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Kartoffelbrot (mit Variationen) RST
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Pöt
Administrator
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Anmeldungsdatum: 03.09.2004
Beiträge: 3307

BeitragVerfasst am: 26.02.2005, 19:45    Titel: Kartoffelbrot (mit Variationen) RST Antworten mit Zitat

Kartoffelbrot

Zutaten:

400 g Roggen-Sauerteig
250 g Kartoffeln
600 g Roggenmehl Type 1150
80-100ml Wasser
2 Teelöffel BrotgewĂŒrz
2 Teelöffel Salz


Zubereitung:

Die Kartoffeln 40-45 Minuten weichkochen, pellen, durch die Kartoffelpresse drĂŒcken und abkĂŒhlen lassen.
Das Mehl in eine SchĂŒssel sieben und mit den Kartoffeln vermischen. Eine Mulde in das Mehl drĂŒcken und den Sauerteig in die Vertiefung geben.
BrotgewĂŒrz, Salz und etwas Wasser zugeben und den Teig leicht kneten. Nach und nach so viel Wasser zugeben, bis ein leicht klebriger Teig entsteht. Den Teig nicht zu stark und nicht zu lange kneten, da sonst die Brotkrume nichts wird.

Den Teig bemehlt in einer zugedeckten SchĂŒssel ca. 40 Minuten ruhen lassen.

Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Kastenform fĂŒllen und an einem warmen Ort solange gehen lassen, bis sich das Volumen ungefĂ€hr verdoppelt hat.

Backen:

Die OberflÀche des Teiglings gut anfeuchten und im vorgeheizten Backofen bei 220 Grad 50 bis 60 Minuten backen.

Das Brot aus der Kastenform herausnehmen und auf einem Gitter abkĂŒhlen lassen.

Variationen:
Man kann folgende Variationen mal versuchen:
* Anstelle von BrotgewĂŒrz 2 Eßlöffel ungemahlenen KĂŒmmel nehmen.
* 100 g ausgelassene SpeckwĂŒrfel zugeben
* 2 EL zerstoßene grĂŒne Pfefferkörner zugeben.
* Buttermilch statt Wasser

Vorpixel-1:


Zuletzt bearbeitet von Pöt am 07.10.2007, 21:20, insgesamt einmal bearbeitet
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mirabelle
AnfÀnger, der sich noch umschaut
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Anmeldungsdatum: 19.03.2005
Beiträge: 8
Wohnort: Warszawa/Polen

BeitragVerfasst am: 30.03.2005, 22:24    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe das Brot bereits gebacken. Es ist gut aufgegangen, hat schöne Kruste und ist prima im Geschmack !
Danke Pöt Pöt huldigen

Darf man auch hier Fotos hochladen ? ich habe noch nicht gesehen, aber ich mache es trotzdem


Viele GrĂŒĂŸe
Mi
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stoeri
Sauerteigfachmann
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Anmeldungsdatum: 16.05.2005
Beiträge: 256
Wohnort: Niederbayern

BeitragVerfasst am: 05.06.2005, 09:32    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Pöt

ich habe am Freitag dieses Brot gebacken und bin ein Fan von Kartoffelbroten.

Ich habe anstatt normales die 400gr Roggenmehl, Vollkornroggenmehl verwendet und noch geschroteten Leinsamen dazu gegeben.

Dieses Brot wird mit Sicherheit die nÀchsten Jahre mein Hausbrot.
Ich habe es ohne Form gebacken und es ist trotzdem recht gut geworden und hat eine Höhe von 7,5 cm, auch die Rinde ist gut geworden.

Dein Forum ist wirklich ganz toll.
_________________
Viele herzliche GrĂŒĂŸe

Erika
altes Brot ist nicht hart, kein Brot das ist hart
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kulinar
Sauerteigfachmann
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Anmeldungsdatum: 22.12.2005
Beiträge: 109
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 24.05.2006, 13:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Pöt,

am Wochenende buck ich das Brot. Im Großen und Ganzen habe ich mich an das Rezept gehalten.
Es ist mir auch recht gut gelungen, nur die Krume war noch etwas zu fest.
Beim nÀchsten Mal nehme ich mehr Wasser.
Nun zur Frage. Nachdem ich das Kartoffelkochwasser schon abgegossen hatte, viel mir beim Überfliegen des Rezepts auf,
daß Du 40 Minuten Kochzeit empfohlen hast. Überrascht
Wieso? LĂ€uft da nach den ĂŒblichen 10 bis 15 Minuten noch etwas backtechnisch Wichtiges ab?
Bitte um AufklÀrung!
_________________
Viele GrĂŒĂŸe

kulinar

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future01
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Anmeldungsdatum: 05.01.2005
Beiträge: 1321
Wohnort: Niederbayern

BeitragVerfasst am: 24.05.2006, 13:48    Titel: Antworten mit Zitat

könnte es sein dass Pöt die ganzen Kartoffeln kocht und Du geschÀlte, und geteilte?
das wĂŒrde den Unterschied in der Kochzeit erklĂ€ren Smilie
_________________
Gruß Renate
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kulinar
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Anmeldungsdatum: 22.12.2005
Beiträge: 109
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 24.05.2006, 14:02    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Renate,

es stimmt, meine Kartoffeln waren geschÀlt und geteilt.
Aber selbst als Pellkartoffeln sind 40 bis 45 Minuten doch arg viel. Es sein denn er meinte eine einzige 250g-Kartoffel. Winken
Ansonsten gibt es nach Zeit nicht mehr viel zu pellen.
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Viele GrĂŒĂŸe

kulinar

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wopa
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Anmeldungsdatum: 20.04.2005
Beiträge: 3226

BeitragVerfasst am: 24.05.2006, 14:43    Titel: Antworten mit Zitat

Kommt auf die Kartoffeln an und wie gekocht wird.

GefÀllt mir irgendwie die Kartoffeln vorher zu schÀlen und zu teilen, so hat man wenigstens StÀrkeverlust - sehr pfiffig Auf den Arm nehmen Auf den Arm nehmen
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Gruß Wolfgang

Ich bin der mit dem Schrank voll MaßstĂ€be - und das ist gut so !
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bianchifan
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Anmeldungsdatum: 25.09.2005
Beiträge: 1783
Wohnort: am NĂŒtzenberg, oberhalb der Schwebebahn, wo man die Robben aus dem Zoo noch hört

BeitragVerfasst am: 25.05.2006, 12:31    Titel: Antworten mit Zitat

kulinar hat Folgendes geschrieben:
Aber selbst als Pellkartoffeln sind 40 bis 45 Minuten doch arg viel.

Das ist ebenfalls exakt meine Kochzeit, und geschÀlt und geteilt bin ich auch noch nie unter 35 min weggekommen....

..oder ich benutze einen Schnellkochtopf, dann komme ich mit 10-15 min hin, inclusive Druckabbau durch AuskĂŒhlung ohne Ventilöffnung...
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ja, mir san mim Radl.... Abschaffung der Radwegebenutzungspflicht
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kulinar
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Anmeldungsdatum: 22.12.2005
Beiträge: 109
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BeitragVerfasst am: 26.05.2006, 10:13    Titel: Antworten mit Zitat

@ Wolfgang

Touche!
Ging nicht anders, da es alte Kartoffeln waren, die schon grĂŒne Stellen hatten.
DafĂŒr handelte es sich um eine schön mehlige Sorte, das dĂŒrfte den Verlust ausgleichen.

@ bianchifan

Das ist ja sehr interessant. Wenn ich meine Kartoffeln 40 Minuten koche sind sie normalerweise zerfallen oder tun das bei der geringsten Bewegung.
Da habe ich dann große Probleme beim Abgiessen und beim Pellen. Winken
_________________
Viele GrĂŒĂŸe

kulinar

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future01
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Anmeldungsdatum: 05.01.2005
Beiträge: 1321
Wohnort: Niederbayern

BeitragVerfasst am: 26.05.2006, 18:45    Titel: Antworten mit Zitat

kulinar hat Folgendes geschrieben:
@ Wolfgang

Touche!
Ging nicht anders, da es alte Kartoffeln waren, die schon grĂŒne Stellen hatten.
DafĂŒr handelte es sich um eine schön mehlige Sorte, das dĂŒrfte den Verlust ausgleichen.

@ bianchifan

Das ist ja sehr interessant. Wenn ich meine Kartoffeln 40 Minuten koche sind sie normalerweise zerfallen oder tun das bei der geringsten Bewegung.
Da habe ich dann große Probleme beim Abgiessen und beim Pellen. Winken


es sind die mehligen Sorten die bei etwas zu langer Kochzeit sehr leicht zerfallen, die speckigen können das besser ab...
wobei sich jetzt die Frage stellt welche nun fĂŒrs Brot die besseren sind...
oder ist das egal?
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Gruß Renate
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wopa
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Anmeldungsdatum: 20.04.2005
Beiträge: 3226

BeitragVerfasst am: 26.05.2006, 19:00    Titel: Antworten mit Zitat

Die auch fĂŒr KlĂ¶ĂŸe die besseren sind Sehr glĂŒcklich
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Gruß Wolfgang

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stoeri
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BeitragVerfasst am: 27.05.2006, 13:24    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Freunde

ich habe zwar noch immer keinen Brotbackofen aber ich backe nach wie vor meine Brote selber.

Ich verwende normalerweise mehlige Kartoffeln, aber die gibt es nicht immer, habe ich nur speckige koche ich sie einfach lÀnger. Ich verende den Schnellkochtopf da sind sie ab Hochdruck in 15 min fertig.

Damit ich das Kartoffelbrot freischieben kann, habe ich zu Roggensauerteig kein Roggenmehl, sondern noch Dinkelvollkorn dazugegeben, so daß ich es gut wirken kann.

Sowie Roggenschrot und ganzen Hafer was ich ĂŒber Nacht eingeweicht habe, Sonnenblumen- und KĂŒrbiskerne, Leinsamen und natĂŒrlich geschrotete GewĂŒrze wie Fenchel, Koriander, KĂŒmmel und etwas Anis.



Ich nenne es einfach bayrisches Kraftbrot und es wird tagtÀglich gegessen.
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Viele herzliche GrĂŒĂŸe

Erika
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mainzelmÀnnchen
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Anmeldungsdatum: 31.05.2006
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BeitragVerfasst am: 04.06.2006, 23:15    Titel: Antworten mit Zitat

Vor dem in die Form geben nochmal kurz durchkneten oder nicht?

VerkĂŒrzt der Kartoffelanteil eigentlich die Haltbarkeit?

Mit den Augen rollen
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Mehr als ein Mainzer kann ein Mensch nicht werden.
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Wolfgg
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Anmeldungsdatum: 23.04.2006
Beiträge: 264

BeitragVerfasst am: 05.06.2006, 00:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo MainzelmÀnnchen,

durch die Kartoffeln trocknet das Brot langsamer, hÀlt also lÀnger.

Wer regelmĂ€ssig Kartoffelbrote backt kann ĂŒbrigens Energie und Aufwand sparen, wenn die Kartoffeln fĂŒr das nĂ€chste Kartoffelbrot zum Teigling gleich mit in den Ofen gelegt werden. Kann 60min und mehr dauern, bis sie gar sind, also etwa so lang wie das Brot. Im KĂŒhlschrank halten die garen Kartoffeln locker einige Tage.

LG Wolfgang
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pitti56
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Anmeldungsdatum: 20.02.2006
Beiträge: 52
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 21.02.2007, 18:15    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe gestern mein erstes Kartoffelbrot gebacken. Da ich es auch ohne Form backen wollte habe ich Dinkelvollkornmehl verwendet. Das Brot ist erste Klasse. Über nacht habe ich es in eine PlastiktĂŒte gesteckt und heute morgen geschnitten. So saftig war noch kein Brot. Besser als die vom BĂ€cker.

www.bildercache.de/anzeige/20070221-170435-72.jpg"][/URL]


www.bildercache.de/anzeige/20070221-170840-42.jpg"][/URL]

Ich hoffe, es klappt mit dem EinfĂŒgen der Bilder.

Peter
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gÀr-linde
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Anmeldungsdatum: 03.02.2006
Beiträge: 1533
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BeitragVerfasst am: 21.02.2007, 18:25    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Appetit!
Ich kann nicht sooo viel erkennen, daher kein Kommentar zum Brot, aber wenns schmeckt, ist das ja schon die halbe Miete.
Ich hab mal Kastenpickert gebacken, vor Jahren, als ich die Erfahrung mit ST schon wg. schlechter Ergebnisse ad acta gelegt und nur aus Vewrzweiflung alle halbe Jahre mal ein Brot mit Hefe gebacken habe.
Es schmeckte original wie die Reibekuchen, die meine Mutter immer gemacht hat( und die mit den kölschen Riievkooche nicht so viel gemeinsam haben) und am liebsten habe ich es mit Butter und Salz gegessen.
Schmeckt Deins nach Reibekuchen?
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pitti56
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Anmeldungsdatum: 20.02.2006
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Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 21.02.2007, 18:42    Titel: Antworten mit Zitat

Nein, GĂ€r-Linde,

es schmeckt einfach nur köstlich. Ist kein Kartoffelgeschmack feststellbar. Nur irgendwie fluffig. Und schmecken tutŽs.

Was mit den Bildern passiert ist, weiss ich nicht. Wenn ich auf den Link klicke, heisste es, "Bild existiert nicht"

Gehe ich aber zu Bildercache und rufe meine Galerie auf, sind die Bilder drin.
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zerobooze
Profi im Sauerteigbacken
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Anmeldungsdatum: 28.10.2006
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BeitragVerfasst am: 21.02.2007, 19:27    Titel: re: Kartoffelbrot (pittis Bild) Antworten mit Zitat

Hi,
@pitti56
Ich habe den Anfang Deines Links zum Bild um "[url=" erweitert:
Sieht dann so aus:


Muttu bei Dir selber von Hand editieren. Ist halt irgendwie weggekippt.
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Gruß von Robert,
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Der Dude
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Anmeldungsdatum: 30.04.2007
Beiträge: 90
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BeitragVerfasst am: 20.06.2007, 00:33    Titel: Antworten mit Zitat

...einfach nur lecker! Das Brot sieht zwar relativ unspektakulÀr viereckig aus, schmeckt aber wirklich ausgezeichnet!

Ich habe mir erlaubt, folgende Variante zu versuchen:
80% Roggen 1150, 20% Dinkel 1050, 2 EL KĂŒmmel, ungemahlen an Stelle des BrotgewĂŒrzes. Anscheinend habe ich eher trockene Kartoffeln, denn ich mußte 160 ml Wasser verwenden, damit ĂŒberhaupt ein ordentlicher Teig zu Stande kam.


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luggi0365
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Anmeldungsdatum: 08.03.2006
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BeitragVerfasst am: 20.06.2007, 00:45    Titel: Antworten mit Zitat

Hab gerade auch noch zwei Brote in der Gare, aber leider keine Kartoffelbrote! Auch wennÂŽs abschweift, ich koche meine Kartoffeln nicht sondern dĂ€mpfe diese - egal fĂŒr welchen Zweck auch immer. Aber Kartoffelbrot muß ich unbedingt auch mal testen!
Gruß, Reinhard.
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Der Dude
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Anmeldungsdatum: 30.04.2007
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BeitragVerfasst am: 20.06.2007, 09:45    Titel: Antworten mit Zitat

00:45 Uhr und Du hast zwei Brote in der Gare????

Entweder bist Du so ein Nachtmensch wie ich oder ein schlechter Planer Winken oder Du hast was kĂŒhles, laaaaangsames am Start !? Geschockt

Ich bevorzuge meine Kartoffeln zu schÀlen und mit Salz zu kochen. Selbst wenn dabei StÀrke verloren geht, haben die einfach durch das aufgenommene Salz ein viel besseres Aroma (bei Kartoffelsalat ist das z.B. das A und O, um Geschmack an die Geschichte zu bringen!)
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mainzelmÀnnchen
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BeitragVerfasst am: 20.06.2007, 11:26    Titel: Antworten mit Zitat

Ich finde Pellkartoffeln haben entschieden das beste Aroma, nicht so wĂ€ssrig. Nachsalzen kann man dann ja immer noch. Mein Schwager hat mir mal ein griechisches Kartoffelrezept gezeigt, das super schmeckt: Kartoffeln bĂŒrsten, nicht schĂ€len. Mit einem Messer krĂ€ftige, etwa 1 cm tiefe Schnitte reinhauen. In einen Topf legen, Rotwein angießen, daß sie etwa zur HĂ€lfte bedeckt sind. Salzen, im geschlossenen Topf garen. Man kann auch GewĂŒrze wie schwarzen Pfeffer, Koriander, Rosmarin zugeben. Die Schale ißt man einfach mit.

Oh, das war jetzt echt weit weg vom Thema. Verlegen
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luggi0365
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Anmeldungsdatum: 08.03.2006
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BeitragVerfasst am: 20.06.2007, 12:10    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Dude,
ein bisschen Nachtmensch - aber die Brote sollen möglichst frisch gebacken sein, die werden dann zur Schwiegermutter nach Augsburg geschickt (sĂ€chsischer Brotexpress Smilie ). Gruß, Reinhard.
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gÀr-linde
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Anmeldungsdatum: 03.02.2006
Beiträge: 1533
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BeitragVerfasst am: 21.06.2007, 14:52    Titel: Antworten mit Zitat

Winken Winken Winken
Kartoffel--Thema mit Variationen...
Ich hatte letztens auch 2 solche hintereinander gebacken.
Beide Male mit mehligen Kartoffeln, die ich als Pellkartoffeln gemacht hab.
Ich steh gar nicht auf geschÀlte, in Salzwasser gekochte, aber das ist bestimmt noch was Altes- mich erinnert es zu sehr an Sonntage in meiner Kindheit ( oh Graus!!!)
Das erste Brot fand ich ...naja...langweilig.
Und irgendwie auch zu kompakt.
Beim zweiten hab ich entschieden mehr Wasser dazugegeben ( mit der im Rezept angegebenen Menge bin ich beide Male nicht hingekommen, und die benötigte Menge Wasser schwankt auch von Mal zu Mal sehr, finde ich) und, wie Dude,das Mehl gemischt, bei mir wars Weizenmehl)
Das war dann echt besser.
Aber da KĂŒmmel reinzugeben finde ich mal eine gute Idee, weil ich KĂŒmmelbrote liebe.
Sieht jedenfalls lecker aus.

@ MainzelmÀnnchen:
Klasse Idee mit den Rotwein-Kartoffeln. Werd ich mal im Manz probieren.

@ Reinhard:

SĂ€chsischer Brotexpress, das ist ja mal eine feine Idee. Und das schmeckt dann noch, wenn das 2 Tage in der Post war? Oder schickst Du das mit UPS?
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Gruß GĂ€r-linde

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luggi0365
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Anmeldungsdatum: 08.03.2006
Beiträge: 1207
Wohnort: Sachsen

BeitragVerfasst am: 21.06.2007, 15:43    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo GĂ€rlinde,
bei meiner SchwieMu habe ich jetzt den ultimativen Stein im Brett. Sonntag abend backen, Montag mittag per DPD verschickt, Dienstag mittag angekommen. Da hat das Brot Zeit zu reifen ohne auszutrocknen - und besser als das was die sonst so kaufen können in Augsburg (mit Ausnahme der Hofpfisterei) ist es auch Smilie .
Viele GrĂŒĂŸe, Reinhard.
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Poltergeist
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Anmeldungsdatum: 31.03.2008
Beiträge: 124

BeitragVerfasst am: 09.05.2008, 11:43    Titel: Noch eine Variante Antworten mit Zitat

Ich bin von diesem Brot begeistert! Allerdings habe ich mittlerweile auch meine eigene Variante entwickelt. Sie lĂ€sst sich problemlos frei schieben. Ist momentan mein Lieblingsbrot. Hier mein Rezept fĂŒr 2 kleinere Brote:

400g Weizenvollkornmehl mit
400g Roggen 1150 und
300g gekochten, gequetschten Kartoffeln
vermischen (Kartoffeln sollten sich gut im Mehr verteilt haben.)

Dann
500g Roggenvollkornsauerteig (ich fĂŒhre einstufig), erst einmal
300g lauwarmes Wasser und
20g Salz dazu.

Ich knete das ganze mit dem Handmixer (hab keine KĂŒchenmaschine) und gebe vorsichtig noch Wasser zu, bis der Teig etwas klebrig aber noch relativ formstabil ist. 30 Minuten ruhen lassen. Danach teilen, wirken (geht dabei recht gut) und in GĂ€rkörbchen packen. Wenn das Volumen sich ungefĂ€hr verdoppelt hat (ich mach immer auch die Fingerprobe) einschneiden, einschießen und mit abfallenden Temperaturen ca. 55-60 Minuten backen.

Das Brot hat einen schönen Ofentrieb. Und wenn man nicht das Salz vergisst (ist mir Schussel heute passiert), schmeckt es sehr gut... Verlegen
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Viele GrĂŒĂŸe,
Poltergeist
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uuxx
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Anmeldungsdatum: 12.01.2008
Beiträge: 79
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BeitragVerfasst am: 12.05.2008, 14:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo

der SejerlÀnner Riievkooche (mit SiegerlÀnder "R" ausgesprochen klingt fast wie in Texas) wird aus rohen geriebenen Kartoffeln gemacht.
Ich frage mich gerade, ob das auch bei diesem Rezept geht. Hat das schon man jemand ausprobiert?

Hier noch zur Information die Zutaten fĂŒr Riievkooche:

1 Kilo geriebene rohe Kartoffeln
1 Kilo Mehl
1/4 Liter Milch
2 Eier
1 WĂŒrfel Hefe
1 Esslöffel Salz

Viele GrĂŒĂŸe

uuxx
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future01
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Anmeldungsdatum: 05.01.2005
Beiträge: 1321
Wohnort: Niederbayern

BeitragVerfasst am: 21.05.2008, 21:40    Titel: Antworten mit Zitat

ich habe es heute gebacken:
400g RST, 250g Kartoffeln, 100g RVM, 500g WVM, 120g Joghurt 1,5%, 130g Wasser, 20g Backmalz, 20g Salz, 2TL BrotgewĂŒrz

leider habe ich den Backstein zu kurz aufgeheizt und das Brot ist unten nicht ganz so braun wie gewĂŒnscht. Ansonsten sehr saftig und schmackhaft Sehr glĂŒcklich
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Gruß Renate
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Aftenstjerne
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Anmeldungsdatum: 19.04.2008
Beiträge: 173
Wohnort: DĂ€nemark

BeitragVerfasst am: 24.05.2008, 16:42    Titel: Antworten mit Zitat

Hej uuxx,

kann man Riievkooche auch als Brot backen? Ich dachte es wÀren Reibekuchen.

Vinker lige til dig hen over Sundet.

Aftenstjerne
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uuxx
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Anmeldungsdatum: 12.01.2008
Beiträge: 79
Wohnort: Schweden

BeitragVerfasst am: 10.06.2008, 21:18    Titel: Antworten mit Zitat

Hej Aftenstjerne,

förlÄt, jag glömde att titta pÄ sidan!

Das habe ich vergessen zu erwĂ€hnen, das ist so eine Art Brot (heißt aber Kuchen) und schmeckt am Besten frisch mit Butter (auch salziger). Das ist glaube ich mit das bekannteste Gericht im Siegerland und hat nichts mit den Ă€hnlichlautenden aus Köln zu tun.

Die zusammengeknetete Masse 1 h gehen lassen, in eine Kastenform geben, noch mal mindestens 1 h gehen lassen und dann in den Ofen. Traditionell nimmt man die RestwÀrme des Holzofens nach dem Brotbacken.

Bei den rohen Kartoffeln ist deren StĂ€rke beim Teigkneten noch nicht entwickelt. Der Teig dĂŒrfte sich also anders verhalten als der im Kartoffelbrotrezept.

uuxx
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morchl
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Anmeldungsdatum: 16.03.2008
Beiträge: 1065
Wohnort: Niederösterreich

BeitragVerfasst am: 20.06.2008, 08:10    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe gestern die Variante von Poltergeist probiert, mit folgender Änderung: nur 350 WVKM, 350RM, 250 Wasser.

Es war eine ziemliche Patzerei, es war zuviel FlĂŒssigkeit. Dementsprechend wurde auch das GĂ€rkörbchen ordentlich eingemehlt. Winken Hier das Bild vom ersten eingeschossenen Brot, das etwas mehr auseinander lief:

http://img83.imageshack.us/img83/7913/kartoffelbrothc3.jpg
(Bilderanzeige deaktiviert, da das Bild zu groß ist - max. 640*480, 150kB Marla 19.12.09 11:13)
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Morchl
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birgit0105
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Anmeldungsdatum: 28.04.2008
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Wohnort: Burkardroth

BeitragVerfasst am: 20.06.2008, 08:14    Titel: Antworten mit Zitat

Sehr glĂŒcklich Hi,
GlĂŒckwunsch, sieht lecker aus!
lg
Birgit
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Carpe Diem - Carpe Sauerteig!
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shokocrosy
SauerteigbÀcker
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Anmeldungsdatum: 29.07.2008
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 31.07.2008, 22:53    Titel: Leicht klebriger Teig?! EILT! Antworten mit Zitat

Hallo,
versuche mich gerade am Kartoffelbrot,

wie bitte sieht ein leicht klebriger Teig aus?

Meiner ist - obwohl ich etwas mehr Wasser als angegeben genommen habe, gerade mal so,dass alles zusammenhĂ€lt, klar klebt der auch etwas, ist das okay? Also wie ein fester MĂŒrbeteig? Oder mĂŒsste der noch etwas weicher sein? Er behĂ€lt jetzt wenn man ihn zur Kugel formt seine Form, ist also recht fest... zu fest?

Danke sehr,
Beatrice
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Poltergeist
Sauerteigfachmann
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Anmeldungsdatum: 31.03.2008
Beiträge: 124

BeitragVerfasst am: 31.07.2008, 23:31    Titel: Antworten mit Zitat

Puh, ist natĂŒrlich auf die Entfernung schwer zu sagen... Aber ich wĂŒrde schĂ€tzen, dass mein Teig weicher ist als MĂŒrbeteig. Bei mir bleibt auch vor dem Ruhen Teig an den HĂ€nden kleben, wenn er dann "beruhigt" ist, klebt es nicht mehr ganz so. Ich backe das Brot aber mittlerweile aus dem Ärmel ohne Rezept, so dass meine "Werte" nicht mehr reprĂ€sentativ sein dĂŒrften. Verlegen
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Viele GrĂŒĂŸe,
Poltergeist
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shokocrosy
SauerteigbÀcker
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Anmeldungsdatum: 29.07.2008
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 01.08.2008, 09:38    Titel: Ergenis - naja Antworten mit Zitat

Hallo,
also so sieht mein Brot aus...

https://fotoalbum.web.de/gast/e.cirtaeb/Brot

Hatte es ĂŒber nacht im Backofen gehen lassen und heute morgen gebacken, nicht gerade luftig aber lecker,...

Der Suaerteig war 3-stufig gefĂŒhrt (3. Stufe 7 statt 3-4 Std...)

Glaueb ich hatte 50g ST zu wenig, kanns daran liegen?

Oder zu wenig Wasser, hatte ja schon zweifel ob mein fester Teigklumpen wohl dem leicht klebrigen Teig von dem Pöt gesprochen hatte, entspricht...

Naja dann werde ich es wohl nochmal versuchen mĂŒssen...

Ach so, der Boden ist leicht schwarz, habe auf der 1. Stufe von unten nur 40 min bei 22° gebacken - gemĂ€ĂŸ Anleitung...

Liebe GrĂŒĂŸe
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J.
Sauerteigfachmann
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Anmeldungsdatum: 27.03.2008
Beiträge: 174

BeitragVerfasst am: 24.09.2008, 22:54    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Poltergeist,

ich habe heute Deine Kartoffelbrotvariante nachgebacken (Änderungen: statt 400g RM 1150 habe ich 200g RVM und 200g RM 997 genommen, und viiiiiiiiiiiel mehr Wasser) - das Brot ist wirklich köstlich, so locker und saftig und herzhaft, vielen Dank Sehr glĂŒcklich


Viele GrĂŒĂŸe

J.
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Poltergeist
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Anmeldungsdatum: 31.03.2008
Beiträge: 124

BeitragVerfasst am: 25.09.2008, 10:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo J.,

ja, mit den Wassermengen muss man spielen. HĂ€ngt auch von den
Kartoffeln ab. Aber es freut mich, dass Dir die Variation gefÀllt und
dass sie offensichtlich auch gut gelungen ist.

Sehr glĂŒcklich
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Viele GrĂŒĂŸe,
Poltergeist
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danny79
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Anmeldungsdatum: 23.11.2008
Beiträge: 23
Wohnort: Burladingen

BeitragVerfasst am: 25.11.2008, 00:15    Titel: Antworten mit Zitat

ich hab das brot heut auch gebacken, allerdings mit etwas weizenmehl 1050.
und da mein sauerteig noch soooo jung ist... hab ich nen viertel wĂŒrfel hefe mit rein...
und hab ihn auf granit gebacken.... lecker kann ich nur sagen....
danke ich glaub von euch kann man echt lernen
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future01
Absoluter Spezialist
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Anmeldungsdatum: 05.01.2005
Beiträge: 1321
Wohnort: Niederbayern

BeitragVerfasst am: 25.11.2008, 00:32    Titel: Antworten mit Zitat

danny79 hat Folgendes geschrieben:

danke ich glaub von euch kann man echt lernen


ja klar Sehr glĂŒcklich
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Gruß Renate
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flyAway
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Anmeldungsdatum: 28.09.2004
Beiträge: 24

BeitragVerfasst am: 19.12.2009, 11:49    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

kann ich das Roggenmehl 1:1 durch Dinkel-Vollkornmehl ersetzen oder muss ich da noch was beachten.
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Marla21
Moderator
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
Beiträge: 14976
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 19.12.2009, 12:10    Titel: Antworten mit Zitat

Da solltest du beachten, dass das zwei ganz unterschiedliche Getreidearten sind, mit ganz unterschiedlichen Backeigenschaften.

Dinkel kannst du gut gegen Weizenmehl austauschen, aber wenn du das gegen Roggenmehl austauscht, dann bekommst du ein ganz anderes Brot.
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Liebe BackgrĂŒĂŸe
Marla

Wenn wir an unsere Kraft glauben, werden wir jeden Tag stÀrker.
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flyAway
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Anmeldungsdatum: 28.09.2004
Beiträge: 24

BeitragVerfasst am: 21.12.2009, 09:32    Titel: Antworten mit Zitat

Wenns schmeckt, darf es gerne ein ganz anderes Brot sein. Es ist so, dass ich das Brot fĂŒr jemanden Backe, der Neurodermitis hat und ausser Dinkel kein Getreide essen darf. Immer nur reines Dinkelbrot ist aber auf die Dauer auch fad.

Wenn ich also wĂŒĂŸte, wie ich das Rezept abĂ€ndern muss, damit das Brot schmeckt, wĂ€re das toll.
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Ameise
SauerteigbÀcker
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Anmeldungsdatum: 21.07.2009
Beiträge: 56

BeitragVerfasst am: 21.12.2009, 15:34    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

fĂŒr ein Kartoffelbrot schau mal hier rein: http://www.petras-brotkasten.de/Brotkart.html
Das ist wirklich ein ganz anderes Brot, aber
Einfach Weizen durch Dinkel ersetzen. Ansonsten gibt es noch das hier: http://kochtopf.twoday.net/stories/4363693/
http://kochtopf.twoday.net/stories/1864388/ uvm.

Gutes Gelingen
Ameise

(Link bearbeitet Marla 21.12.09 - 17.27)
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moeppi
Absoluter Spezialist
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Anmeldungsdatum: 13.07.2009
Beiträge: 1711

BeitragVerfasst am: 21.12.2009, 18:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Ameise,
der 1. Link geht bei mir nicht Geschockt . Guckst du bitte mal?
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Liebe GrĂŒĂŸe Birgit
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Marla21
Moderator
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
Beiträge: 14976
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 21.12.2009, 18:29    Titel: Antworten mit Zitat

Hab den Link bearbeitet, sollte jetzt funktionieren.
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Liebe BackgrĂŒĂŸe
Marla

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moeppi
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Anmeldungsdatum: 13.07.2009
Beiträge: 1711

BeitragVerfasst am: 21.12.2009, 18:40    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, danke, Marla.
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Liebe GrĂŒĂŸe Birgit
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flyAway
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Anmeldungsdatum: 28.09.2004
Beiträge: 24

BeitragVerfasst am: 23.12.2009, 08:05    Titel: Antworten mit Zitat

Danke schön, werd ich mal testen Smilie
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Paukerin
AnfÀnger, der sich noch umschaut
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Anmeldungsdatum: 02.02.2009
Beiträge: 9
Wohnort: BG-Sofia

BeitragVerfasst am: 23.01.2010, 18:30    Titel: Antworten mit Zitat

Mein Teigling ist jetzt auch "leicht klebrig" - aber insgesamt wirkt es wie ein fester Klumpen? Verlegen

Ich habe schon 120 ml Wasser dazugegeben, vorher waren es sonst fast nur Brösel. Die 40 min. Ruhe hatte der "Klumpen" und jetzt liegt er auf dem Backstein auf Backfolie bei 50°C im Ofen. Ein Form brauche ich wirklich nicht, dazu ist der "Klumpen" echt zu fest.


Oder sollte ich jetzt doch noch Wasser drunterarbeiten? Bin etwas unschlĂŒssig, aber so richtig gefĂ€llt mir mein Brot noch nicht....
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Lorraine
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Anmeldungsdatum: 05.11.2010
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 24.02.2011, 16:16    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

gestern habe ich dieses Brot zum 3. Mal gebacken und ich glaube, so langsam habe ich den Bogen raus oder komme der Sache zumindest nĂ€her. Ich habe rotschalige, sehr trockene Kartoffeln verwendet (Raclette-Überbleibsel). Mein Teig braucht auch locker die doppelte Menge Wasser, ist aber dann gut zu verarbeiten, abgesehen von der ĂŒblichen Roggenmehlteig-Kleberei. Winken

Hier also das gestrige Ergebnis:



Danke fĂŒr das Rezept, mein Mann mag es besonders gern und daher wird es das hier kĂŒnftig hĂ€ufiger geben. Ich frage mich nur wie ich all' die anderen toll klingenden Rezepte noch ausprobieren soll ...

Viele GrĂŒĂŸe
Diana
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FörmchenbÀcker
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Anmeldungsdatum: 20.12.2008
Beiträge: 2813
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BeitragVerfasst am: 24.02.2011, 16:25    Titel: Antworten mit Zitat

hallo!
Ich habe in der letzten Woche dieses Brot auch gebacken. ich habe ca 200 ml Buttermilch als SchĂŒttflĂŒssigkeit genommen, das war im nachhinein immer noch deutlich zu wenig- mit der angegebenen Menge hatte ich einen Roggenstreuselteig!
Die Krume ist immer noch viel zu kompakt, aber das Brot ist immerhin essbar- vor der Gare hatte ich da schon so meine Zweifel...
Vom Geschmack her gefÀllt mir das Brot von Allegro besser, daher wird dieses Rezept wohl eher hinten in meiner Sammlung enden Winken
Sabine
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