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Toastbrot mit Weizen-ST
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Pöt
Administrator
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Anmeldungsdatum: 03.09.2004
Beiträge: 3307

BeitragVerfasst am: 05.03.2005, 20:54    Titel: Toastbrot mit Weizen-ST Antworten mit Zitat

Zutaten:
500 g Dinkelmehl 1050 etc (feingemahlen!)
200 g Dinkelsauerteig
10 gZucker oder Honig
10 g Salz
250 g lauwarme Milch
50 g weiche Butter

Zubereitung:
Den Sauerteig mit Zucker in der warmen Milch "auflösen",
Mehl, Salz und Butter zugeben und alles gut verrĂŒhren und ca 10 Min. kneten, dann 30 -45 Minuten abgedeckt ruhen lassen.

Dann den Teig erneut durchkneten und ausrollen und zu einem Teigstrang aufrollen diesen vierteln und dann mit den Schnittstellen zur LĂ€ngswand in eine mit Backpapier ausgelegte Form einlegen,
oder aber zwei StrÀnge rollen und diese verflechten und in die Form legen,
oder kleine Rundlinge formen (wie Brötchen ) und in die Form geben

Den Teig wiederum 1-2 Stunde zugedeckt gehen lassen.

Mit einem spitzen Messer den Teig mehrmals einschneiden.

Backen:
Danach im vorgeheiztem Backofen bei 200 °C ca. 45 Minuten backen. Das fertige Toastbrot sogleich aus der Form stĂŒrzen und abkĂŒhlen lassen

Vorpixel-1:


Zuletzt bearbeitet von Pöt am 07.10.2007, 21:19, insgesamt 2-mal bearbeitet
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spaghettine
SauerteigbÀcker
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Anmeldungsdatum: 05.02.2005
Beiträge: 91
Wohnort: In der Eifel

BeitragVerfasst am: 05.03.2005, 21:06    Titel: Antworten mit Zitat

Danke Pöt Pöt huldigen

Gruß Regina
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06onkel
Sauerteigfachmann
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Anmeldungsdatum: 09.02.2005
Beiträge: 114
Wohnort: Heiligenhaus

BeitragVerfasst am: 08.03.2005, 19:13    Titel: Antworten mit Zitat

...Da schließe ich mich an................
Pöt huldigen




Liebe GrĂŒĂŸe von Clarissa Sehr glĂŒcklich
_________________
Alles zu seiner Zeit.
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06onkel
Sauerteigfachmann
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Anmeldungsdatum: 09.02.2005
Beiträge: 114
Wohnort: Heiligenhaus

BeitragVerfasst am: 10.03.2005, 15:51    Titel: Antworten mit Zitat

Pöt huldigen Sehr glĂŒcklich Hallo ,
ich habe kein Dinkel zur Hand gehabt und es ganz einfach mit Weizenvollkorn gebacken ......................Super.........wird es öfters bei uns geben. Ich habe einfach den Hermann etwas umfunktioniert und es hat geklappt. DANKE!!!!!!!!!!!!!
Mit ganz lieben GrĂŒĂŸen von Clarissa
_________________
Alles zu seiner Zeit.
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skip
Sauerteigfachmann
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Anmeldungsdatum: 27.10.2005
Beiträge: 127
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 09.01.2006, 18:58    Titel: Re: Toastbrot mit Weizen-ST Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,
Hallo Pöt,

ich habe heute mein erstes Toast gebacken und es gerade angeschnitten.
Lecker!

Da ich kein DinkelST und Dinkelmehl im Haus hatte, habe ich mit
Weizen-Trockensauer angesetzt und 550er Weizenmehl verwendet.

Jetzt habe ich drei Fragen:

Pöt hat Folgendes geschrieben:

200 g Dinkelsauerteig

Mein WeizenST ist hat recht viele Blasen an der OberflÀche geworfen,
er war aber nicht so schaumig, wie ich das vom RoggenST gewohnt bin.
Ist das normal, weil man die Kleber beim ST noch nicht aus dem Weizen
ausgearbeitet hat?

Pöt hat Folgendes geschrieben:

250 g lauwarme Milch

Das Toast schmeckt sehr in Richtung Milchbrötchen bzw. Stuten. Das
ist sehr lecker, aber zu Spiegelei und Schinken beim FrĂŒhstĂŒck nicht
ganz das Richtige.
Ein "Fabriktoast" ist im Gegensatz dazu eher kerniger. Kann ich das durch
Ersetzen von einem Teil Milch durch Wasser regulieren? Oder gibt
es andere Zutaten, die den Geschmack in Richtung Kauftoast Àndern?

Pöt hat Folgendes geschrieben:

Dann den Teig erneut durchkneten und ausrollen und zu einem Teigstrang aufrollen diesen vierteln und dann mit den Schnittstellen zur LĂ€ngswand in eine mit Backpapier ausgelegte Form einlegen,

Ich habe das erstmal so gemacht und das Aussehen ist auch sehr schön,
wenn man davon absieht, dass ich das Einschneiden vergessen habe.
Warum legt man den Teig nicht einfach so als Block oder Strang in
die Form?

WĂŒnsche einen schönen Abend
Skip
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bianchifan
Absoluter Spezialist
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Anmeldungsdatum: 25.09.2005
Beiträge: 1783
Wohnort: am NĂŒtzenberg, oberhalb der Schwebebahn, wo man die Robben aus dem Zoo noch hört

BeitragVerfasst am: 19.01.2006, 02:18    Titel: Re: Toastbrot mit Weizen-ST Antworten mit Zitat

skip hat Folgendes geschrieben:

Das Toast schmeckt sehr in Richtung Milchbrötchen bzw. Stuten.


Bin auch der Meinung, dass dieses Rezept eher als Sonntagsstuten durchgehen könnte.
Habs mit etwas weniger Milch ohne Form gebacken 230 ml Milch auf 500 g Mehl (incl. ST).
_________________
ja, mir san mim Radl.... Abschaffung der Radwegebenutzungspflicht
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skip
Sauerteigfachmann
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Anmeldungsdatum: 27.10.2005
Beiträge: 127
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 19.01.2006, 09:28    Titel: Re: Toastbrot mit Weizen-ST Antworten mit Zitat

Hallo bianchifan,

bianchifan hat Folgendes geschrieben:

Bin auch der Meinung, dass dieses Rezept eher als Sonntagsstuten durchgehen könnte.
Habs mit etwas weniger Milch ohne Form gebacken 230 ml Milch auf 500 g Mehl (incl. ST).

Da ich so lange keine Antwort erhielt hatte ich mittlerweile zwei weitere
Toast gebacken: Eines mit der HĂ€lfte Milch (Rest Wasser), eines fast nur
mit Wasser, durch Milch "weiß" gemacht.

Beide schmecken gut, mit der Erwartung, es sei ein Toast sogar besser.
Das Originalrezept ist eher was fĂŒr Sonntags, dann aber mit Rosinen Winken

Mir fÀllt auf, dass alle drei Brote sehr fest waren, anders als Kauf-Toast.

Zum Wochenende muss wieder gebacken werden. Ich denke, dass ich
dann noch ein wenig Kleie und ggf. mehr Butter zusetzen werde. Wenn ich
dran denke, dann wird wÀhrend des Backens eine Alu-Folie die Form
bedecken.

skip
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skip
Sauerteigfachmann
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Anmeldungsdatum: 27.10.2005
Beiträge: 127
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 22.01.2006, 13:44    Titel: Re: Toastbrot mit Weizen-ST Antworten mit Zitat

skip hat Folgendes geschrieben:

Zum Wochenende muss wieder gebacken werden. Ich denke, dass ich
dann noch ein wenig Kleie und ggf. mehr Butter zusetzen werde. Wenn ich
dran denke, dann wird wÀhrend des Backens eine Alu-Folie die Form
bedecken.


So, Brot kam gestern aus dem Ofen. Ich habe, um erst einmal nur einen
Faktor zu Àndern, die ersten 30 Minuten mit Alufolie gebacken. Das Brot
ist entsprechend hell.

Das Brot hat wesentlich mehr Feuchtigkeit, schneidet sich ungetoastet
wie ein Kauftoast. Aus dem Toaster ist es nun perfekt: Kross an der
OberflÀche, feucht in der Mitte, und , da nur mit einem Spritzer Milch
gebacken, ohne den Stuten-Geschmack. Perfekt! Sehr glĂŒcklich

skip
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skip
Sauerteigfachmann
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Anmeldungsdatum: 27.10.2005
Beiträge: 127
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 06.02.2006, 07:45    Titel: Re: Toastbrot mit Weizen-ST Antworten mit Zitat

Ich unterhalte mich mal weiter mit mir selber ... Winken

skip hat Folgendes geschrieben:

OberflÀche, feucht in der Mitte, und , da nur mit einem Spritzer Milch
gebacken, ohne den Stuten-Geschmack. Perfekt! Sehr glĂŒcklich

Am Wochenende war wieder Toast angesagt. Und da
im Supermarkt kein 550 Weizenmehl aufzutreiben war,
musste ich den WeizenST mit 1050er fĂŒhren. Den Brotteig habe ich dann
mit 405er Mehl gemacht, auf Milch wieder mal ganz verzichtet.

Wenn Ihr Toast nur so toastet, dass in der Mitte eine feuchte, warme
Schicht bleibt und Ihr es ohne Belag esst: Kennt Ihr dann auch diesen
angenehmen, leicht sÀuerlichen Nachgeschmack? Der hatte bisher
gefehlt. Aber: BISHER! Pöt huldigen Ich hoffe, es war wirklich
dieser Mehltausch, der das hervorgerufen hat, und nicht eine andere
(unbewusste) Änderung der Rezeptur.

Jetzt fehlt nur noch eine "leichtere" Krume. Bisher ist alles sehr bissfest.
Habt Ihr eine Idee, wie ich das hinbekommen kann?

skip
PS: Bin ich pervers, dass ich Kauf-Brot nachbacken möchte? Winken
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schabe
SauerteigbÀcker
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Anmeldungsdatum: 17.02.2006
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 25.02.2006, 02:15    Titel: Antworten mit Zitat

Vor 4 Tagen habe ich das Toastbrot gebacken aber anstelle des im Rezept angegebenen Mehls Dinkelvollkornmehl verwendet.

Gleichzeitig habe ich ein Hefetoastbrot gebacken und die gleichen Zutaten verwendet. (NatĂŒrlich ohne Sauerteig)

Vom HandgefĂŒhl hatten die beiden Teige vor dem Backen die gleiche Konsistenz. Der große Unterschied war neben dem Geschmack nach 2 Tagen spĂŒrbar. Da setzte nĂ€mlich beim Hefetoast (gleiche Lagerung) eine wesentlich deutlichere Trocknung ein. Nach 4 Tagen ist der Sauerteigtoast immer noch gut genießbar, wĂ€hrend der andere trocken ist wie Suppenzwieback ohne Suppe.

Das Fazit. Abgesehen davon, dass mir persönlich der Sauerteigtoast auch besser schmeckt, ist er unter Lagergesichtspunkten wesentlich besser, wenn man nicht einfrieren möchte.
_________________
Mit freundlichen GrĂŒĂŸen aus der KĂŒche.

Ralf
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biene21
SauerteigbÀcker
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Anmeldungsdatum: 27.01.2006
Beiträge: 22
Wohnort: Sauerland

BeitragVerfasst am: 08.03.2006, 14:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

dieses Brot ist super! Ist mittlerweile unser Haupt - FrĂŒhstĂŒcksbrot geworden (vor allem fĂŒr die Kinder) Sehr glĂŒcklich .

Gruß biene
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Spontanfrage
SauerteigbÀcker
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Anmeldungsdatum: 11.03.2006
Beiträge: 10
Wohnort: Mittgard

BeitragVerfasst am: 13.03.2006, 01:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hm, ich habe meines gerade aus dem Ofen geholt, 20 min. mit alufolie gebacken und 25 ohne auf der zweiten Schiene von unten...was ich etwas seltsam finde, ist die Tatsache das man das Brot backt, indem man den Strang klein schneiden, ich habe dadurch jetzt zwei lĂ€ngsrisse an den Stellen, an denen die TeigstĂŒcke an einander lagen...also meine Frage lautet, warum man so

Zitat:
Dann den Teig erneut durchkneten und ausrollen und zu einem Teigstrang aufrollen diesen vierteln und dann mit den Schnittstellen zur LĂ€ngswand in eine mit Backpapier ausgelegte Form einlegen,


vorgeht ? Ich habe es des weiteren mit Weizenvollkornmehl gebacken und gequollenes Schrot und Leinsamen dazu gemischt...aber Fragen dazu stelle ich woanders Winken

Danke jedenfalls fĂŒr das Rezeot (so wie fĂŒr alle anderen Rezepte, von der Anleitung ganz zu schweigen)
_________________
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sumsa
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Anmeldungsdatum: 25.02.2006
Beiträge: 30

BeitragVerfasst am: 17.03.2006, 22:34    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
ich finde das Brot super lecker. Habe es nur mit Wasser ohne Milch gemacht und werde das nÀchste Mal noch etwas weniger Zucker nehmen. Habe es auch komplet der gesamten lÀnge nach in den Kasten gelegt. Ist prima aufgegangen und hat gut ausgesehen.
Viele GrĂŒĂŸe
Sabine
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skip
Sauerteigfachmann
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Anmeldungsdatum: 27.10.2005
Beiträge: 127
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 18.03.2006, 09:32    Titel: Antworten mit Zitat

sumsa hat Folgendes geschrieben:
Habe es auch komplet der gesamten lÀnge nach in den Kasten gelegt. Ist prima aufgegangen und hat gut ausgesehen.

Tja, zu der Frage Ă€ußert sich ja seit Wochen niemand: Warum in kleinen
Rollen backen? Die Damen und Herren Experten essen wohl kein Toast. Winken

Du schreibst: "der LĂ€nge nach". Hast Du das einfach als passenden
Klumpen in den Kasten gelegt oder als eine Rolle, dann aber lÀngs
zum Kasten?

skip
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doroland
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Anmeldungsdatum: 15.12.2005
Beiträge: 681
Wohnort: bei Hamburg

BeitragVerfasst am: 18.03.2006, 10:58    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Skip,
ich fĂŒhlte mich hier nicht kompetent, weil ich noch nie Toastbrot gebacken habe. (Irgendwas möchte ich einfach mal so billig im Laden kaufen.) In einem meiner Hobbythek-BĂŒcher steht aber so ein Toastbrotrezept mit eben dieser Vorgehensweise. Ich meine, das sollte zu einer feineren Porung fĂŒhren, die bei Toast ja besonders gefragt ist. NatĂŒrlich kannst Du das Brot auch in einem Strang backen, wĂŒĂŸte nicht, warum das nicht klappen sollte.
Also dann fröhliches Backen...
Dorothea
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wopa
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Anmeldungsdatum: 20.04.2005
Beiträge: 3226

BeitragVerfasst am: 18.03.2006, 11:02    Titel: Antworten mit Zitat

sumsa hat Folgendes geschrieben:

Tja, zu der Frage Ă€ußert sich ja seit Wochen niemand: Warum in kleinen
Rollen backen? Die Damen und Herren Experten essen wohl kein Toast. Winken


Zu Pöt's Rezepten werde ich mich nicht Ă€ußern, Er wird wissen warum und da ich diese Reztepte nicht nachbacke ist es mir gleichgĂŒltig.
_________________
Gruß Wolfgang

Ich bin der mit dem Schrank voll MaßstĂ€be - und das ist gut so !
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sumsa
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Anmeldungsdatum: 25.02.2006
Beiträge: 30

BeitragVerfasst am: 18.03.2006, 21:49    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

das habe ich nicht geschrieben:

[quote="wopa"]
sumsa hat Folgendes geschrieben:

Tja, zu der Frage Ă€ußert sich ja seit Wochen niemand: Warum in kleinen
Rollen backen? Die Damen und Herren Experten essen wohl kein Toast. Winken



Aber ich habe es einfach wie ein langes Brot gerollt. Ist zwar an den Enden ganz leicht abfallend. Fand ich aber nicht schlimm. Ich habe solche "Toastbrote" auch schon beim BĂ€cker gesehen.
Ob es wenn es geteilt ist vielleicht lockerer wird, weiß ich nicht. Das hab ich noch nicht ausprobiert. WĂ€re aber einen Versuch wert.
Fand es nur einfach praktischer der lÀnge nach.
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skip
Sauerteigfachmann
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Anmeldungsdatum: 27.10.2005
Beiträge: 127
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 19.03.2006, 11:53    Titel: Antworten mit Zitat

sumsa hat Folgendes geschrieben:
Aber ich habe es einfach wie ein langes Brot gerollt. Ist zwar an den Enden ganz leicht abfallend.
Das ist bei der Methode mit vielen Rollen auch so. Ich gleiche
das ein wenig dadurch aus, dass ich an die Kasten-Enden dickere Rollen
als in der Mitte lege - klappt aber auch nur bei der kleinen 25er-Form gut.

sumsa hat Folgendes geschrieben:

Fand es nur einfach praktischer der lÀnge nach.

Ich habe heute wieder ein großes und ein kleines Toast zu backen und
werde mal experimentieren: Einmal mit Mohn, einmal einfach gerollt, damit
Technik und Rezept gleichzeitig eine Variation finden Winken

skip
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Thor_32
Profi im Sauerteigbacken
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Anmeldungsdatum: 06.06.2005
Beiträge: 565
Wohnort: Landkreis Hannover

BeitragVerfasst am: 22.03.2006, 21:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo @skip,

so ein gekauftes Toastbroat wirst Du höchstwarscheinlich zu Hause nicht so hinkriegen.

Ich habe mal ein wenig ge"kuckelt" und ja"huuud" und festgestellt, das da beinahe mehr Zusatzstoffe als Mehl darin sind... Winken

Malzmehl
Anwendungsbereich: Toastbrot
Wirkungsweise: Beeinflussung der Teigstruktur, Erhöhung der Triebleistung der Hefe, Verbesserung der GebÀcklockerung, Erhöhung des GebÀck-volumens, VerstÀrkung der KrustenbrÀunung, der Rösche und des GebÀckaromas

Vitalkleber (Weizeneiweiß)
Anwendungsbereich: Backmittel fĂŒr Toastbrot
Wirkungsweise: Verbesserung der BackqualitÀt von Weizenmehl, Erhöhung der Wasserbindung der Teige, Verbesserung des Gashaltevermögens der Teige und der TeigstabilitÀt, Erhöhung des GebÀckvolumens

RĂŒben-/Rohrzucker (Saccharose)
Anwendungsbereich: Backmittel fĂŒr Toast-, Weizenbrot
Wirkungsweise: Beschleunigung der HefegĂ€rung, VerstĂ€rkung der KrustenbrĂ€unung, VergrĂ¶ĂŸerung des GebĂ€ckvolumens, GeschmacksverstĂ€rkung

Traubenzucker (Glucose, Dextrose), auch als Sirup
Anwendungsbereich: Backmittel fĂŒr Toast-, Weizenbrot
Wirkungsweise: Beschleunigung der HefegĂ€rung, VerstĂ€rkung der KrustenbrĂ€unung, VergrĂ¶ĂŸerung des
GebÀckvolumens, GeschmacksverstÀrkung

Invertzucker, auch als Sirup
Anwendungsbereich: Backmittel fĂŒr Toast-, Weizenbrot
Wirkungsweise: Beschleunigung der HefegĂ€rung, VerstĂ€rkung der KrustenbrĂ€unung, VergrĂ¶ĂŸerung des GebĂ€ckvolumens, GeschmacksverstĂ€rkung

Fette und Öle pflanzlicher und tierischer Herkunft
Anwendungsbereich: Backmittel fĂŒr Toastbrot und WeizenkleingebĂ€ck
Wirkungsweise: Verfeinerung der GebÀckkrume, VerlÀngerung der Haltbarkeit, Geschmacksabrundung, Verbesserung des NÀhrwertes durch ungesÀttigte FettsÀuren
(Die aus Speisefetten gewonnenen Mono- und Diglyceride werden als Zusatz eingesetzt. Diese Emulgatoren werden auch in Deutschland und Österreich vor allem zur VerlĂ€ngerung der Frischhaltung in Weißbrot und Toastbrot verwendet.)

L-AscorbinsÀure (Vitamin C)
Anwendungsbereich: Mehlbehandlungsmittel; in Backmitteln fĂŒr Toastbrot, WeizenkleingebĂ€ck
Wirkungsweise: Verfestigung der Kleberstruktur im Teig und Verbesserung der BackfÀhigkeit von Weizenmahlerzeugnissen

L-Cystein
Anwendungsbereich: Mehlbehandlungsmittel; in Backmitteln Toastbrot
Wirkungsweise: Erweichung des Klebers, Verbesserung der Knettoleranz, Erhöhung des Gas-haltevermögens

Lipoxigenasen
Anwendungsbereich: Backmittel fĂŒr Toastbrot, Weizenbrot und WeizenkleingebĂ€ck
Wirkungsweise: Beeinflussung der Krumenstruktur, Auf-hellung der GebÀckkrume, Beeinflussung der Teigeigenschaften

Quelle:
Backmittelinstitut
Informationszentrale fĂŒr Backmittel und Backgrundstoffe
zur Herstellung von Brot und Feinen Backwaren e.V.

und nochwas:

E 482 Calaciumstearolyactylat:
Reaktionsgemische aus gehĂ€rteten SpeisefettsĂ€uren mit MilchsĂ€ure oder PolymilchsĂ€ure. Dabei sind zahlreiche Verbindungen mit einer kaum ĂŒberschaubaren Zahl von Nebenprodukten möglich. Wichtig fĂŒr Toastbrot: Sie verbessern Volumen, Porenfeinheit und Frischhaltung.

Lipoxygenasen Aus Sojamehl gewonnen.
Zum Bleichen von Mehlen, da sie die natĂŒrliche Carotinoide der Mehle zersetzen. Dabei werden auch ungesĂ€ttigte FettsĂ€uren zu unerwĂŒnschten Peroxiden abgebaut. Wichtig fĂŒr Toastbrot und Brötchen. Daneben Verbesserung von Teigfestigkeit, Volumen und Krumenbeschaffenheit.

Quelle: Oekotest

GUTEN APPETIT

PS: Du machst das super mit dem probieren!! Weiter so, viel Erfolg und Dir ein schönes "Toastbrot", was viel natĂŒrlicher ist!

Wir sind doch schon zu verkorkst, von der ganzen Chemie und wissen glaube ich garnicht mehr, wie was ganz natĂŒrlich gut schmeckt.
_________________
liebe GrĂŒĂŸe

Thor_32

------ Wer alles kann, kann nichts richtig. ------
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sumsa
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Anmeldungsdatum: 25.02.2006
Beiträge: 30

BeitragVerfasst am: 22.03.2006, 22:29    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Silke,
na das ist ja wirklich unglaublich, was da alles drin ist.
Da wird doch unser selbstgebackenes gleich wunder wunderschön. Auch wenn es nicht so perfekt aussieht - aber es schmeckt.
Vielen Dank fĂŒr die Info, fand ich echt interessant.
Viele GrĂŒĂŸe
Sabine
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yummy
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Anmeldungsdatum: 19.12.2005
Beiträge: 59

BeitragVerfasst am: 23.03.2006, 09:05    Titel: Skips Rezept fĂŒr Toastbrot Antworten mit Zitat

Hallo!
@Skip: ich finds toll, das du deine Experimete am Toastbrot hier postest Sehr glĂŒcklich
Deine letzten Postings klingen so, als wĂ€rst du mit dem Ergebnis schon ziemlich zufrieden. WĂ€rst du so nett, und wĂŒrdest du dein Rezept vielleicht als z.B als "Toastbrot a la Skip" in die Rezepte einstellen? WĂŒrds gern nachbacken, und hab aber den Überblick verloren .. *liebschau*
Vielen lieben Dank, yummy!
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skip
Sauerteigfachmann
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Anmeldungsdatum: 27.10.2005
Beiträge: 127
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 23.03.2006, 09:13    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Silke,

Thor_32 hat Folgendes geschrieben:

so ein gekauftes Toastbroat wirst Du höchstwarscheinlich zu Hause nicht so hinkriegen.

Das nehme ich auch an. Aber ich bin sehr zufrieden, denn mein Brot ist
mittlerweile (meist) besser: Es ist bissfester und sÀttigender. Das gefÀllt mir.

Thor_32 hat Folgendes geschrieben:

Ich habe mal ein wenig ge"kuckelt" und ja"huuud" und festgestellt, das da beinahe mehr Zusatzstoffe als Mehl darin sind... Winken
[....]

Die meisten Sachen schrecken mich nicht. Ich bin zwar immer wieder
entsetzt, was in industriell gefertigten Lebensmitteln so drin ist - ein Toast
ist gegen einen Kinder-Joghurt aber sicher noch ein Naturprodukt :-/

skip
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skip
Sauerteigfachmann
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Anmeldungsdatum: 27.10.2005
Beiträge: 127
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 23.03.2006, 09:18    Titel: Re: Skips Rezept fĂŒr Toastbrot Antworten mit Zitat

yummy hat Folgendes geschrieben:
Hallo!
Deine letzten Postings klingen so, als wĂ€rst du mit dem Ergebnis schon ziemlich zufrieden. WĂ€rst du so nett, und wĂŒrdest du dein Rezept vielleicht als z.B als "Toastbrot a la Skip" in die Rezepte einstellen?

Ja, ich bin wirklich schon sehr zufrieden. Aber das mit dem Rezept ist
doch ein wenig schwer, denn ich mache alles komplett aus dem
Handgelenk. Mengen kann ich z.B. gar nicht nennen.

Um Dir aber den Überblick wieder zu verschaffen:
- Ersetze "Dinkel" durch "Weizen"
- Ersetze "Milch" durch "Wasser"
- ErgÀnze "Weizenkleie"
- ErgÀnze "Hauch von Trockenhefe".

Dann dĂŒrftest Du ungefĂ€hr bei meiner Variante sein.

skip

ErgÀnzt am 24.09.: Mein Rezept steht jetzt unter http://www.der-sauerteig.com/phpBB2/viewtopic.php?p=17565


Zuletzt bearbeitet von skip am 24.09.2006, 13:42, insgesamt einmal bearbeitet
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yummy
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Anmeldungsdatum: 19.12.2005
Beiträge: 59

BeitragVerfasst am: 23.03.2006, 10:04    Titel: Antworten mit Zitat

Dankeschön! Sehr glĂŒcklich
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mainzelmÀnnchen
Sauerteigfachmann
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Anmeldungsdatum: 31.05.2006
Beiträge: 454
Wohnort: Mainz

BeitragVerfasst am: 10.07.2006, 22:01    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

erstmal danke an Pöt fĂŒr das fantastische Rezept!

Pöt huldigen Pöt huldigen Pöt huldigen Pöt huldigen Pöt huldigen Pöt huldigen Pöt huldigen Pöt huldigen Pöt huldigen

Ein so lockeres Toastbrot hab ich bisher nichtmal mit Hefe hinbekommen und die feine SĂ€ure macht sich einfach genial mit Butter und Marmelade!

Allerdings ist der Teig bei mir alles andere als ausrollbar, sondern hat eher die Konsistenz und das Klebeverhalten von Kaugummi, wenn ich meine HĂ€nde rausziehen will, sind meine Arme irgendwie nicht lang genug (lustiges Bild, hĂ€tte ich ablichten mĂŒssen Verlegen ). Und je lĂ€nger ich geknetet habe, umso schlimmer wurde es. Weinen Hab den Teig dann mal trockener gemacht, aber da wurde das Brot nicht so schön wie das mit dem Kaugummiteig.

Backzeit war bei mir ĂŒbrigens nur 20 Minuten, so verschieden können Backöfen sein.
_________________
Mehr als ein Mainzer kann ein Mensch nicht werden.
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bianchifan
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Anmeldungsdatum: 25.09.2005
Beiträge: 1783
Wohnort: am NĂŒtzenberg, oberhalb der Schwebebahn, wo man die Robben aus dem Zoo noch hört

BeitragVerfasst am: 11.07.2006, 13:22    Titel: Antworten mit Zitat

mainzelmÀnnchen hat Folgendes geschrieben:
Allerdings ist der Teig bei mir alles andere als ausrollbar...Backzeit war bei mir ĂŒbrigens nur 20 Minuten


Dann stimmt da so einiges nicht, 20 min sind verdammt knapp.
20 ml weniger Milch und das Brot lÀsst sich frei schieben, bei richtig gutem Mehl vielleicht auch mit der Originalmenge.
Hast Du die Ruhephase eingehalten?
Das "erneut durchkneten" dauert wenige Sekunden und dient zum Entgasen, bei mir heißt das dann "Wirken". Oder Du rollst zwei StrĂ€nge und flechtest einen Zopf wie angegeben. Kannst auch Gesichter formen und mit Rosinenaugen verzieren.
Solltest Du eventuell erneut 10 min geknetet haben...,..dann hast Du halt Dein beschriebenes Resultat.
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ja, mir san mim Radl.... Abschaffung der Radwegebenutzungspflicht
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mainzelmÀnnchen
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BeitragVerfasst am: 11.07.2006, 13:54    Titel: Antworten mit Zitat

Danke fĂŒr die Tips. Hab mich auch gewundert, daß das so schnell fertig war. Aber es war innen perfekt durchgebacken, also weder klitschig noch trocken. Hatte das erste 30 min drin und es wurde sehr trocken (da hatte ich allerdings auch etwas weniger FlĂŒssigkeit genommen, weil der Teig so weich war). Muß aber sagen, daß das beim meinem Ofen oft so ist, daß die Backzeiten kĂŒrzer sein mĂŒssen, wenn auch nicht so viel wie diesmal.

Der Teig war ĂŒbrigens auch schon nach der Teigruhe, also vor dem zweiten Kneten so kaugummiartig. Hab ich vielleicht schon beim ersten mal zu viel geknetet? Ach ja, und ich hab ein elekrtisches HandrĂŒhrgerĂ€t mir Knethaken benutzt. War das vielleicht zu unsanft? Verlegen

Irgendwelche Rollen oder StrÀnge formen war absolut unmöglich, ist alles sofort zusammengelaufen. UngefÀhr wie etwas festerer SpÀzleteig.

Das Lustige ist ja, das das Brot einfach fantastisch geschmeckt hat und super locker aufgegangen ist. Mit den Augen rollen
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skip
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BeitragVerfasst am: 11.07.2006, 14:05    Titel: Antworten mit Zitat

mainzelmÀnnchen hat Folgendes geschrieben:
Das Lustige ist ja, das das Brot einfach fantastisch geschmeckt hat und super locker aufgegangen ist. Mit den Augen rollen

Also ich sehe das ganz einfach: Wenn's denn schmeckt ...

Roland
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filinchen
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BeitragVerfasst am: 21.06.2007, 08:43    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo liebe Leute,
auf ganz speziellen Wunsch eines einzelnen Hasen Winken will ich Euch meine Bildchen zu diesem Rezept nicht vorenthalten. Ich habe Dinkelmehl 1050 und halb Milch/halb Wasser verwendet, sonst alles wie im Rezept beschrieben. Ist ein sauleckeres, aromatisches nur leicht saeuerliches Toastbrot geworden - auch ohne Deckel uebrigens aber mit Alufolie.

Also hier die Fotostory Auf den Arm nehmen

1. Der (weiche aber gut zu verarbeitende) Teig:


2. Ausgeformte Teiglinge, einmal 4er Rollen-Methode (25cm Form) einmal 1 Rolle (20cm Form). Einmal vor der Gare und nach 1.5 Stunden (ohne Hefe, ich SCHWÖRE!!):


3. Fertige Brote (schmeckt auch ungetoastet genial Auf den Arm nehmen )


Ich schieb Euch mal 'ne Scheibe rueber - 'nen Guten!! Winken

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Gruessle filinchen

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mainzelmÀnnchen
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BeitragVerfasst am: 21.06.2007, 10:30    Titel: Antworten mit Zitat

Habe mittlerweile den Teig mal etwas fester gemacht, Dinkel 1050 braucht irgendwie weniger Wasser als alle anderen Mehlsorten, soweit meine Erfahrung. Konnte daher auchmal richtig aufarbeiten, habe die Ausrollen und Aufrollen und auch Brötchenwirken probiert, wurde alles super, der Teig geht schön auf und wölbt sich wunderbar nach oben. Nehme mittlerweile auch keine Hefe mehr dazu, da mein ST fit genug ist. Super-Rezept!!!
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Klopferlinchen
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BeitragVerfasst am: 21.06.2007, 13:46    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Filinchen, das sieht immer mehr "jamjam" aus, wenn ich mir das so anguck *hm* Krieg ich richtig Lust zu backen Winken

Hab auch frischen ST hier, mĂŒsste mir nur erst Butter besorgen, oder geht das auch mit Margarine (weil an meine Spezialbutter (ohne Laktose) komm ich grad nicht ran. Traurig )
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Lieben Gruß

Nicole
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filinchen
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BeitragVerfasst am: 21.06.2007, 15:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Klopferlinchen,
ich denke das ist kein Thema mit der Margarine, ist Geschmackssache. Ich denke sogar Oel muesste gehen, aber da bin ich nicht 100% sicher, v.a. muesste die Fluessigkeit im Teig beachtet werden. Hauptsache Fett, das macht die Krume weicher und fluffiger und lecker und *schmatz* - naaaaa biste ueberzeugt?! Auf den Arm nehmen
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Gruessle filinchen

KEEP SMILING Smilie
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Klopferlinchen
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BeitragVerfasst am: 21.06.2007, 15:27    Titel: Antworten mit Zitat

Ach, das Brot ist schon in der Gare, mit Rama... Margarine kauf ich wg. der Li eben nur, wenn ichs wirklich zum Backen brauch und jetzt ne Stunde in die U-Bahn setzen um mir die lakt.-freie Butter zu kaufen war mir dann doch zu aufwendig Winken

Wird schon irgendwie schmecken.

Hab auch weniger Milch genommen, ich glaub 150 ml Wasser : 100 ml Milch (und die is laktosefrei, da hab ich immer was von da)

Edit:

Hier die Bilder vom Brot:

Vor der Teigruhe:
http://i30.photobucket.com/albums/c309/Klopferlinchen/brot/100_1269.jpg
http://i30.photobucket.com/albums/c309/Klopferlinchen/brot/th_100_1269.jpg

Nach dem 2. Kneten:
http://i30.photobucket.com/albums/c309/Klopferlinchen/brot/100_1270.jpghttp://i30.photobucket.com/albums/c309/Klopferlinchen/brot/th_100_1270.jpg

Vor'm Backen:
http://i30.photobucket.com/albums/c309/Klopferlinchen/brot/100_1271.jpghttp://i30.photobucket.com/albums/c309/Klopferlinchen/brot/th_100_1271.jpg

Nach dem Backen:
http://i30.photobucket.com/albums/c309/Klopferlinchen/brot/100_1274.jpghttp://i30.photobucket.com/albums/c309/Klopferlinchen/brot/th_100_1274.jpg
http://i30.photobucket.com/albums/c309/Klopferlinchen/brot/100_1273.jpghttp://i30.photobucket.com/albums/c309/Klopferlinchen/brot/th_100_1273.jpg

Anschnitt:
http://i30.photobucket.com/albums/c309/Klopferlinchen/brot/100_1276.jpghttp://i30.photobucket.com/albums/c309/Klopferlinchen/brot/th_100_1276.jpg

Getoastet:
http://i30.photobucket.com/albums/c309/Klopferlinchen/brot/100_1277.jpghttp://i30.photobucket.com/albums/c309/Klopferlinchen/brot/th_100_1277.jpg

Und mir schmeckts auch mit Margarine, werds aber fĂŒrs nĂ€chste Mal mit laktosefreier Butter probieren. Winken
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Nicole
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mainzelmÀnnchen
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BeitragVerfasst am: 21.06.2007, 21:17    Titel: Antworten mit Zitat

Ich backe auch immer mit Wasser und Margarine, Öl geht auch, aber Margarine macht's irgendwie toastbrotmĂ€ĂŸiger, mit Öl schmeckt's eher wie italienisches Weißbrot. Dein Brot hat eine etwas dunkle Kruste (falls das nicht nur das Licht beim Fotographieren ist), vielleicht nicht so heißt backen.
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Klopferlinchen
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BeitragVerfasst am: 21.06.2007, 21:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Smilie

ja, die Kruste ist irgendwie ziemlich dunkel. Habs glaub ich auch so nach max. 30 Minuten aus'm Ofen genommen....

Werd da wohl noch etwas antesten mĂŒssen. Aber es ist lecker Sehr glĂŒcklich
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mainzelmÀnnchen
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BeitragVerfasst am: 21.06.2007, 21:27    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, ich backe das Brot auch in 30 min und schalte trotzdem die Temperatur noch etwas runter. Pöts Ofen scheint irgendwie nicht so heiß zu sein wie meiner. Es hĂ€ngt aber auch von der Backform ab, die hellsten Brote bekomme ich in Edelstahlformen, am dunkelsten werden sie in Blauglanz, und aluminiertes Stahlblech liegt so dazwischen. Oben mit Alufolie abdecken ist auch hilfreich.
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BeitragVerfasst am: 21.06.2007, 21:30    Titel: Antworten mit Zitat

Hm... joa.... meine Kastenformen sind schwarz...

Und das ist mit der Alufolie gemeint, hab das nich so ganz kapiert...

Ich hab diesmal auch bei 250° 10 Min und dann 180 den Rest gebacken....

Und ich denke, das hier ist'n Brot, dass auch meinem Mann schmecken könnte, mein anderes veschmÀht er ja noch die meiste Zeit. Weinen
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mainzelmÀnnchen
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BeitragVerfasst am: 21.06.2007, 22:41    Titel: Antworten mit Zitat

Naja, das mit der Alufolie hilft natĂŒrlich nur gegen das Braunwerden der Kruste oben, wenn Du aber in einer schweren, gut leitenden Form backst (so sieht's auf dem Foto aus), werden die Seiten trotzdem sehr schnell braun. Da wĂŒrde ich einfach 30 min bei 180°C probieren, also nicht erst heiß anbacken, so mach ich's normalerweise auch. Wenn Du dann das GefĂŒhl hast, das Brot ist noch nicht durch, kannst Du's ja noch 10 min drin lassen. Dann wird es aber nicht so dunkel wie beim heißen Anbacken. Und trotzdem mit Alufolie abdecken (oder hast Du einen Deckel auf der Form?).
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BeitragVerfasst am: 21.06.2007, 22:58    Titel: Antworten mit Zitat

Nabend,

jo, ich hab ne schwarze Brotform von Kaisers (und ne billige, kleinere von Fackelmann), aber dass das Brot innen drin schneller brĂ€unt, das kann ich eigentlich nicht bestĂ€tigen, im Gegenteil, das ist da schön angenehm hell. Smilie Schwer find ich die Formen nicht, ich find die von Kaisers sogar noch leichter als die Kleinere. Mein Problem ist wirklich oben das braune, ich hab das Brot schon immer in die unterste Schiene geschoben, das brachte zwar ein wenig was, aber eben auch nicht viel, werd das AlumĂŒtzchen mal ausprobieren Smilie

Aber ich werds wirklich mal mit ner gleichbleibenden Temperatur versuchen, beim nĂ€chsten Backen, vermutlich in ner Woche, außer mein Mann frisst mir das Toastbrot aus den HĂ€nden weg. Winken

Danke!
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mainzelmÀnnchen
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BeitragVerfasst am: 22.06.2007, 08:26    Titel: Antworten mit Zitat

Klopferlinchen hat Folgendes geschrieben:
außer mein Mann frisst mir das Toastbrot aus den HĂ€nden weg.


Wolln wir doch hoffen! Winken
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Klopferlinchen
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BeitragVerfasst am: 29.06.2007, 22:13    Titel: Antworten mit Zitat

mainzelmÀnnchen hat Folgendes geschrieben:
Klopferlinchen hat Folgendes geschrieben:
außer mein Mann frisst mir das Toastbrot aus den HĂ€nden weg.


Wolln wir doch hoffen! Winken


Na, das Dinkel konnt ich nach der ersten HĂ€lfte alleine essen. Traurig War doch sooooo lecker....

Jetzt hab ich ihn ĂŒberlistet Winken
Hab mir jetzt ja meine Whity angesetzt und damit heut neues Toast (mit 250 ml Milch, weil ich nicht aufgepasst hab) gebacken, allerdings mit 405er Mehl.
Hab ihm grad ne Scheibe hingestellt....
Das wĂŒrd er sogar tĂ€glich essen. Winken Ich nehm ihm beim Wort *lol*

Allerdings: Ich bleib bei einem Strang, hab das heut mit dem Teilen probiert, *grusel*

Ich ĂŒberleg jetzt, ob ich aus dem Restsauerteig (noch etwa 400 g) evtl. nen frei geflochtenen Zopf nach dem Rezept hier mache *grĂŒbel* Mit Mohn bestreuen Winken
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Klopferlinchen
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BeitragVerfasst am: 18.08.2007, 21:52    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

ich bin grad mal wieder am backen und dabei ist mir eine Variation, die ich beim letzten Backen gemacht habe, wieder eingefallen, die ich hier noch mitteilen wollte.

Beim letzten Mal hatte ich nicht genug Butter/Margarine da und das ist mir natĂŒrlich passend erst zum Sonntag Nachmittag eingefallen...
Aber mir ist auch noch ein Geistesblitz gekommen. In einem unserer MuffinbĂŒcher gibts eine "Zutatentauschbörse" und da ist ne Formel drin, mit der man errechnen kann, wie viel Öl man statt Butter/Margarine braucht und somit hab ich das Brot mit 32 ml Öl statt Butter/Margarine gebacken, hat auch super lecker geschmeckt.

Auf die Formel komm ich wie folgt:

FĂŒr die Muffins wird angegeben, entweder 125 g weiche Butter oder 80 ml Öl, also hab ich den Ölanteil auf 50 g Butter runtergerechnet.
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Lieben Gruß

Nicole
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zaus
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BeitragVerfasst am: 29.08.2008, 09:45    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hab das Rezept mal fĂŒr eine "Standard"-Toastbrotform heruntergerechnet und gestern ausprobiert: super. Echt lecker Smilie
Hier mein Rezept:

200g W-ST (24h gegoren)
350g WM 405
160g Milch
50g Butter
10g Salz
15g Honig

Das Rezept ist etwas butterlastiger als das Original; die Gare war 2h bei 35°C - bei 2,5-3h wÀre das Brot wohl noch etwa rechteckiger geworden.
Gebacken habe ich es 45min bei 210°.

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Lockpicking
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BeitragVerfasst am: 29.08.2008, 13:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Zaus,
welche Teigausbeute hatte dein Sauerteig?

Gruß
Thomas
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zaus
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Anmeldungsdatum: 04.11.2007
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BeitragVerfasst am: 29.08.2008, 13:12    Titel: Antworten mit Zitat

TA war 200
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gÀr-linde
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BeitragVerfasst am: 29.08.2008, 23:33    Titel: Antworten mit Zitat

Das sieht echt klasse!! aus!! Pöt huldigen
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Gruß GĂ€r-linde

Leben ist- Jetzt!
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tinca0
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BeitragVerfasst am: 30.08.2008, 16:07    Titel: Antworten mit Zitat

"Zaus" - Welche Toastbrotform hast du, die 500g oder 750g? BIn am ĂŒberlegen mir auch eine zu holen, aber ich kann mich bei der GrĂ¶ĂŸe einfach nicht entscheiden.

LG. Silke
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zaus
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Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 30.08.2008, 20:58    Titel: Antworten mit Zitat

Hi tinca, ich habe eine 500g Form, nÀmlich die heir:
http://www.teetraeume.de/themes/kategorie/detail.php?artikelid=1002&source=2

Reicht fĂŒr 3x FrĂŒhstĂŒcken mit zwei Personen Smilie
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tinca0
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Anmeldungsdatum: 30.03.2008
Beiträge: 380
Wohnort: Winsen / Aller

BeitragVerfasst am: 30.08.2008, 21:56    Titel: Antworten mit Zitat

Ist die 500g nicht zu klein? Dein umgerechnetes Rezept hat ja schon 785g, passt das trotzdem?

LG. Silke

PS.: Vergiß die Frage. Hat ein bißchen gedauert bis meine Gehirnwindungen warm wurden. Die Form hat 2x500g oder 1kg, richtig.
Man ich werd alt Geschockt .


Zuletzt bearbeitet von tinca0 am 30.08.2008, 22:28, insgesamt 2-mal bearbeitet
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iobrecht
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Anmeldungsdatum: 16.06.2006
Beiträge: 1941

BeitragVerfasst am: 30.08.2008, 22:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zaus,

dein Toastbrot sieht klasse aus. Ich habe genau die gleiche Toastbackform und dein Rezept ist genau das was ich als nÀchstes probiere. Bis jetzt habe ich immer nur Toast mit Hefe gebacken. Ich bin gespannt wie es mit Sauerteig schmeckt.

Ich kaufe mir schon lange kein Toastbrot mehr, weil es mir einfach nicht schmeckt.

Danke fĂŒr dein Rezept.
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