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Marla21
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
Beiträge: 14364
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 22.04.2011, 15:53    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, der stand nun ca. 1/2 Jahr im dunklen Keller, steht auch so in meinem Essigbuch:
"....mehrere Wochen kühl und dunkel lagern. Während der Lagerung sterben die Essigsäurebakterien weitgehend ab, der Essig erfährt eine Selbstklärung"
Mein Rotweinessig stand ebenfalls kühl und dunkel, da hatte sich noch mal eine richtig dicke Mutterhaut gebildet, hab ich letzte Woche auch noch mal gefiltert, der schmeckt mir aber noch nicht so recht.

Die Kahmhaut ist nicht fest, ist erst mal nur eine trübe weiße Schlierenschicht auf auf der Flüssigkeit.
Meine Mutter, mit der ich diesen Essig hergestellt habe, war ebenfalls von dodo und die hat echt gute Arbeit geleistet Winken
Die Essigmutter war anfangs noch recht dünn, aber innerhalb kurzer Zeit hatte sie sich enorm vermehrt. Hab jetzt nur noch einen kleinen Rest von der alten Mutter, den versuch ich nun gerade "wiederzubeleben".
_________________
Liebe Backgrüße
Marla

Wenn wir an unsere Kraft glauben, werden wir jeden Tag stärker.


Zuletzt bearbeitet von Marla21 am 22.04.2011, 17:28, insgesamt einmal bearbeitet
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staubie
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Anmeldungsdatum: 12.05.2009
Beiträge: 190

BeitragVerfasst am: 22.04.2011, 17:01    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, dann weiß ich ja so ungefähr.

Die Haut, die sich bildet, ist fest. Und seit dodd´s Mutter drin ist, kommt da immerzu ne Neue drauf. Ich hab jetzt vor lauter Schreck aus meinem neuen Ansatz die Mutter raus und die vom Apfelessig rein. Mal sehen.
Der Ansatz, der seit März steht riecht überhaupt nicht nach Essig, noch immer nach Wein. Dann laß ich das einfach noch stehen, auch wenn es trüb ist?

Gruß staubie
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Manuela
Sauerteigbäcker
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Anmeldungsdatum: 08.08.2006
Beiträge: 27
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BeitragVerfasst am: 24.07.2011, 16:43    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

nachdem die Essigmutter eine genze Weile, ohne das etwas passiert ist, im Wein geschwommen ist(war abgesunken), hat sich jetzt oben eine weiße, flockige Schicht gebildet und das Gemisch ist milchig und fängt auch etwas an mit blubbern. Es riecht wie Federweißer. Ist dies normal oder sind das diese Kahmhefen, welche ja glaube ich nicht so gut für die Essigmutter ist. Diese schwimmt jetzt wieder an der Oberfläche - ist sie dann noch weiter verwendbar? Oder muss ich sie samt dem Ansatz entsorgen? Wo ich doch so froh war, das ich endich eine bekommen habe.
Liebe Grüße
Manuela
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Marla21
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
Beiträge: 14364
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 24.07.2011, 18:10    Titel: Antworten mit Zitat

Seit wann ist die Schicht auf dem Essig, ist sie eher fest oder weich?
Bei welcher Temperatur steht denn dein Essig?
Meine Ansatz, den ich kürzlich geteilt haben, hat innerhalb von ca. 3 Tage eine neue Mutter gebildet. Die Schicht auf dem Essig ist weiß, fest und gelartig.
Weitere Infos siehe auch hier:
http://www.der-sauerteig.com/phpBB2/viewtopic.php?p=56305#56305

Bez. Gärung schau mal hier rein:
http://www.der-sauerteig.com/phpBB2/viewtopic.php?p=55765#55765
_________________
Liebe Backgrüße
Marla

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Manuela
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Anmeldungsdatum: 08.08.2006
Beiträge: 27
Wohnort: Ostthüringen

BeitragVerfasst am: 24.07.2011, 20:25    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Marla,

die Schicht auf dem Essig ist seit etwa 3 Tagen. Sie sieht weiß und eher krümelig aus. Der Wein steht in der Küche bei ca 21 - 23 Grad.

Liebe Grüße
Manuela
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Marla21
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
Beiträge: 14364
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 25.07.2011, 13:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hat sich die Schicht nun vergrößert?
Hast du evtl. mal ein Bild davon?
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Marla

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Manuela
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Anmeldungsdatum: 08.08.2006
Beiträge: 27
Wohnort: Ostthüringen

BeitragVerfasst am: 25.07.2011, 15:14    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Marla,

anbei zwei Fotos. Es ist natürlich nicht so sehr viel zu erkennen. Die Schicht ist wieder durchgängig. Fest ist sie eher nicht. Ich hab mit dem Loffel mal etwas abgenommen. Es fasst sich etwas schleimig an und man kann es zerreiben. Nachdem ich gestern einen Teil in ein anderes Glas abgefiltert hatte war die Haut ganz flockig. Ein großer Teil Flocken hat sich jatzt als Bodensatz abgesetzt. Das Bild dazu ist leider etwas unscharf aber der Bodensatz ist zu erkennen. Auf dem zweiten Glas, welches ich gestern abgefiltert habe hat sich bis heute auch wieder eine ganz dünne Haut gebildet.



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Liebe Grüße
Manuela
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Marla21
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
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BeitragVerfasst am: 25.07.2011, 16:26    Titel: Antworten mit Zitat

Bin jetzt auch kein Experte in Sachen Essigherstellung, denke aber, dass es sich bei der Schicht auf dem Ansatz um Kahmhefen handelt.

Wie deckst du denn den Ansatz ab und wie riecht der Ansatz?
Wenn der eher muffig riecht, dann ist er schlecht und du solltest einen neuen Versuch starten.
_________________
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Manuela
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Anmeldungsdatum: 08.08.2006
Beiträge: 27
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BeitragVerfasst am: 25.07.2011, 20:45    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Marla,

der Anstz riecht ein bisschen wie Federweißer, aber eigendlich nicht muffig. Werd ihn einfach mal als Experiment stehen lassen. Abgedeckt ist er doppelt mit einem Nylonstrumpf und zwischendrin Watte.
Gleichzeitig werde ich mit der neuen Essigmutter nochmal ganz von vorn beginnen.

Liebe Grüße
Manuela
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Manuela
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Anmeldungsdatum: 08.08.2006
Beiträge: 27
Wohnort: Ostthüringen

BeitragVerfasst am: 28.07.2011, 08:27    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich wollte nur noch nachtragen, das ich den Ansatz gestern entsorgt habe, da er jetzt anfing unangenehm zu riechen. Es waren dann doch Kahmhefen.

Liebe Grüße
Manuela
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Marla21
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
Beiträge: 14364
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BeitragVerfasst am: 08.09.2011, 16:55    Titel: Antworten mit Zitat

Wir haben hier eine Zwetschgenschwemme, Mus und Kompott habe ich schon reichlich eingekocht. Bin nun auf den Geschmack von Chutney gekommten und habe hier auch eine gute Verwendungsmöglichkeit für meinen Essig gefunden, von dem ich letztes Jahr reichlich produziert hatte Winken
Besonderes der Rotweinessig, den ich mit Himbeeren verfeinert hatte, ist dafür ganz prima geeignet.

Sehr lecker und schön fruchtig schmeckt dieses Chutney nach einem Rezept von Johannes:
http://www.stuttgartcooking.com/2011/09/zwetschgen-chutney_07.html
Die Zuckermenge hatte ich auf knapp 300 g reduziert.

Weitere Rezepte für Chutney & Relishes gibt es hier:
http://forum.kochen-und-geniessen.de/ernaehrung-f4/gewuerze-chutneys-und-relishes-fuer-diabetiker-t10675.html
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Zuletzt bearbeitet von Marla21 am 08.09.2011, 18:07, insgesamt einmal bearbeitet
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moeppi
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Anmeldungsdatum: 13.07.2009
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BeitragVerfasst am: 08.09.2011, 17:09    Titel: Antworten mit Zitat

Marla21 hat Folgendes geschrieben:
Die Zuckermenge hatte ich auf knapp 300 g reduziert.

Hallo Marla,
ich ersetze seit einiger Zeit Zucker in Marmeladen etc. durch Xylit.
Bei Bedarf nähere Infos Winken
_________________
Liebe Grüße Birgit
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morchl
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BeitragVerfasst am: 14.09.2011, 20:41    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Leute,

bei mir stehen jetzt drei Gläser (1700 ml) mit folgenden Inhalt:
- 1 l Apfelsaft, naturtrüb, Direktsaft, pasteurisiert, 1 EL Zucker
- 0,75 l Rotwein, 0,3 l Wasser
- 0,75 l Weißwein, 03 l Wasser (kommt morgen dazu)

geimpft mit Apfelessigmutter.

Tipps nehme ich gerne entgegen.

Apfel: die Originale Mutter schwamm einen Tag oben und ist danach gesunken. es scheint, als ob sich an der Oberfäche bereits eine Mutter bilden würde? - ich frag mich wo der Wein so schnell herkommt...

Ich werde weiter berichten ....
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Morchl
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morchl
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BeitragVerfasst am: 19.09.2011, 17:00    Titel: Wenn ich doch so eine Freud hab: Antworten mit Zitat

Hier ein Bild meiner Versuchsreihe:
Weisswein, roter Traubenmost, Apfelsaft, Rotwein.

Im Apfelsaft (Direktsaft, naturtrüb, pasteurisiert) hat sich bereits definitiv eine neue Mutter gebildet. Kann also Aftensjernes Aussage bestätigen.


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Marla21
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BeitragVerfasst am: 19.09.2011, 17:41    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Im Apfelsaft (Direktsaft, naturtrüb, pasteurisiert) hat sich bereits definitiv eine neue Mutter gebildet

Da sind mehrere Mütter drin zu sein und beim Weißwein scheint es auch so.
Wenn du in Essigproduktion einsteigen willst, solltest du nun weiter Wein und Wasser zugeben. Mütter kannst du auch abnehmen, so viele benötigst du nicht.

Habe heute meine Sommerproduktion von 15 ltr. abgeseiht, die kommt nun zum Nachreifen in den Keller.
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morchl
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BeitragVerfasst am: 19.09.2011, 19:21    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für dein Feedback, Marla.

Die Mutter im Weißwein habe ich reingegeben. da wart ich darauf, dass sich was tut.

Mit welchen Gefäß/en arbeitest du? Und was hast du produziert?

Ich experimentiere noch, was ich in Zukunft weiterverfolgen soll.
Interessieren tut mich z.B. der Vergleich Rotwein und roter Traubenmost, wie sich das (so es gelingt) im Endprodukt niederschlägt.
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Marla21
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BeitragVerfasst am: 19.09.2011, 20:04    Titel: Antworten mit Zitat

Dieses Jahr gab es nur Weißweinessig, Rotweinessig habe ich noch vom letzten Jahr stehen.
Den Ansatz hab in einem Weithals-Glasballon, so dass ich die Mutter da auch wieder gut rausbekomme.
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morchl
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BeitragVerfasst am: 09.10.2011, 16:16    Titel: Antworten mit Zitat

Jetzt ein kleiner Update:
alle Gläser haben jetzt Mütter. ein ist über 1 cm stark - dürft sich wohlfühlen.
Da wollt ich von einer was mit dem Messer abschneiden, was ziemlich mühsam war. Und leider ist die Mutter dann im Wein-Essig-Gemisch "abgesoffen". Eine neue bildet sich gerade.
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morchl
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BeitragVerfasst am: 09.11.2011, 06:04    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Leute

nochmals ein kleiners Update:
Das Apfelsaft-Gemisch habe ich entsort, das war oben schön schimmelig.
Der Rotweinessig ist fertig - der wartet auf die Abfüllng.
Der Weißweinessig: noch nicht probiert - die Mutter nimmt mehr als die Hälfte des Raumes ein. Warum ist das so, weiß wer Bescheid.
Zum vierten Glas /Rotweinmost) habe ich keine Tests gemecht.
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Marla21
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BeitragVerfasst am: 09.11.2011, 09:24    Titel: Antworten mit Zitat

So lange die Mutter Nahrung hat, wächst/vermert sie sich auch, irgendwann ist das ganz Glas voll.
Wenn die Mutter in meinem Ansatz zu groß wurde, hab ich einen Teil davon entfernt.
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morchl
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Anmeldungsdatum: 16.03.2008
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BeitragVerfasst am: 18.11.2011, 20:20    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Leute,

mein Rotweinessig schmeckt toll Sehr glücklich . Habe jetzt mal nur abgefüllt. Macht ihr das auch so, oder erwärmt ihr den Essig damit sich keine Mutter mehr bildet?
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Morchl
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Marla21
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
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BeitragVerfasst am: 18.11.2011, 20:37    Titel: Antworten mit Zitat

@ Morchl

nachdem sich letztes Jahr 2x neu Mütter gebildet hatten, hatte ich ihn dann kurz erhitzt, war dann auch im Keller Ruhe.
In der Flasche die in der Küche steht hat sich jetzt allerdings trotzdem wieder eine neue Mutter gebildet.
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morchl
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Anmeldungsdatum: 16.03.2008
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BeitragVerfasst am: 20.11.2011, 20:27    Titel: Antworten mit Zitat

Weil ich diese Mutter für etwas besonderes halte, habe ich jetzt ein Foto für die Nachwelt geschossen:


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Morchl
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moeppi
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Anmeldungsdatum: 13.07.2009
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BeitragVerfasst am: 21.11.2011, 11:04    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist aber auch mal eine Idee mit dem Tennissocken Auf den Arm nehmen .
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Liebe Grüße Birgit
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morchl
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Anmeldungsdatum: 16.03.2008
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BeitragVerfasst am: 22.11.2011, 19:55    Titel: Antworten mit Zitat

...solange er keine Löcher hat .... Auf den Arm nehmen Auf den Arm nehmen
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Morchl
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morchl
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Anmeldungsdatum: 16.03.2008
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BeitragVerfasst am: 05.03.2012, 10:44    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Leute

ich habe jetzt wieder eine Charge abgefüllt.
Durch die Belüftung/Socken habe ich einen großen Verlust, der sich auch durch Geruch bemerkbar macht Winken
Z.B. habe ich auf 5 Liter Ansatz gerade mal einen Liter Essig erzeugt ...
Der Winteransatz reifte bei 25 Grad.

Irgendwelche Ideen?
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Morchl
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Marla21
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
Beiträge: 14364
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 05.03.2012, 11:18    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Irgendwelche Ideen?

Nach ca. 6-9 Wochen ist der Rohessig eigentlich fertig und kann gefiltert und abgefüllt werden. Der Rohessig sollte nun kühl und dunkel in einem verschlossenen Gefäß weiterreifen, er klärt sich während der Nachreifezeit von selbst. Nach 6 Monaten Reifezeit schmeckt er dann schon ganz gut, nach 12 Monaten noch besser. Winken
Wenn du nicht ständig neuen Essig herstellen willst, die Mutter entfernen und in einem kleineren Gefäß (bedeckt mit Essig) bis zum nächsten Einsatz zwischenlagern.

Mein Essig lagert in Ballonflaschen (verschlossen) im kühlen und dunklen Keller.
Die Essigmutter lagert in einem kleinen Glas in der Küche, bis sie im Frühsommer wieder zum Einsatz kommt.
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Marla

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Emoni
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Anmeldungsdatum: 27.09.2009
Beiträge: 19
Wohnort: Baden-Württemberg

BeitragVerfasst am: 08.03.2012, 02:03    Titel: Antworten mit Zitat

morchl hat Folgendes geschrieben:

Z.B. habe ich auf 5 Liter Ansatz gerade mal einen Liter Essig erzeugt ...


Morchl, züchtest du Mütter oder möchtest du Essig machen? Winken Deine Essigmütter "fressen" den Essig auf. Ein Handteller großes Stück Essigmutter genügt völlig. Nimm die übrigen Essigmütter heraus und drücke sie fest aus (Einmal-Handschuhe anziehen, zum einen wegen der Hygiene und zum andern wegen des Essiggeruchs an den Händen Traurig ) Gib den ausgedrückten Essig zurück zum Restessig in deinen Behälter. Dann mit Apfelmost oder Wein (max. 10% vol, ev. mit Wasser verdünnen) "füttern".

Wenn du mit dem Essig machen mal pausieren willst, mach es so wie Marla sagt.

Im Übrigen gibt es erhebliche Unterschiede in der Bakterienqualität. Wenn man man Glück gehabt hat, haben sich zufällig gute Bakterienstämme angesiedelt. Im schlechten Fall sind es Stämme, die nur einen Teil des Alkohol in Essig umwandeln, dann die Oxidation aber abbrechen. Im Gegenzug verarbeiten sie nun den Essig - die Säure im Essig nimmt dadurch immer mehr ab und der Essig schmeckt nicht mehr..
_________________
Liebe Grüße
Monika

Sauer macht (mich) lustig!
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Gernot
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Anmeldungsdatum: 08.04.2008
Beiträge: 182
Wohnort: Bonn

BeitragVerfasst am: 25.03.2014, 23:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, wenn ich das richtig verstanden habe, sollte sich nach einigen Tagen wenigstens eine Haut bilden. Mein Ansatz - mit einem von Marlas Ablegern - steht jetzt seit gut zwei Wochen auf dem Boden im Bad (Ansatztemperatur zwischen ?? nachts und 25-26 Grad tagsüber, wenn die Heizung läuft. Getan hat sich nichts bisher. Es schwimmen nur ein paar Schlieren herum. Die Oberfläche ist klar. Der Ansatz riecht nicht ansatzweise nach Essig, haha.

Hoffentlich sind die Kameraden nicht auf dem Transportweg erfroren. Oder der Biowinzer hat zu viel Schwefel hereingetan. Oder es ist alles normal. Wir werden sehen!
Gruß Gernot
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Marla21
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
Beiträge: 14364
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 26.03.2014, 00:27    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Gernot,
am Anfang kann es etwas länger dauern, die Essigmutter war ja nicht so groß und die Essigsäurebakterien müssen sich erst vermehre. Mein Essig entwickelt sich am besten, wenn es sommerlich warm ist, bei Temperaturen um die 26-28°, dann kann ich fast zusehen wie die Essigmutter wächst.
Im Moment ist bei meinem neuen Ansatz auch noch nicht viel Aktivität zu sehen.
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Zuletzt bearbeitet von Marla21 am 16.04.2014, 23:22, insgesamt einmal bearbeitet
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Marla21
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
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BeitragVerfasst am: 16.04.2014, 23:19    Titel: Antworten mit Zitat

@ Gernot

wie sieht dein Essigansatz mittlerweile aus?
Hatte meine diesjährigen Produktion etwa zeitgleich mit dir gestartet.
Nachdem sich erst mal wenig getan hat, waren nur Schlieren und eine Trübung im Ansatz zu erkennen, so hat sich nun in den letzten Tagen eine neu weiß Essigmutter auf der Oberfläche gebildet. Die kleine alten Mutter liegt unten am Boden des Glases.
Der Ansatz riecht nun auch deutlich nach Essig, jetzt kann die Vermehrung beginnen, werde morgen den Ansatz 1:1 mit verdünntem Wein auffüllen.



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tina-mit-ihren-vieren
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BeitragVerfasst am: 20.04.2014, 09:26    Titel: Antworten mit Zitat

ich habe vor kurzem einen Kombucha-"Pilz" bekommen, und dieser sieht genau so aus wie diese Essigmutter. Das Kombucha-Getänk soll man aber mit Grün- und Schwarztee herstellen, weiß jemand, ob man diesen "Pilz" bzw. diese Mutter auch mit Säften oder Wein zur Essigherstellung nehmen könnte?

Ein kleines Stück dieses Kombucha-Pilzes habe ich einmal länger stehen lassen, weil dann ein essigsaures Getränk entsteht, welches man wie Essig verwenden kann, aber der Geschmack war niht soo der Hammer. Ich liebe Essig mit Fruchtnote, deshalb meine Frage.
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tina
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Marla21
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BeitragVerfasst am: 29.05.2014, 15:53    Titel: Holunderblüten-Essig Antworten mit Zitat

Der Holunder blüht dieses Jahr wunderbar, so hab ich ca. 4 ltr. von meinem 2012er Weißweinessigs mit Holunderblüten verfeinert.
7 Tage durften die Blüten im Essig ziehen und haben ein wunderbares Aroma hinterlassen Smilie

Holunderblüten-Essig - verfeinert mit handgepflückten Holunderblüten, ohne künstliche Zusatzstoffe und Aromen


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Zuletzt bearbeitet von Marla21 am 10.06.2016, 18:09, insgesamt einmal bearbeitet
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Mikado
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Anmeldungsdatum: 08.04.2013
Beiträge: 2600
Wohnort: Rheinland-Pfalz, Zwischen den Wassern

BeitragVerfasst am: 29.05.2014, 16:11    Titel: Re: Holunderblüten-Essig Antworten mit Zitat

Marla21 hat Folgendes geschrieben:
Holunderblüten-Essig - verfeinert mit handgepflückten Holunderblüten, ohne künstliche Zusatzstoffe und Aromen

Wieviel Holunderblüten hast du hinein getan?

Beste Grüße
Mika
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Marla21
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
Beiträge: 14364
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 29.05.2014, 16:14    Titel: Antworten mit Zitat

Waren 15 schöne große Blüten.
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Der mit dem Teig tanzt
Auf Wunsch ohne Rang


Anmeldungsdatum: 03.12.2012
Beiträge: 1511
Wohnort: Westfalen

BeitragVerfasst am: 30.05.2014, 12:16    Titel: Antworten mit Zitat

Auf was für Ideen die Hessen so kommen.
Den Holleressig hätt ich gern mal auf dem Salat.
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Marla21
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
Beiträge: 14364
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 30.05.2014, 14:32    Titel: Antworten mit Zitat

Der mit dem Teig tanzt hat Folgendes geschrieben:
Auf was für Ideen die Hessen so kommen.
Den Holleressig hätt ich gern mal auf dem Salat.


Die Idee ist abgekupfter Winken
Hatte kürzlich Holunderbluten-Essig auf einem Markt entdeckt, da sollten 250 ml aber über 12 Euro kosten Geschockt ...das war mir dann doch etwas teuer, zumal bei mir ein guter Essigvorrat im Keller lagert Smilie und so hab ich dann meinen eigenen Holunderblüten-Essig hergestellt Winken

Du kannst dir so einen Essig auch ohne großen Aufwand herstellen. Einfach einen guten Weißweinessig kaufen und mit Holunderblüten aromatisieren. Schöne aufgeblühte Holunderblüten gut abschütteln, ich wasche sie auch leicht ab, in ein Gefäß legen und mit Essig übergießen, die Blüten sollten gut bedeckt sein. Das Ganze ca. 7-10 Tage abgedeckt ziehen lassen, abseihen und fertig ist ein wunderbarer Holunderblüten-Essig.
Falls dir der Essig zu sauer sein sollte, kannst du noch etwas Honig oder Holunderblütensirup zugeben.
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Marla

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morchl
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BeitragVerfasst am: 30.05.2014, 22:04    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe heute Zwiebel-Essig gekostet.
"Ansatz?"
"Nein - Gärungsessig. Zwiebel schälen und schneiden, und die die Maische vergären lassen."
Also Marla, rann an die Zwiebel Sehr glücklich
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Morchl
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Marla21
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BeitragVerfasst am: 18.08.2016, 22:31    Titel: Antworten mit Zitat

Durch die kühlen Temperaturn in diesem Sommer hat es etwas länger gedauert, bis die Essigsäurebakterien richtig aktiv geworden sind.
Nun ist die diesjährige Produktion abgeschlossen, gut 20 ltr. Essig wurde gefiltert und dürfen mind. noch 12 Monate reifen.


Auf dem Bild sieht man den noch ungefilterten Essig mit der weißen Essigmutter auf der Oberfläche.


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JuergenPB
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BeitragVerfasst am: 19.08.2016, 12:40    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe hier einen gekauften weißen Balsamo-Essig im Anbruch. Dort sind einige Schlieren in der Flasche.
Kann man damit Essig ansetzten?
Wenn ja, welchen Wein sollte man nehmen?
Muß der Wein verdünnt werden?

Vor vielleicht 30 Jahren hatten wir in der Familie mal eine Essigmutter aus Frankreich bekommen und haben immer Rotweinessig selbst gemacht. Damals habe ich mich darum aber nicht gekümmert. Das machte meine Mutter.
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Gruß
Jürgen
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Marla21
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BeitragVerfasst am: 19.08.2016, 12:49    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Kann man damit Essig ansetzten?
Ja, damit kannst du Essig ansetzen, solltest aber nicht nur die Schlieren nehmen, sondern auch einen Teil vom Essig.
Kannst aber auch nicht erhitzen Bio-Apfelessig nehmen.
Zitat:
Wenn ja, welchen Wein sollte man nehmen?

Das bleibt deinem Geschmack überlassen.
Mein Essig ist aus Sauvignon Blanc.
Zitat:
Muß der Wein verdünnt werden?
Ja, verdünnen mit Wasser. Bei normalem Wein ca. 1 : 0,5 mit Wasser verdünnen, der Säuregehalt wäre unverdünnt zu hoch/stark.
Weitere Infos Alkoholgehalt von Aftenstjerne siehe hier:
http://www.der-sauerteig.com/phpBB2/viewtopic.php?p=55690#55690
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JuergenPB
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BeitragVerfasst am: 19.08.2016, 14:03    Titel: Antworten mit Zitat

Danke Dir!
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millyvanilli
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BeitragVerfasst am: 05.10.2017, 22:28    Titel: Antworten mit Zitat

Habe aufgrund der überschwänglichen Birnenernte u.a. auch Essig gemacht.
Jetzt ist er abgefüllt und reift vor sich hin Auf den Arm nehmen



Es hat sich sogar eine Essigmutter gebildet Sehr glücklich !



Müsste doch gehen, dass ich diese in Federweißen gebe, oder? Noch gibt's den ja... Oder gibt man eine "Birnenmutter" nicht zu Trauben?

PS: Könnte sich in den Flaschen eine Mutter bilden??? Geschockt
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Marla21
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BeitragVerfasst am: 06.10.2017, 11:06    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
PS: Könnte sich in den Flaschen eine Mutter bilden???

Ja, kann sich bilden, wenn der Essig vorm Abfüllen nicht erhitzt wurde.
Kann sich auch bei gekauftem Naturessige bilden.

Zitat:
Oder gibt man eine "Birnenmutter" nicht zu Trauben?
Der Essigmutter ist es egal in welchem Ansatz sie gärt.
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millyvanilli
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BeitragVerfasst am: 06.10.2017, 11:28    Titel: Antworten mit Zitat

Danke, Marla!
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