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Kartoffelbrot (mit Variationen) RST
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Pöt
Administrator
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Anmeldungsdatum: 03.09.2004
Beiträge: 3306

BeitragVerfasst am: 26.02.2005, 19:45    Titel: Kartoffelbrot (mit Variationen) RST Antworten mit Zitat

Kartoffelbrot

Zutaten:

400 g Roggen-Sauerteig
250 g Kartoffeln
600 g Roggenmehl Type 1150
80-100ml Wasser
2 Teelöffel Brotgewürz
2 Teelöffel Salz


Zubereitung:

Die Kartoffeln 40-45 Minuten weichkochen, pellen, durch die Kartoffelpresse drücken und abkühlen lassen.
Das Mehl in eine Schüssel sieben und mit den Kartoffeln vermischen. Eine Mulde in das Mehl drücken und den Sauerteig in die Vertiefung geben.
Brotgewürz, Salz und etwas Wasser zugeben und den Teig leicht kneten. Nach und nach so viel Wasser zugeben, bis ein leicht klebriger Teig entsteht. Den Teig nicht zu stark und nicht zu lange kneten, da sonst die Brotkrume nichts wird.

Den Teig bemehlt in einer zugedeckten Schüssel ca. 40 Minuten ruhen lassen.

Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Kastenform füllen und an einem warmen Ort solange gehen lassen, bis sich das Volumen ungefähr verdoppelt hat.

Backen:

Die Oberfläche des Teiglings gut anfeuchten und im vorgeheizten Backofen bei 220 Grad 50 bis 60 Minuten backen.

Das Brot aus der Kastenform herausnehmen und auf einem Gitter abkühlen lassen.

Variationen:
Man kann folgende Variationen mal versuchen:
* Anstelle von Brotgewürz 2 Eßlöffel ungemahlenen Kümmel nehmen.
* 100 g ausgelassene Speckwürfel zugeben
* 2 EL zerstoßene grüne Pfefferkörner zugeben.
* Buttermilch statt Wasser

Vorpixel-1:


Zuletzt bearbeitet von Pöt am 07.10.2007, 21:20, insgesamt einmal bearbeitet
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mirabelle
Anfänger, der sich noch umschaut
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Anmeldungsdatum: 19.03.2005
Beiträge: 8
Wohnort: Warszawa/Polen

BeitragVerfasst am: 30.03.2005, 22:24    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe das Brot bereits gebacken. Es ist gut aufgegangen, hat schöne Kruste und ist prima im Geschmack !
Danke Pöt Pöt huldigen

Darf man auch hier Fotos hochladen ? ich habe noch nicht gesehen, aber ich mache es trotzdem


Viele Grüße
Mi
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stoeri
Sauerteigfachmann
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Anmeldungsdatum: 16.05.2005
Beiträge: 256
Wohnort: Niederbayern

BeitragVerfasst am: 05.06.2005, 09:32    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Pöt

ich habe am Freitag dieses Brot gebacken und bin ein Fan von Kartoffelbroten.

Ich habe anstatt normales die 400gr Roggenmehl, Vollkornroggenmehl verwendet und noch geschroteten Leinsamen dazu gegeben.

Dieses Brot wird mit Sicherheit die nächsten Jahre mein Hausbrot.
Ich habe es ohne Form gebacken und es ist trotzdem recht gut geworden und hat eine Höhe von 7,5 cm, auch die Rinde ist gut geworden.

Dein Forum ist wirklich ganz toll.
_________________
Viele herzliche Grüße

Erika
altes Brot ist nicht hart, kein Brot das ist hart
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kulinar
Sauerteigfachmann
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Anmeldungsdatum: 22.12.2005
Beiträge: 109
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 24.05.2006, 13:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Pöt,

am Wochenende buck ich das Brot. Im Großen und Ganzen habe ich mich an das Rezept gehalten.
Es ist mir auch recht gut gelungen, nur die Krume war noch etwas zu fest.
Beim nächsten Mal nehme ich mehr Wasser.
Nun zur Frage. Nachdem ich das Kartoffelkochwasser schon abgegossen hatte, viel mir beim Überfliegen des Rezepts auf,
daß Du 40 Minuten Kochzeit empfohlen hast. Überrascht
Wieso? Läuft da nach den üblichen 10 bis 15 Minuten noch etwas backtechnisch Wichtiges ab?
Bitte um Aufklärung!
_________________
Viele Grüße

kulinar

Genuß ist alles
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future01
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Anmeldungsdatum: 05.01.2005
Beiträge: 1321
Wohnort: Niederbayern

BeitragVerfasst am: 24.05.2006, 13:48    Titel: Antworten mit Zitat

könnte es sein dass Pöt die ganzen Kartoffeln kocht und Du geschälte, und geteilte?
das würde den Unterschied in der Kochzeit erklären Smilie
_________________
Gruß Renate
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kulinar
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Anmeldungsdatum: 22.12.2005
Beiträge: 109
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 24.05.2006, 14:02    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Renate,

es stimmt, meine Kartoffeln waren geschält und geteilt.
Aber selbst als Pellkartoffeln sind 40 bis 45 Minuten doch arg viel. Es sein denn er meinte eine einzige 250g-Kartoffel. Winken
Ansonsten gibt es nach Zeit nicht mehr viel zu pellen.
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Viele Grüße

kulinar

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wopa
Absoluter Spezialist
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Anmeldungsdatum: 20.04.2005
Beiträge: 3226

BeitragVerfasst am: 24.05.2006, 14:43    Titel: Antworten mit Zitat

Kommt auf die Kartoffeln an und wie gekocht wird.

Gefällt mir irgendwie die Kartoffeln vorher zu schälen und zu teilen, so hat man wenigstens Stärkeverlust - sehr pfiffig Auf den Arm nehmen Auf den Arm nehmen
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Gruß Wolfgang

Ich bin der mit dem Schrank voll Maßstäbe - und das ist gut so !
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bianchifan
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Anmeldungsdatum: 25.09.2005
Beiträge: 1783
Wohnort: am Nützenberg, oberhalb der Schwebebahn, wo man die Robben aus dem Zoo noch hört

BeitragVerfasst am: 25.05.2006, 12:31    Titel: Antworten mit Zitat

kulinar hat Folgendes geschrieben:
Aber selbst als Pellkartoffeln sind 40 bis 45 Minuten doch arg viel.

Das ist ebenfalls exakt meine Kochzeit, und geschält und geteilt bin ich auch noch nie unter 35 min weggekommen....

..oder ich benutze einen Schnellkochtopf, dann komme ich mit 10-15 min hin, inclusive Druckabbau durch Auskühlung ohne Ventilöffnung...
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ja, mir san mim Radl.... Abschaffung der Radwegebenutzungspflicht
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kulinar
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Anmeldungsdatum: 22.12.2005
Beiträge: 109
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 26.05.2006, 10:13    Titel: Antworten mit Zitat

@ Wolfgang

Touche!
Ging nicht anders, da es alte Kartoffeln waren, die schon grüne Stellen hatten.
Dafür handelte es sich um eine schön mehlige Sorte, das dürfte den Verlust ausgleichen.

@ bianchifan

Das ist ja sehr interessant. Wenn ich meine Kartoffeln 40 Minuten koche sind sie normalerweise zerfallen oder tun das bei der geringsten Bewegung.
Da habe ich dann große Probleme beim Abgiessen und beim Pellen. Winken
_________________
Viele Grüße

kulinar

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future01
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Anmeldungsdatum: 05.01.2005
Beiträge: 1321
Wohnort: Niederbayern

BeitragVerfasst am: 26.05.2006, 18:45    Titel: Antworten mit Zitat

kulinar hat Folgendes geschrieben:
@ Wolfgang

Touche!
Ging nicht anders, da es alte Kartoffeln waren, die schon grüne Stellen hatten.
Dafür handelte es sich um eine schön mehlige Sorte, das dürfte den Verlust ausgleichen.

@ bianchifan

Das ist ja sehr interessant. Wenn ich meine Kartoffeln 40 Minuten koche sind sie normalerweise zerfallen oder tun das bei der geringsten Bewegung.
Da habe ich dann große Probleme beim Abgiessen und beim Pellen. Winken


es sind die mehligen Sorten die bei etwas zu langer Kochzeit sehr leicht zerfallen, die speckigen können das besser ab...
wobei sich jetzt die Frage stellt welche nun fürs Brot die besseren sind...
oder ist das egal?
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Gruß Renate
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wopa
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Anmeldungsdatum: 20.04.2005
Beiträge: 3226

BeitragVerfasst am: 26.05.2006, 19:00    Titel: Antworten mit Zitat

Die auch für Klöße die besseren sind Sehr glücklich
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Gruß Wolfgang

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stoeri
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Anmeldungsdatum: 16.05.2005
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BeitragVerfasst am: 27.05.2006, 13:24    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Freunde

ich habe zwar noch immer keinen Brotbackofen aber ich backe nach wie vor meine Brote selber.

Ich verwende normalerweise mehlige Kartoffeln, aber die gibt es nicht immer, habe ich nur speckige koche ich sie einfach länger. Ich verende den Schnellkochtopf da sind sie ab Hochdruck in 15 min fertig.

Damit ich das Kartoffelbrot freischieben kann, habe ich zu Roggensauerteig kein Roggenmehl, sondern noch Dinkelvollkorn dazugegeben, so daß ich es gut wirken kann.

Sowie Roggenschrot und ganzen Hafer was ich über Nacht eingeweicht habe, Sonnenblumen- und Kürbiskerne, Leinsamen und natürlich geschrotete Gewürze wie Fenchel, Koriander, Kümmel und etwas Anis.



Ich nenne es einfach bayrisches Kraftbrot und es wird tagtäglich gegessen.
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Erika
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mainzelmännchen
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Beiträge: 454
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BeitragVerfasst am: 04.06.2006, 23:15    Titel: Antworten mit Zitat

Vor dem in die Form geben nochmal kurz durchkneten oder nicht?

Verkürzt der Kartoffelanteil eigentlich die Haltbarkeit?

Mit den Augen rollen
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Mehr als ein Mainzer kann ein Mensch nicht werden.
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Wolfgg
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Anmeldungsdatum: 23.04.2006
Beiträge: 264

BeitragVerfasst am: 05.06.2006, 00:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Mainzelmännchen,

durch die Kartoffeln trocknet das Brot langsamer, hält also länger.

Wer regelmässig Kartoffelbrote backt kann übrigens Energie und Aufwand sparen, wenn die Kartoffeln für das nächste Kartoffelbrot zum Teigling gleich mit in den Ofen gelegt werden. Kann 60min und mehr dauern, bis sie gar sind, also etwa so lang wie das Brot. Im Kühlschrank halten die garen Kartoffeln locker einige Tage.

LG Wolfgang
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pitti56
Sauerteigbäcker
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Anmeldungsdatum: 20.02.2006
Beiträge: 52
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 21.02.2007, 18:15    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe gestern mein erstes Kartoffelbrot gebacken. Da ich es auch ohne Form backen wollte habe ich Dinkelvollkornmehl verwendet. Das Brot ist erste Klasse. Über nacht habe ich es in eine Plastiktüte gesteckt und heute morgen geschnitten. So saftig war noch kein Brot. Besser als die vom Bäcker.

www.bildercache.de/anzeige/20070221-170435-72.jpg"][/URL]


www.bildercache.de/anzeige/20070221-170840-42.jpg"][/URL]

Ich hoffe, es klappt mit dem Einfügen der Bilder.

Peter
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gär-linde
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Anmeldungsdatum: 03.02.2006
Beiträge: 1533
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BeitragVerfasst am: 21.02.2007, 18:25    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Appetit!
Ich kann nicht sooo viel erkennen, daher kein Kommentar zum Brot, aber wenns schmeckt, ist das ja schon die halbe Miete.
Ich hab mal Kastenpickert gebacken, vor Jahren, als ich die Erfahrung mit ST schon wg. schlechter Ergebnisse ad acta gelegt und nur aus Vewrzweiflung alle halbe Jahre mal ein Brot mit Hefe gebacken habe.
Es schmeckte original wie die Reibekuchen, die meine Mutter immer gemacht hat( und die mit den kölschen Riievkooche nicht so viel gemeinsam haben) und am liebsten habe ich es mit Butter und Salz gegessen.
Schmeckt Deins nach Reibekuchen?
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pitti56
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Anmeldungsdatum: 20.02.2006
Beiträge: 52
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 21.02.2007, 18:42    Titel: Antworten mit Zitat

Nein, Gär-Linde,

es schmeckt einfach nur köstlich. Ist kein Kartoffelgeschmack feststellbar. Nur irgendwie fluffig. Und schmecken tut´s.

Was mit den Bildern passiert ist, weiss ich nicht. Wenn ich auf den Link klicke, heisste es, "Bild existiert nicht"

Gehe ich aber zu Bildercache und rufe meine Galerie auf, sind die Bilder drin.
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zerobooze
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Anmeldungsdatum: 28.10.2006
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BeitragVerfasst am: 21.02.2007, 19:27    Titel: re: Kartoffelbrot (pittis Bild) Antworten mit Zitat

Hi,
@pitti56
Ich habe den Anfang Deines Links zum Bild um "[url=" erweitert:
Sieht dann so aus:


Muttu bei Dir selber von Hand editieren. Ist halt irgendwie weggekippt.
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Gruß von Robert,
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Der Dude
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Anmeldungsdatum: 30.04.2007
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BeitragVerfasst am: 20.06.2007, 00:33    Titel: Antworten mit Zitat

...einfach nur lecker! Das Brot sieht zwar relativ unspektakulär viereckig aus, schmeckt aber wirklich ausgezeichnet!

Ich habe mir erlaubt, folgende Variante zu versuchen:
80% Roggen 1150, 20% Dinkel 1050, 2 EL Kümmel, ungemahlen an Stelle des Brotgewürzes. Anscheinend habe ich eher trockene Kartoffeln, denn ich mußte 160 ml Wasser verwenden, damit überhaupt ein ordentlicher Teig zu Stande kam.


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luggi0365
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BeitragVerfasst am: 20.06.2007, 00:45    Titel: Antworten mit Zitat

Hab gerade auch noch zwei Brote in der Gare, aber leider keine Kartoffelbrote! Auch wenn´s abschweift, ich koche meine Kartoffeln nicht sondern dämpfe diese - egal für welchen Zweck auch immer. Aber Kartoffelbrot muß ich unbedingt auch mal testen!
Gruß, Reinhard.
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Der Dude
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Anmeldungsdatum: 30.04.2007
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BeitragVerfasst am: 20.06.2007, 09:45    Titel: Antworten mit Zitat

00:45 Uhr und Du hast zwei Brote in der Gare????

Entweder bist Du so ein Nachtmensch wie ich oder ein schlechter Planer Winken oder Du hast was kühles, laaaaangsames am Start !? Geschockt

Ich bevorzuge meine Kartoffeln zu schälen und mit Salz zu kochen. Selbst wenn dabei Stärke verloren geht, haben die einfach durch das aufgenommene Salz ein viel besseres Aroma (bei Kartoffelsalat ist das z.B. das A und O, um Geschmack an die Geschichte zu bringen!)
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mainzelmännchen
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BeitragVerfasst am: 20.06.2007, 11:26    Titel: Antworten mit Zitat

Ich finde Pellkartoffeln haben entschieden das beste Aroma, nicht so wässrig. Nachsalzen kann man dann ja immer noch. Mein Schwager hat mir mal ein griechisches Kartoffelrezept gezeigt, das super schmeckt: Kartoffeln bürsten, nicht schälen. Mit einem Messer kräftige, etwa 1 cm tiefe Schnitte reinhauen. In einen Topf legen, Rotwein angießen, daß sie etwa zur Hälfte bedeckt sind. Salzen, im geschlossenen Topf garen. Man kann auch Gewürze wie schwarzen Pfeffer, Koriander, Rosmarin zugeben. Die Schale ißt man einfach mit.

Oh, das war jetzt echt weit weg vom Thema. Verlegen
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luggi0365
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BeitragVerfasst am: 20.06.2007, 12:10    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Dude,
ein bisschen Nachtmensch - aber die Brote sollen möglichst frisch gebacken sein, die werden dann zur Schwiegermutter nach Augsburg geschickt (sächsischer Brotexpress Smilie ). Gruß, Reinhard.
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gär-linde
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BeitragVerfasst am: 21.06.2007, 14:52    Titel: Antworten mit Zitat

Winken Winken Winken
Kartoffel--Thema mit Variationen...
Ich hatte letztens auch 2 solche hintereinander gebacken.
Beide Male mit mehligen Kartoffeln, die ich als Pellkartoffeln gemacht hab.
Ich steh gar nicht auf geschälte, in Salzwasser gekochte, aber das ist bestimmt noch was Altes- mich erinnert es zu sehr an Sonntage in meiner Kindheit ( oh Graus!!!)
Das erste Brot fand ich ...naja...langweilig.
Und irgendwie auch zu kompakt.
Beim zweiten hab ich entschieden mehr Wasser dazugegeben ( mit der im Rezept angegebenen Menge bin ich beide Male nicht hingekommen, und die benötigte Menge Wasser schwankt auch von Mal zu Mal sehr, finde ich) und, wie Dude,das Mehl gemischt, bei mir wars Weizenmehl)
Das war dann echt besser.
Aber da Kümmel reinzugeben finde ich mal eine gute Idee, weil ich Kümmelbrote liebe.
Sieht jedenfalls lecker aus.

@ Mainzelmännchen:
Klasse Idee mit den Rotwein-Kartoffeln. Werd ich mal im Manz probieren.

@ Reinhard:

Sächsischer Brotexpress, das ist ja mal eine feine Idee. Und das schmeckt dann noch, wenn das 2 Tage in der Post war? Oder schickst Du das mit UPS?
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luggi0365
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Anmeldungsdatum: 08.03.2006
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BeitragVerfasst am: 21.06.2007, 15:43    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Gärlinde,
bei meiner SchwieMu habe ich jetzt den ultimativen Stein im Brett. Sonntag abend backen, Montag mittag per DPD verschickt, Dienstag mittag angekommen. Da hat das Brot Zeit zu reifen ohne auszutrocknen - und besser als das was die sonst so kaufen können in Augsburg (mit Ausnahme der Hofpfisterei) ist es auch Smilie .
Viele Grüße, Reinhard.
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Poltergeist
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Anmeldungsdatum: 31.03.2008
Beiträge: 124

BeitragVerfasst am: 09.05.2008, 11:43    Titel: Noch eine Variante Antworten mit Zitat

Ich bin von diesem Brot begeistert! Allerdings habe ich mittlerweile auch meine eigene Variante entwickelt. Sie lässt sich problemlos frei schieben. Ist momentan mein Lieblingsbrot. Hier mein Rezept für 2 kleinere Brote:

400g Weizenvollkornmehl mit
400g Roggen 1150 und
300g gekochten, gequetschten Kartoffeln
vermischen (Kartoffeln sollten sich gut im Mehr verteilt haben.)

Dann
500g Roggenvollkornsauerteig (ich führe einstufig), erst einmal
300g lauwarmes Wasser und
20g Salz dazu.

Ich knete das ganze mit dem Handmixer (hab keine Küchenmaschine) und gebe vorsichtig noch Wasser zu, bis der Teig etwas klebrig aber noch relativ formstabil ist. 30 Minuten ruhen lassen. Danach teilen, wirken (geht dabei recht gut) und in Gärkörbchen packen. Wenn das Volumen sich ungefähr verdoppelt hat (ich mach immer auch die Fingerprobe) einschneiden, einschießen und mit abfallenden Temperaturen ca. 55-60 Minuten backen.

Das Brot hat einen schönen Ofentrieb. Und wenn man nicht das Salz vergisst (ist mir Schussel heute passiert), schmeckt es sehr gut... Verlegen
_________________
Viele Grüße,
Poltergeist
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uuxx
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Anmeldungsdatum: 12.01.2008
Beiträge: 79
Wohnort: Schweden

BeitragVerfasst am: 12.05.2008, 14:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo

der Sejerlänner Riievkooche (mit Siegerländer "R" ausgesprochen klingt fast wie in Texas) wird aus rohen geriebenen Kartoffeln gemacht.
Ich frage mich gerade, ob das auch bei diesem Rezept geht. Hat das schon man jemand ausprobiert?

Hier noch zur Information die Zutaten für Riievkooche:

1 Kilo geriebene rohe Kartoffeln
1 Kilo Mehl
1/4 Liter Milch
2 Eier
1 Würfel Hefe
1 Esslöffel Salz

Viele Grüße

uuxx
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future01
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Anmeldungsdatum: 05.01.2005
Beiträge: 1321
Wohnort: Niederbayern

BeitragVerfasst am: 21.05.2008, 21:40    Titel: Antworten mit Zitat

ich habe es heute gebacken:
400g RST, 250g Kartoffeln, 100g RVM, 500g WVM, 120g Joghurt 1,5%, 130g Wasser, 20g Backmalz, 20g Salz, 2TL Brotgewürz

leider habe ich den Backstein zu kurz aufgeheizt und das Brot ist unten nicht ganz so braun wie gewünscht. Ansonsten sehr saftig und schmackhaft Sehr glücklich
_________________
Gruß Renate
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Aftenstjerne
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Anmeldungsdatum: 19.04.2008
Beiträge: 173
Wohnort: Dänemark

BeitragVerfasst am: 24.05.2008, 16:42    Titel: Antworten mit Zitat

Hej uuxx,

kann man Riievkooche auch als Brot backen? Ich dachte es wären Reibekuchen.

Vinker lige til dig hen over Sundet.

Aftenstjerne
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uuxx
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Anmeldungsdatum: 12.01.2008
Beiträge: 79
Wohnort: Schweden

BeitragVerfasst am: 10.06.2008, 21:18    Titel: Antworten mit Zitat

Hej Aftenstjerne,

förlåt, jag glömde att titta på sidan!

Das habe ich vergessen zu erwähnen, das ist so eine Art Brot (heißt aber Kuchen) und schmeckt am Besten frisch mit Butter (auch salziger). Das ist glaube ich mit das bekannteste Gericht im Siegerland und hat nichts mit den ähnlichlautenden aus Köln zu tun.

Die zusammengeknetete Masse 1 h gehen lassen, in eine Kastenform geben, noch mal mindestens 1 h gehen lassen und dann in den Ofen. Traditionell nimmt man die Restwärme des Holzofens nach dem Brotbacken.

Bei den rohen Kartoffeln ist deren Stärke beim Teigkneten noch nicht entwickelt. Der Teig dürfte sich also anders verhalten als der im Kartoffelbrotrezept.

uuxx
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morchl
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Anmeldungsdatum: 16.03.2008
Beiträge: 1065
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BeitragVerfasst am: 20.06.2008, 08:10    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe gestern die Variante von Poltergeist probiert, mit folgender Änderung: nur 350 WVKM, 350RM, 250 Wasser.

Es war eine ziemliche Patzerei, es war zuviel Flüssigkeit. Dementsprechend wurde auch das Gärkörbchen ordentlich eingemehlt. Winken Hier das Bild vom ersten eingeschossenen Brot, das etwas mehr auseinander lief:

http://img83.imageshack.us/img83/7913/kartoffelbrothc3.jpg
(Bilderanzeige deaktiviert, da das Bild zu groß ist - max. 640*480, 150kB Marla 19.12.09 11:13)
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Morchl
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birgit0105
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Anmeldungsdatum: 28.04.2008
Beiträge: 408
Wohnort: Burkardroth

BeitragVerfasst am: 20.06.2008, 08:14    Titel: Antworten mit Zitat

Sehr glücklich Hi,
Glückwunsch, sieht lecker aus!
lg
Birgit
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shokocrosy
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Anmeldungsdatum: 29.07.2008
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 31.07.2008, 22:53    Titel: Leicht klebriger Teig?! EILT! Antworten mit Zitat

Hallo,
versuche mich gerade am Kartoffelbrot,

wie bitte sieht ein leicht klebriger Teig aus?

Meiner ist - obwohl ich etwas mehr Wasser als angegeben genommen habe, gerade mal so,dass alles zusammenhält, klar klebt der auch etwas, ist das okay? Also wie ein fester Mürbeteig? Oder müsste der noch etwas weicher sein? Er behält jetzt wenn man ihn zur Kugel formt seine Form, ist also recht fest... zu fest?

Danke sehr,
Beatrice
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Poltergeist
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Anmeldungsdatum: 31.03.2008
Beiträge: 124

BeitragVerfasst am: 31.07.2008, 23:31    Titel: Antworten mit Zitat

Puh, ist natürlich auf die Entfernung schwer zu sagen... Aber ich würde schätzen, dass mein Teig weicher ist als Mürbeteig. Bei mir bleibt auch vor dem Ruhen Teig an den Händen kleben, wenn er dann "beruhigt" ist, klebt es nicht mehr ganz so. Ich backe das Brot aber mittlerweile aus dem Ärmel ohne Rezept, so dass meine "Werte" nicht mehr repräsentativ sein dürften. Verlegen
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Viele Grüße,
Poltergeist
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shokocrosy
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Anmeldungsdatum: 29.07.2008
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 01.08.2008, 09:38    Titel: Ergenis - naja Antworten mit Zitat

Hallo,
also so sieht mein Brot aus...

https://fotoalbum.web.de/gast/e.cirtaeb/Brot

Hatte es über nacht im Backofen gehen lassen und heute morgen gebacken, nicht gerade luftig aber lecker,...

Der Suaerteig war 3-stufig geführt (3. Stufe 7 statt 3-4 Std...)

Glaueb ich hatte 50g ST zu wenig, kanns daran liegen?

Oder zu wenig Wasser, hatte ja schon zweifel ob mein fester Teigklumpen wohl dem leicht klebrigen Teig von dem Pöt gesprochen hatte, entspricht...

Naja dann werde ich es wohl nochmal versuchen müssen...

Ach so, der Boden ist leicht schwarz, habe auf der 1. Stufe von unten nur 40 min bei 22° gebacken - gemäß Anleitung...

Liebe Grüße
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J.
Sauerteigfachmann
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Anmeldungsdatum: 27.03.2008
Beiträge: 175

BeitragVerfasst am: 24.09.2008, 22:54    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Poltergeist,

ich habe heute Deine Kartoffelbrotvariante nachgebacken (Änderungen: statt 400g RM 1150 habe ich 200g RVM und 200g RM 997 genommen, und viiiiiiiiiiiel mehr Wasser) - das Brot ist wirklich köstlich, so locker und saftig und herzhaft, vielen Dank Sehr glücklich


Viele Grüße

J.
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Poltergeist
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Anmeldungsdatum: 31.03.2008
Beiträge: 124

BeitragVerfasst am: 25.09.2008, 10:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo J.,

ja, mit den Wassermengen muss man spielen. Hängt auch von den
Kartoffeln ab. Aber es freut mich, dass Dir die Variation gefällt und
dass sie offensichtlich auch gut gelungen ist.

Sehr glücklich
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Viele Grüße,
Poltergeist
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danny79
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Anmeldungsdatum: 23.11.2008
Beiträge: 23
Wohnort: Burladingen

BeitragVerfasst am: 25.11.2008, 00:15    Titel: Antworten mit Zitat

ich hab das brot heut auch gebacken, allerdings mit etwas weizenmehl 1050.
und da mein sauerteig noch soooo jung ist... hab ich nen viertel würfel hefe mit rein...
und hab ihn auf granit gebacken.... lecker kann ich nur sagen....
danke ich glaub von euch kann man echt lernen
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future01
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Anmeldungsdatum: 05.01.2005
Beiträge: 1321
Wohnort: Niederbayern

BeitragVerfasst am: 25.11.2008, 00:32    Titel: Antworten mit Zitat

danny79 hat Folgendes geschrieben:

danke ich glaub von euch kann man echt lernen


ja klar Sehr glücklich
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Gruß Renate
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flyAway
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Anmeldungsdatum: 28.09.2004
Beiträge: 24

BeitragVerfasst am: 19.12.2009, 11:49    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

kann ich das Roggenmehl 1:1 durch Dinkel-Vollkornmehl ersetzen oder muss ich da noch was beachten.
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Marla21
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
Beiträge: 15144
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 19.12.2009, 12:10    Titel: Antworten mit Zitat

Da solltest du beachten, dass das zwei ganz unterschiedliche Getreidearten sind, mit ganz unterschiedlichen Backeigenschaften.

Dinkel kannst du gut gegen Weizenmehl austauschen, aber wenn du das gegen Roggenmehl austauscht, dann bekommst du ein ganz anderes Brot.
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Liebe Backgrüße
Marla

Wenn wir an unsere Kraft glauben, werden wir jeden Tag stärker.
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flyAway
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Anmeldungsdatum: 28.09.2004
Beiträge: 24

BeitragVerfasst am: 21.12.2009, 09:32    Titel: Antworten mit Zitat

Wenns schmeckt, darf es gerne ein ganz anderes Brot sein. Es ist so, dass ich das Brot für jemanden Backe, der Neurodermitis hat und ausser Dinkel kein Getreide essen darf. Immer nur reines Dinkelbrot ist aber auf die Dauer auch fad.

Wenn ich also wüßte, wie ich das Rezept abändern muss, damit das Brot schmeckt, wäre das toll.
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Ameise
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Anmeldungsdatum: 21.07.2009
Beiträge: 56

BeitragVerfasst am: 21.12.2009, 15:34    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

für ein Kartoffelbrot schau mal hier rein: http://www.petras-brotkasten.de/Brotkart.html
Das ist wirklich ein ganz anderes Brot, aber
Einfach Weizen durch Dinkel ersetzen. Ansonsten gibt es noch das hier: http://kochtopf.twoday.net/stories/4363693/
http://kochtopf.twoday.net/stories/1864388/ uvm.

Gutes Gelingen
Ameise

(Link bearbeitet Marla 21.12.09 - 17.27)
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moeppi
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BeitragVerfasst am: 21.12.2009, 18:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Ameise,
der 1. Link geht bei mir nicht Geschockt . Guckst du bitte mal?
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Liebe Grüße Birgit
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Marla21
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
Beiträge: 15144
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 21.12.2009, 18:29    Titel: Antworten mit Zitat

Hab den Link bearbeitet, sollte jetzt funktionieren.
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Liebe Backgrüße
Marla

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moeppi
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Anmeldungsdatum: 13.07.2009
Beiträge: 1758

BeitragVerfasst am: 21.12.2009, 18:40    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, danke, Marla.
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Liebe Grüße Birgit
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flyAway
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Anmeldungsdatum: 28.09.2004
Beiträge: 24

BeitragVerfasst am: 23.12.2009, 08:05    Titel: Antworten mit Zitat

Danke schön, werd ich mal testen Smilie
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Paukerin
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Anmeldungsdatum: 02.02.2009
Beiträge: 9
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BeitragVerfasst am: 23.01.2010, 18:30    Titel: Antworten mit Zitat

Mein Teigling ist jetzt auch "leicht klebrig" - aber insgesamt wirkt es wie ein fester Klumpen? Verlegen

Ich habe schon 120 ml Wasser dazugegeben, vorher waren es sonst fast nur Brösel. Die 40 min. Ruhe hatte der "Klumpen" und jetzt liegt er auf dem Backstein auf Backfolie bei 50°C im Ofen. Ein Form brauche ich wirklich nicht, dazu ist der "Klumpen" echt zu fest.


Oder sollte ich jetzt doch noch Wasser drunterarbeiten? Bin etwas unschlüssig, aber so richtig gefällt mir mein Brot noch nicht....
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Lorraine
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Anmeldungsdatum: 05.11.2010
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 24.02.2011, 16:16    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

gestern habe ich dieses Brot zum 3. Mal gebacken und ich glaube, so langsam habe ich den Bogen raus oder komme der Sache zumindest näher. Ich habe rotschalige, sehr trockene Kartoffeln verwendet (Raclette-Überbleibsel). Mein Teig braucht auch locker die doppelte Menge Wasser, ist aber dann gut zu verarbeiten, abgesehen von der üblichen Roggenmehlteig-Kleberei. Winken

Hier also das gestrige Ergebnis:



Danke für das Rezept, mein Mann mag es besonders gern und daher wird es das hier künftig häufiger geben. Ich frage mich nur wie ich all' die anderen toll klingenden Rezepte noch ausprobieren soll ...

Viele Grüße
Diana
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Förmchenbäcker
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BeitragVerfasst am: 24.02.2011, 16:25    Titel: Antworten mit Zitat

hallo!
Ich habe in der letzten Woche dieses Brot auch gebacken. ich habe ca 200 ml Buttermilch als Schüttflüssigkeit genommen, das war im nachhinein immer noch deutlich zu wenig- mit der angegebenen Menge hatte ich einen Roggenstreuselteig!
Die Krume ist immer noch viel zu kompakt, aber das Brot ist immerhin essbar- vor der Gare hatte ich da schon so meine Zweifel...
Vom Geschmack her gefällt mir das Brot von Allegro besser, daher wird dieses Rezept wohl eher hinten in meiner Sammlung enden Winken
Sabine
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