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Marla´s "Schwarzer Hamster" - Saatenbrot -RST
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Marla21
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
Beiträge: 10686
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BeitragVerfasst am: 14.01.2013, 12:12    Titel: Antworten mit Zitat

Erst mal Glückwunsch zu gelungenen Brot Sehr glücklich
Das Händeln des weichen Teiges ist nicht ganz so einfach, es reicht aber aus, wenn du ihn nur grob zusammenschlägst/formst.

Zitat:
Ich rechne für die TA die Hälfte des Wassers und die 160g Getreide.
Wieso nur die Hälfte?
Die Netto TA gibt das Verhältnis von Mehl und Wasser im Teig an, zum Mehl zählen auch Schrot und Flocken.
Wie du schon geschrieben hast, rechnet ich die ganzen Körner als neutral, so ergibt sich dann eine Mehlmenge von 415 g und 425 g Wasser = Netto TA ca. 202.
Das hört sich erst mal sehr hoch an, man muss hier aber auch die 160 g Saaten berücksichtigen, die saugen ja auch einen Teil des Wassers auf, Sonnenblumenkerne ca. die 0,5-fache Menge ihres Eigengewichts, Leinsamen ca, die 1,5 bis 2-fache Menge.

Weitere Infos TA siehe hier:
http://www.der-sauerteig.com/phpBB2/viewtopic.php?p=57854#57854
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Liebe Backgrüße
Marla

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Anmeldungsdatum: 01.11.2012
Beiträge: 37
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BeitragVerfasst am: 14.01.2013, 16:24    Titel: Antworten mit Zitat

Marla21 hat Folgendes geschrieben:
Wieso nur die Hälfte?

Da dürfte auch mein Rechenfehler liegen. Ich wollte das "Saaten-Wasser" rausrechnen.
Da das Quellstück etwa im Verhältnis 1:1 aus Getreide und Saaten besteht, und ich irgendwo mal gelesen habe, daß das in den Saaten gebundene Wasser nicht in die TA rechnet, hab' ich auch nur das halbe QS-Wasser eingerechnet. Scheint aber so zu sein, daß das Schrot und die Flocken ungleich mehr Wasser "schlucken" als die Saaten.

TA um die 200 kommt schon viel eher an das Teiggefühl heran Smilie

lg, Quant.
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Marla21
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
Beiträge: 10686
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 14.01.2013, 17:12    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
ich irgendwo mal gelesen habe, daß das in den Saaten gebundene Wasser nicht in die TA rechnet

Da musst du die Saaten extra einweichen und gut abgetropft zum Brotteig geben. Aus einem Quellstück mit Flocken und Schrot kannst du das Wasser der Saaten nicht rausrechnen, da sie unterschiedlich viel Wasser aufnehmen.
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Marla

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Anmeldungsdatum: 01.11.2012
Beiträge: 37
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: 17.01.2013, 04:28    Titel: Antworten mit Zitat

Vielen Dank Marla!

Eine ziemlich allgemeine Frage noch:
Kann ich im Allgemeinen (einige Ausnahmen gibt es sicherlich) aufzuquellende Saaten / Getreidekörner zunächst mit viel zu viel Wasser ansetzen, und das überschüssige Wasser dann einfach abseihen - so, daß sie halt einfach die volle Wassermenge aufnehmen, die sie können? Oder sind Dir Rezepte bekannt, in denen bewußt weniger Wasser aufgenommen wird, als möglich?

lg, Quant.
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Marla21
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
Beiträge: 10686
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 17.01.2013, 09:37    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Kann ich im Allgemeinen (einige Ausnahmen gibt es sicherlich) aufzuquellende Saaten / Getreidekörner zunächst mit viel zu viel Wasser ansetzen, und das überschüssige Wasser dann einfach abseihen

Theoretisch ja, praktisch würde ich es nicht so machen. Die Gesamtwassermenge im Teig lässt sich auf dieses Weise schlecht ermitteln , außerdem würde man mit dem überschüssigen Wasser auch ein Teil der ausgeschwemmten Inhaltsstoffe und Aromen wegkippen.
Wenn du Saaten und Schrot bei einem Quellstück im Verhältnis 1:1 mit Wasser ansetzt, dann reicht das aus, bei Leinsamen darf es auch etwas mehr Wasser sein 1:1,5.
Bei Brüh- und Kochstücken benötigt man mehr Wasser, je nach Getreideart 1:2 bis 1:5.

Ganze Getreidekörner solltest du vor Verarbeitung kochen, überschüssiges Wasser gut abtropfen lassen.
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Marla

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ul-ul
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Anmeldungsdatum: 06.12.2007
Beiträge: 26
Wohnort: Alt-Hochdahl direkt am Neandertal

BeitragVerfasst am: 17.01.2013, 23:59    Titel: Krume hält nicht, zerbröselt beim Schneiden Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

in den Jahren 2008 bis 2010 habe ich recht oft Marla's schwarzen Hamster gebacken, immer mit einem guten Ergebnis. Seit 2011 habe ich das Brot nicht mehr hin bekommen, obwohl ich mich immer genau an das Rezept gehalten habe. Ich habe es bestimmt noch 6 mal gebacken, immer war die Krume extrem bröselig, beim Schneiden löst es sich regelrecht auf.

Es ist, als wenn der Teig nicht richtig verkleistert, habt Ihr einen Tipp was ich falsch mache?

Grüße
Ulrich
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Förmchenbäcker
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Anmeldungsdatum: 20.12.2008
Beiträge: 841
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 18.01.2013, 18:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Ulrich!
Möglicherweise bist du gar nicht Schuld:
http://www.der-sauerteig.com/phpBB2/viewtopic.php?t=7110&highlight=erntebericht

Einige aus dem Forum (ich auch Weinen ) hatten heftige Probleme mit der Qualität des Roggenmehls.

Es hilft manchmal, die Wasserzugabe ein wenig zu reduzieren.
Schönes Wochenende
Sabine

(Edit: Link - Marla 18.01.13)
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Rutzwutz
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Anmeldungsdatum: 12.12.2012
Beiträge: 83
Wohnort: an der Nord-Süd Tangente der Ost-West Verbindung

BeitragVerfasst am: 28.01.2013, 00:01    Titel: Antworten mit Zitat

Verlegen erst beim falschen Thread gelandet mein Beitrag .... das kommt von den vielen Fenster.

Nun gut - ich werde es wagen! Morgen backe ich den Hamster! Ich habe mich an fast alle Angaben gehalten.
Nur habe ich keine ganzen Dinkelkörner/Roggenkörner. Ich habe grobes Roggenschrot genommen für das Kochstück.

Mein Sauerteig-Ansatz habe ich mit 997er Roggenmehl gemacht.
Im Vergleich zu meinen sonstigen Ansätzen fand ich den jetzt recht fest.

Ich bleibe gespannt und eeeentspannt. Verlegen
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Marla21
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
Beiträge: 10686
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 28.01.2013, 10:03    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ich habe grobes Roggenschrot genommen für das Kochstück

Wie hast du das angesetzt/verquollen?
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Marla

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Anmeldungsdatum: 28.02.2012
Beiträge: 39

BeitragVerfasst am: 28.01.2013, 15:49    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe dieses Brot gestern mit meiner Freundin gebacken. Es ist wirklich gelingsicher. Geschmacklich sehr gut, leicht kernig und sehr saftig. Vorallem ist das nachhaltige Sättigungsgefühl echt unglaublich.

Danke für dieses tolle Rezept! Ein paar Bilder:


Bilder zum Backtag:
https://www.dropbox.com/sh/9kxru7vck3rllk4/Iv4mhw5nFI

Grüße,
Fabian


(Edit: Bild verkleinert, da zu groß, max. Bildgröße hier im Forum 640*480 Pixel - Marla 28.01.13)
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Marla21
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
Beiträge: 10686
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 28.01.2013, 17:17    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Fabian,

freut mich, wenn das Rezept gefällt und das Brot schmeckt Sehr glücklich
Prima sind auch deine Bilder vom Backtag Pöt huldigen
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Liebe Backgrüße
Marla

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Anmeldungsdatum: 12.12.2012
Beiträge: 83
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BeitragVerfasst am: 28.01.2013, 22:30    Titel: Antworten mit Zitat

Nabend - Brot ist fertig. Und ich bin brav geduldig gewesen.... habe aber noch ein paar Fragen zur Geduld von Sauerteig.

Ich hab mein grobes Roggenschrot einfach genaus so verkocht wie es in der Anleitung stand. Habe aber gemerkt, dass es nciht klappt. Ist sehr schnell alles aufgesogen worden. Und bevor es trocken kochte hab ich noch Wasser draufgegossen. Dann probiert und die Körner waren weich. Kein Wasser mehr übrig und als die Pampe abgekühlt war hab ich sie einfach mit in den Pott gepackt zu den anderen Saaten.

Ich bin also brav geduldig und warte die "Reifezeit" bis morgen ab. Das Gejammer folgt auf dem Fuße Winken


Meine brennende Frage ist aber folgende:
Leider ist mir schon 2 Mal während der Gare ein "Termin" oder ein "Unglück" dazwischen gekommen. Wie geduldig ist so ein Teig wenn ich ihn einfach bei Raumtemperatur von 20-21°C abgedeckt stehen lasse?
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Marla21
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
Beiträge: 10686
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 28.01.2013, 23:18    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ich hab mein grobes Roggenschrot einfach genaus so verkocht wie es in der Anleitung stand. Habe aber gemerkt, dass es nciht klappt. Ist sehr schnell alles aufgesogen worden. Und bevor es trocken kochte hab ich noch Wasser draufgegossen. Dann probiert und die Körner waren weich. Kein Wasser mehr übrig und als die Pampe abgekühlt war hab ich sie einfach mit in den Pott gepackt zu den anderen Saaten.

Kochst du ganze Getreidekörner, dann werden die weich, sie sind im Brot noch als ganze Körner erkennbar. Das hier gebunden Wasser kann bei der weiteren Teigfühung unberücksichtig bleiben, da die Körner weder Wasser aufnehmen, noch abgeben.
Ganz anders sieht es aus, wenn du Mehl oder Schrot kochst, du bekommt einen festen Brei, weil die Stärke vollständig verkleistert und das Eiweiß gerinnt.
Der Mehlanteil in Brüh- und Kochstücken sollte deshalb nicht zu hoch sein, da es sonst sehr schnell zu Problemen bei der Krume kommen kann z. B. klischige Krume, Feuchtkrümel, abgebacken Kruste.
Welche Menge Wasser hattest du denn jetzt insgesamt im Brotteig?

Zitat:
Wie geduldig ist so ein Teig wenn ich ihn einfach bei Raumtemperatur von 20-21°C abgedeckt stehen lasse?
Meinst du den Sauerteig oder den Brotteig?
Lässt sich bei beiden Teigen nicht pauschal beantworten, kommt immer darauf an wie reif der Teig schon ist.
Nach voller Gare geht es berghab, ein überreifer Brotteig lässt sich nicht mehr retten, der sollte schnellstens verbacken werden.
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Beiträge: 83
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BeitragVerfasst am: 29.01.2013, 18:12    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hab mein Brot grad angeschnitten. mmmmmmjami - nur für solch ein Brot hab ich die "Qual" des Sauerteigbackenlernens auf mich genommen.

Selbstverständlich ist es nicht perfekt !

125 im STA und die die 300 im Quellstück.

Trotzdem war der ganze Teig so nass, dass an ein Zusammenfalten nicht zu denken war. Hab noch ne Hand Mehl zugegeben - aber das hats auch nicht gebracht. Er sah zu keiner Zeit u in keinem Zwischenschritt so aus wie auf den tollen Bildern von oben.

Aaaaber ich weiß ja, dass es am dem KleisterbreiKochstück liegt Pöt huldigen

Ich back die Brotscheiben einfach in Toaster - dann wird es weniger klitschig.

Liebe Marla vielen Dank für deine unermüdliche Geduld!
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Marla21
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
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BeitragVerfasst am: 29.01.2013, 18:22    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
125 im STA und die die 300 im Quellstück.

Welche Menge Wasser war im Kochstück?
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BeitragVerfasst am: 29.01.2013, 22:34    Titel: Antworten mit Zitat

ääähjm öööh pfününnüünü....

also eigentlich waren da die 150ml drin, weil es aber nach 5 Minuten kochen schon dick war hab ich nochn Schwung Wasser draufgegeben..... wie viel der Schwung war weiß ich nicht.

Ich muss einfach viel geplanter ans Backen gehen..... nicht spontan um 21 Uhr beschließen noch fix nen Hamster anzusetzen....... Hatte ja alles da, außer ganze Körner.
Es ist ja schön, dass der Raiffeisenmarkt Produkte einer tollen netten Wassermühle hat......aber die haben leider nur grob geschroteten Roggen.

Mal gucken was es in der Stadt bei Famila oder Rewe gibt.
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Marla21
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
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BeitragVerfasst am: 30.01.2013, 00:01    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
also eigentlich waren da die 150ml drin, weil es aber nach 5 Minuten kochen schon dick war hab ich nochn Schwung Wasser draufgegeben..... wie viel der Schwung war weiß ich nicht.

Wíe oben schon geschrieben, verkleistert beim Kochstück mit Mehl/Schrot die Stärke, das Wasser wird gebunden.
In deinem Brot dürften gut 50-80 g mehr Wasser gewesen sein, da wundert mich es nicht, wenn die Krume klischtig ist. Geschockt

Zitat:
Ich muss einfach viel geplanter ans Backen gehen

Stimme ich dir zu Winken
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BeitragVerfasst am: 06.02.2013, 14:26    Titel: Antworten mit Zitat

Also ich habe gestern alles exakt wie im Rezept angesetzt! (nur in 1,5facher Menge) und werde gleich loslegen können.

Ich werde Telefon und Klingel abstellen, damit ich auch jaaaa nicht von der Gare weggerufen werde!

*Aufregung*
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Marla21
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BeitragVerfasst am: 07.02.2013, 11:08    Titel: Antworten mit Zitat

Wie ist es geworden?
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BeitragVerfasst am: 07.02.2013, 12:45    Titel: Antworten mit Zitat

Hallihallo,
das weiß ich noch nicht. Ich hab ihn noch nicht angeschnitten!

Die Gare war ein wenig schwierig. Nach einer Stunde hatte der Teig sich gerad mal um 1/3 gehoben. Ich gab ihm dann noch völlig tiefenentspannt ein wenig Zeit aber die Fingerprobe sagte, dass er noch etwas braucht. Beim Stippen sagte er aber dann schon pfffffft, sackte aber nicht zusammen u er kam sofort in den Ofen.

Weil mein Schatz meinte ich solle mehrere Brote backen, um den Energieverbrauch zu optimieren legte ich nach 15 Min noch weitere Brote dazu. Das werde ich nicht nochmal machen. Der Hamster war schlussendlich 90 Minuten im Rohr bis er die 97°C Kerntemperatur hatte.
Dem Brot tat es halt ganz und gar nicht gut, dass ich den Ofen so oft öffnen musste.

(Mein Schatz kann sich in Zukunft seine schlauen Ratschläge an den Hut stecken.)
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Marla21
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BeitragVerfasst am: 07.02.2013, 13:49    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ich gab ihm dann noch völlig tiefenentspannt ein wenig Zeit aber die Fingerprobe sagte, dass er noch etwas braucht.
Fingerprobe ist bei Teigen mit viel VK, Flocken, Saaten immer etwas schwierig, da solltest du die Volumenzunahme beobachten, wenn er Teig sein Volumen sichtbar vergrößert hat und nicht mehr weiter "wächst", dann ist es Zeit für den heißen Ofen.

Wenn du mehrere Brot backen willst, dann sollten die gleichzeitig in den Ofen oder nacheinander gebacken werden. Durch das mehrmalig Öffnen der Türe und den neuen kalten Teig fällt die Temperatur im Ofen ab, das tut dem Brot, das schon im Ofen ist nicht gut und bekommt auch dem Brot nicht, was in den Ofen kommt. Die Backzeiten lassen sich so auch schlecht kalkulieren, da eben die Temperatur (stark) schwanken kann.
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BeitragVerfasst am: 07.02.2013, 14:55    Titel: Antworten mit Zitat

Also, gerad angeschnitten. Schmeckt gut, ist relativ klitschig.

Auf in eine 3. Runde in 10 Tagen. Irgendwie bin ich grad sauer auf meinen Partner... Böse

Leider habe ich nur eine schlechte Handykamera.....
http://up.picr.de/13379918ec.jpg

http://up.picr.de/13379917kk.jpg

(Edit: Bildanzeige deaktiviert, da Bilder zu groß - max. 640*480 Pixel - Marla 07.02.13)
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BeitragVerfasst am: 07.02.2013, 18:26    Titel: Antworten mit Zitat

Wie ist denn die Krume von dem Brot?
Auf den Bilder sieht sie leicht klitschig aus, kann aber auch täuschen.
Ofentrieb hatte dein Brot nicht mehr, die Oberfläche sieht eher etwas einfallen aus. Der Teig kann schon leicht übergar gewesen sein, dafür würde auch sprechen, dass der beim Stippen abgesackt ist.
Kann aber auch sein, dass etwas viel Wasser im Teig war.
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BeitragVerfasst am: 07.02.2013, 22:13    Titel: Antworten mit Zitat

Jaa die Krume ist leicht klitschig. Gesackt ist er nicht mehr nachm Stippen, hat nur gepffffft und ist gleich in Ofen gekommen - ist das Mistding dann da gesackt.
Zu viel Wasser ist auf keinen Fall drin. Habe ja ausnahmsweise aaaaalles so gemacht wie es im Rezept steht und hab auf die zusätzliche Gabe von Wasser im Endteig verzichtet.
Dennoch schließe ich die Übergare nicht aus. Bei mir ist ja alles möglich. Und wie schon oben besprochen hat das Brot ja auch keine konstante Temperatur im Ofen bekommen.

Obwohl ich ja ganz fest gehofft hatte, dass es diesmal perfekt wird! So wird halt jede Scheibe wieder getoastet..... noch bin ich nicht entmutigt...nur fast.
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BeitragVerfasst am: 24.02.2013, 22:43    Titel: Antworten mit Zitat

Alle guten Dinge sind 3 ??
Es wird zumindest besser.... auch wenn das Brot oben eingesackt aussieht.... es hatte definitiv noch Ofentrieb.
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Marla21
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BeitragVerfasst am: 25.02.2013, 17:10    Titel: Antworten mit Zitat

Übung macht den Meister Winken die Krume sieht nun viel besser aus Sehr glücklich
Der Teig hatte wahrscheinlich schon gute Gare, da gibt es nicht mehr so viel Ofentrieb, dass sich die Kruste nach oben wölbt. Ist aber nicht tragisch und nur ein kleiner optischer Schönheitsfehler, der den Geschmack nicht beeinträchtigt Winken
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