim Gehen nicht zu breit laufen. Trocknet das die Teiglinge nicht zu sehr aus, und warum soll man keine Baumwolle verwenden? Wie bekommst Du die Teiglinge vom Tuch ohne Formverlust auf das Backblech?

Ich h├Ątte mir vorstellen k├Ânnen, direkt die Teiglinge auf das Backblech (mit Dauerbackfolie) zu legen, mit Frischhaltefolie abzudecken und ├╝ber Nacht im K├╝hlschrank gehen zu lassen.
_________________
Au revoir - Good bye und Auf Wiedersehen

Eva



\"Altes Brot ist nicht hart - kein Brot, das ist hart.\"
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Sarah
Absoluter Spezialist
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Anmeldungsdatum: 01.10.2006
Beitrńge: 1491

BeitragVerfasst am: 14.11.2011, 16:39    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, ich nehme zum Gehenlassen ein Leinentuch. Das ist deshalb geeignet, weil das Tuch zwar Feuchte annimmt, aber der Teig ganz und gar nicht daran klebt. Das ist bei Baumwolle anders, und Bemehlen gegen das Kleben w├╝rde mir zu viel ungewolltes Mehl an die Kruste bringen. Au├čerdem laufen die Br├Âtchen nicht breit wenn sie in den Falten des Leinentuchs gehen. Sie verhauten ganz leicht und werden au├čerdem k├Ąltesteif, so dass man sie ganz einfach aufs Backblech bringt: die Falten auseinanderziehen, dann ist gen├╝gend Platz dazwischen, um sie sanft anfassen zu k├Ânnen, ohne dass sie Schaden nehmen. Wenn sie leicht verhautet sind lassen sie sich au├čerdem leichter einschneiden. Der Kruste schadet das ├╝berhaupt nicht, im Gegenteil: sie macht direkt nach dem Backen einen etwas dicken und festen Eindruck, ist aber nach wenigen Minuten sch├Ân d├╝nn, knusprig und leicht fensternd. Wenn du mit Schwaden anb├Ąckst, k├Ânnen sie auch ohne weiteres sch├Ân aufgehen. Ich backe auf einem Lochblech mit oder ohne Folie.
_________________
Gruss Sarah

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Mikado
Absoluter Spezialist
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Anmeldungsdatum: 08.04.2013
Beitrńge: 2726
Wohnort: Zwischen den Wassern

BeitragVerfasst am: 11.06.2016, 09:04    Titel: Re: Sonntagsbr├Âtchen Antworten mit Zitat

Sarah hat Folgendes geschrieben:
Am Sonntagmorgen:
Br├Âtchen aus dem K├╝hlschrank holen, 30 Minuten akklimatisieren lassen.

Hallo Sarah

Das ist ja schon eine Zeit lang her, falls du noch mitliest:
Du l├Ąsst die kleinen Br├Âtchenteiglinge akklimatisieren. Was erreichst du damit?
Ich frage deswegen, wenn man sie nicht akklimatisieren l├Ąsst und direkt in den Backofen gibt, dann kann ich mir vorstellen, dass die Ofenhitze die relativ kleinen Teiglinge ruckzuck durchdringt. Welchen Vorteil hat es, die kleinen Dinger zu akklimatisieren?
_________________
Beste Gr├╝├če
Mika

Der Geruch des Brotes ist der Duft aller D├╝fte. Es ist der Urduft unseres irdischen Lebens, der Duft der Harmonie, des Friedens und der Heimat. -- Jaroslav Seifert
Gehe nicht, wohin der Weg f├╝hren mag, sondern dorthin, wo kein Weg ist, und hinterlasse Spuren. -- Christian Morgenstern
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. -- Albert Einstein
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darkbijou
Sauerteigb├Ącker
Sauerteigb├Ącker


Anmeldungsdatum: 17.01.2016
Beitrńge: 93
Wohnort: Niederrhein

BeitragVerfasst am: 11.06.2016, 19:55    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe die Br├Âtchen auch vor 2 Wochen genau nach Rezept gemacht. Die sind bei mir leider gar nicht mehr aufgegangen, weder beim aklimatisieren lassen noch im Ofen Weinen Weinen . Die waren genau so gro├č nach dem backen wie am abend, als ich sie in den K├╝hlschrank stellte.

Und eben auch so kompakt wie diese fertigen aufbackbr├Âtchen nach dem backen. Aber lecker waren sie, das mu├č ich sagen
_________________
Viele Gr├╝├če

Sabine
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JuergenPB
Sauerteigfachmann
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Anmeldungsdatum: 12.05.2016
Beitrńge: 397

BeitragVerfasst am: 11.06.2016, 20:13    Titel: Antworten mit Zitat

Wieviele Br├Âtchen bekommt man aus der Teigmenge?
_________________
Gru├č
J├╝rgen
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Espresso-Miez
Sauerteigfachmann
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Anmeldungsdatum: 14.12.2013
Beitrńge: 429

BeitragVerfasst am: 12.06.2016, 05:34    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo J├╝rgen,
Das Rezept ergibt ca 830-850g Teig.
ich w├╝rde daraus 12 Br├Âtchen ├á ca. 70g machen, andere m├Âgen lieber gr├Â├čere Teile.
_________________
Liebe Gr├╝├če von der Miez
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Marla21
Moderator
Moderator


Anmeldungsdatum: 09.08.2005
Beitrńge: 14748
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 12.06.2016, 10:22    Titel: Antworten mit Zitat

darkbijou hat Folgendes geschrieben:
Ich habe die Br├Âtchen auch vor 2 Wochen genau nach Rezept gemacht. Die sind bei mir leider gar nicht mehr aufgegangen, weder beim aklimatisieren lassen noch im Ofen Weinen Weinen . Die waren genau so gro├č nach dem backen wie am abend, als ich sie in den K├╝hlschrank stellte.

Und eben auch so kompakt wie diese fertigen aufbackbr├Âtchen nach dem backen. Aber lecker waren sie, das mu├č ich sagen


Der Teig bestimmt die Gare nicht die Uhr Winken
Wenn der Teig zu kalt steht, dann arbeitet die Hefe kaum, die Br├Âtchen gehen nicht od. nur wenig auf. Bei 5-8┬░ passiert im Teig wenig, der Teig geht kaum auf, bei ca. 10┬░ arbeitet die Hefe langsam weiter, der Teig geht langsam auf. Der B├Ącker arbeitet bei langer Gare mit langsam steigender Temperatur (G├Ąrverz├Âgerung) so dass die Br├Âtchen zur gew├╝nschten Zeit gut aufgegangen sind.
Sollten die Br├Âtchen im K├╝hlschrank nicht aufgegangen sein, dann sollten die Teiglinge l├Ąnger akklimatisieren. Sie sollten erst gebacken werden, wenn sich das Volumen deutlich vergr├Â├čert hat, das kann deutlich l├Ąnger als 30 Min. dauern.
Wenn du kaum aufgegangen Teiglinge backst, dann passiert auch im Backofen nicht viel, die Br├Âtchen bleiben klein und kompakt Geschockt

Weitere Infos G├Ąrverz├Âgerung/G├Ąrunterbrechung siehe hier:
http://www.meistermarken-ulmerspatz.de/downloads/bbz/Backen-im-Laden.pdf

@ J├╝rgen
ein Teig mit 500 g Mehl ergibt bei mir ca. 9-10 Br├Âtchen, Teiggewicht bei mir je Br├Âtchen ca. 90-100 g
_________________
Liebe Backgr├╝├če
Marla

Wenn wir an unsere Kraft glauben, werden wir jeden Tag st├Ąrker.


Zuletzt bearbeitet von Marla21 am 14.06.2016, 09:48, insgesamt einmal bearbeitet
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darkbijou
Sauerteigb├Ącker
Sauerteigb├Ącker


Anmeldungsdatum: 17.01.2016
Beitrńge: 93
Wohnort: Niederrhein

BeitragVerfasst am: 12.06.2016, 10:49    Titel: Antworten mit Zitat

Marla, ich dachte mir schon so was, das die Zeit viel zu kurz war.

Auch habe ich jetzt mal ein Thermometer in den K├╝hlschrank gelegt, um zu sehen, welche Temperatur er ├╝berhaupt hat.

Heute habe ich auch Fr├╝hst├╝cksbr├Âtchen von Lutz gebacken, die sind besser aufgegangen (h├Ątten aber m.M.n. ruhig noch eine halbe bis 3/4 Stunde zus├Ątzlich gebrauchen k├Ânnen), aber wei├čt du, wenn M├Ąnne einem im Nacken steht mit der Frage, wann kann ich essen Mit den Augen rollen, glaube ich inzwischen, das Br├Âtchen Sonntags morgens nix f├╝r uns sind.

Danke f├╝r die Best├Ątigung
_________________
Viele Gr├╝├če

Sabine
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Marla21
Moderator
Moderator


Anmeldungsdatum: 09.08.2005
Beitrńge: 14748
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 12.06.2016, 11:17    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
aber wei├čt du, wenn M├Ąnne einem im Nacken steht mit der Frage, wann kann ich essen Mit den Augen rollen, glaube ich inzwischen, das Br├Âtchen Sonntags morgens nix f├╝r uns sind.
Deshalb backe ich meine Br├Âtchen f├╝rs Wochenende schon 1-2 Tag vorher Winken
M├╝ssen dann nur noch kurz aufgebacken werden, spart Zeit, Arbeit und schont die Nerven Winken
_________________
Liebe Backgr├╝├če
Marla

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Der mit dem Teig tanzt
Auf Wunsch ohne Rang


Anmeldungsdatum: 03.12.2012
Beitrńge: 1647
Wohnort: Westfalen

BeitragVerfasst am: 12.06.2016, 12:35    Titel: Antworten mit Zitat

Marla21 hat Folgendes geschrieben:
... nur noch kurz aufgebacken werden, spart Zeit, Arbeit und schont die Nerven

Kann ich voll best├Ątigen.
Nicht ganz dunkel ausbacken,
bald nach dem Ausk├╝hlen einpacken bzw. -frieren.

Sonntagsmorgens kr├Ąftig endbacken.
Genuss ohne Stress.
_________________
Herzliche Back-Gr├╝├če aus Westfalen!
Andreas
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Mikado
Absoluter Spezialist
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Anmeldungsdatum: 08.04.2013
Beitrńge: 2726
Wohnort: Zwischen den Wassern

BeitragVerfasst am: 14.06.2016, 09:27    Titel: Antworten mit Zitat

darkbijou hat Folgendes geschrieben:
... wenn M├Ąnne einem im Nacken steht mit der Frage, wann kann ich essen Mit den Augen rollen, glaube ich inzwischen, das Br├Âtchen Sonntags morgens nix f├╝r uns sind.

Vielleicht bei Br├Âtchen mit Zubereitung am Sonntagmorgen.

Aber sobald die Zubereitung am Vorabend stattfindet und lange kalte St├╝ckgare im K├╝hlschrank ├╝ber Nacht folgt, ist das kein Problem mehr!! Cool
Dann werden die Teiglinge morgens nur noch in den vorgeheizten Ofen geschoben.
_________________
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Mika

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darkbijou
Sauerteigb├Ącker
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Anmeldungsdatum: 17.01.2016
Beitrńge: 93
Wohnort: Niederrhein

BeitragVerfasst am: 14.06.2016, 10:54    Titel: Antworten mit Zitat

Mikado hat Folgendes geschrieben:
darkbijou hat Folgendes geschrieben:
... wenn M├Ąnne einem im Nacken steht mit der Frage, wann kann ich essen Mit den Augen rollen, glaube ich inzwischen, das Br├Âtchen Sonntags morgens nix f├╝r uns sind.

Vielleicht bei Br├Âtchen mit Zubereitung am Sonntagmorgen.

Aber sobald die Zubereitung am Vorabend stattfindet und lange kalte St├╝ckgare im K├╝hlschrank ├╝ber Nacht folgt, ist das kein Problem mehr!! Cool
Dann werden die Teiglinge morgens nur noch in den vorgeheizten Ofen geschoben.


Das war eine lange, kalte St├╝ckgare im K├╝hlschrank wie im Rezept. Deswegen habe ich das ja gemacht, aber immer noch zu lange Mit den Augen rollen
_________________
Viele Gr├╝├če

Sabine
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Mikado
Absoluter Spezialist
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Anmeldungsdatum: 08.04.2013
Beitrńge: 2726
Wohnort: Zwischen den Wassern

BeitragVerfasst am: 14.06.2016, 11:44    Titel: Antworten mit Zitat

darkbijou hat Folgendes geschrieben:
Das war eine lange, kalte St├╝ckgare im K├╝hlschrank wie im Rezept. Deswegen habe ich das ja gemacht, aber immer noch zu lange Mit den Augen rollen

Okay, okay, dann ist das halt so.
Aber auch - wie von anderen vorgeschlagen - bei vorgebackenen und Sonntagmorgen endgebackenen Br├Âtchen musst du morgens den Backofen aufheizen, die verstrichene Zeit ist nur um die ersten fehlenden Minuten des Vorbackens k├╝rzer. Abk├╝hlen m├╝ssen nach beiden Varianten gebackene Br├Âtchen. Soooooooo viel Zeit spart die Methode des morgendlichen "nur Aufbackens" meiner Meinung nach nicht. Winken
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Marla21
Moderator
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
Beitrńge: 14748
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 14.06.2016, 14:13    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Abk├╝hlen m├╝ssen nach beiden Varianten gebackene Br├Âtchen. Soooooooo viel Zeit spart die Methode des morgendlichen "nur Aufbackens" meiner Meinung nach nicht.
Auftoasten/Aufbacken und Abk├╝hlen dauert bei mir 10-15 Min. - w├Ąhrend dieser Zeit wird er Tisch gedeckt.
Br├Âtchen nach kalter Gare backen, sofern sie aufgegangen sind und nicht noch akklimatisieren/gehen m├╝ssen, ca. 20 Min. Backzeit plus ca. 10 Min. Abk├╝hlzeit = 30 Min.
Zeitersparnis Aufbacken mind. 50 % und ich wei├č, dass meine Br├Âtchen in 10-15 Min. auch wirklich fertig sind, gefr├╝hst├╝ckt werden kann Winken
_________________
Liebe Backgr├╝├če
Marla

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silberstern
Sauerteigb├Ącker
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Anmeldungsdatum: 28.01.2014
Beitrńge: 80
Wohnort: Raum Stuttgart

BeitragVerfasst am: 14.06.2016, 15:59    Titel: Antworten mit Zitat

Legst du die (vorgebackenen) Br├Âtchen gefroren in den Ofen oder taust du sie auf, z.B. ├╝ber Nacht?
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Marla21
Moderator
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
Beitrńge: 14748
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 14.06.2016, 16:44    Titel: Antworten mit Zitat

Die Br├Âtchen f├╝rs Wochenende werden bei mir nicht eingefroren, die werden einfach nur gut verpackt, damit sie nicht austrocknen.
Gefrorene Br├Âtchen taue ich vorher auf.
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kupferst├Ądterin
Moderator
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Anmeldungsdatum: 01.01.2012
Beitrńge: 3356
Wohnort: N├Ąhe Aachen

BeitragVerfasst am: 14.06.2016, 21:24    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sabine,

bei Br├Âtchen mit ├ťbernachtgare macht es auch Sinn, diese bevor sie in den KS kommen ca 1/2 Stunde anspringen zu lassen.
Dadurch dass sie recht klein sind; im Gegensatz zu einem Brot; dringt die K├Ąlte schnell ins Innere vor und somit ist die Gare ruhiggestellt, wenn die Br├Âtchen dann am n├Ąchsten Morgen nicht genug Zeit zum Aufwachen haben, schaffen sie es nicht sich im Ofen zu entwickeln Geschockt

Ich habe das letzte Mal Br├Âtchen bei 180┬░C eingeschossen und sofort auf 230┬░C hochgestellt, so hatten sie einen sch├Âneren Ofentrieb, m├╝sste auch bei Br├Âtchen mit ├ťbernachtgare klappen

LG Uta
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Gondolina
Sauerteigfachmann
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Anmeldungsdatum: 23.11.2014
Beitrńge: 159
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 25.03.2017, 12:09    Titel: Antworten mit Zitat

Liebes Backvolk!

Frisch gebackene Br├Âtchen zum Fr├╝hst├╝ck sind einer der Gr├╝nde, die mich auf Umwegen mal hierher gef├╝hrt haben.
Dieses Rezept von Sarah hab ich schon fr├╝her ausprobiert.
Jetzt will ich mich mal wieder daran machen, um unter meinen heimischen Bedingungen akzeptable Ergebnisse zu erreichen.

Ich hab die Mengen halbiert, f├╝r zwei Personen im Alltag ausreichend.
Begonnen hab ich zu normaler Feierabendzeit (ca. 19 Uhr).
Teig kneten (ohne Butter) mit der Maschine 10 Minuten, dann mit Butter noch ca. 3 Minuten.
Dann la├č ich den Teig in der Sch├╝ssel ruhen, und mach nach 30 und 60 Minuten noch je 6 Umdrehungen mit den Knethaken.
Dann wiege ich f├╝nf Teiglinge ab und wirke erst rund, danach an den Enden leicht spitz zulaufend.
Das ist zur Zeit meine liebste Br├Âtchenform.

Danach lasse ich sie gehen in einer Plastikdose mit Deckel, ausgelegt mit bemehltem Leintuch.
F├╝r 30 Minuten noch bei Raumtemperatur, danach im K├╝hlschrank ab ca. 21 Uhr.
Morgens 6.20 Uhr heize ich den Backofen vor und nehme die Dose aus dem K├╝hlschrank, Teiglinge aber noch abgedeckt.

Nach 30 Minuten schneide ich ein und backe mit Dampf bei max. Temperatur an (260 Grad).
Dampf ablassen nach 10 Minuten. Br├Ąunung ist schon recht weit fortgeschritten. Schalte die Oberhitze ab.
Nach 17 Minuten sehen sie "fertig" aus, aber Kerntemperatur hat nur 93 Grad.
Backe nochmal 5 Minuten. Dann endlich raus!


Vorne der Test ohne Einschneiden mit Schlu├č nach oben, ist wohl keine Option.


7.30 Uhr fertig zum "Reinbei├čen "!

Haupts├Ąchlich an der Temperatursteuerung beim Backen werde ich noch ansetzen.
Ansonsten ist das ein tats├Ąchlich alltagstaugliches Zwischenergebnis.

Gru├č von Gondolina.
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Zibiba
Absoluter Spezialist
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Anmeldungsdatum: 14.12.2011
Beitrńge: 1799
Wohnort: Baden-W├╝rttemberg

BeitragVerfasst am: 25.03.2017, 14:42    Titel: Antworten mit Zitat

Gondolina, sch├Ân, dass Du so ausf├╝hrlich beschreibst, wie Du vorgegangen bist Smilie Das macht es f├╝r Nachb├Ącker einfach, es einmal auf Deine Weise zu probieren.

Nur bei den Bildern ist offenbar etwas schiefgegangen, ich bekomme angezeigt 404 - Not found (├ťbrigens auch bei Deinem vorherigen Eintrag in einem anderen Thread) Kannst Du das bitte zur Anregung des Speichenflusses reparieren? Winken
_________________
Viele Gr├╝├če
Zibiba
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Je besser das Brot, desto schlechter die "Haltbarkeit"! Winken
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Gondolina
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Anmeldungsdatum: 23.11.2014
Beitrńge: 159
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 26.03.2017, 18:13    Titel: Antworten mit Zitat

Liebes Backvolk,
@ Zibiba,

ich hoffe, die Fotos sind jetzt alle wieder sichtbar.
Die Plattform hatte technische Probleme.

Und da schiebe ich den n├Ąchsten Output gleich hinterher:




Diesmal in 22 Minuten richtig durchgebacken.
Teiglinge hatten ├╝brigens 83g, das 'Geburtsgewicht' war ca. 71g.
Ist f├╝r uns eine passable Br├Âtchengr├Â├če.

Gru├č von Gondolina.
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Zibiba
Absoluter Spezialist
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Anmeldungsdatum: 14.12.2011
Beitrńge: 1799
Wohnort: Baden-W├╝rttemberg

BeitragVerfasst am: 27.03.2017, 14:20    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, jetzt kann man die Prachtst├╝cke sehen! Sehr gl├╝cklich

Gondolina hat Folgendes geschrieben:
...Teiglinge hatten ├╝brigens 83g, das 'Geburtsgewicht' war ca. 71g.
Ist f├╝r uns eine passable Br├Âtchengr├Â├če...

Auch ein Vorteil beim Selberbacken, man kann sich seine Br├Âtchen in der jeweils passenden Gr├Â├če und Form zaubern. Also, falls der Teig nicht gerade mal wieder meint, eigene Ideen durchsetzen zu m├╝ssen Auf den Arm nehmen Winken F├╝r den Schnitzelweck d├╝rfen es gute 100 g-Teiglinge sein, beim Fischweckle reichen 85 g und als Beilage zur K├Ąseplatte tun┬┤s auch Minibr├Âtchen.
_________________
Viele Gr├╝├če
Zibiba
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Je besser das Brot, desto schlechter die "Haltbarkeit"! Winken
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Gondolina
Sauerteigfachmann
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Anmeldungsdatum: 23.11.2014
Beitrńge: 159
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 04.01.2018, 08:46    Titel: Antworten mit Zitat

Liebes Backvolk,

zwar ist nicht Sonntag, aber diese Br├Âtchen schmeckten heute morgen frisch aus dem Ofen auch sehr gut.
Diesmal hatte ich eine Variante mit kleinem Br├╝hst├╝ck aus 25g Dinkelschrot, der Hauptteig enthielt 250g Weizenmehl, die anderen Zutaten entsprechend.
Bei der ├ťbernachtgare im K├╝hlschrank sind die Teiglinge (mal wieder) etwas zusammengewachsen, h├Ątte ein 5er-Zeilenbr├Âtchen backen k├Ânnen Winken .




Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht Euch allen
Gondolina.
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Der mit dem Teig tanzt
Auf Wunsch ohne Rang


Anmeldungsdatum: 03.12.2012
Beitrńge: 1647
Wohnort: Westfalen

BeitragVerfasst am: 05.01.2018, 08:16    Titel: Antworten mit Zitat

Sch├Âne Porung!
W├╝rden mir jetzt sehr munden. P├Ât huldigen
_________________
Herzliche Back-Gr├╝├če aus Westfalen!
Andreas
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Wallo
Anf├Ąnger, der sich noch umschaut
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Anmeldungsdatum: 02.01.2018
Beitrńge: 9

BeitragVerfasst am: 08.01.2018, 18:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo.
K├Ânnte man diese Br├Âtchen auch, anstatt sie einzuschneiden, auch mit einem Br├Âtchenstempel bearbeiten? Oder sind das zwei ganz Grundverschiedene Verfahren?
Gru├č in die Runde
Wallo
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Marla21
Moderator
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
Beitrńge: 14748
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 08.01.2018, 19:09    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Oder sind das zwei ganz Grundverschiedene Verfahren?

Ja das sind zwei ganz unterschiedliche Verfahren, die sich unterschiedlich auf die Kruste und das Volumen auswirken.
Beim Stempeln sollte der Teig knapp volle Gare haben, damit es nur noch wenig Ofentrieb gibt. Teig sollte beim Stempeln auch nicht zu weich sein, da die Eindr├╝cke sonst schnell wieder verkleben k├Ânnen.
Beim Einschneiden darf der Teig etwas mehr Untergare haben, so dass es mehr Ofentrieb gibt, der Einschnitt sch├Ân aufrei├čt.
_________________
Liebe Backgr├╝├če
Marla

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Wallo
Anf├Ąnger, der sich noch umschaut
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Anmeldungsdatum: 02.01.2018
Beitrńge: 9

BeitragVerfasst am: 08.01.2018, 19:33    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Marla
Wieder etwas dazugelernt.Danke.
Also bei diesem Rezept w├Ąre einschneiden das richtige Vorgehen.
Gru├č Wallo
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Marla21
Moderator
Moderator


Anmeldungsdatum: 09.08.2005
Beitrńge: 14748
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 08.01.2018, 19:58    Titel: Antworten mit Zitat

Du kannst die Br├Âtchen auch stempeln, solltest dann aber auf die Gare achten. Bei zu viel Untergare k├Ânnen die Br├Âtchen unkontrolliert aufrei├čen.
_________________
Liebe Backgr├╝├če
Marla

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Wallo
Anf├Ąnger, der sich noch umschaut
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Anmeldungsdatum: 02.01.2018
Beitrńge: 9

BeitragVerfasst am: 10.01.2018, 06:31    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Marla
Ich habe noch eine Frage.
Kann man bei diesem Rezept auch die Br├Âtchen mit Sonnenblumenkernen und Mohn best├╝cken?
Oder sind die Br├Âtchen daf├╝r gar nicht gedacht?
Gru├č Wallo
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Marla21
Moderator
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
Beitrńge: 14748
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 10.01.2018, 16:13    Titel: Antworten mit Zitat

Du kannst die Br├Âtchen auch mit Saaten best├╝cken, wenn es denn sein muss. Br├Âtchen mit Saaten lassen sich jedoch schlecht stempeln und auch schlecht einschneiden, deshalb w├╝rde ich sie erstmal ohne Saaten backen, wenn sie gut gelingen, kannst du immer noch experimentieren Winken
Bevor du loslegst, mal die ganzen Kommentare zum Rezept lesen, kann helfen Fehler zu vermeiden.
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Marla

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