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Der Sauerteig - das unbekannte Wesen
 
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nontox
Moderator
Moderator


Anmeldungsdatum: 10.05.2005
Beiträge: 1852
Wohnort: Landshut Niederbayern

BeitragVerfasst am: 28.06.2006, 10:56    Titel: Der Willkommen-Thread Antworten mit Zitat

Hallo liebe Neulinge,
herzlich willkommen im Sauerteig-Forum!

Vieles was man über Sauerteig und die Herstellung von Brot wissen kann, findet Ihr hier schon, aber es gibt immer wieder Dinge, die so nicht klar sind, oder speziell für Euch unverständlich oder (noch) rätselhaft.
Wenn Ihr also lange Winken gesucht habt, und doch nicht DIE Antwort gefunden habt, dann zögert nicht und stellt Euere Frage.
Blöde Fragen gibt's nicht ... aber das wisst Ihr ja.

Wenn Ihr nur schnell Hallo sagen wollt, könnt Ihr das hier tun, wer mehr über sich berichten will kann auch einen eigenen Thread aufmachen - wie Ihr wollt.

Viel Spaß hier und viel Erfolg beim Backen!

Joschi


Zuletzt bearbeitet von nontox am 15.01.2007, 13:59, insgesamt einmal bearbeitet
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Verfasst am:     Titel: Anzeige

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alhei
Sauerteigbäcker
Sauerteigbäcker


Anmeldungsdatum: 15.01.2007
Beiträge: 18

BeitragVerfasst am: 15.01.2007, 13:27    Titel: Hallo, ich bin ganz neu hier, aber ansonsten nicht ganz jung Antworten mit Zitat

Da Zeit und Interresse vorhanden ist, habe ich dieses Forum gefunden. Mich interessieren vor allem die selbstgebackenen Brötchen. Brobiere gerade den selbstgezogenen Sauerteig aus. Die vorhandenen Beiträge sind nach meinem Geschmack recht vertsändlich verfasst. Bei zu vielen Fehlschlägen werde ich die Fachkräfte mit meinen Fragen belästigen.
Grüße an alle
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nontox
Moderator
Moderator


Anmeldungsdatum: 10.05.2005
Beiträge: 1852
Wohnort: Landshut Niederbayern

BeitragVerfasst am: 15.01.2007, 13:58    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, dann hoffen wir mal ganz egoistisch Winken , dass alles gut geht!

Willkommen sagt

Joschi
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dough
Sauerteigbäcker
Sauerteigbäcker


Anmeldungsdatum: 15.01.2007
Beiträge: 38

BeitragVerfasst am: 16.01.2007, 08:17    Titel: Wollte mich nur kurz vorstellen Antworten mit Zitat

Hallo,

ich backe seit ca. einem Jahr mit Sauerteig und habe hier im Portal begonnen nach Informationen zu Suchen. Die Tatsache, dass ich mir erst jetzt einen User angelegt habe sagt eigentlich schon genug darüber aus, wie komplett die Anleitungen und Tipps hier sind Smilie - aber jetzt will ich auch mal mitplaudern Sehr glücklich.

Brot kann ich jetzt schon einigermaßen backen, jetzt versuche ich meine Brötchen zu verbessern.

Viele Grüße
dough
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wolfine
Absoluter Spezialist
Absoluter Spezialist


Anmeldungsdatum: 08.06.2006
Beiträge: 1394

BeitragVerfasst am: 16.01.2007, 17:25    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo dough,

herzlich Willkommen in diesem Forum und fröhliches Mitplaudern! Sehr glücklich Sehr glücklich Sehr glücklich
_________________
Gruß wolfine
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bianchifan
Absoluter Spezialist
Absoluter Spezialist


Anmeldungsdatum: 25.09.2005
Beiträge: 1783
Wohnort: am Nützenberg, oberhalb der Schwebebahn, wo man die Robben aus dem Zoo noch hört

BeitragVerfasst am: 16.01.2007, 19:51    Titel: Antworten mit Zitat

Joschi, kann es sein, dass Du vergessen hast zu sägen und zu schließen Winken
_________________
ja, mir san mim Radl.... Abschaffung der Radwegebenutzungspflicht
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gär-linde
Absoluter Spezialist
Absoluter Spezialist


Anmeldungsdatum: 03.02.2006
Beiträge: 1533
Wohnort: Im Bergischen Land

BeitragVerfasst am: 16.01.2007, 23:29    Titel: Antworten mit Zitat

Mensch, wir haben so viel Neue, da komme ich gar nicht hinterher mit Begrüßen.
Also,@
Skua, strandregenpfifer (was ist das?),dough, millo1971, mamma2 und dhaspel ein sehr herzliches Willkommen und fühlt Euch wohl hier!
Falls ich jemanden vergessen haben sollte,ist sie/ er natürlich mit eingeschlossen.
_________________
Gruß Gär-linde

Leben ist- Jetzt!
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alhei
Sauerteigbäcker
Sauerteigbäcker


Anmeldungsdatum: 15.01.2007
Beiträge: 18

BeitragVerfasst am: 17.01.2007, 19:29    Titel: Dank für die Begrüßung Antworten mit Zitat

Die Suche nach Hinweisen und Ratschlägen bei Euch bringt mich in Schwung. Die ersten Brötchen sind gebacken, meine Frau stimmt mit erfreuter Mine zu, wenn sie Geschmacksprobe machen kann.
Man muss halt mit Neugier durchs Leben gehen, man lernt auch nie aus. Wenn man will! Wenns dann noch schmeckt, lernt und probiert man gern weiter. Sehr glücklich
Gruß vom alten Heinrich
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Thor_32
Profi im Sauerteigbacken
Profi im Sauerteigbacken


Anmeldungsdatum: 06.06.2005
Beiträge: 565
Wohnort: Landkreis Hannover

BeitragVerfasst am: 17.01.2007, 20:01    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo alhei,

ich freue mich über das Lob, das Du über dieses Forum ausgesprochen hast. Ich finde es auch sehr Interessant hier.

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Ich habe hier ein Brötchenrezept. Ist allerdings ohne Sauerteig. Naja, aber mit einem angegorenen Vorteig.


Vorteig

50 g WM 550
50 g Wasser

für 24 h mit einem Teller abgedeckt bei 25° stehen lassen.
(Er blubbert dann)

Hefevorteig

4-5 g Trockenhefe
1 TL Honig
10 g WM 550
20 g Wasser 30°

10 Min. bei 25° stehen lassen.

Teig

Vorteig
Hefevorteig
190 g WM 550
5 g Backmalz*
5 g Salz
90 ml Wasser


Den Teig 10 Min. kneten und 45 Min. bei 25° in einer geschlossenen Schüssel ruhen lassen.
(ist bei mir nicht großartig aufgegangen)

Teig nocheinmal 5 Min. wirken.
5 -6 Teiglinge daraus abteilen.

Diese habe ich dann zu einer Wurst gerollt und etwa wie ein Crossant aufgerollt. Die rausguckenden Enden, rechts und links, nach unten geklappt.

Dann in verschiedene Ölsaaten oder Flocken dippen. Diese auf einem Backblech auf vorletzter Schiene im Ofen** ca. 60 - 70 Min. gehen lassen.

Die Teiglinge aus den Ofen holen und an einem warmen Ort stellen, während nun der Ofen auf 220° vorheizt. (E-Herd)
Die Teigoberfläche darf dabei ruhig etwas antrocknen.

Brötchen dann mit einer Wasserpumpe einsprühen und einschneiden. Brötchen auf vorletzter Schiene einschießen. Ofentür zu und Temp. auf 250° hochstellen. (Wegen der verlorengegangen Wärme)

Innerhalb der nächsten 4-5 Min. 1/2 - 3/4 Tasse Wasser aufkochen und auf das Backblech der untersten Schiene kippen.

Nach insgesamt 15 Min. Backzeit, nocheinmal die Brötchen besprühen und auf Mittlere Schiene schieben, damit sie auch von oben braun werden und den Ofen auf 200° runterschalten.

Insgesamt ca. 20 - 25 Min. fertig backen.

So hab ich´s gemacht.

Viel Spaß beim nachbacken und Guten Appetit.


*Backmalz = Weizenmalzmehl (selbstgemacht)

**Auf der letzten Schiene ist ein weiteres Blech eingeschoben, wo ich eine Tasse kochendes Wasser aufgekippt habe. Den Ofen nur ca. 4-5 Min. auf 60° gestellt, um etwas Temperatur reinzukriegen.

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Und das hier ist zwar ein Brotrezept, aber das ist so locker und luftig, da kann man mit großer Warscheinlichkeit auch super Brötchen von Backen.



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Naja, und damit die Brötchen nicht breitlaufen, muß man sie schön rundwirken. D.h. eine schöne Spannung geben.
_________________
liebe Grüße

Thor_32

------ Wer alles kann, kann nichts richtig. ------
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alhei
Sauerteigbäcker
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Anmeldungsdatum: 15.01.2007
Beiträge: 18

BeitragVerfasst am: 18.01.2007, 16:17    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, Thor-32
Möchte mich für die dargebotenen Rezepte bedanken. Werden diese mal in Angriff nehmen.
Nach dem Lesen der Ratschläge und Hinweise in diesem Forum gibt es viel auszuprobieren. Ich bin schon zufrieden, wenn ich für uns zwei schmackhafte Brötchen zusammen bekomme.
Wer nicht probiert kann nichts erreichen, und geht nicht gibt es nicht; das haben wir auch schon vor dem Baumarktslogan immer so gesehen.
Grüße von mir Winken
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wladimir
Sauerteigbäcker
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Anmeldungsdatum: 19.09.2007
Beiträge: 55
Wohnort: Frankfurt am Main

BeitragVerfasst am: 21.09.2007, 11:29    Titel: Hlo! Antworten mit Zitat

Ich will hier nur kurz Hallo sagen. Und mich jetzt schon mal den vielen Lobhudeleien über dieses Forum anschließen.

Vor etwa drei Jahren habe ich mich langsam an das Brotbacken rangetastet (Fertigbackmischungen, dann Sauerteig geschenkt bekommen) und einige Erfahrungen gesammelt (die Führung beispielsweise immer mit dem ganzen Brotteig gemacht und den Sauerteig ab und zu gefüttert – bis er kaputt war Geschockt Jetzt habe ich nach einem Jahr Pause wieder angefangen und brauchte zunächst ein Rezept für den Start und dann eins für ein Brot. Da bin ich hier zum zweiten mal fündig geworden. Und das Brot scheints mir zu danken. Und ich danke hier dem Forum Sehr glücklich

Jetzt habe ich mich angemeldet, damit ich hin und wieder Fragen loswerden kann (auch wenn ich erstmal das ganze Fachchinesisch ignorieren werde Winken)
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Hinnerk1810
Anfänger, der sich noch umschaut
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Anmeldungsdatum: 25.09.2007
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 26.09.2007, 11:16    Titel: Die Sauerteig-Neugier trieb mich hierher! Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

nach viel Spass und guten Egebnissen mit Hefeteig, will ich mich nun an das Thema Sauerteig herantasten.
Die Erfahrung aus dem CK hat mich gelehrt, dass die Brotbäcker freundliche und hilfsbereite Leute sind.
Durch eine Link im CK bin ich auf Euer Forum gestossen, und freue mich, dass man sich hier weitestgehend auf's eigentliche Thema beschränkt.

Beste Grüsse vom Hinnerk
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ravo
Anfänger, der sich noch umschaut
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Anmeldungsdatum: 01.10.2007
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 21.10.2007, 17:50    Titel: Hallo zusammen Antworten mit Zitat

Hallo zusammen
Wir Backen schon länger sind auf der suche nachm Manzofenhier gelandet.Waren letzte Woche beim 2tage Seminar kann mann nur empfehlen hat sich echt gelohnt man lernt alle Vorzüge des Ofens kennen.Kochen ,Grillen Braten echt super.Haben diese Woche einenmit 3Etagen bestellt.
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caroli
Sauerteigbäcker
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Anmeldungsdatum: 07.01.2008
Beiträge: 35
Wohnort: z.Zt. Belchatow Polen

BeitragVerfasst am: 07.01.2008, 16:53    Titel: neuling Antworten mit Zitat

hallo, ich darf mich kurz vorstellen....
zur zeit lebe ich mit meinem mann in polen, er hat hier noch bis ca. mitte april beruflich zu tun und ich begleite ihn. da es hier kein so tolles brot gibt, möchte ich selber backen und bin bei meiner suche nach sauerteig nun hier gelandet. ich bin zwar noch sehr verwirrt über die vielen fachbegriffe und bin mir nicht so ganz sicher, ob ich hier als totaler neuling und volltrottel, gut aufgehoben bin. ich habe vom brotbacken überhaupt keine ahnung. meine oma und meine mutter haben früher viel selber gebacken und ich habe immer zugeschaut, aber leider ist mein langzeitgedächtnis nicht so gut.
auf jeden fall habe ich letzte woche meinen ersten weizensauerteig gezüchtet. es waren ca.500g. dann habe ich versucht mit WVKM und ein wenig RVKM, zus. 500g , wasser und ein paar saaten ein brot zu backen. es war total sauer, innen viel zu feucht und außen rissig. da ich wegen der kurzen aufenthaltsdauer nur wenige haushaltssachen mitgenommen habe, habe ich hier nun nur eine blöde silikonbackform, und meine 2 linken hände. kein gärkörbchen, keine metallbackform...etc.
ich möchte gerne ein leckeres mildes weizenmischbrot aus vollkornmehl backen. locker und und nicht sauer, aber trotzdem so, dass es auch noch am dritten tag gut schmeckt. WVKM und auch RVKM bekomme ich hier in einem kleinen naturkostladen zu kaufen.
vielleicht können mir ein paar profis ein paar gut verständliche ratschläge geben. wie viel wasser sollte ich zum beispiel mit in den ofen geben.
bei meinem ersten backversuch hatte ich in einer kleinen auflaufform die ich zu einem drittel mit wasser gefüllt habe, mit in den ofen geschoben.
das wasser war bis zum backende nicht ganz verdunstet. das war sicher total falsch?
ich bin sehr gespannt auf eure reaktionen...
Sehr glücklich
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aller Anfang ist schwer.....
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doroland
Profi im Sauerteigbacken
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Anmeldungsdatum: 15.12.2005
Beiträge: 681
Wohnort: bei Hamburg

BeitragVerfasst am: 07.01.2008, 17:33    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Caroli,
versuch doch mal, in Deine Schrift ein paar Großbuchstaben zu verteilen, es wird dadurch besser lesbar.
Weizenvollkornbrot kann ich besonders Pöts Grundrezept Weizenvollkornbrot hier im Rezeppteil empfehlen - wir lieben es...
Was Deine Brotfehler anbetrifft, weiß sicher einer der "Profis" was dazu zusagen....
Gruß Dorothea
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caroli
Sauerteigbäcker
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Anmeldungsdatum: 07.01.2008
Beiträge: 35
Wohnort: z.Zt. Belchatow Polen

BeitragVerfasst am: 07.01.2008, 17:52    Titel: Antworten mit Zitat

hallo Dorothea
ich werde es versuchen mit den Großbuchstaben. Ich habe mir angewöhnt im internet, bzw. email alles in kleinen Buchstaben zu schreiben. Das geht einfach schneller.
Aber du hast recht, die Lesbarkeit ist besser, obwohl das nur Gewohnheitsache ist.
ja, das mit dem Brotbacken ist gar nicht so einfach, wenn man nicht die richtige hardware dazu hat. Aber das Rezept mit dem Weizenvollkornmehl werde ich ausprobieren. Ich traue mich nur nicht ohne Backform zu backen, aber auf einen versuch mehr oder weniger kommt es nicht mehr darauf an. Es kann eigentlich nur besser werden. In der Silikonform ist das Brot an den Seiten und unten noch total feucht und hat überhaupt keine kruste.
da müsste es besser sein das Brot freigeschoben zu backen. ich werde es in den nächsten tagen versuchen.
Vielen Dank für deine Rückmeldung!!!
Sehr glücklich Sehr glücklich Sehr glücklich
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doroland
Profi im Sauerteigbacken
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Anmeldungsdatum: 15.12.2005
Beiträge: 681
Wohnort: bei Hamburg

BeitragVerfasst am: 07.01.2008, 21:13    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn das Brot innen zu feucht ist, hast Du möglicherweise zuviel Wasser im Teig. Du müßtest genau aufschreiben, wie Du das Brot gebacken hast - Welches Rezept, welche Gehzeiten, wie hast Du den Sauerteig angesetzt bei welchen Temperaturen, bei welcher Temperatur gebacken usw. Finde erst heraus, wo der Fehler liegt, wie soll es sonst beseer werden?
Gruß Dorothea
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carla
Profi im Sauerteigbacken
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Anmeldungsdatum: 30.03.2006
Beiträge: 506
Wohnort: Neuseeland

BeitragVerfasst am: 08.01.2008, 01:40    Titel: Antworten mit Zitat

caroli fuer den Anfang: such ein einfaches Rezept aus der Rezept-datenbank, wieg alles genau ab und backe es exakt nach.
Dann kannst Du Fragen stellen.
So haben wir keinerlei Ahnung was Du da machst und koennen auch nicht wirklich helfen.
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caroli
Sauerteigbäcker
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Anmeldungsdatum: 07.01.2008
Beiträge: 35
Wohnort: z.Zt. Belchatow Polen

BeitragVerfasst am: 08.01.2008, 09:38    Titel: Antworten mit Zitat

hallo, liebe carla
danke für deine Rückmeldung.
ja, da hast du recht. ich glaube ich bin zu ungeduldig und sollte mit einem idiotensicheren Rezept anfangen.

liebe Grüße aus Polen
caroli
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aller Anfang ist schwer.....
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pivoine
Sauerteigfachmann
Sauerteigfachmann


Anmeldungsdatum: 09.01.2008
Beiträge: 252
Wohnort: 100m über'm Rhein

BeitragVerfasst am: 09.01.2008, 09:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich wollte mich kurz vorstellen: Ich bin 28 Jahre alt, komme aus Rheinland-Pfalz und habe vor Kurzem mit dem Brotbacken gewonnen. ich liebe Brot und erinnere mich daran, schon mit 14 ein Sauerteigbrot "gebacken" zu haben, was (natürlich) als betonähnlicher Klops endete.
Nach der Anschaffung eines BBA (Abkürzungen sind praktisch!) vor einigen Jahren, habe ich festgestellt, dass Brotbackmischungen mir irgendwie nicht gefallen, zu undurchsichtig.
Vor einigen Monaten habe ich einen "Hermann" geschenkt bekommen, den ich zum Siegfried umerzogen habe, um Brot daraus zu backen (Sauerteig-Kuchen sind mir noch suspekt). Ich hab ein Rezept für ein Mischbrot mit Hefe (und Siegfried) gefunden, welches ich wirklich köstlich finde. Allerdings reizt es mich, Sauerteigbrot ohne Hefe zu backen und vor allem möchte ich Dinge wie Wirken, Schwaden und "Krümelsauer herstellen" lernen.
Apropos Krümelsauer - ich möchte gerne "Pöts Schrotbrot" (Rezept CK) versuchen, hab natürlich keinen Krümelsauer, aber dafür einen monatelang gezüchteten, wie ich hoffe potenten, Siegfried. Kann ich den auch im Rezept verwenden? Oder kann ich den auch trocknen? Verschickt Pöt noch Krümelsauer oder ist er schon vollkommen überlastet?

Hoffe, ich kann hier einiges lernen und finde nette Konversation,


lg Eva
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Simwi
Anfänger, der sich noch umschaut
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Anmeldungsdatum: 10.01.2008
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 10.01.2008, 13:12    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Alle zusammen, Smilie
auch ich möchte mich hier eben vorstellen.
Ich bin 49 Jahre alt und wohne in NRW. Ich habe schon vor vielen Jahren Brot mit selbstgezüchtetem Roggensauerteig gebacken. Das klappte auch ganz prima. Dann habe ich mehrere Jahre aus Zeitgründen pausiert und möchte nun wieder anfangen selbst zu backen.
Ich probiere nun schon seit ein paar Wochen aus einem umgezüchteten "Hermann" Weizenbaguettes zu backen, am liebsten ohne Hefe. Aber das klappt noch nicht so richtig.
Als ich mich dann zu dem Thema im Internet umgeschaut habe, bin ich auf dieses Forum gestoßen.
Ich denke, wenn ich irgendwo Anregungen, Tipps und Hilfe bekommen kann, dann hier.

Ich freue mich schon auf einen netten Austausch und viele leckere
Rezepte.

Liebe Grüße Simwi

Winken @ pivoine : Kuchen mit dem "Hermann" schmecken wirklich lecker.
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pivoine
Sauerteigfachmann
Sauerteigfachmann


Anmeldungsdatum: 09.01.2008
Beiträge: 252
Wohnort: 100m über'm Rhein

BeitragVerfasst am: 10.01.2008, 14:47    Titel: Antworten mit Zitat

@simwi

Ich habe früher schon mal Kuchen aus Hermann gebacken. Einfach Kirschen rein und backen. War köstlich, besonders die Kuste.Aber als ich das vor einigen Wochen ausprobiert habe, hatte ich zweimal einen Riesenkirschmatsch (sind nicht versunken) und der Rest war trocken und nicht lecker. Dann hab ich angefangen daraus Brot zu machen und hab mich im Internet was umgeschaut...... jetzt bin ich hier und hab einen umgezüchteten Roggensauerteig blubbern.

Ich hab allerdings immer noch nicht den Unterschied zwischen Hermann und einem "herkömmlichen" Sauerteigansatz verstanden. Ich bin dazu übergegangen, meinen Hermann nur noch mit Wasser, 2 EL Zucker und Mehl zu füttern... ist das dann kein Hermann bzw. Siegfried mehr ?
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carla
Profi im Sauerteigbacken
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Anmeldungsdatum: 30.03.2006
Beiträge: 506
Wohnort: Neuseeland

BeitragVerfasst am: 10.01.2008, 21:45    Titel: Antworten mit Zitat

pivoine hat Folgendes geschrieben:
Ich hab allerdings immer noch nicht den Unterschied zwischen Hermann und einem "herkömmlichen" Sauerteigansatz verstanden.
Ich bin dazu übergegangen, meinen Hermann nur noch mit Wasser, 2 EL Zucker und Mehl zu füttern...
ist das dann kein Hermann bzw. Siegfried mehr ?


Ein Sauerteig besteht aus Wasser und Mehl.
Ein Sauerteig kriegt keinen Zucker.
Ein Sauerteig wird nicht "gefuettert" sondern durch eine 1- oder 3-Stufenfuehrung vermehrt.
Dabei sind bestimmte Temperaturen, Zeiten und Teigfestigkeiten zu beachten damit sich die Micro-Organismen optimal vermehren.
Lies das mal in den Anleitungen durch dann wird das klarer.
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pivoine
Sauerteigfachmann
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Anmeldungsdatum: 09.01.2008
Beiträge: 252
Wohnort: 100m über'm Rhein

BeitragVerfasst am: 11.01.2008, 07:35    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo carla,

ich hab die Anleitungen bereits mehrfach gelesen und ausgedruckt und wieder gelesen - sie sind sehr gut, aber auch sehr komplex und von daher ist mir immer noch nicht alles klar.

OK, ein Hermann wir gefüttert, ein Sauerteig geführt. Aber der Hermann wird ja regelmäßig gefüttert, während der Sauerteig nur geführt wird, wenn er verbacken werden soll, oder?

Wenn ich mir einen neuen Sauerteigansatz züchte, führe ich den ja auch nicht direkt, sondern gebe erstmal jeden Tag Wasser und Mehl (füttern?) dazu.

Oder hab ich da was total durcheinander geschmissen ? Verlegen
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Simwi
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Anmeldungsdatum: 10.01.2008
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 11.01.2008, 20:12    Titel: Antworten mit Zitat

@pivoine
Tut mir leid, da habe ich wohl etwas falsch verstanden. Ich hatte es so gelesen, daß du mit dem "Hermann" nicht backen möchtest.
Ich habe mit dem "Herman" bisher Glück gehabt und immer gute Resultate bekommen, sogar ein Brot habe ich damit gebacken. Das ist dann aber süßlich, weil der "Hermann" ja Zucker hat.
Ich persönlich kann jetzt zwischen "Herman" und einem Weizensauerteig auch nur den Unterschied finden, daß in Ersterem Zucker enthalten ist. Auch für den "Hermann" muss man ja bestimmte Kriterien einhalten, wenn er auch nicht so Temperaturempfindlich ist.
Und ob ich jetzt führe, oder füttere, ist ja laut Pöt das Gleiche.
Siehe:

3.1 Sauerteig füttern
Nachdem wir nun wissen (siehe 3. Allgemeines) wieviel Sauerteig wir überhaupt benötigen beginnen wir mit dem "Anfüttern" auf diese Menge.
Das „Füttern" eines Sauerteiges nennt man „Führung".


Wenn ich mir die "Einfache und modifizierte 3 Stufen-Führung " anschaue, ist da auch kein großer Unterschied zum "Hermann füttern" zu erkennen.
Ansonsten habe ich Spaß beim Backen und Ausprobieren. Das Gleiche wünsche ich dir auch. Wir werden unser Sauerteigbrot ohne Hefe schon noch hinkriegen. Sehr glücklich

Liebe Grüße
Simwi
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carla
Profi im Sauerteigbacken
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Anmeldungsdatum: 30.03.2006
Beiträge: 506
Wohnort: Neuseeland

BeitragVerfasst am: 12.01.2008, 07:09    Titel: Antworten mit Zitat

Simwi hat Folgendes geschrieben:
Ich persönlich kann jetzt zwischen "Herman" und einem Weizensauerteig auch nur den Unterschied finden, daß in Ersterem Zucker enthalten ist.
Auch für den "Hermann" muss man ja bestimmte Kriterien einhalten, wenn er auch nicht so Temperaturempfindlich ist.

Und ob ich jetzt führe, oder füttere, ist ja laut Pöt das Gleiche.
3.1 Sauerteig füttern
Nachdem wir nun wissen (siehe 3. Allgemeines) wieviel Sauerteig wir überhaupt benötigen beginnen wir mit dem "Anfüttern" auf diese Menge.
Das „Füttern" eines Sauerteiges nennt man „Führung".


Fuettern bedeutet dass man eine beliebige Menge Mehl und Wasser unterruehrt und "warm" stellt, was immer das bedeuten mag. Es entsteht Sauerteig in einer nie wieder reproduzierbaren Form.

Sauerteigfuehrung bedeutet eine Teigbereitung unter bestimmten Parametern, mit dem Ziel der Hefevermehrung, Saeurebildung und Aromabildung. "Fuehren" bedeutet also einen Sauerteig jedes Mal mit identischen Parametern zu erstellen.

Wenn Du ihn aber nach Lust und Laune erstellst, hast Du am Ende auch ST, aber immer einen anderen. (siehe oben)
Du hast Deinen Sauerteig zwar vermehrt, aber nicht "gefuehrt" im engeren Sinn, da er z.b bei der dieswoechigen Fuehrung nur halb so viel Hefe und dreimal soviel Milchsaeure enthaelt als letzte Woche.




pivoine hat Folgendes geschrieben:
OK, ein Hermann wird gefüttert, ein Sauerteig geführt.
Aber der Hermann wird ja regelmäßig gefüttert, während der Sauerteig nur geführt wird, wenn er verbacken werden soll, oder?


Das ist richtig. In der Zwischenzeit steht der Sauerteig still im Kuehlschrank als Anstellgut fuer den naechsten Backtag.

pivoine hat Folgendes geschrieben:
Wenn ich mir einen neuen Sauerteigansatz züchte, führe ich den ja auch nicht direkt, sondern gebe erstmal jeden Tag Wasser und Mehl (füttern?) dazu.


Das ist richtig. Ein neuer Ansatz besteht erstmal nur aus Mehl und Wasser. Wenn er nach einigen Tagen zu saeuern anfaengt und sich die ersten Blaeschen zeigen (Hefe), dann wird er vorsichtig mit kleinen Mengen Mehl und Wasser gefuettert. In diesem Stadium will man ja erst mal die ganzen Micro-organismen zur Vermehrung anregen. Erst wenn er stabil genug und aktiv genug ist wird er verbacken.

Ich selber habe Poets Methode des Verbackens der ersten Zucht nie so gemacht (meine ersten Versuche waren lange vor dieser Webpage), sondern immer wieder kleine Mengen abgenommen (1-2 Essloeffel) und weiter gefuettert ueber mehrere Wochen (und die Reste weg-gespuelt).
Erst als der Sauerteig wirklich aktiv war habe ich ein Mini-Broetchen damit gebacken und als fuer gut befunden dann diesen Sauerteig zum Anstellgut erklaert und in den Kuehlschrank gestellt.

Beim ersten richtigen Brotbacken gabs dann auch die erste richtige Fuehrung.

Wenn Du mehr ueber Sauerteigfuehrung lesen willst dann kannst Du mal sehen ob dieser link funktioniert. Ansonsten musst Du Dich dort im forum anmelden. Dort sind fast 40 threads nur ueber die verschiedenen Arten der Sauerteigfuehrung, -erstellung und deren Probleme und Vorteile gesammelt.
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pivoine
Sauerteigfachmann
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Anmeldungsdatum: 09.01.2008
Beiträge: 252
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BeitragVerfasst am: 12.01.2008, 10:50    Titel: Antworten mit Zitat

Danke carla, jetzt ist mir schon einiges klarer Smilie

Ich glaube, bevor ich mir 40 weitere Arten der STFührung durchlese, versuch ich erst mal mit der einen von Pöt klar zu kommen Verlegen
Aber dennoch danke für den Link *abspeicher*


Ich habe am Mittwoch einen RoggenST angesetzt mit etwas "Hermann" als Grundstock. Seit Donnerstag blubbert es und ich gebe jeden Tag 100g Roggenmehl (1150) und ca. 150ml lauwarmes Wasser dazu und rühre alle 12 Stunden. Seit gestern riecht es sauer. Was meint ihr, wann kann ich damit anfangen zu arbeiten? Nach Pöts Anleitung fürs erste Brot, am Montag, oder?
Soll ich auch ein "Testbrötchen" backen?

*DasisteinSuperHobby*
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annabrot
Anfänger, der sich noch umschaut
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Anmeldungsdatum: 12.03.2008
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 12.03.2008, 12:52    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
bin total der Neuling auf dem Gebiet. Habe mich schon versucht Brot zu backen mit Automaten - da störte mich das Loch - oder im Backofen, auch mit Sauerteig. Das Brot wurde entweder zu hart oder war noch klebrig. Hoffe von euch ein paar Tips zu bekommen. Liebe Grüße Anna
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future01
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Anmeldungsdatum: 04.01.2005
Beiträge: 1321
Wohnort: Niederbayern

BeitragVerfasst am: 12.03.2008, 12:57    Titel: Antworten mit Zitat

hallo Anna,

sehr viele Fragen kriegst Du mit Hilfe der Suchfunktion beantwortet.
Spezielle Fragen stellst Du dann hier und unsere Profis beantworten sie Dir dann auch Smilie
Viel Spass beim Sauerteigbacken Auf den Arm nehmen
_________________
Gruß Renate
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kruemel.jr
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Anmeldungsdatum: 17.03.2008
Beiträge: 210
Wohnort: Fränkische Schweiz, Sichtweite Walberla

BeitragVerfasst am: 17.03.2008, 23:39    Titel: Hallo an alle Bäcker... Antworten mit Zitat

... auf der Suche nach nem richtigen ST-Brot, wie ich es von "Daheim" (Franken) kenne, hat sich rausgestellt, selber machen ist immer noch das beste. Und da ich jetzt schon durch diese Seite mit dem ST-Virus angesteckt worden bin, muss ich mich natürlich irgendwann mal hier anmelden, auch wenn ich die ersten Versuche / Unfälle / Brotzeiten schon hinter mir habe. Sehr glücklich

Durchs Forum weiß ich im Nachhinein wenigstens, was ich falsch gemacht habe...

Liebe Grüße
Katrin
_________________
PS: Wer einen Rechtschreibfehler findet, darf ihn behalten...
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Madita
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Anmeldungsdatum: 04.04.2008
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 11.04.2008, 20:10    Titel: Es für alles und alle das richtige Forum... Antworten mit Zitat

Hallo ihr Brotbäckerinnen und -bäcker,

bin durch Zufall auf dieses Forum gestoßen.......
mein erstes Sauerteig kühlt unter einem sauberen Küchentuch gerade auf dem Küchentisch und wartet auf den morgigen Tag, um sein Geheimnis, - ist es was geworden oder nicht,- zu lüften......

bis dahin lese ich fleißig weiter Sehr glücklich Sehr glücklich

Liebe Grüße aus Bayern

Madita
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nontox
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Anmeldungsdatum: 10.05.2005
Beiträge: 1852
Wohnort: Landshut Niederbayern

BeitragVerfasst am: 12.04.2008, 08:56    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Katrin, hallo Madita

Herzlich willkommen im Forum.
Bald können wir ein Bayern-Treffen veranstalten, da doch schon einige Bayern hier teilnehmen. Winken

Viel Erfolg bei den ersten Schritten!!

Joschi
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Anisstern
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Anmeldungsdatum: 10.04.2008
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 13.04.2008, 08:38    Titel: Antworten mit Zitat

Klopf klopf ...

Hi Ihr Lieben, ich bin ebenfalls neu hier. Habe zwar schon viele Brote gebacken aber immer nur mit Hefe. Und ehrlichgesagt, mag ich den Geschmack nicht wirklich. Ausserdem sind viele, wie soll ich sagen: so selbstgebacken. Fürchterlich.

Lange Rede kurzer Sinn: Nach den sehr anschaulichen Anleitungen hier im Forum habe ich letzten Donnerstag meinen Sauerteig selbst angesetzt und warte jetzt darauf, dass ich ihn zum ersten mal verbacken kann.

Ich denke, ich werde erstmal mit etwas einfachem anfangen - habe mich aber noch nicht für ein Rezept entschieden.

Schön, dass man hier so viele Anregungen bekommen kann.

Schönes Rest-WE.
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woody
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Anmeldungsdatum: 24.03.2008
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 15.04.2008, 14:04    Titel: Antworten mit Zitat

Grüß Euch!
Ich bin Jörg, hab bald 40 Lenze aufm Buckel, bin verheiratet, hab 2 Kinder(Kevin 11, Romana 17) und komme aus dem Bez Mürzzuschlag in der Steiermark (Österreich )
Vollkornbrote selbst zu backen und die Geheimnisse der verschiedensten Teige zu lüften versuche ich nun schon seit ca 15 Jahren......mit mehr oder weniger guten Ergebnissen.
Vieles wird für mich ein Geheimnis bleiben, aber dieses Forum wird mit Sicherheit dazu beitragen, dieses komplexe Thema mit anderen Augen zu sehen.
Es ist wahrlich eine eigene Wissenschaft, aber von Euch sehr verständlich aufbereitet!!!!!

Im Voraus möchte ich mich schon für die guten Tips und den freundlichen, sachlichen Umgangston bedanken!


Herzliche Grüße
woody (jörg)
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kruemel.jr
Sauerteigfachmann
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Anmeldungsdatum: 17.03.2008
Beiträge: 210
Wohnort: Fränkische Schweiz, Sichtweite Walberla

BeitragVerfasst am: 21.04.2008, 14:58    Titel: Antworten mit Zitat

nontox hat Folgendes geschrieben:
Hallo Katrin, hallo Madita

Herzlich willkommen im Forum.
Bald können wir ein Bayern-Treffen veranstalten, da doch schon einige Bayern hier teilnehmen. Winken

Viel Erfolg bei den ersten Schritten!!

Joschi


Hi Joschi,

muss Dich korrigieren, bin kein Bayer, sondern Franke *lol* Sehr glücklich

Aber Spass beiseite, hast recht, Sauerteig-Stammtisch wär was feines, vorallem mit selber gemachtem Brot...
Schlage Schlossgarten in Haag/ Amper vor, da kann man die "Brot"-zeit wenigstens noch selber mitbringen (und das Bier schmeckt auch)...

Liebe Grüße
Katrin
_________________
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Yasha
Sauerteigbäcker
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Anmeldungsdatum: 26.04.2008
Beiträge: 28

BeitragVerfasst am: 26.04.2008, 22:03    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen

Ihc bin eine Schweizerin mit dem notorischen Hang zum "alles selber machen können" Winken
Brote gelingen mir mit Bäckerhefe schon ganz gut, aber ich wollte etwas Abwechslung beim Triebmittel und habe nun den fast 2 Wochen "alten" ST "Heinz" unter meinem Fittich, ein Dinkel ST.
Das erste Brot damit wurde letzten Samstag gebacken und war eine Katastrophe...

400 g helles Urdinkel Mehl (ich dachte damit hats die Hefe leichter)
200 g Dinkel ST
200 g lauwarmes Wasser
10 g Salz

geknetet, 30 min Ruhezeit, geknetet und in der Teigschüssel 2.5 h in den 30-40°C warmen Backofen, aufs Blech gestürzt und dann gebacken: Erst 10 min bei 250°C, dann 30 min auf 200 °C.

Es war ein Fladen, der nur wenige kleine Trieblöcher aufwies, hart wie ein Brett und nicht ganz durchgebacken, wahrscheinlich Aufgrund der hohen Dichte....

Ich weiss dass Hefen eines so jungen ST noch nicht sehr triebfähig sind. Zu allem Überfluss habe ich mich in den Geschmack von Dinkelmehl verliebt, und schnurstracks damit einen ST angesetzt obwohl ich bei der Verarbeitung dieses Mehles wenig Erfahrung habe.

Ich habe mehrere Fragen, die ich bei der Forensuche noch nicht gefunden habe:
Wie ist die Konsistenz eines reinen Dinkelteiges? Bei mir war der Teig sehr klebend und breiig, auch bei weiterer Mehlzugabe. War dieser Teig unterknetet, oder ist das bei dieser Getreideart normal?
War ich bei der Ruhezeit zu ungeduldig? Ich bin natürlich von der Bäckerhefe verwöhnt ^^" und stand etwas unter Zeitdruck. Ich habe schon von Gehzeiten von bis zu 5 h gelesen, wie bringt ihr so ein Projekt zeitmässig unter?
Oder war einfach auch der ST noch zu schwach?
ich habe die Menge an Mehl und Wasser im ST von der Gesamtmenge der Zutaten abgezogen (also auf 500 g Mehl, 300g Wasser -> 400 g Mehl, 200 g Wasser und 200g Sauerteig 50/50) habe aber schon gehört man solle trotzdem 500 g Mehl verwenden, und auch gegenteilige Aussagen...
War es etwa zuviel Sauerteig?

Ich hoffe bald etwas weniger verwirrt zu sein, ich denke irgendwann ist das alles eher Routine Winken

Versuch 2 startet morgen, vielleicht klappts besser Smilie

Schon im Voraus Dank für die Hilfe

Liebe Grüsse
Yasha
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bjaehn
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Anmeldungsdatum: 29.03.2008
Beiträge: 78
Wohnort: im schönen Vogtland

BeitragVerfasst am: 27.04.2008, 14:04    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, ich bin seit 1 Monat hier mit dabei. Ich habe seitdem kein Brot mehr gekauft, sondern nur noch selbst gebacken. Die Fachleute haben mit viel Geduld meine Fragen beantwortet und ich hatte genug Zeit zum Probieren. Meine Mischbrote schiebe ich frei, Weißbrot backe ich in der Form und alles ohne Hefezugabe. Funktioniert einwandfrei. Ich habe in den letzten 4 Wochen hier sehr viel dazugelernt und bin nun am ausprobieren. Erst mal mit meinen 2 Rezepten, und später werde ich auch andere ausprobieren. Es macht sehr viel Spaß und wenn alle das Brot loben. Ich habe alles gemacht, wie ich es hier gelesen habe und alle Brote sind bisher geworden. Man bekommt "Routine". Ich bin 42 und habe 4 Kinder (12-20), und bin verheiratet und berufstätig. Da muß ich mir das mit dem Backen eben eintakten, notfalls ne 1-Stufen-Führung über Nacht, wenn es nicht anders geht. Aber es funktioniert. Und das ist die Hauptsache.
Inzwischen habe ich auch schon ST weitergegeben. Morgen backe ich wieder. Tja, zum Glück bin ich hier auf dieser Seite gelandet....

Birgit
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Husky3378
Sauerteigbäcker
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Anmeldungsdatum: 05.06.2008
Beiträge: 52

BeitragVerfasst am: 05.06.2008, 20:15    Titel: *auch mal* Antworten mit Zitat

Hallo, dann stell ich mich hier auch mal kurz vor.

Ich bin 30 Jahre alt, meine 4 Kinder sind fast 6 Jahre alt (w), 4 1/2 Jahre alt (m), jetzt bald 3 Jahre alt (m) und ca. 6 Wochen (w).

Wegen verschiedener Allergieen bzw. Nahrungsmittelintoleranzen bin ich im Wunderkesselforum gelandet und nun auch hier. Pöt huldigen

Roggen geht leider nicht, davon bekomme ich Bauchschmerzen, von Weizen wird mein Gesicht ganz aufgedunsen und ich werd agressiv - aber Dinkel ist in Ordnung und ich backe gerne damit. Leider bisher nur ab und an mit Fertigsauerteig. Ein eigener Sauerteig war nur mal in Hermann- bzw. Siegfried-Version vorhanden, aber einen echten Sauerteig möcht ich jetzt auch mal ausprobieren.

In der Form oder Freigeschoben - das kann ich Beides, soll also nicht das Problem sein. Eher das Ansetzen und so macht mir etwas Bedenken, weil ich hier absolut nicht die notwendigen Temperaturen habe. Überall zu warm im Moment - was macht ihr im Sommer? Kann ja meine Kultur nicht einfach ins Treppenhaus stellen (Mehrfamilienhaus).

Ansonsten bin ich schon ganz gespannt, was ich hier so alles aufstöbern kann, einen kleinen Überblick hatte ich mir ja schonmal geholt, jetzt möchte ich aber dann doch aktiv mitmischen oder besser gesagt mitbacken. Winken
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Husky3378
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Anmeldungsdatum: 05.06.2008
Beiträge: 52

BeitragVerfasst am: 05.06.2008, 20:17    Titel: Antworten mit Zitat

Achja, mein Älteste"r" sollte selten Eier essen und meine Ältest"e" hat eine Laktoseintoleranz. Bei den Anderen stehen noch die Tests aus.

Ist immer so ein Kampf hier und auch ein akuter Kinderärztemangel. Einfach dann mal wechseln ist nicht so einfach.
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gär-linde
Absoluter Spezialist
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Anmeldungsdatum: 03.02.2006
Beiträge: 1533
Wohnort: Im Bergischen Land

BeitragVerfasst am: 05.06.2008, 20:45    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Husky und herzlich willkommen.
Im Sommer die nötigen Temperaturen für den Ansatz bekommen?Kein Problem, wenn Du einen ST heranzieht, hats der gerne so um die 25°.
Bei der Führung nach Pöt könnte die 3. Stufe bei 18-20 ° allerdings ein Problem werden.Wenn Du 1 Stufig führst, kannst Du natürlich auch bei 26° führen und dafür kürzer, wird aber nicht so aromatisch.
Aber das ist ja erstmal zweitrangig.
Aber 22-23° über Nacht wirst Du doch hinkriegen, oder? Das wäre ideal für eine 1 stufige Führung.
Wenn Du noch Fragen hast,her damit, stell sie aber bitte im Teil " Führung eines Sauerteigs",
_________________
Gruß Gär-linde

Leben ist- Jetzt!
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Husky3378
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Anmeldungsdatum: 05.06.2008
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BeitragVerfasst am: 05.06.2008, 20:50    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für die schnelle Antwort gär-linde

Es ist eben diese dritte Stufe, die mir etwas Bedenken bereitet, aber die nächtlichen Temperaturen ... das ist eine Idee. Dankeschön.
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tinca0
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Anmeldungsdatum: 30.03.2008
Beiträge: 380
Wohnort: Winsen / Aller

BeitragVerfasst am: 05.06.2008, 21:55    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
ich möchte hier erst mal danke sagen Pöt huldigen , und mich kurz vorstellen.
Ich bin noch nicht so lange hier bei aber schon ST süchtig.
Komme aus Niedersachsen, 42 Jahre jung, verheiratet, 2 Kinder (Mä. 20 und Ju.18 ) und von der Großen vor 5 Monaten zur Oma gemacht worden.

In der kurzen Zeit habe ich schon 3 ST im Kühlschrank, Roggen und Dinkel für mich und Göga und Weizen für meinen Sohn.

Hab schon 4 Brote, Brötchen, Pizzateig, Baguette und sogar Osterkränze mit Milchbubbi. Die Osterkränze und Brötchen waren für mich, denn leider vertrage ich keine Hefe und keinen Weizen, bin aber ein absolutter Kuchenfan. Da werde ich noch viele Heferezepte in Sauerteig umrechnen Sehr glücklich -

Mein letztes Brot sah sogar schon aus wie ein richtiges Brot (keine Pflunder) und die Brötchen - na ja, da übe ich noch ein bisschen, aber mir schmecken sie.

Husky3378 - als ich das letzte Mal PÖT's Führung gemacht hatte, war es sehr heiß. 1 Stufe um 16-24 Uhr 27-29° im Backofen mit ab und zu Lampe an, 2.Stufe 24-8 Uhr 25-26° im Bad (war überall gleich warm), 3. Stufe 8-12 Uhr 23-24° auf den Fliesen mit Korkuntersetzer große Kühlkiste drübergestülpt mit Kühlakku drunter (nicht auf/an die Schüssel) und mit einem Thermometer mit Fühler kontroliert. Hat super funktioniert.

LG. Silke
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Husky3378
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Anmeldungsdatum: 05.06.2008
Beiträge: 52

BeitragVerfasst am: 08.06.2008, 13:41    Titel: Antworten mit Zitat

Huhu und Dankeschön!! Pöt huldigen Prima Idee und außerdem perfekte Zeiten für mich mit 4 Kleinkindern. Das werd ich genauso mal ausprobieren.
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tinca0
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Anmeldungsdatum: 30.03.2008
Beiträge: 380
Wohnort: Winsen / Aller

BeitragVerfasst am: 08.06.2008, 14:47    Titel: Antworten mit Zitat

Gern geschehen,

habe auch lange getüftelt und dann doch bis in die Nacht Brot gebacken, weil mein ST noch so jung war. Das späteste war von 2 bis 3Uhr morgens Mit den Augen rollen .

LG. Silke
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Husky3378
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Anmeldungsdatum: 05.06.2008
Beiträge: 52

BeitragVerfasst am: 08.06.2008, 14:50    Titel: Antworten mit Zitat

*lach* Das kommt mir bekannt vor, diese Nachtbäckerei.

Die einzigste Zeit in der ich in Ruhe und konzentriert arbeiten kann. Winken
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süssiruchlos
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Anmeldungsdatum: 08.06.2008
Beiträge: 89

BeitragVerfasst am: 08.06.2008, 17:24    Titel: Antworten mit Zitat

Erstmal ein dickes Dankeschön an alle, die die Rezepte und andere Postings einstellen.
Ich habe hier in den letzten Wochen stillen Lesens unheimlich viel gelernt.
Meine Vollkornbaguettes von heute sind für meine Verhältnisse ein schöner Erfolg. Wen's interessiert, hier sind die Daten:

Vorteig
60g Anstellgut (Weizenvollkorn TA200)
170g frisch gemahlenes WVKM
180g Wasser
12-16h (über nacht) bei ca. 20°c
Hauptteig
200g WM Type 550
30g Wasser
10g Hefe
10g Salz

kurz kneten 15min ruhen lassen dann wieder kurz kneten (ca. 3min)
dann 2 Stunden Gärung, dabei 1x falten.
Dann Portionieren und Formen. In aufgestellten Buchten eines bemehlten Tuches 1,5 Stunden gehen lassen.
In den auf 250°C vorgeheizten Backofen auf den Stein mit viel Dampf. Nach 10min auf 200° reduzieren und keinen Dampf mehr.
Backzeit ca. 30min.





Natürlich sind die nicht so toll wie von den Cracks hier, aber was nicht ist kann ja noch werden (vor allem die Kruste).
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birgit0105
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Anmeldungsdatum: 28.04.2008
Beiträge: 408
Wohnort: Burkardroth

BeitragVerfasst am: 08.06.2008, 19:58    Titel: Antworten mit Zitat

halli,hallo Sehr glücklich
erst mal willkommen im Forum. Ich finde Deine Brote super gut gelungen. Ich denk du kannst stolz sein. Weiter so und viel Erfolg und Spaß....
Pöt huldigen lg Birgit
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Sirja
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Anmeldungsdatum: 05.08.2008
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 05.08.2008, 14:34    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Smilie

Ich wollte mich auch mal kurz vorstellen, bevor ich das Forum durchstöbere.
Ich bin aus NRW und beruflich habe ich mit Chemie zu tun. Ich bin auf das Forum gestoßen, als ich nach Rezepten für selbstgebackenes Brot gesucht hab.
Ich hatte schon länger das Bedürfnis, mein eigenes Brot zu backen, da ich entweder nie das beim Bäcker bekommen habe, was ich wollte, allgemein nicht ganz zufrieden war mit den Broten, oder weil gute Brote dann einfach etwas zu teuer waren für mich Traurig.
Angefangen mit Brotbackmischungen wollte ich dann aber mehr und als ich dann die tolle Beschreibung hier zum Züchten eines Sauerteiges gelesen hab, hab ich mich dann auch selbst rangewagt. Und das mit großem Erfolg. Nach anfänglicher Skepsis in meiner Umgebung, sind nun alle begeistert Sehr glücklich. Und ich mag meine selbstgebackenen Brote nicht mehr missen.

Da ich bisher nur Roggensauerteig getestet und doch nur "einfache" Rezepte versucht hab, wollte ich mich nun doch mal hier anmelden um hier nach vielen Rezeptideen und Geschmacksvorschlägen zu suchen. Auch möchte ich endlich mal richtig gute Brötchen backen (da hab ich noch etwas Erfahrungsmangel).

Also vielen Dank an die Verantwortlichen dieses Forums und dieser Seite für die große Informatonsflut. Ich bin begeistert Smilie

Gruß
Sirja
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Typ 1150
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Anmeldungsdatum: 26.07.2008
Beiträge: 127
Wohnort: Saarland

BeitragVerfasst am: 05.08.2008, 16:03    Titel: Antworten mit Zitat

herzlich willkommen und viel Spass und Erfolg beim backen, gibt ne menge hier zu entdecken.

Tschüß
Chris
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janbuk
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Anmeldungsdatum: 30.07.2008
Beiträge: 25
Wohnort: Aachen

BeitragVerfasst am: 06.08.2008, 16:12    Titel: Willkommen Antworten mit Zitat

Hallo!
Obwohl ich schon seit Wochen regelmäßig die Beiträge in diesem Forum lese, erst vor kurzem ist mir gelungen sich anzumelden, was vorher wegen einer "falschen" E-Mailadresse nicht gelingen wollte. Also habe ich mir eine neue Adresse zugelegt und bin auch dabei.
Also Grüße an alle Forumsteilnehmer!
Ich bin echt froh diese Seite gefunden zu haben. Ich und meine Frau haben schon vor ca.16 Jahren eine Getreidemühle gekauft und dann sehr oft einen Vollkornbrot aus Dinkel (mit wenig Ausnahmen) gebacken. Wir haben aber nur mit Hefe gebacken und das Ergebnis war nicht immer perfekt. Es hat mich immer gewundert dass es so anders ist als in der Bäckerei. Manchmal war es wirklich gut aber wenn es ein paar Tage alt wurde konnte ich es nicht mehr mit Lust essen. Also habe ich mich immer wieder gefragt warum man früher Brot nach alten Traditionen gebacken hat und es hat über eine Woche seine gute Qualität behalten. Wo lag dass Geheimnis? Und dann fing ich an das Internet zu durchsuchen und so bin ich auf diese Seite gestoßen. Mir ist buchstäblich das Licht aufgegangen! Erst hier habe ich erfahren wie wichtig ist es Sauerteig um ein Qualitativ gutes Brot zu backen. Ich will hier aber betonen, dass auch unsere Hefebrote im frischem Zustand auch schmecken aber sich nicht halten können. Eigentlich jedes frischgebackenes Brot ist Schmackhaft, der Unterschied merkt man erst wenn es 2-3 Tage alt ist. Ich habe ein sehr empfindlichen Magen wenn es um Brot geht und ich merke sofort ob ein Brot wirklich den Namen überhaupt verdient. Fast alles was man in Bäckereien kaufen kann ist nichts. Nur frisch ist es gut dann lieber ....
Nach dem ich jetzt ein paar mehr oder weniger gelungene Versuche mit Sauerteigbacken habe weiß ich dass meine 15 Jahre Erfahrung in Brotbacken nicht wert ist. Ich hoffe es ist nicht zu spät, was neues zu lernen. Vieles weiß noch nicht aber ich hoffe, dass mir von Profis hier geholfen wird. Smilie
Gruß
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