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Weizenschlappen m. altem Teig u. RST
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Marla21
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
Beiträge: 14607
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 11.08.2009, 21:59    Titel: Weizenschlappen m. altem Teig u. RST Antworten mit Zitat

Weizenschlappen mit ST und altem Teig 1 Brot

Sauerteig DEF: Reifezeit ca. 15-18 Std.
30 g Roggenmehl 1150
30 g Wasser
3-6 g ASG

Hauptteig:
Sauerteig
150 g Weizenmehl 812
160 g Weizenmehl 550
5 g Honig
5 g Hefe
7 g Salz
10 g Öl oder Schmalz
ca. 200 g Wasser

60 g alter Teig* – nach der Hälfte der Knetzeit zum Hauptteig geben

Alle Zutaten bis auf den alten Teig vermischen und ca. 6 Min. kneten –alter Teig dazugeben – nochmals ca. 6 Min. kneten (danach evtl. wieder ein Stück Teig abnehmen u. abgedeckt in den Kühlschrank stellen) Hauptteig dann ca. 1 Std. in einer leicht geölten Schüssel/Box abgedeckt ruhen lassen - während dieser Zeit 2x falten.

Nach der Teigruhe den Teig auf eine leicht bemehlt Unterlagen (Backpackpapier) geben – nicht mehr kneten, sondern nur in Form bringen bzw. ziehen auf etwa die Größe 30 x 15 cm – Oberfläche ebenfalls leicht bemehlen und abgedeckt ca. 40-50 Min. gehen lassen – bei voller Gare mit reichlich Schaden im vorgeheizten Ofen backen.
Backen: ca. 10. Min.bei 240° dann fallend auf 200°ausbacken - Gesamtbackzeit ca. 35 Min. - ca. 10 Min. vor Backende die Ofentüre kurz öffnen und Schwaden ablassen, damit eine schöne Kruste entsteht.

Rezeptidee aus „Brotland Deutschland – Standardbrote“ – modifiziert Marla21

* alter Teig auch Altteig oder Mutterteig genannt gibt dem Gebäck zusätzlich Aroma und verbessert die Frischhaltung.
Zugabemenge: ca. 10-20%
Mehr dazu auch hier: http://www.der-sauerteig.com/phpBB2/viewtopic.php?p=51994#51994



_________________
Liebe Backgrüße
Marla

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Zuletzt bearbeitet von Marla21 am 17.11.2014, 12:11, insgesamt 6-mal bearbeitet
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dodo116
Absoluter Spezialist
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Anmeldungsdatum: 24.08.2008
Beiträge: 2341

BeitragVerfasst am: 11.08.2009, 22:10    Titel: Antworten mit Zitat

Sieht toll aus, Marla Sehr glücklich (aber das schrieb ich ja schon) und ich werde das auf jeden Fall mal ausprobieren (die Komination mit Roggen-ST ist sicherlich vom Geschmack her interessant). Danke für das Rezept!

Lieben Gruß
Dodo
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Evi
Sauerteigbäcker
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Anmeldungsdatum: 24.02.2008
Beiträge: 51

BeitragVerfasst am: 11.08.2009, 22:44    Titel: Antworten mit Zitat

Sieht wunderbar aus, Marla!

Ganz sicher werde ich das sehr bald nachbacken - auch von mir ein herzliches Danke-schön fürs Rezept!

LG Eva
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biggi90
Sauerteigbäcker
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Anmeldungsdatum: 02.08.2007
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: 12.08.2009, 07:06    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Morgen Marla,

ich würde auch gerne das Rezept nach backen nur habe ich ja keinen alten Teig. Wie gehe ich da dann vor, einfach weg lassen?

LG
Birgit
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Lavendel
Absoluter Spezialist
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Anmeldungsdatum: 15.05.2009
Beiträge: 1338
Wohnort: Frankreich

BeitragVerfasst am: 12.08.2009, 07:21    Titel: Antworten mit Zitat

Du bist ein stetiger Quell neuer Rezepte-Ideen - was wären wir hier ohne Deine Experimentierfreude, die uns immer wieder ein weiteres schönes Rezept schenkt. Auch von mir ein herzliches Dankeschön dafür, liebe Marla!!

@Birgit: Wenn Du in die Suchfunktion "alter Teig" eingibst, findest Du jede Menge antworten. Aber auch in den Wochenthreads findest Du Infos dazu...
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biggi90
Sauerteigbäcker
Sauerteigbäcker


Anmeldungsdatum: 02.08.2007
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: 12.08.2009, 08:28    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Morgen

@ Lavendel

danke für deine Antwort. Auf die Idee bin ich nicht gekommen Verlegen

LG
Birgit
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Marla21
Moderator
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
Beiträge: 14607
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 12.08.2009, 08:53    Titel: Antworten mit Zitat

@ Birgit

der alte Teig ist eine Art Vorteig siehe dazu auch o. g. Link.
So einen Teig kann man auch ansetzen, für ca 60 g nimmt man
40 g Weizenmehl
25-30 g Wasser
0,4 g Hefe (ein ganz kleiner Krümel)
1 g Salz
verknetet alles gut, deckt es ab und stellst es für mind. 12 Std. (besser 24 Std.) kühl. Der Teig ist eher fest, so wie Brötchenteig.
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Marla

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Zuletzt bearbeitet von Marla21 am 12.08.2009, 08:57, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Mosca
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Anmeldungsdatum: 15.04.2009
Beiträge: 108

BeitragVerfasst am: 12.08.2009, 08:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hmm, das sieht zum anbeißen aus. Pöt huldigen
Da weiß ich ja schon, was ich fürs Grillen am Wochenende backe.
"Weizenschlappen" ist auch ein guter Name: Sozusagen das deutsche Pendant zum italienischen Pantoffel...

Viele Grüße

Jan
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biggi90
Sauerteigbäcker
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Anmeldungsdatum: 02.08.2007
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: 12.08.2009, 09:01    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Morgen

@ Marla

hab vielen Dank. Deine Antwort hilft mir besser weiter. Den Link hab ich übersehen, sorry

LG
Birgit
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Tammy
Sauerteigfachmann
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Anmeldungsdatum: 18.06.2008
Beiträge: 216
Wohnort: West Australia PERTH, with over 300 sunny days per year!

BeitragVerfasst am: 12.08.2009, 09:28    Titel: Antworten mit Zitat

Marla schrieb
Zitat:
..bei voller Gare mit reichlich Schaden im vorgeheizten Ofen backen.


Hallo Marla,

muss der/die Baecker(in) jetzt einen 'Schaden' haben, oder das Brot um es backen zu koennen? Winken *hahaha......, vielen Dank fuer die Belustigung.


viele Gruesse von Tammy
aus 'Down Under' Australia
-------------------------------------------------------------
Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle... Wer es nicht kennt und sich >nicht mehr wundert<,
>nicht mehr staunen kann<, der ist sozusagen schon tot und sein Auge erloschen..."
'Albert Einstein'
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dodo116
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Anmeldungsdatum: 24.08.2008
Beiträge: 2341

BeitragVerfasst am: 14.08.2009, 18:18    Titel: Antworten mit Zitat

So, mein Schlappen ist fertig und schmeckt mir sehr gut, ich persönlich finde den Geschmack fast besser als den des ital. Ciabattas, da etwas kräftiger.
Der Wuchs im Ofen war aber ähnlich Winken...Tolles Rezept! Und ich könnte mir vorstellen, dass man das auch gut mit Kräutern, Oliven und ähnlichem abwandeln kann...Danke Marla Sehr glücklich! Wird zum Grillen bestimmt sehr gut schmecken.




Liebe Grüße
Nicole
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Marla21
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
Beiträge: 14607
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 14.08.2009, 18:31    Titel: Antworten mit Zitat

WOW das ist ja toll aufgegangen und wie es aussieht hast du auch wieder etwas VK verwendet.
Durch den Roggen ST ist der Geschmack etwas kräftiger und mit Kräutern, Oliven oder Tomaten kann ich mir das auch gut vorstellen. Winken
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Liebe Backgrüße
Marla

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dodo116
Absoluter Spezialist
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Anmeldungsdatum: 24.08.2008
Beiträge: 2341

BeitragVerfasst am: 14.08.2009, 18:42    Titel: Antworten mit Zitat

Über das Aufgehen habe ich mich ja ehrlich gesagt auch gewundert Winken ...

So viel Vollkorn war das eigentlich nicht, ich habe nur den Roggen-ST aus Vollkorn gemacht, dazu dann noch 50 g Weizenvollkorn, der Rest war 550er.

Sieht in Natura im Sonnenlicht aber auch heller aus Winken...

Schmeckt auf jeden Fall klasse!
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iobrecht
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Anmeldungsdatum: 16.06.2006
Beiträge: 1941

BeitragVerfasst am: 14.08.2009, 21:27    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich habe heute abend auch den Klecks Roggensauerteig für den Weizenschlappen angesetzt und werde ihn morgen backen. Eine gute Verwendungsmöglichkeit für meinen alten Teig, der noch im Kühlschrank steht und sonst dieses WE nicht verbacken worden wäre.

Ich bin gespannt wie das deutsche Ciabatta im Vegleich zu meinen anderen Ciabatte, die ich sonst backe, wird. Sehr glücklich
_________________
Liebe Grüße Inge Sehr glücklich
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Dellbrückerin
Sauerteigbäcker
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Anmeldungsdatum: 20.03.2008
Beiträge: 90
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 15.08.2009, 02:23    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Marla,

Dein Schlappen sieht ja wieder einmal wunderschön aus ! Sowas hätte ich auch gerne, zumal morgen Backtag ist.

Auch wenn ich die Dinger nur an den Füssen kenne, würde ich das Rezept gerne ausprobieren, wenn Du mir sagst, wie ich die 5g Hefe ganz pfiffig umgehen kann. Etwas mehr Sauerteig nehmen? Und wenn ja wieviel? Wird es dann immer noch so schön Großporig oder geht das wirklich nur mit zusätzlicher Hefe?
_________________
Liebe Grüße
die Dellbrückerin
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eibauer
Sauerteigfachmann
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Anmeldungsdatum: 01.05.2006
Beiträge: 436
Wohnort: Oberlausitz

BeitragVerfasst am: 15.08.2009, 07:24    Titel: Antworten mit Zitat

..ich würde mehr ST nehmen.
Das andere ist etwas experimentieren.
Gutes Gelingen
wünscht

HBG
eibauer
_________________
eibauer - wir backen das schon
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Marla21
Moderator
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
Beiträge: 14607
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 15.08.2009, 09:30    Titel: Antworten mit Zitat

Dellbrückerin hat Folgendes geschrieben:

Auch wenn ich die Dinger nur an den Füssen kenne, würde ich das Rezept gerne ausprobieren, wenn Du mir sagst, wie ich die 5g Hefe ganz pfiffig umgehen kann. Etwas mehr Sauerteig nehmen? Und wenn ja wieviel? Wird es dann immer noch so schön Großporig oder geht das wirklich nur mit zusätzlicher Hefe?


Etwas mehr ST oder evtl. zusätzlich einen Weizen ST, ein höherer Anteil an Roggen ST ergibt einen anderen Geschmack, daher evtl. auch nur einen Weizen ST und das Roggenmehl einfach zum Teig geben.
Ob die Poren dann auch so groß werden, liegt an der Triebkarft des ST, das musst du probieren.
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Liebe Backgrüße
Marla

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iobrecht
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Anmeldungsdatum: 16.06.2006
Beiträge: 1941

BeitragVerfasst am: 15.08.2009, 14:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

mein Weizenschlappen ist fertig. Sehr glücklich

Leider ist er mir ein bisschen zu dunkel geworden. Ich wollte die Kruste besonders knusprig und habe die letzten 3 Minuten mit Heißluft gebacken. was anscheinend einen kurzen Moment zu lange war. Cool

Trotzdem gefällt er mir und schmecken tut er echt lecker. Eine wirklich gelungene Alternative zum Ciabatta.


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Liebe Grüße Inge Sehr glücklich
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Marla21
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
Beiträge: 14607
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 15.08.2009, 18:48    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Leider ist er mir ein bisschen zu dunkel geworden. Ich wollte die Kruste besonders knusprig und habe die letzten 3 Minuten mit Heißluft gebacken. was anscheinend einen kurzen Moment zu lange war.

Hauptsache er schmeckt und er hat auch eine schöne Porung :wink

Hast du ihn mit Hefe gemacht wie im Rezept oder ganz mit ST?
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iobrecht
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Anmeldungsdatum: 16.06.2006
Beiträge: 1941

BeitragVerfasst am: 15.08.2009, 19:34    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Marla,

ich habe ihn genau nach Rezept gemacht, also mit Hefe.

Ich muß ehrlich sagen der Weizenschlappen hat mir besser geschmeckt als die Ciabattas. Er hat mehr Geschmack, mehr Aroma. Ich nehm an das macht der klitzekleine Anteil an Roggenmehl im Sauerteig.

Es ist möglich, dass der Weizenschlappen zu meinem Lieblingsciabatta wird. Sehr glücklich
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Liebe Grüße Inge Sehr glücklich
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Kringel
Sauerteigbäcker
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Anmeldungsdatum: 07.02.2009
Beiträge: 84

BeitragVerfasst am: 15.08.2009, 20:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich hab das Rezept von den Weizenschlappen heut auch ausprobiert und muss sagen echt lecker.
Da ich kein Weizenmehl 812 hatte, hab ich das mit Type 1150 genommen.
Na und meinen alten Teig hab ich ja vergessen in den Kühlschrank zu stellen.
Hier noch ein Foto




Viele Grüße

Manu
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Marla21
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
Beiträge: 14607
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 15.08.2009, 23:21    Titel: Antworten mit Zitat

@ Manu

freut mich wenn er dir auch schmeckt. Sehr glücklich Dein Brot ist ziemlich aufgegangen, hättest den Teig vielleicht etwas flacher drücken müssen. Im Originalrezept steht der Teig sollte etwa die Größe von 30 x 15 cm haben.
Für eine lockere und ungleichmäßige Porung ist 550er Mehl besser geeignet, als 1050er, auch ist der Geschmack dann etwas anders.
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staubie
Sauerteigfachmann
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Anmeldungsdatum: 12.05.2009
Beiträge: 190

BeitragVerfasst am: 18.08.2009, 15:09    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, ich hab die Schlappen jetzt auch gebacken. Geschmack ist wirklich sehr gut, und wie man sieht, ist das brot schön fluffig geworden. Nur die großen Löcher, die haben sich wiedermal versteckt Mit den Augen rollen


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Marla21
Moderator
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
Beiträge: 14607
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 18.08.2009, 15:36    Titel: Antworten mit Zitat

Hast du dein Brot rund gewirkt?

Für große ungleichmäßige Poren sollte der Teig nach dem letzten Mal falten nochmals mind. 30 Min. gehen, dann den Teig vorsichtig mit einer Teigspachtel vom ebenfalls geölten Schüsselrand lösen und auf ein bemehltes Backpapier kippen. Der Teig wird nur grob in Form gezogen, evtl. mit den Fingern etwas flach gedrückt - nicht mehr geknetet oder gewirkt, da sonst die Luftblasen im Teig wieder zerstört werden.
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Zuletzt bearbeitet von Marla21 am 20.08.2009, 21:26, insgesamt einmal bearbeitet
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staubie
Sauerteigfachmann
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Anmeldungsdatum: 12.05.2009
Beiträge: 190

BeitragVerfasst am: 20.08.2009, 15:32    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo marla,
ich hab es nicht gewirkt. Hab mich genau an die Anleitung gehalten, also nach dem letzten Falten nochmal gehen lassen, dann aus der Schüssel gekippt - auf bemehltes Backpapier - und es ging da nochmal etwa ne Stunde. Hat dann im Ofen schönen Trieb gekriegt. Aber die Löcher sind irgendwie recht klein. Naja, vielleicht beim nächsten Mal.

Liebe Grüße
staubie
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Philinchen
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Anmeldungsdatum: 14.07.2009
Beiträge: 52
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: 20.08.2009, 18:10    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Staubi!
Dieses Problem mit doch nicht wirklich großen Löchern hatte ich schonmal bei einem ähnlichen Brot.
Ich habe dann also den Schlappen gleich nach dem Kneten auf die bemehlte Arbeitsfläche gekippt und nach den jeweiligen Zeiten dort vorsichtig gefaltet und geformt und aufs Backblech gehievt. Bei mir sind nämlich durch das Rausflutschenlassen aus dem Gefäß bei dem anderen Brot viele Blasen kaputt geworden. Diesmal hatte ich damit wirklich grobe Löcher erzielt!
Vielleicht einen Versuch wert?
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LieGrü,
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staubie
Sauerteigfachmann
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Anmeldungsdatum: 12.05.2009
Beiträge: 190

BeitragVerfasst am: 20.08.2009, 19:12    Titel: Antworten mit Zitat

Das kann gut sein, weil der Teig auch etwas an der Schüssel klebte. Das werd ich mal so ausprobieren, danke für den Tip, Philinchen.

Liebe Grüße
staubie
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LarissaL
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Anmeldungsdatum: 10.05.2009
Beiträge: 3064
Wohnort: Bayern

BeitragVerfasst am: 20.08.2009, 20:06    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo staubie,

Du kannst die Schüssel vorher leicht einölen, dann flutscht der Teig ganz leicht und sanft raus ohne dass die Blasen zerstört werden.

Lara
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Marla21
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
Beiträge: 14607
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 21.08.2009, 15:48    Titel: Antworten mit Zitat

Philinchen hat Folgendes geschrieben:
Hallo Staubi!
Dieses Problem mit doch nicht wirklich großen Löchern hatte ich schonmal bei einem ähnlichen Brot.
Ich habe dann also den Schlappen gleich nach dem Kneten auf die bemehlte Arbeitsfläche gekippt und nach den jeweiligen Zeiten dort vorsichtig gefaltet und geformt und aufs Backblech gehievt. Bei mir sind nämlich durch das Rausflutschenlassen aus dem Gefäß bei dem anderen Brot viele Blasen kaputt geworden. Diesmal hatte ich damit wirklich grobe Löcher erzielt!
Vielleicht einen Versuch wert?


Wenn der Teig sehr weich ist, dann läuft er dir davon, bzw. in die Breite, daher sollte er in der geölten Schüssel lagern und wie oben schon geschrieben, erst den Teig vom Rand lösen, dann geht er gut aus der Schüssel raus und man zerstört auch nicht die Luftblasen.
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staubie
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Anmeldungsdatum: 12.05.2009
Beiträge: 190

BeitragVerfasst am: 21.08.2009, 15:54    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
ich hatte die Schüssel nur eingemehlt, ich dachte irgendwie, des sei besser zum Falten und so. Aber vielleicht hab ich tatsächlich dadurch immer paar Blasen kaputtgemacht, weil es nicht so geflutscht hat.

Liebe Grüße
staubie
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Marla21
Moderator
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
Beiträge: 14607
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 21.08.2009, 18:34    Titel: Antworten mit Zitat

staubie hat Folgendes geschrieben:
Hallo,
ich hatte die Schüssel nur eingemehlt, ich dachte irgendwie, des sei besser zum Falten und so.


...in einer leicht geölten Schüssel/Box abgedeckt ruhen lassen - bedeutet einölen, nicht einmehlen Winken durch das Mehl klebt der weiche Teig fest
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eibauer
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Beiträge: 436
Wohnort: Oberlausitz

BeitragVerfasst am: 22.08.2009, 09:13    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo marla,

ich werde mich heute mal dran versuchen
und wollte mal Schmalz nehmen.
Wenns was wird ... werde ich berichten...
wenn nicht...halte ich den Mund Mit den Augen rollen

HBG
eibauer
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Marla21
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
Beiträge: 14607
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 22.08.2009, 09:18    Titel: Antworten mit Zitat

@ eibauer

na klar wird das Brot was Sehr glücklich
Wenn du Schmalz verwendest, dann sollte es weich sein, damit es sich gut unter den Teig kneten lässt.
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eibauer
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Anmeldungsdatum: 01.05.2006
Beiträge: 436
Wohnort: Oberlausitz

BeitragVerfasst am: 23.08.2009, 19:34    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo miteinander,

so sehen "die Schlappen von marla" Mit den Augen rollen
aus, wenn man sich an die Anleitung gehalten hat.

So was von lecker war der Schlappen.





HBG
eibauer
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Philinchen
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BeitragVerfasst am: 23.08.2009, 19:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hi miteinander!
Marla21 hat Folgendes geschrieben:

Wenn der Teig sehr weich ist, dann läuft er dir davon, bzw. in die Breite, daher sollte er in der geölten Schüssel lagern und wie oben schon geschrieben, erst den Teig vom Rand lösen, dann geht er gut aus der Schüssel raus und man zerstört auch nicht die Luftblasen.

Ehrlich gesagt, er ist mir nicht davongelaufen, sehr breit und flach ja, aber es hielt sich echt in Grenzen.....
Diese Woche wird dieses tolle Rezpt dann nochmal wiederholt Sehr glücklich
_________________
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eibauer
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Anmeldungsdatum: 01.05.2006
Beiträge: 436
Wohnort: Oberlausitz

BeitragVerfasst am: 23.08.2009, 19:55    Titel: Antworten mit Zitat

..ich merke gerade...
geölte Schüssel
Das habe ich nicht gemacht!

HBG
eibauer
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Marla21
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
Beiträge: 14607
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 23.08.2009, 22:40    Titel: Antworten mit Zitat

eibauer hat Folgendes geschrieben:
..ich merke gerade...
geölte Schüssel
Das habe ich nicht gemacht!

HBG
eibauer


..und trotzdem sieht dein Schlappen prima aus - Glückwunsch!
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eibauer
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Anmeldungsdatum: 01.05.2006
Beiträge: 436
Wohnort: Oberlausitz

BeitragVerfasst am: 24.08.2009, 21:14    Titel: Antworten mit Zitat

..Glückwunsch zurück, marla
für das sehr gute Rezept.. Smilie

HBG
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zwetschgennudel
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Anmeldungsdatum: 01.11.2008
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BeitragVerfasst am: 12.09.2009, 16:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Marla,

ich habe eine Frage zum alten Teig in diesem Rezept.

Kann man den Teig nach dem Kneten problemlos abnehmen, da im Brotteig ja auch Roggenmehl enthalten ist? Du hast irgendwo geschrieben, man sollte im alten Teig keine verschiedenen Mehlsorten mischen. Und wie sieht es mit dem ST aus? Darf der in den alten Teig?

Ich habe die Schlappen gestern gebacken und finde sie ganz köstlich. Den alten Teig habe ich vorsorglich nicht abgenommen, sondern mit verbacken.

Vielen Dank für das tolle Rezept und liebe Grüße,
Barbara
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Marla21
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
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BeitragVerfasst am: 12.09.2009, 17:40    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Barbara,

freut mich wenn er schmeckt Geschockt

Mit ST-Anteil ist es ein gesäuerter alter Teig, den man auch verwenden kann, ist dann aber vom Geschmack etwas anders.
Eine geringe Menge Roggenmehl sollte nichts ausmachen, wenn der Teig nicht zu sehr lange steht.
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Liebe Backgrüße
Marla

Wenn wir an unsere Kraft glauben, werden wir jeden Tag stärker.
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zwetschgennudel
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Anmeldungsdatum: 01.11.2008
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BeitragVerfasst am: 12.09.2009, 18:28    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Marla,

vielen Dank für die Info!

Liebe Grüße,
Barbara
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Maja2710
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BeitragVerfasst am: 12.09.2009, 18:37    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!
Mag eine dumme Frage sein, aber ich stelle sie trotzdem. Wenn ich von meinem 200g alten Teig 60 g abnehme und diese nicht wieder hinzufüge, füttere ich die restlichen 140g wieder mit Mehl und wasser auf 200g auf?
LG Maja
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Marla21
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
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BeitragVerfasst am: 12.09.2009, 22:49    Titel: Antworten mit Zitat

Der alte Teig wird in der Regel nicht gefüttert, man nimmt ihn von einem fertigen Teig wieder ab oder rührt einfach einen neuen Teig und lässt ihn ca. 24 Std. stehen.
Dieser fermentierte Teig auch genannt Altteig - Mutterteig - Pâte fermentée od. Levain de pâte ist einfach ein Aromageber, genau wie ein lange geführter Vorteig.
http://www.der-sauerteig.com/phpBB2/viewtopic.php?p=51994#51994
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Marla

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Butterblümchen
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BeitragVerfasst am: 22.09.2009, 18:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Marla

gestern hab ich den ersten "Schlappen" gebacken und gleich zu einer Geburtstagsfeier mitgenommen - weg war er

also musste ich heute schon wieder einen machen.

einfach klasse.

Tut mir leid, ich hab keinen Fotoapparat und mein olles Hndy tuts auch nicht mehr, ich würde gerne Fotos einstellen und auch ein bischen angeben

Danke für das Klasse Rezept

lg
butterblümchen
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Marla21
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BeitragVerfasst am: 22.09.2009, 19:36    Titel: Antworten mit Zitat

Auch ohne Foto freu ich mich über deinen Kommentar Sehr glücklich ...und wenn es auch noch geschmeckt ...Sehr glücklich Sehr glücklich Sehr glücklich
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Marla

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Butterblümchen
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BeitragVerfasst am: 22.09.2009, 21:58    Titel: Antworten mit Zitat

es hat so geschmeckt, dass meine Tochter heute gleich welche für die Taufe ihres Jüngsten bestellt hat. Und da ich das Gefühl haben, die Dinger müssten sich sehr gut aufbacken lassen, werde ich ab Morgen mal n die Produktion einsteigen.

lg
butterblümchen
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Butterblümchen
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BeitragVerfasst am: 24.09.2009, 20:42    Titel: Antworten mit Zitat

Marla, wie lange kann ich den "alten Teig" eigentlich aufbewahren?

Meiner ist von gestern (abend). vor Montag kann ich nicht mehr backen.
Meinst du, der hält durch?

lg
butterblümchen
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Sarah
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Anmeldungsdatum: 01.10.2006
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BeitragVerfasst am: 24.09.2009, 20:51    Titel: Antworten mit Zitat

Der hält durch. Einfach in den Kühlschrank stellen. In 2 Wochen ist der auch noch gut.
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Gruss Sarah

Naturwissenschaft ist der Versuch, beim Erklären der Welt ohne Wunder auszukommen.
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Butterblümchen
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BeitragVerfasst am: 24.09.2009, 21:02    Titel: Antworten mit Zitat

Danke

butterblümchen
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Butterblümchen
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BeitragVerfasst am: 08.10.2009, 15:48    Titel: Antworten mit Zitat

die Weizenschlappen faszinieren mich total.

die habe ich jetzt schon mit allen möglichen Mehlen gebacken.
Heute mit zur Hälfte frisch gemahlenem Weizen VK und zur Hälfte mit Manitoba. Ist aufgegangen wie ein Ballon.

lg
butterblümchen
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