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Panettone mit Robert WST
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morchl
Absoluter Spezialist
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Anmeldungsdatum: 16.03.2008
Beiträge: 1065
Wohnort: Niederösterreich

BeitragVerfasst am: 08.12.2008, 01:03    Titel: Antworten mit Zitat

So, die Panettoni ist aus dem Ofen raus.

Sie riecht herrlich - Gratulation für die Komposition!

Nun, die anderen Sachen: ich hätte Marlas Tipp mit dem Karton und der Alufolie befolgen sollen. Der Teig klebt ordentlich, das Falten war sehr schwierig und ich war froh, den Teig in das Behältnis zu bringen. Die vorbereitete Backpapierrolle ging dann leider nicht bis ganz nach unten und nach einer Stunde Gare habe ich sie weggegeben. Ergo habe ich so ca. 17 cm Höhe nach 2,5 h Gare erreicht.
Durch das schwierige Falten ist sie oben auch eingerissen. Bei den angegebenen Backtemperaturen ist sie oben auch recht braun.

Wie hat Pöt mal geschrieben? Nicht was zum ersten Mal machen wenn Gäste kommen und das habe ich befolgt. Nächste Woche bekommt mein Besuch keine Panettoni.

Aber einen Versuch war's wert und ich freue mich schon auf den Anschnitt (wenn ich das Ding rausbekomme, denn ich habe ja nur unten eingefettet).

Vielleicht mache ich noch ein Foto und stell's in den Pannen-Thread).

Gute Nacht.
_________________
Morchl
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morchl
Absoluter Spezialist
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Anmeldungsdatum: 16.03.2008
Beiträge: 1065
Wohnort: Niederösterreich

BeitragVerfasst am: 08.12.2008, 14:54    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe mich entschlossen, doch ein Bild einzustellen, denn nur weil es nicht so wird wie geplant, heißt das noch lange nicht dass es nicht schmeckt (Füllung mit getrockneten Marillen):



_________________
Morchl
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wolfine
Absoluter Spezialist
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Anmeldungsdatum: 08.06.2006
Beiträge: 1394

BeitragVerfasst am: 08.12.2008, 17:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo morchl,

sooooo schlimm sieht's doch gar nicht aus. Ich denke, das kannst Du auch zum Wochenende noch mal für Deinen Besuch backen. Jetzt weißt Du doch, was Du besser machen könntest. Ich hoffe, es schmeckt trotzdem.
_________________
Gruß wolfine
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Ketty
Anfänger, der sich noch umschaut
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Anmeldungsdatum: 10.07.2008
Beiträge: 3
Wohnort: Westzipfel

BeitragVerfasst am: 24.12.2008, 09:35    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe mich jetzt 2 x am Panettone-Rezept versucht.
Beide male war das Ergebnis lecker, aber für einen Panettone deutlich zu fest.

Beide male habe ich mich vor der Robert-Prozedur gedrückt und von meinem ( eigentlich sehr akiven ) WST einen Milchbubi gezogen.

Der Teig ist auch jedesmal recht hoch gegangen ( im 18 cm Topf allerdings bei weitem keine 30 cm, eher 18 cm. ) hat dafür aber auch etwa 4 Stunden gebraucht. Dazu muss ich sagen, daß ich Schwierigkeiten hatte dem Teigling eine Temperatur von 35 - 40 Grad zu bieten, da ich keinen Gärschrank habe.

Beim 1. Versuch habe ich mich streng an das Rezept gehalten. Als Mehl habe ich 405 er genommen, da ich meine, dass dieses dem italienischen Typo "00" am nächsten kommt.

Beim zweiten habe ich 550 er Mehl genommen und 3 Eier statt 2. Das Ergebnis war ähnlich, eher noch fester.

Ich denke, ich werde mir doch mal die Mühe machen einen Robert zu züchten.

Welchen Mehltyp verwendet ihr?

Gehört eigentlich das Eiweiss mit in den Teig? Ich überlege, ob noch fluffigere Ergebnisse erzielt werden können, wenn man nur das Eigelb verwendet? Und die Menge an nicht verwendetem Eiweiss vielleicht an Milch hinzugibt, damit es nicht zu trocken wird?

Weihnachtliche Grüße

Ketty
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backs-gut
Sauerteigbäcker
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Anmeldungsdatum: 22.01.2008
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 24.12.2008, 17:22    Titel: Antworten mit Zitat

Was kann es luftigeres an Weihnachten geben....
Eine wahre Freude!


_________________
Gruß Michael


Zuletzt bearbeitet von backs-gut am 22.09.2009, 09:47, insgesamt einmal bearbeitet
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iobrecht
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Anmeldungsdatum: 16.06.2006
Beiträge: 1941

BeitragVerfasst am: 25.12.2008, 18:40    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

das ist mein zuletzt gebackener Panettone mit Robert. Ich mache nun ein paar Krümel Hefe in den Teig, damit geht er nun schneller auf und wir wunderbar luftig.





Einen mit dem Milchbubi mach ich nicht mehr. 2 habe ich versucht und jedesmal wurden sie bei mir gummiartig. Keine Ahnung warum.
_________________
Liebe Grüße Inge Sehr glücklich
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morchl
Absoluter Spezialist
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Anmeldungsdatum: 16.03.2008
Beiträge: 1065
Wohnort: Niederösterreich

BeitragVerfasst am: 12.12.2009, 21:29    Titel: Antworten mit Zitat

Ich würde wirklich gerne wissen, ob wer wirklich nach diesen Backtemperaturen bäckt?
Mien Bild vom vorigen Jahr ist ja noch zu sehen und heuer (heute) begann er ebenfalls, nach 5 Minuten zu bräunen. Zum Glück habe ich reingesehen und habe mir mit Alu-Folie beholfen.
Habe es in einer Gugelhupf-Form gebacken. Gare war 2,5 Stunden bei 35 Grad - ohne Hefe. Es riecht wunderbar.
_________________
Morchl
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iobrecht
Auf Wunsch ohne Rang


Anmeldungsdatum: 16.06.2006
Beiträge: 1941

BeitragVerfasst am: 12.12.2009, 21:42    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo morchl,

die Temperatur würde ich meinem Backofen anpassen. Ich halte, z. B., die Anbackzeit kürzer. die genaue Zeit- und Temperaturangabe kann ich aber leider keine machen da ich immer je nach Lage umdisponiere.

Mit Alufolie arbeite ich oft auch.
_________________
Liebe Grüße Inge Sehr glücklich
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ixi
Sauerteigbäcker
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Anmeldungsdatum: 13.03.2009
Beiträge: 83
Wohnort: Österreich

BeitragVerfasst am: 12.12.2009, 22:34    Titel: Papierformen Antworten mit Zitat

Ich backe den Panettone gern in Original-Papierformen. Da klebt nichts an - und er sieht darin einfach profihaft aus. Smilie

Gruß, ixi
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LarissaL
Moderator
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Anmeldungsdatum: 10.05.2009
Beiträge: 3069
Wohnort: Bayern

BeitragVerfasst am: 14.12.2009, 17:27    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich habe einen Teil meiner Lievito madre zu einen Robert umgezüchtet und gestern war er backfertig:



Gut, dass ich voller Optimismus die Form mit Backfolie sehr hoch ausgelegt habe, der Teig hatte einen enormen Trieb (die Gehzeit betrug nur 2 Std.). Fast wäre er mir im Ofen an die obere Heizspirale gestossen (es waren nur noch 2cm Platz, obwohl ich ihn auf den untersten Einschub gestellt habe).
Ich habe den zweiten Springformrand beim Backen drangelassen, weil mir die Konstruktion nur mit Backpapier zu instabil erschien (daher der helle Streifen in der Mitte). Dort hat er dann keine richtige Kruste bekommen, nächstes Mal lasse ich den zweiten Ring weg Winken

Der Panettone ist super flaumig-watteweich, ich bin begeistert. Mein neuer Robert hat gleich ein Plätzchen im Kühlschrank bekommen und wartet auf seinen nächsten Einsatz.

Lara
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iobrecht
Auf Wunsch ohne Rang


Anmeldungsdatum: 16.06.2006
Beiträge: 1941

BeitragVerfasst am: 14.12.2009, 17:44    Titel: Antworten mit Zitat

Kompliment Lara, meit deinem Panettone hast du den Rekord geschossen. Sehr glücklich

So ein hoher Panettone hab ich wirklich noch nie gesehen. Sehr glücklich
_________________
Liebe Grüße Inge Sehr glücklich
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moeppi
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Anmeldungsdatum: 13.07.2009
Beiträge: 1584

BeitragVerfasst am: 16.12.2009, 14:40    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
momentan ist meine Panettone (mit umgezüchtetem Backferment-Grundansatz) im Backofen.
Für die Zukunft werde ich mir einen Blumentopf zulegen und darin backen.
_________________
Liebe Grüße Birgit
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apimom
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Anmeldungsdatum: 22.02.2009
Beiträge: 99
Wohnort: Canada

BeitragVerfasst am: 16.12.2009, 15:18    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Larissal

Sagenhaft schoene Krume! Hab schon 3 mal versucht ein Panetone selber zu machen. Ich muss agen, das es reiner Ehrgeiz ist, da es in Kanada um Weihnachen und Ostern sehr gute Panetone zum Kaufen gibt in jeder erdenklichen Variation.

Mir wird die Krume immer wie eine "Schwammkonsistenz" und nicht die Panetone "Wattekonsistenz" wie die auf Deinem Bild.

Gehr gut auf, ist aber zuminest 3 x so schwer wie gekaufte.

Gruss apimom
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moeppi
Absoluter Spezialist
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Anmeldungsdatum: 13.07.2009
Beiträge: 1584

BeitragVerfasst am: 16.12.2009, 18:42    Titel: Antworten mit Zitat

Meine Panettone schmeckt, jedoch meine ich, sie hätte noch etwas Zucker vertragen können. Ich habe nur Schoko reingetan, kein Zitronat etc.
Ist euch die Panettone süß genug?
Der ital. Kollege meines Mannes sagte heute sie machen sie nie selbst, kaufen sie immer Geschockt .
_________________
Liebe Grüße Birgit
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morchl
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Anmeldungsdatum: 16.03.2008
Beiträge: 1065
Wohnort: Niederösterreich

BeitragVerfasst am: 16.12.2009, 22:12    Titel: Antworten mit Zitat

Meine war nicht sonderlich süss - ist ja auch nicht viel Zucker drinnen - und auch nicht besondes saftig.
Mir wurde gesagt, dass das so gehört und dass die Italiener sie eintunken Mit den Augen rollen
_________________
Morchl
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dodo116
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Anmeldungsdatum: 24.08.2008
Beiträge: 2341

BeitragVerfasst am: 16.12.2009, 22:43    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

@ Birgit
Um mal eine Lanze für den ital. Kollegen zu brechen - ich habe heute bei meinem Lieblingsweinhändler ein Stück (bzw. drei Winken ) Panettone aus der Toskana probiert, und es war einfach nur genial Sehr glücklich. Saftig, fruchtig (kein Orangeat und Zitronat, sondern wohl wirklich Trockenfrüchte) und sehr locker, nicht zu süß - für mich perfekt (bis auf die Größe Winken, so ein Teil bekommen wir nicht alle Geschockt). Ich denke mal, sollte ich mich mal am Selberbacken probieren, hätte ich es schwer Winken...

Lara, Dein Panettone sieht aber auch sehr lecker aus Sehr glücklich...

Viele Grüße
Dodo
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moeppi
Absoluter Spezialist
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Anmeldungsdatum: 13.07.2009
Beiträge: 1584

BeitragVerfasst am: 17.12.2009, 11:21    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Dodo,
mein Mann hat heute die halbe Panettone mit in die Arbeit genommen. Bin gespannt, was Claudio dazu sagt Smilie .
Ich denke ich persönlich ziehe einen Hefezopf vor Cool .
_________________
Liebe Grüße Birgit
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ixi
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Anmeldungsdatum: 13.03.2009
Beiträge: 83
Wohnort: Österreich

BeitragVerfasst am: 17.12.2009, 15:12    Titel: Antworten mit Zitat

Weiß eigentlich jemand von Euch, warum italienische Backwaren so anders schmecken? Haben die da etwas in der Hefe drin, das dem Gebäck den besonderen Geschmack gibt? Man kann da ja vanillierte Trockenhefe kaufen.

Ich habe mir bei hobbybaecker.de mal ein Panettone-Aroma gekauft, das hat geschmacklich schon geholfen. Bin aber keine Freundin von Aromen. Geschockt

Gruß, ixi
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dodo116
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Anmeldungsdatum: 24.08.2008
Beiträge: 2341

BeitragVerfasst am: 17.12.2009, 22:43    Titel: Antworten mit Zitat

Birgit, bin dann natürlich gespannt auf Deinen Bericht Sehr glücklich, bin aber überzeugt, dass der Kollegen Deinen auch nicht verschmäht - ich persönlich würde aber bei dem Geschmack des Toskaner-Panettone den Hefezopf stehen lassen Winken...

Ixi, der Sinn von vanillierter Hefe erschließt sich mir nun gar nicht, da kann man doch dann gut mit echter Vanille aromatisieren. Ich weiß auch nicht, ob jetzt die italienischen Backwaren grundsätzlich anders schmecken - was mich gestern bei dem Panettone wirklich überrascht hat (ich wollte an den nämlich eigentlich gar nicht ran) war die völlige Abwesenheit von Orangeat. Stattdessen schmeckte der richtig saftig fruchtig - ob die wohl Trockenobst vorher in Flüssigkeit einlegen?? Habe schon auf der Homepage des Herstellers gesucht, bin aber nicht fündig geworden Traurig...

Viele Grüße
Dodo
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ixi
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Anmeldungsdatum: 13.03.2009
Beiträge: 83
Wohnort: Österreich

BeitragVerfasst am: 17.12.2009, 22:49    Titel: Antworten mit Zitat

Dodo, ich weiß auch nicht, was es ist - aber iss mal in Italien Croissants oder irgendein anderes Süßgebäck, letztendlich auch den Panettone. Wir bekommen das einfach nicht so hin, und in keinem anderen Land schmeckt Ähnliches so wie in Italien.

Habe in meinen Panettone auch immer Orangeat hinein gegeben ...

Liebe Grüße

ixi
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moeppi
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Anmeldungsdatum: 13.07.2009
Beiträge: 1584

BeitragVerfasst am: 17.12.2009, 23:03    Titel: Antworten mit Zitat

Dodo, ich meine Guido hatte den Tipp gegeben das Orangeat in Apfelsaft einzulegen. Von welcher Firma war denn der Tolle? Muß ich auch mal kaufen.
Mein Mann hat berichtet, dass seine Kollegen den Panettone gut fanden. Na ja, ob sie ehrlich waren?!
Ich habe heute Butterhörnchen gebacken (in einige hatte ich eine Schogette eingerollt Sehr glücklich ) und die fand ich richtig toll.
Sollen die Italiener ihre Panettone essen, ich esse meine Butterhörnchen Cool .
_________________
Liebe Grüße Birgit
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dodo116
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Anmeldungsdatum: 24.08.2008
Beiträge: 2341

BeitragVerfasst am: 17.12.2009, 23:27    Titel: Antworten mit Zitat

@ Ixi
Orangeat ist auch bestimmt nicht verkehrt, nur damit konnte man mich schon als Kind jagen Geschockt...Das ist wirklich eines der wenigen Dinge, die ich so überhaupt nicht mag.

@ Birgit
Ich bin gerade schon etwas auf der Suche nach Panettone-Rezepten - auch wenn ich dann im Zweifelsfall doch wieder nicht backe, weil man in der Weihnachtszeit so schon immer genug ißt Geschockt (eigentlich müßte man mindestens bis Ostern diätieren Winken ). Das Einlegen anderer Trockenfrüchte in Apfelsaft kann ich mir aber gut vorstellen...
Und den Kollegen hat Dein Panettone mit Sicherheit geschmeckt Sehr glücklich...

Es handelt sich übrigens um diesen hier:
http://www.bremerwein.de/infoseite.asp?id=276

Unser Junior freut sich immer, wenn ich dort einkaufe, weil er sich dort immer einmal durch die ganzen Leckereien futtern kann Mit den Augen rollen (der Teller mit dem Panettone war hinterher alle Sehr glücklich).

Liebe Grüße
Dodo
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Marla21
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BeitragVerfasst am: 18.12.2009, 09:49    Titel: Antworten mit Zitat

dodo hat Folgendes geschrieben:
Stattdessen schmeckte der richtig saftig fruchtig - ob die wohl Trockenobst vorher in Flüssigkeit einlegen?? Habe schon auf der Homepage des Herstellers gesucht, bin aber nicht fündig geworden


Trockenfrüchte und Nüsse solle man einweichen, am besten schon einen Tag vorher.
Beim Bauernstollen werden sie in Apfelsaft eingeweicht, beim Thüringer Stellen gibt Bäcker Süpke die Rosinen in Rum
(einen schönen Dessertwein könnte ich mir auch gut vorstellen) und überbrüht die Nüsse mit heißem Wasser und lässt sie dann über Nacht quellen.
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Liebe Backgrüße
Marla

Wenn wir an unsere Kraft glauben, werden wir jeden Tag stärker.
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moeppi
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BeitragVerfasst am: 18.12.2009, 12:13    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Dodo, der sieht auch wirklich gut aus. Bei unserem ital. Supermarkt kosten die Kartons um die 7,--. Ich denke man merkt da schon einen Unterschied.
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Liebe Grüße Birgit
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ixi
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BeitragVerfasst am: 18.12.2009, 23:58    Titel: Antworten mit Zitat

@ Dodo

Ich habe bei meinem (inzwischen verstaubten) Brotbackautomaten ein Rezept für einen Panettone dabei. Habe mir in anderen Jahren nur den Teig bereiten lassen, weil der Panettone beim Backen im BBA mit zu wenig Teig sitzen geblieben und mit etwas mehr Teig den Deckel des BBA in die Höhe gehoben hat. Winken Geschmeckt hat er aber nicht schlecht.

Ich glaube, man muss den Panettone besonders lange gehen lassen.

Ich esse ihn so gern, dass ich mich in den Weihnachtsfeiertagen vielleicht wieder damit beschäftigen werde.

Gruß, ixi


Zuletzt bearbeitet von ixi am 19.12.2009, 19:38, insgesamt einmal bearbeitet
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moeppi
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Anmeldungsdatum: 13.07.2009
Beiträge: 1584

BeitragVerfasst am: 19.12.2009, 11:33    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo ixi,
bitte verrate uns das Rezept. Ich habe auch einen BBA.
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Liebe Grüße Birgit
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dodo116
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Anmeldungsdatum: 24.08.2008
Beiträge: 2341

BeitragVerfasst am: 19.12.2009, 17:45    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

@ Marla
Die Idee mit dem Dessertwein gefällt mir außerordentlich gut Sehr glücklich - habe gerade erst wieder eine Flasche Marsala erstanden Auf den Arm nehmen...fehlt nur noch das richtige Rezept Mit den Augen rollen.

@ Birgit
Ich denke mal auch, dass man den Unterschied merkt. Bremer hat ja kein Riesensortiment, aber die Dinge, die er anbietet, sind alle richtig gut und sonst auch nicht so einfach zu erstehen. Früher habe ich dort nur meinen Wein erstanden, inzwischen kaufe ich auch regelmäßig etwas aus der Fattoria.

@ Ixi
Ich habe zwar keinen BBA mehr, aber das Rezept würde mich trotzdem interessieren. Ich werde mir vermutlich wieder aus diversen Rezepten etwas zurechtbasteln.

Viele Grüße
Dodo
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morchl
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Anmeldungsdatum: 16.03.2008
Beiträge: 1065
Wohnort: Niederösterreich

BeitragVerfasst am: 19.12.2009, 18:13    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Birgit,

mich würde interessieren, was dich an diesem Rezept stört? Mir schmeckt sie. Oder ist es nur der Vergleich zu anderen Mixturen?
Süße und Saftigkeit kann man ja leicht korrigieren.

Add: Ach ja von Pöt gibt es auch eine Panettoni
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Morchl
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ixi
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Anmeldungsdatum: 13.03.2009
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BeitragVerfasst am: 19.12.2009, 19:37    Titel: Antworten mit Zitat

dodo116 hat Folgendes geschrieben:
Ich habe zwar keinen BBA mehr, aber das Rezept würde mich trotzdem interessieren.


Panettone im BBA

150 ml Milch
2 Eier
80 g zerlassene Butter
75 g Zucker
1 TL Salz
425-450 g Mehl (ich nahm 480er, ich denke, man kann durchaus Type 550 verwenden - edit: oder doch besser 405er)
(habe früher pulverisierten Weizensauerteig genommen, und zwar 10% der Mehlmenge)
7 g Trockenhefe

Das war auch ein Rezept für Milchbrot, daher stand da 100 g Rosinen.
Ich vermute, ich habe wohl auch 100 g Orangeat/Zitronat/Rosinen genommen, weiß die Verteilung aber nicht mehr genau. Habe die Früchte in etwas Mehl gewälzt, damit sie nicht kleben.

Wie schon oben erwähnt, verwendete ich auch ein paar Spritzer Panettone-Aroma.

In meinen Aufzeichnungen steht: "2/3 des Rezepts verwenden." Das galt wohl für den BBA.

Hier auf alle Fälle die 2/3 Menge:

100 ml Milch
1 Ei (wenn man hat, noch ein bisschen mehr - den Rest für Rührei verwenden ... Smilie )
55 g zerlassene Butter
50 g Zucker
2/3 TL Salz
285-300 g Mehl (bzw. entsprechend weniger, wenn mit Weizensauerteig gebacken)
5 g Trockenhefe
65 g kandierte Früchte & Rosinen


Gruß, ixi


Zuletzt bearbeitet von ixi am 23.12.2009, 21:16, insgesamt 2-mal bearbeitet
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moeppi
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Anmeldungsdatum: 13.07.2009
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BeitragVerfasst am: 20.12.2009, 13:01    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo morchl,
ich habe früher auch schon mit dem Hermann gebacken und irgendwie schmeckt man das Säuerliche durch (klar, ist ja auch ein Sauerteig Auf den Arm nehmen ).
Bei Kuchen etc. brauch ich das nicht unbedingt, ist aber auch Geschmackssache.
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Liebe Grüße Birgit
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iobrecht
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Anmeldungsdatum: 16.06.2006
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BeitragVerfasst am: 20.12.2009, 14:02    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo moeppi,

ich weiß nicht wie Hermann riecht aber der Robert riecht nicht sauer. Ganz im Gegenteil, meiner riecht fruchtig frisch und allein vom Geruch her eignet sich der ganz hervorragend für Kuchen aller Art.
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Liebe Grüße Inge Sehr glücklich
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ixi
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Anmeldungsdatum: 13.03.2009
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BeitragVerfasst am: 26.12.2009, 23:13    Titel: Antworten mit Zitat

Wer von Euch dieses Rezept schon gebacken hat - habt Ihr den Robert mit TA 200 oder TA 300 geführt?

Gruß, ixi
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iobrecht
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Anmeldungsdatum: 16.06.2006
Beiträge: 1941

BeitragVerfasst am: 26.12.2009, 23:32    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Ixie,

der Robert, den ich kenne wird immer mit 200 ml Milch und 100 g Mehl geführt. Dazu kommen noch 20 g Zucker je Fütterung.
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morchl
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BeitragVerfasst am: 27.12.2009, 06:39    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe eine TA200 für Robert gehabt und zwar habe ich abends je 80 g Milch und Mehl mit dem ASG verrührt und morgens nochmals je 80 g dazugegeben. Und am Abend ging es dann los.
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Morchl
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ixi
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Anmeldungsdatum: 13.03.2009
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BeitragVerfasst am: 27.12.2009, 11:08    Titel: Antworten mit Zitat

@ iobrecht und morchl

Danke für Eure schnellen Antworten!

Ich sehe zwei Robert-Versionen - eine hier vom Forum mit TA 200 und die vom Robert-Brief mit TA 300.
Das ist ja doch ein wenig unterschiedlich, was die Konsistenz bzw. Flüssigkeitsmenge betrifft. Weiß nicht, wie sehr sich das im obigen Rezept auswirkt.

Du hast den Robert vor Verarbeitung sogar 2x gefüttert, morchl. Hmm....

Gruß, ixi
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morchl
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Beiträge: 1065
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BeitragVerfasst am: 27.12.2009, 12:03    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, habe ich. In der Anleitung von Pöt wird sogar auf dreimal gefüttert, das habe ich auf zweimal reduziert.
Lies dir mal mein Ergebnis durch, ev. kannst du ja noch etwas Milch dazugeben, einfach mal ausprobieren.
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Morchl
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iobrecht
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Anmeldungsdatum: 16.06.2006
Beiträge: 1941

BeitragVerfasst am: 27.12.2009, 13:19    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo morchl,

das was du gemacht hast ist dann aber ein Milchbubi und kein Robert. Robert wird so gefüttert wie es in dem Brief mit der Anleitung steht.
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morchl
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BeitragVerfasst am: 27.12.2009, 13:50    Titel: Antworten mit Zitat

Ahah, also Robert ist kein Milchbubi. Mit diesen Kosenamen habe ich mich noch nicht so beschäftigt. Robert ist also ein einfacher W-ST!?
Gut, ich hatte also ein Milchbubi als Treiber eingesetzt - ging aber sehr gut damit.
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Morchl
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iobrecht
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BeitragVerfasst am: 27.12.2009, 14:41    Titel: Antworten mit Zitat

Um mal alle Unklarheiten zu beseitigen. Hier ist die genaue Anleitung um einen Robert herzustellen, der nicht einfach ein normaler, mit Wasser hergestellter Weizensauerteig, ist.

GRUNDREZEPT FÜR DEN ROBERTANSATZ

Zutaten:
Für den Grundteig:
20g Zucker
100ml Wasser
20ml Buttermilch
60 g Mehl

Für den Teig am 5. Tag:
20g Zucker
100 g Mehl
200 ml Milch

Für den Teig am 10. Tag:
20g Zucker
100 g Mehl
200 ml Milch

Zubereitung
Das Mehl in eine Schüssel mit Deckel geben.
Zucker, Buttermilch und Wasser zugeben und alles mit einem Holzlöffel verrühren.
Den Teig zwei Tage, mit verschlossenen Deckel, an einem warmen Ort stehen lassen.
Den Teig ab und zu umrühren, aber nicht zu oft.

Danach den Teig 24 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Nun hat man den Grundteig so wie man in sonst geschenkt bekommt.

So macht man nun auch weiter:

Teig im Kühlschrank aufbewahren.

1. Tag: Ruhen lassen
2. Tag: Umrühren
3. Tag: Umrühren
4. Tag: Umrühren

5. Tag: Füttern. Robert in ein größeres Gefäß geben und mit 20g Zucker, 100g Mehl und 200ml Milch verrühren.

6. Tag: Umrühren
7. Tag: Umrühren
8. Tag: Umrühren
9. Tag: Umrühren

10. Tag: Füttern. Robert mit 20g Zucker, 100g Mehl und 200ml Milch verrühren.

Dann fertigen Robert Teig in 4 Teile teilen.

Es ist jedem selbst überlassen was mit den 4 Teilen gemacht wird.
Man kann nun einen oder mehrere Teile an freunde weiter geben, sie verbacken, einfrieren oder ganz normal weiter Züchten.
_________________
Liebe Grüße Inge Sehr glücklich


Zuletzt bearbeitet von iobrecht am 27.12.2009, 19:37, insgesamt einmal bearbeitet
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Gundy
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Anmeldungsdatum: 24.02.2009
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 27.12.2009, 16:38    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Inge!

Danke für die ausführliche Beschreibung. Damit hat das Rätselraten ein Ende. Aber warum jetzt auf einmal die Hefe im Ansatz?
Ich habe meinen Robert schon vor 14 Tagen mit dem Grundrezept im Forum und "nach Gefühl" angesetzt. Also zu warm gestellt und dann auch viel zu fest. Jetzt kann ich beim Weiterführen die Fehler ausmerzen.
Geklappt hat das erste Verbacken aber trotzdem. Das Aroma ist wunderbar.


LG Gundy
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iobrecht
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Anmeldungsdatum: 16.06.2006
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BeitragVerfasst am: 27.12.2009, 17:03    Titel: Antworten mit Zitat

Gundy hat Folgendes geschrieben:
Aber warum jetzt auf einmal die Hefe im Ansatz?


Geschockt

Wo siehst du in meiner Anleitung Hefe im Ansatz?
_________________
Liebe Grüße Inge Sehr glücklich
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Gundy
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Anmeldungsdatum: 24.02.2009
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 27.12.2009, 18:04    Titel: Antworten mit Zitat

In der Beschreibung oben ist anscheinend etwas dazwischengerutscht.

iobrecht hat Folgendes geschrieben:
Zubereitung
Das Mehl in eine Schüssel mit Deckel geben.
Zucker, Hefe und Wasser zugeben und alles mit einem Holzlöffel verrühren.
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iobrecht
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Anmeldungsdatum: 16.06.2006
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BeitragVerfasst am: 27.12.2009, 19:36    Titel: Antworten mit Zitat

Gundy, du hast recht. Das habe ich noch gar nicht gesehen, muß das gleich entfernen. Verlegen Verlegen

In den Ansatz kommt keine Hefe.
_________________
Liebe Grüße Inge Sehr glücklich
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morchl
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BeitragVerfasst am: 27.12.2009, 21:22    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Inge, danke für die ausführliche Beschreibung.

Ich jetzt gar nicht weiter Verwirrung stiften, könntest du bitte kurz den Unterschied zwischen Robert und Milchbubi hinschreiben? Mit den Augen rollen (damit ich es endlich kapiere, denn klar ist es mir immer noch nicht)
_________________
Morchl
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iobrecht
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Anmeldungsdatum: 16.06.2006
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BeitragVerfasst am: 27.12.2009, 21:58    Titel: Antworten mit Zitat

- Robert ist das was ich oben als Anleitung geschrieben habe

- Milchbubi wird mit normalem ASG (W-ST, es geht aber auch R-ST) und mit Milch, statt Wasser, 3stufig geführt.
_________________
Liebe Grüße Inge Sehr glücklich
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ixi
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BeitragVerfasst am: 27.12.2009, 23:12    Titel: Antworten mit Zitat

@ Inge

Vielen Dank für die Klarstellung!
Diese Version hatte ich, wie oben erwähnt, auch. War nur verunsichert, weil hier im Forum eine andere Version steht und ich mir noch immer nicht sicher bin, mit welcher Variante mw1972 bzw. andere Forumsmitglieder diesen Panettone gebacken haben.

@ morchl

Ich bilde mir ein, nur von ein Mal Füttern gelesen zu haben und dass man dann mindestens 12 Stunden bis zur Verarbeitung warten soll.

Gruß, ixi
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iobrecht
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BeitragVerfasst am: 27.12.2009, 23:46    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo ixi,

ich bin mir ziemlich sicher, dass der Frederöffner mw1972 mit dem original Robert (der aus meiner Anleitung) den Panettone gebacken hat.

Sonst hätte er Milchbubi geschrieben und nicht Robert. Man sollte das nicht verwechseln.

Mein Robert ist weder ein Milchbubi noch ein Hermann und ebenso auch kein Siegfried, jeder dieser Sauerteige hat seinen eigenen Charakter. Man sollte sie nicht vermengen. Weder im sprachlichen noch im eigentlichen Sinn.
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ixi
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BeitragVerfasst am: 28.12.2009, 00:43    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Inge!

Ich meinte nicht den Milchbubi, sondern den hier im Forum beschriebenen Robert mit TA 200. Also ganz genau deine Beschreibung, nur jedes Mal beim Füttern mehr Mehl, nämlich 200 g statt 100 g. Das verändert ja doch einiges an der Konsistenz und ein wenig auch an der TA des Panettone.

Liebe Grüße

ixi
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morchl
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Beiträge: 1065
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BeitragVerfasst am: 28.12.2009, 09:29    Titel: Antworten mit Zitat

Jetzt versteh ich auch die Geschichte mit der TA. Ich weiß noch dass voriges Jahr alles seeehr klebrig war und heuer nicht. --> Klar wenn die TA einmal TA300 und einmal nur TA200 ist.
_________________
Morchl
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ali
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Anmeldungsdatum: 19.08.2015
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BeitragVerfasst am: 14.09.2015, 17:04    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin zwar fast 6 Jahre zu spät für den Thread, aber möchte den Panettone nach dieser (einfachen) Variante mal ausprobieren.

Nur das mit der TA des Roberts ist mir jetzt trotz mehrmaliger Lektüre nicht klar: soll ich den Robert mit TA 300 oder mit TA 200 machen?

Danke, lg, Alex
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