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ElkeCarola
Sauerteigfachmann
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Anmeldungsdatum: 25.09.2005
Beiträge: 490

BeitragVerfasst am: 22.10.2005, 09:10    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo ihr Profis Sehr glücklich

ich habe natürlich auch ein wenig bei den Profi-Geräten geschaut, und überlegt, ob ich mir so eins zulege.

Die waren mir aber alle zu groß für meine Küche. Jedenfalls habe ich keinen Spiralkneter gefunden, der nicht größer als die Electrolux war.

Und die finde ich von den Proportionen auch sehr in Ordnung. Bei den Kenwood und Kitchenaid und wie sie alle heißen war mir der Korpus im Vergleich zur Schüssel zu groß. Da habe ich dann ein Riesen-Motorgehäuse und eine unterdimensionierte Schüssel dazu. Bei der Lux ist die Schüssel richtig groß und der Rest eher so im Hintergrund.

Das mit dem Teig an der Wand kommt daher, dass die Walze an der Wand entlangläuft. Man kann sie aber 2cm davon entfernt fixieren und dann passiert das auch nicht mehr. Steht auch in der Anleitung.

Tja, und wie die Qualität momentan so ist, das wird sich leider erst in einigen, 10 oder vielleicht mit Glück 20 Jahren zeigen. Ob es diese Firmen und die dazugehörigen Ersatzteile dann noch gibt, steht auf einem anderen Blatt.... Abgesehen davon scheinen manche Firmen ja Sollbruchstellen einzubauen, damit spätestens nach 10 Jahren wieder ein Gerät gekauft wird. Wirkliche Garantie gibts wohl eher nicht, bei keiner Firma.

Viele Grüße
Elke
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wopa
Absoluter Spezialist
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Anmeldungsdatum: 20.04.2005
Beiträge: 3226

BeitragVerfasst am: 22.10.2005, 09:38    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Elke,

ich gebe Dir hier Recht, das Verhältnis zwischen Schüssel und dem Rest ist öfters schon gigantisch, sieht aber oft gut aus. Auch stimmt es, daß die profi- bzw semiprofessionellen in der Regel größer und etwas wuchtiger sind aber nicht immer. Klar man braucht den Platz.

Habe mir vor 2 Wochen eine Espressomaschine + Mühle von ECM gekauft. Die Größe entspricht einer normalen Kaffeemaschine, das Innenleben aber der einer Profimaschine (Kupferkessel und Kupferleitungen, Verschraubungen aus Messing und einer prof. Brühgruppe. etc.). Pflegen muß man jede Maschine wenn sie halten soll, aber Sollbruchstellen sind normalerweise nicht extra eingebaut wie bei Haushaltsmaschinen, da diese ja speziell auf sehr starke Belastungen ausgelegt sind.
Mein Kneter von Häussler mit einer 8,5 L Schüssel braucht keinen Teigabstreifer bzw. Walze. Gerade die von Dir angegebenen 2 cm Randabstand gibt mir zu Denken. Gute Kneter brauchen bis 5 kg Teig keine Hilfseinrichtungen, über 5KG haben die Kneter einen sogenannten Teigteiler (Stab der vor der Spriale sitzt) .
Alles mal abgesehen von den gewerblichen Hubknetern. Wichtig ist, egal wie auch immer, das der Teig richtig durchgeknetet und nicht ein Teil geknetet und der Andere geschleudert wird oder am Schüsselrand kleben bleibt. Die Maschine muß den Teig so richtig ziehen und Luft unter dem Teig bringen, näturlich keine Luftblasen.

Die Küchenmaschine sollte auf alle Fälle den Bedürfnissen angepaßt sein.
Bin kein Gegner von Haushaltsgeräte, allerdings habe ich bis jetzt keine gesehen wo ich bei Roggenvollkornbrote sagen würde, jawohl das ist sie!
Habe bei meine mittlerweile 7 verblichenen und keine billigen Haushaltsgeräten immer geglaubt: Jetzt habe ich die Richtige. Mit den Augen rollen
_________________
Gruß Wolfgang

Ich bin der mit dem Schrank voll Maßstäbe - und das ist gut so !
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ElkeCarola
Sauerteigfachmann
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Anmeldungsdatum: 25.09.2005
Beiträge: 490

BeitragVerfasst am: 22.10.2005, 11:43    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo wopa,

dein Kneter funktioniert aber auch ganz anders als die Lux mit Walze. Soweit ich weiß, ist deiner ein Spiralkneter. Das kann man überhaupt nicht mit der Lux vergleichen, bei letzterer dreht sich zB die Schüssel (nicht die "Werkzeuge") und einen Knethaken gibt es im Sinne deiner Maschine nicht.

Wenn man das Prinzip der Lux kennt, dann ist es ganz normal und logisch, dass die Walze an unterschiedlichen Positionen fixiert werden kann und soll, je nach Art des Teiges. Bei Hefeteig zB fixiere ich die Walze nicht, das bewirkt dann, dass die Walze anfängt, den Teig zu kneten und zu schlagen. Das muss man aber gesehen haben, um zu wissen, wie das geht.

Ich musste da auch erst umdenken, aber ich bin sehr zufrieden und schmeiße meine Lux auch immer noch gerne an! Bei mir wird alles gut geknetet, nichts durch die Luft geschleudert und es bleibt auch nix am Rand kleben. Und bei Weizenteigen kann ich quasi zusehen, wie sich der Kleber bildet und sich die Konsistenz verändert.

Wie gesagt, die Lux funktioniert völlig anders, kein Grund, um nachdenklich zu werden.

Viele Grüße
Elke
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Gast






BeitragVerfasst am: 22.10.2005, 11:52    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Elke,

danke für Deinen kurzen Bericht. Ist mir völlig neu dieses System und kann mich nicht erinnern, daß dieses als Info bei dem Gerät zu lesen war. Habe schon versucht die Internetseite zu finden, bisher erfolglos. Könntest Du diese mir evtl. geben ? Hast mich richtig neugierig gemacht. Kann ich mir das Systen ungefähr wie das System bei der 'flotten Lotte' auch Passiersieb genannt vorstellen ?

Grüße Wolfgang
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ElkeCarola
Sauerteigfachmann
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Anmeldungsdatum: 25.09.2005
Beiträge: 490

BeitragVerfasst am: 22.10.2005, 12:12    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Wolfgang,

hier ist ein Bild der Maschine:

http://www.electrolux.se/node35.asp?ProdID=26149

Leider ist der Text auf schwedisch, da sie wohl dort auch gefertigt wird, da bin ich aber nicht sicher.

Du kannst aber den oberen Teil der Walze erkennen. Diese dreht sich durch den Teig in der sich drehenden Schüssel. Der Arm drückt die Walze an den Rand, dann kann sie sich auch durch den Kontakt zum Schüsselrand drehen. Deswegen der umlaufende Gummi oben an der Walze. Wenn ich viel flüssigen Teig habe, wird er gegen den Schüsselrand gepresst und steigt nach oben. Das wird bei großen Teigmengen zu Problem, deswegen fixiere ich die Walze 2-4 cm weiter in der Mitte. Durch den Teig dreht sie sich immer noch mit, schiebt aber den Teig nicht mehr am Schüsselrand nach oben. Die Fixierung funktioniert nur in eine Richtung, d.h. zur Mitte hin ist der Arm trotzdem noch flexibel. Deswegen kann die Walze dann auch Teige, die eine eigene Form haben, schlagen. Der Teig drückt dann quasi die Walze selbst in die Mitte der Schüssel und da die Spannung in dem Arm, an dem die Walze hängt, sehr hoch ist, schlägt die Walze dann zurück, gewissermaßen.

Das ist wirklich ein bisschen schwierig zu erklären. Ich habe keine Ahnung, ob es dir nun etwas klarer geworden ist Winken

Sag mir Bescheid, wenn ich es noch irgendwie anders versuchen kann. Sehr glücklich

Viele Grüße
Elke

PS Die flotte Lotte kenne ich nun nicht so genau, aber vielleicht kannst du es mir erklären?


Zuletzt bearbeitet von ElkeCarola am 22.10.2005, 12:13, insgesamt einmal bearbeitet
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bianchifan
Absoluter Spezialist
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Anmeldungsdatum: 25.09.2005
Beiträge: 1783
Wohnort: am Nützenberg, oberhalb der Schwebebahn, wo man die Robben aus dem Zoo noch hört

BeitragVerfasst am: 22.10.2005, 12:12    Titel: Antworten mit Zitat

wopa hat Folgendes geschrieben:

Habe mir vor 2 Wochen eine Espressomaschine + Mühle von ECM gekauft.


Also ein Siebträgergerät!??
Welche(s)? Casa2? Oder haben die schon was besseres?
Stimmt, die Aroma Nero hat keinen Kupferkessel.
Hat dafür aber nur 180 Eur samt Cappucinatore im Weihnachtsgeschäft gekostet und wird 10 Jahre halten, die Casa 2 kostete beim MediaMarkt so ca. 700 Euronen, ob die aber 40 Jahre hält?

Mit meinem schwachbrüstigen Handrührgerät knete ich seit 10 Jahren, und wenns steckenbleibt, kommen die Hände dran. Ich weigere mich einfach zu glauben, dass irgendein Profigerät besser kneten kann als ich selber, keine einzige Maschine besitzt mein Teiggefühl. Von daher ist bei mir ja auch bei einem Kilo Teig Sense, und dass höchstens mal 2.

Abgesehen davon ist die Lux Royal eine ordentliche Maschine, die für den Hausgebrauch m.E. mehr als ausreichend dimensioniert ist. Mir würde trotz allem eine Mum7300 reichen, da sie einfach noch zierlicher daherkommt.

Aber Geschmäcker sind bekanntlich verschieden.
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bianchifan
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Anmeldungsdatum: 25.09.2005
Beiträge: 1783
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BeitragVerfasst am: 22.10.2005, 12:21    Titel: Antworten mit Zitat

ElkeCarola hat Folgendes geschrieben:

http://www.electrolux.se/node35.asp?ProdID=26149


veraltet, gibt was stärkeres

http://www.electrolux.fi/node111.asp?ProdID=32749
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Gast






BeitragVerfasst am: 22.10.2005, 12:50    Titel: Antworten mit Zitat

@Bianchi

Ja es ist die Casa II mit Termometer, es gibt allerdings noch die Casa speciale mit Manometer. Dazu die Mühle casa speziale mit Dosiereinrichtung.
Da das Innenleben gleich der gewerblichen ist, eben nur eine Brüheinheit statt 3-4 Brüheinheit im Edelstahlgehäuse. 10 Jahre dürfe hier wohl das Minimum sein, bei Pflege weitaus länger. Es macht auch nichts aus, wenn sie den ganzen Tag betriebsbereit bleibt. Es ist die Beste von den kleinen, die zur Zeit auf dem Markt sind. In der Größe mit einem 1/2Liter- Kupferkessel ist schon enorm. Habe unter anderem Wert auf einen Kupferkessel mit Kupferleitungen und Messingverschraubungen gelegt, von Systemen mit Durchlauferhitzer halte ich nichts. Bei der CasaII gibt es keine Problem mehr mit irgendwelchen Dichtungen und Relaese's .

Wo Du mit dem Teig aufhörst, da fange ich erst an. Bei dem bischen Teig reichen natürlich die Hände. Bei 5 kg Teig verlierst Du sehr schnell Dein Gefühl beim Kneten. Bevor ich ein Handrührgerät benutze nehme ich lieber eine Hand.

@Elke

Dieses Haushaltsgerät muß man in der Tat in der Praxis sehen .
Wieder mal was neues kennengelernt.


Gruß
Wopa ohne Login
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hajo
Profi im Sauerteigbacken
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Anmeldungsdatum: 13.05.2005
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Wohnort: Exilschwabe in (Sued-)Korea

BeitragVerfasst am: 22.10.2005, 17:04    Titel: Antworten mit Zitat

Wundere mich, ob so ein Walzensystem Spannung in den Teig bekommen kann. Wohl eher nicht, oder? Da muesste man ja dann nach dem "walzen" doch noch "falten"!

Ach ja, Wopa, Du als Perfektionist enttaeuschst mich mit einer Kaffeemuehle mit Dosierer. Gemahlener Kaffee verliert nach ca. 15 Minuten sein Aroma. Und im Dosierer sitzt er dann bei Privatgebrauch womoeglich 'nen Tag drin?

Viel Spass bei den Versuchen mit Latte-Art...
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wopa
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Anmeldungsdatum: 20.04.2005
Beiträge: 3226

BeitragVerfasst am: 22.10.2005, 17:48    Titel: Antworten mit Zitat

Nein Hajo, da ich immer 2 Tassen trinke , ist der gemahlene Kaffee innerhalb von 25 Min. weg. Aber es ist ein Genuß frisch geröstet, gemahlen und geschluckt. Werde in 2 Wochen wieder 14 kg Rohkaffee in Hamburg bestellen müssen. Habe auch mal zum Test das Kaffeemehl einen halben Tag im Dosierer stehen lassen, geschmacklich ist kein Unterschied zu merken. Der Deckel auf dem Dosierer scheint gut abzuschließen.

Spannung bekommst Du nie mit einem Kneter hin aber homogen, egal welches System.
Man müßte dieses System mal life in Arbeit sehen und den Teig hinterher begutachten. Vielleicht ist das System auch speziell auf Knäcketeige ausgelegt.
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Gruß Wolfgang

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BeitragVerfasst am: 22.10.2005, 18:28    Titel: Antworten mit Zitat

Knäcketeig? Was ist das denn???

Jetzt im Herbst ist doch sicher wieder die Heim- und Handwerksmesse, vielleicht gibt es ja einen Stand von Electrolux mit dieser Maschine?

Oder einer von euch verirrt sich mal ins Zentrum des Weißwurstäquators, dann zeige ich sie euch mal in Aktion.... Winken

Mit einem professionellen Spiralkneter kann sie es sicher nicht aufnehmen, aber für den Hausgebrauch.....

Viele Grüße
Elke

PS Falten kann sie (noch) nicht...... aber schlagen... Winken
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wopa
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Anmeldungsdatum: 20.04.2005
Beiträge: 3226

BeitragVerfasst am: 22.10.2005, 18:46    Titel: Antworten mit Zitat

Zentrum des Weißwurstäquators ? - seit wann hat ein Breitengrad ein Zentrum?
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Gruß Wolfgang

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ElkeCarola
Sauerteigfachmann
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Anmeldungsdatum: 25.09.2005
Beiträge: 490

BeitragVerfasst am: 22.10.2005, 18:59    Titel: Antworten mit Zitat

Naja, also beim Weißwurstäquator gelten natürlich keine sonst üblichen Gesetze....!

Wo kämen wir denn hin, wenn Bayern nach unten hin offen wäre?? Sehr glücklich

Wobei es ja auch unterschiedliche Ansichten gibt, wo der Weißwurstäquator genau verläuft, da gibt es auch noch puristischere Ansichten.... Sehr glücklich

Ich könnte aber natürlich auch sagen: die nördlichste Stadt Italiens?!

Elke Winken
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Pöt
Administrator
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BeitragVerfasst am: 22.10.2005, 19:41    Titel: Antworten mit Zitat

Och, seitdem die Bayern wieder eine Lichtgestalt als Regent haben, ist alles möglich.

Schwul ist er ja nachweislich nicht. Bleibt nur zu hoffen, daß er nicht in den Starnberger See steigt (der würde das vor Wonne sicher nicht aushalten und schlagartig verdampfen)....
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ElkeCarola
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Anmeldungsdatum: 25.09.2005
Beiträge: 490

BeitragVerfasst am: 22.10.2005, 19:53    Titel: Antworten mit Zitat

Sehr glücklich Ja, Lichtgestalt ist für einen Schwarzen das richtige Wort... *ggg*

Und im Starnberger See sind schon ganz andere ertrunken Geschockt
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bianchifan
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BeitragVerfasst am: 23.10.2005, 04:28    Titel: Antworten mit Zitat

offtopic an
Anonymous hat Folgendes geschrieben:
Ja es ist die Casa II mit Termometer, es gibt allerdings noch die Casa speciale mit Manometer. Dazu die Mühle casa speziale mit Dosiereinrichtung.


Mit der Casa 2 hast Du sicherlich die wahrscheinlich beste Haushaltsmaschine erwischt. Aber 0,5 l Brühkessel? hast Du etwa nur ein Gärfach? Bei Deinen Ansprüchen hätte es doch eigentlich die Technika sein müssen. Ist zwar auch kein Gastronomiegerät, aber noch mehr "Profi", nix abgestandenes Boilerwasser, Wärmetauscher, meinetwegen auch indirekter DLE.
Nein, die Casa 2 ist schon klasse.
Die Mühle kenne ich nicht. Hab mich eben erkundigt, wärmeabsorbierendes Scheibenmahlwerk,schön. Dosiervorsatz, kann man die Dosis variieren?
Meine Erfahrungen damit kennst Du, hajo hat ähnliches geschrieben.

Hauptsache, der Kaffee schmeckt und verdampft nicht den Starnberger See!
offtopic aus
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wopa
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Anmeldungsdatum: 20.04.2005
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BeitragVerfasst am: 23.10.2005, 09:02    Titel: Antworten mit Zitat

@Biancifan

Ja, die Kaffeemenge kann man einstellen. Mahle immer nur in die 2. Dosierkammer (hat 6 Kammern) und ziehe immer 2x den Hebel. Also wenn ich vormahlen würde, wäre immer nur eine Kammer gefüllt. Die Mühle kostet zur Information 495 Eur , aber als eine Einheit (Maschine und Mühle) 80 Eur Nachlaß. Eine Aufklärungs- und Missionarsarbeit werde ich an Dir und Hajo nicht vornehmen. Auf den Arm nehmen
Die Technika hatte ich auch in Erwägung gezogen, aber den doppelten Platz verschwenden, 600 Euro mehr nur wegen einer anderen Brühgruppe?, da ich weder den Aufschäumer noch eine Wasserentnahme brauche - wäre wohl überzogen. Außerdem müßte ich dann einen Hebel bedienen, Knopf drücken ist einfacher und entspannender. Für Kalorien gilt das Gleiche wie für Geld - unnötig ausgegebene Kalorien sind verlorene Kalorien. Auf den Arm nehmen

@Pöt

Der Nimbus dieser Lichtgestalt ist durch die Wahlen ziehmlich matt geworden und keiner will ihm ein Poliermittel geben. Da bleibt doch nur der Starnberger See übrig oder ?
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Gruß Wolfgang

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taxiflieger
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Anmeldungsdatum: 04.11.2005
Beiträge: 13
Wohnort: Buchbach

BeitragVerfasst am: 04.11.2005, 17:13    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

@Wolgang

Es wäre nett, wenn Du mir Deinen Erfahrungen mit der Häussler-Alpha zu folgenden Details mitteilen könntest: Kann die Maschine auch Brezelteig, also sowas mit TA 150 kneten. Da haben die mir bekannten Haushaltgeräte so ihre Probleme, besonders beim Nachspritzen.
Welche kleinste Teigmenge kann die Maschine noch einigermaßen gut kneten.

Danke im Voraus.

Grüße von Oliver
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wopa
Absoluter Spezialist
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Anmeldungsdatum: 20.04.2005
Beiträge: 3226

BeitragVerfasst am: 04.11.2005, 18:15    Titel: Antworten mit Zitat

taxiflieger hat Folgendes geschrieben:
Hallo,

@Wolgang

Es wäre nett, wenn Du mir Deinen Erfahrungen mit der Häussler-Alpha zu folgenden Details mitteilen könntest: Kann die Maschine auch Brezelteig, also sowas mit TA 150 kneten. Da haben die mir bekannten Haushaltgeräte so ihre Probleme, besonders beim Nachspritzen.
Welche kleinste Teigmenge kann die Maschine noch einigermaßen gut kneten.

Danke im Voraus.

Grüße von Oliver


Hallo Oiver,

habe nur die besten Erfahrungen mit dem Gerät gemacht . Die Mindestmenge beträgt 300g Mehl. Die Technik , also Antrieb, Knethaken etc sind mit gewerblichen 50 kg Kneter identisch. Die Alpha gibt es mittlerweile auch mit 2 Gängen. Alle Kneter bis 20 kg. Teig sind mit abnehmbarer Stahlstüssel, abnehmbaren Knethaken etc. Du brauchst allerdings einen Standort wie sich nicht stört, da wohl Keiner laufend 30kg Maschinengewicht spazieren tragen will. Häussler hat jetzt auch einen Lastenauszug für die Einbauküche.
Nachträgliche Zugabe von Mehl und Wasser kein Problem, da sie wirklich knetet (auch zu festen Teig) und nicht wie die meisten Haushaltsgeräte den Teig mehr oder weiniger schleudert oder walzt.

Wie gesagt mit der kannst Du alles machen wie der Bäcker mit seiner gewerblichen (die Alpha ist von der Größe nicht für das Gewerbe, sondern für den Haushalt bestimmt und läuft dadurch mit 220Volt )
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Gruß Wolfgang

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dietmar ohne login
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BeitragVerfasst am: 11.11.2005, 08:09    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich habe übrigens eine Kenwood Major (oder so ähnlich) Sie ist mit Edelstahlgehäuse und hat einen Direktantrieb. "Leider" ist bei 2kg Mehl schluß, nicht das die Maschine das nicht schaffen würde, aber in die Schüssel passt nicht mehr rein. Immerhin reicht es für meine Bachversuche und Testbrote.

Die Maschine hat meine Mama vor Urzeiten gekauft. Ich habe sie vor ca. 3 Jahren übernommen, da meine Mama nichts, aber auch gar nichts mehr selber backen wollte (mal sehn wie das bei mir im Alter wird).

Wenn ich mehr Brot backe, dann kommt die zweibeinige Küchenmaschine dran. Die Schüssel ist dabei immerhin auswechselbar und für absolut jede Menge an Teig geeignet. Es dauert nur manchmal etwas länger...

Überlegt habe ich mit schon einmal, ob eine Bohrmaschine mit Quirl in einem Baueimer (Quirl und Eimer natürlich neu) für etwas größere Mengen nicht auch gut funktioniert...
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hubertl
Sauerteigbäcker
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Anmeldungsdatum: 25.12.2004
Beiträge: 35
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: 11.11.2005, 16:35    Titel: Antworten mit Zitat

dietmar ohne login hat Folgendes geschrieben:
Hallo,

Überlegt habe ich mit schon einmal, ob eine Bohrmaschine mit Quirl in einem Baueimer (Quirl und Eimer natürlich neu) für etwas größere Mengen nicht auch gut funktioniert...


hallo dietmar, wenn man es genau betrachtet, ist eine Küchenmaschine sowas wie eine bohrmaschine mit quirl und Baueimer.

Der Unterschied ist, dass es eine Vorrichtung gibt, die die bohrmaschine hält, einen Quirl in einer Spezialform und einen Baueimer, der halt fixiert ist.

Deine Vorstellung würde nur dazu führen, ein Gestell zu schweissen, in welchem eine möglichst starke Bohrmaschine fixiert werden kann, einen Quirl zu erfinden, der so ausschaut wie ein Knethaken und ein Untergestell, welches mit dem Obergestell möglichst fest verbunden und und eine Vorrichtung hätte, die den Eimer festhält.

die hier wirkenden Kräfte würden folgendes Ergebnis bringen:

Teigknetmaschine. so wie sie im Handel erhältlich ist.
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Gruss Hubert

Ein Augenblick ist unendlich kurz - selten jedoch unendlich tief
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taxiflieger
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Anmeldungsdatum: 04.11.2005
Beiträge: 13
Wohnort: Buchbach

BeitragVerfasst am: 11.11.2005, 19:30    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

zur Bohrmaschine, was ich mir auch schon überlegt habe, aber wieder verworfen.

Der spiralförmige Knethaken wäre die kleinste Übung. Die max. Drehgeschwindigkeit von so Mörtelrührern ist 150-300, das ist zu schnell.
Der Eimer, ein billige Edelstahltopf wäre geeigneter, müsste sich ebenfalls langsam drehen.

Ist mir zuviel Aufwand.

Meint Oliver, der sich gestern eine Knetmaschin bestellt hat.
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ElkeCarola
Sauerteigfachmann
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Anmeldungsdatum: 25.09.2005
Beiträge: 490

BeitragVerfasst am: 25.11.2005, 18:54    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo allerseits,

ich habe mal meine Lux in Aktion fotografiert und das Bild hier eingestellt, dann kann man vielleicht sehen, wie das Teil funktioniert.



Der Antrieb geht übrigens über die Schüssel, die Walze dreht sich nur mit.

Herzliche Grüße und einen schönen Abend noch,
Elke
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wopa
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Anmeldungsdatum: 20.04.2005
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BeitragVerfasst am: 25.11.2005, 18:59    Titel: Antworten mit Zitat

Muß noch ein Programm suchen mit der ich Deine *. MP4 ansehen kann.
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ElkeCarola
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Anmeldungsdatum: 25.09.2005
Beiträge: 490

BeitragVerfasst am: 25.11.2005, 19:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Wolfgang,

soll ich es dir in irgendwas anderes konvertieren? Sag mir, was du brauchst, und ich probiere es mal!

Viele Grüße
Elke
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wopa
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Anmeldungsdatum: 20.04.2005
Beiträge: 3226

BeitragVerfasst am: 25.11.2005, 19:11    Titel: Antworten mit Zitat

Irgendein Format das man als Video abspielen kann. Aber warte damit, am Montag werde ich meine 2 Kollegen befragen, die bunte Bildchen malen etc.
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Gruß Wolfgang

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bianchifan
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Beiträge: 1783
Wohnort: am Nützenberg, oberhalb der Schwebebahn, wo man die Robben aus dem Zoo noch hört

BeitragVerfasst am: 25.11.2005, 22:34    Titel: Antworten mit Zitat

wopa hat Folgendes geschrieben:
Muß noch ein Programm suchen mit der ich Deine *. MP4 ansehen kann.


offtopic an:
MP4 ist irgendeine -, die Mehrzahl der FGreewareplayer mag dieses Format nicht, da sie von Microsoft wegen Copyrightproblemen abgemahnt worden sind. EIn guter Tip ist Gspot, um den verwendeten Codec anzuzeigen und als Player empfehle ich Dir den Zoomplayer der akzeptiert jeden Codec.
Auch der DIVX-Player kann meistens MP4s wiedergeben. Aber der Zoomplayer ist universeller. Der spielt sogar mein aus dem Web "besorgtes" Video vom letzten Kölnmarathon, trotz WMA und Digital Rights und Streaming und diesem ganzen Tralala. /offtopic aus
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hajo
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Beiträge: 535
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BeitragVerfasst am: 26.11.2005, 02:25    Titel: Antworten mit Zitat

Weiter off-topic: Ja, MP4 ist nur ein "Container", sagt nix darueber aus, was wirklich fuer eine Codierung verwendet wurde. Wopa, wenn Du das Video in's Web stellen moechtest, dann wuerde ich vorschlagen, dass Du es in ein quasi Std-Format umkonvertierst, was die meisten lesen koennen ohne lange nach Playern suchen zu muessen. WMV wuerde sich hier wohl anbieten, in einem AVI container. Oder, um auch konform zu anderen Betriebssystemen als Windows zu sein, besser noch MJPEG in einem MPG- oder AVI-File. Das ist auch das Format, das die meisten Digicams heutzutage ausspucken...
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Anmeldungsdatum: 04.11.2005
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BeitragVerfasst am: 14.12.2005, 13:50    Titel: Häussler alpfa Antworten mit Zitat

Hallo,

nachdem jetzt seit ein paar Wochen ein alpha in der Küche steht, hier kurz meine Erfahrungen.

Es ist ein sehr effiktiver Kneter. Man muss die optimale Knetzeit herausfinden, sonst sind die Teige auch schnell mal überknetet.

Ein paar unschöne Dinge gibt es auch zu berichten:

Reine Weizenteige unter 2 kg Mehl werden nicht gut geknetet, weil sich bei weniger Inhalt ein Teigbatzen um den Knethaken wickelt, der kaum mehr vermengt wird. Das ist ein wenig betrüblich, weil manchmal auch geringere Mengen Sinn machen. Derzeit experimentiere ich mit einem selbstgebauten kürzeren Knethaken.

Wenn man einen Vorteig in der Schüssel hat, darauf noch Mehl kippt und die Maschine anschaltet, haut es einem am Anfang reichlich Mehl wieder aus der Schüssel raus. Um das zu verhindern bräuchte die Maschine einen langsameren Gang. Alternativ kann man ganz schnell hintereinander aus- und einschalten. Das schreit nach einem Drehzahlregler. Wieder basteln.

Schade, denn für den Preis hätte ich ein Gerät erwartet, das nicht mehr optimiert werden muss.

Grüße von Oliver
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wopa
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BeitragVerfasst am: 14.12.2005, 17:15    Titel: Mangelnde Knettechnik Antworten mit Zitat

Hallo Oliver,

wenn sich der Teig fest um den Knethaken wickelt fehlt Wasser, da der Teig zu fest ist. Habe schon mit einem Pfund Weizenmehl den Kneter benutzt und es ging einwandfrei. Bei nachträglicher Mehlzugabe, das Mehl weitflächig in der Schüssel verteilen dann fliegt Dir auch die Hälfte Mehl fort oder Teig etwas beiseite, Mehl rein, Teig drüber und weiter geht es. Hier geht es schließlich nur um 50-60g Mehl. Stelle mal Deine Technik um, erst Mehl, ST etc. dann 3/4 der Wassermenge. Später je nach Bedarf das Wasser zuschütten.

Ferner ist im Abdeckdeckel eine offene Mulde, wo man je nach Bedarf Wasser oder Mehl reinrieseln lassen kann, ohne den Kneter auszuschalten.

Mußt Dich daran gewöhnen einen richtigen Kneter zu haben und keinen Haushaltskneter die die Wurst nicht vom Brot zieht.
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Gruß Wolfgang

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Gast






BeitragVerfasst am: 14.12.2005, 18:30    Titel: Re: Mangelnde Knettechnik Antworten mit Zitat

Hallo Wopa,

danke für die Tips.

wopa hat Folgendes geschrieben:
wenn sich der Teig fest um den Knethaken wickelt fehlt Wasser, da der Teig zu fest ist.


Der wickelt sich auch bei TA 178 drumrum. Umso elastischer, umso schlimmer. d. H. Bei Roggenmehl ist es kein Problem, bei reinem 550er Weizen schon.

Ich mach den Vorteig mit TA 200 am Vortag im Topf und habe diesen im Kühlschrank. Drum ist es schwierig, mit dem Mehl drunter, ohne noch eine Schüssel einzusauen. Aber ich probiere mal Deinen Vorschlag und versuche den Vorteig vorher beiseite zu schieben und das Mehl drunter zu schieben.

Grüße von Oliver
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wopa
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BeitragVerfasst am: 14.12.2005, 20:36    Titel: Re: Mangelnde Knettechnik Antworten mit Zitat

Anonymous hat Folgendes geschrieben:
Hallo Wopa,

danke für die Tips.

wopa hat Folgendes geschrieben:
wenn sich der Teig fest um den Knethaken wickelt fehlt Wasser, da der Teig zu fest ist.


Der wickelt sich auch bei TA 178 drumrum. Umso elastischer, umso schlimmer. d. H. Bei Roggenmehl ist es kein Problem, bei reinem 550er Weizen schon.

Ich mach den Vorteig mit TA 200 am Vortag im Topf und habe diesen im Kühlschrank. Drum ist es schwierig, mit dem Mehl drunter, ohne noch eine Schüssel einzusauen. Aber ich probiere mal Deinen Vorschlag und versuche den Vorteig vorher beiseite zu schieben und das Mehl drunter zu schieben.

Grüße von Oliver


Hallo Oliver,

ich mach meine Weißbrote und den ST nur mit Type 550. Der Knetwendel zieht immer Teig, der gezogene Teig wird aber nach und nach mit dem restlichen Teig verknetet.

Den Vorteig würde ich in einer extra Schüssel bzw. Topf machen, falls Du es nicht bereits tust. Zum kneten dann Restmehl, dann Vorteig und ST und zum Schluß das Wasser in die Schüssel, einsetzen und arbeiten lassen.

Hatte auch die ersten 3 Wochen Probleme mit Umstellung der Knettechnik.
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greenracer
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Anmeldungsdatum: 12.02.2006
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 12.02.2006, 11:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,
Ich habe eine recht gute und äußerst starke Maschine von Braun mit Direktantrieb von der Schüsselunterseite. Die geht wirlich gut und verschleißfrei.

Aber:

Seit 6 Monaten mache ich meine Teige (1-2 mal die Woche jeweils aus 2kg Mehl nur noch mit meinen Händen, weil es insgesamt weniger und nicht mehr arbeit bedeutet!!!

Ein Paar Tricks:

1. In einer sehr großen Schüssel mit dem Kneten beginnen.
Mit der Hand hat man das beste Gefühl für die beste Konsistenz.
Die gleiche Mehlsorte kann von verschiedenen Mühlen oder Herstellungschargen über 10% Abweichung bei der zugegebenen Wassermenge erfordern!

2. Sobald Mehl, Ansatz und Wasser sich einigermaßen verbunden haben, die Schüssel auskippen und auf dem Tisch mit schiebenden Bewegungen unter Einschlagen der Lappen mit Einsatz des eigenen Körpergewichts einige Minuten durcharbeiten.

3. Wenn der Teig beginnt, die richtige Konsistenz zu kriegen, die Krümel und das restliche Mehl mit einem Hanspachtel ("Schlesinger") zusammenkratzen und in den Teig einarbeiten.

4. Den Teig mit dem Spachtel vom Tisch abnehmen und wieder in die Schüssel geben. Vorher gründlich die Hände waschen und dann je nach Teigart Mehl, Wasser oder Olivenöl als Trennmittel zwischen Teig und Händen/Tisch/Schüssel einsetzen.

Danke für das tolle Forum

Greenracer (Peter)
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bianchifan
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Anmeldungsdatum: 25.09.2005
Beiträge: 1783
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BeitragVerfasst am: 12.02.2006, 15:10    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Peter, die Braun K3000 ist durchaus zu Vermengen der Zutaten brauchbar.

Ansonsten pflichte ich Deinen Ausführungen bei.
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Tommy
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Anmeldungsdatum: 18.04.2005
Beiträge: 374

BeitragVerfasst am: 12.02.2006, 15:29    Titel: Antworten mit Zitat

Mit diesen Haushaltsmaschinen ( sagt schon der Name ) sollte man wirklich nur Kuchen oder ähnliches rühren, selbst von Hefeteigen für Hefezopf oder so, würde ich mit diesen Geräten nicht verarbeiten. Habe selbst eine alte Bosch Industriemaschine und die wiegt knapp 15 kg und der würde ich kein Brotteig zumuten

Tommy
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gär-linde
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Anmeldungsdatum: 03.02.2006
Beiträge: 1533
Wohnort: Im Bergischen Land

BeitragVerfasst am: 12.02.2006, 22:23    Titel: Antworten mit Zitat

Ich besitze die K 3000, habe gerade 2,5 kg Mehl plus Zutaten mit ihr verarbeitet und das hat sie problemlos gemacht. Nicht mal richtig warm geworden ist sie. Ich arbeite am liebsten mit Roggenteig, den mag ich echt nicht mit der Hand kneten!
Bettina
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taxiflieger
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BeitragVerfasst am: 27.05.2006, 22:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

es geht nochmal um die Häussler Alpha. Es ist schon eine robuste Maschine, aber für Weizenteige in der Werksausstattung einfach ungeeignet. Alle Tips haben mich nicht weitergebracht, weil sich auch bei hoher TA im Laufe der Kleberentwicklung der Teig um den Knethaken wickelt und das wars dann mit gutem Kneten. Sobald ein höherer Roggenanteil im Spiel ist, geht die Originalausstattung ganz gut.

Die Lösung war dann ein zusätzlich angebrachter Teigteiler, der das gewünschte Knetergebnis bringt.

Hier ein Bild davon, falls es sich einer selber basteln will. Einziger Nachteil, dass die Abdeckung ohne Modifikation nicht mehr passt.



Grüße von Oliver
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wopa
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Beiträge: 3226

BeitragVerfasst am: 28.05.2006, 07:37    Titel: Antworten mit Zitat

taxiflieger hat Folgendes geschrieben:
Hallo,

für Weizenteige in der Werksausstattung einfach ungeeignet. Alle Tips haben mich nicht weitergebracht, weil sich auch bei hoher TA im Laufe der Kleberentwicklung der Teig um den Knethaken wickelt und das wars dann mit gutem Kneten. Sobald ein höherer Roggenanteil im Spiel ist, geht die Originalausstattung ganz gut.


Grüße von Oliver


Sorry Oliver, dieses stimmt nicht. Mache seit 1,5 Jahre mit der Alpha auch reine Weizenteige für Weißbrot, Seelen, Brötchen und neuerdings auch für Laugengebäck. Die knetet einwandfrei, wobei es keine Rolle spielt ob 700g Mehl oder 3 kg Mehl. Gleiches gilt mit geringer Roggenzugabe bis hin zum reinen Roggenmehl.

Teigteiler in Knetmaschinen nur erforderlich, wenn die Spirale nicht bis in die Mitte reicht - sonst wirkungslos und reine Optik.
Der Teigteiler ist breit um den Teig Wiederstand geben zu können und kein Rundstab. Im Foto leider nicht besonders gut zu sehen.



Trotzdem sehr interessant Deine Modifikation und wenn Du mit der reinen Optik zufrieden bist hat es sich gelohnt.
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Gruß Wolfgang

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taxiflieger
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Anmeldungsdatum: 04.11.2005
Beiträge: 13
Wohnort: Buchbach

BeitragVerfasst am: 28.05.2006, 09:14    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo wopa,

kommst halt mal vorbei, dann zeig ichs Dir. Nochmal: Wenn der Teig in der Spirale hängt und nur einmal in der Minute runterfällt, dann wirds ihm vielleicht schwindlig, aber kneten ist was anderes. Mehrmals hat es ihn sogar bis oben an den Kopf gewickelt und durch den Spalt zwischen Gehäuse und Welle in das Gehäuse gedrückt. Musste den Kettenantrieb zerlegen und saubermachen. Habe mich dann immer mit einem Kochlöffel danebengestellt, und den Teig runtergestupst, bevor er wieder zu weit hochkletterte. Dadurch bin ich auf die Lösung mit dem Stab gekommen. Das Klettern des Teiges wird dadurch zuverlässig verhindert, unabhängig von der Teigbeschaffenheit. Wenn es bei Dir anders ist, ok. Falls jemand allerdings die gleichen Probleme hat, wie ich, wäre hiermit ein möglicher Lösungsvorschlag veröffentlicht.

Grüße von Oliver
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bianchifan
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BeitragVerfasst am: 28.05.2006, 10:37    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Oliver, es ist prima, dass Du eine Lösung für Dein Problem gefunden und hier veröffentlicht hast.
Ich persönlich glaube, dass Dein Problem in erster Linie mit der relativ geringen Teigmenge zusammenhing, die Baschaffenheit, Zähigkeit, nicht zu vergessen.
Dieses Problem gibt es bei jeder Küchenmaschine, nicht nur bei Deinem Häussler Standquirl, auch beim Handmixer.
Viele Küchenmaschinen werden mit Teigabweisern in diversestenn Konstrukten ausgeliefert, alles mehr oder weniger funktionierende Behelfe.

Entscheidend ist auch, immer eine angepasste Drehzahl zu benutzen.
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Ofen-Bäcker
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BeitragVerfasst am: 28.05.2006, 10:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo taxifliger,

habe nunmehr seit gut zwei Jahren eine Alpha und kann die Aussagen von wopa nur bestätigen.

Habe gestern erst reinen Weizenteig geknetet mit TA140 und anschließend noch feste Butter sowie Rosinen und andere Zutaten untergeknetet.

Alpha und ich haben dabei keine Probleme, weder bei Roggen, Weizen, Dinkel, selbstgemahlenem(fein oder Schrot) oder gekauftem Typenmehl.

Hinweis: Gib doch bitte vor dem Kneten ein bischen(nur ein Hauch) Olivenöl auf die Knetspirale(macht übrigens meine Frau auch bei der kleinen MUM).
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Gruß
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wopa
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Anmeldungsdatum: 20.04.2005
Beiträge: 3226

BeitragVerfasst am: 28.05.2006, 11:54    Titel: Antworten mit Zitat

bianchifan hat Folgendes geschrieben:


Entscheidend ist auch, immer eine angepasste Drehzahl zu benutzen.


Die Alpha hatte bis vor ca. 1 Jahr nur eine Geschwindigkeit wie etliche großen auch - bis ca. 30 kg Teig. Mittlerweile gibt es sie auch mit 2 Gängen.

Es gibt mehrere Hunderte und mehr wie Ofen-Bäcker und mich die eine Alpha haben und keine Probleme. Auch nicht bei nur 500 g Mehl.
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rosinenstute(n)
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BeitragVerfasst am: 31.05.2006, 08:12    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!
Ich suche auch nach der geeigneten Knetmaschine für meine Teige.
ich weiß auch noch nicht genau welche ich nehmen soll. Bis jetzt bin ich immer davon aus gegangen das die Kitchen Aid das non plus ultra unter den Maschinen ist....
Ich backe etwa zwei aml die Woche. Ich bräuchte auch eine Maschine mit großer Rührschüssel, da ich auch immer so 1800 g Teig habe.
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Rizzi
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Anmeldungsdatum: 03.04.2006
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BeitragVerfasst am: 02.06.2006, 11:43    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
hab nur eine Küchenmaschine(kleine MUM), die 1kg Mehl plus Zutaten kneten kann.

Ist halt ein bisserl wenig und ich trag mich jetzt mit dem Gedanken eine neue KM zu kaufen.

So ein großes Trum kann ich mir nicht leisten und auch nicht stellen.

Habe eigentlich die Braun K3000 oder die große MUM im Auge.

Habt Ihr schon Eure Erfahrungen mit einer der beiden Maschinen gemacht, oder gibt es noch eine bessere Alternative, außer meinen eigenen Händen?lach

LG Rizzi
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ElkeCarola
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Anmeldungsdatum: 25.09.2005
Beiträge: 490

BeitragVerfasst am: 02.06.2006, 17:55    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Rizzi,

guck doch mal weiter oben in diesem Thread. Winken
Da werden jede Menge Alternativen genannt. Winken

Viele Grüße
Elke
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gär-linde
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BeitragVerfasst am: 05.06.2006, 21:11    Titel: Antworten mit Zitat

Muss ja doch nochmal betonen, wie gut es mir mit meiner K 300 geht. Kann ich nur empfehlen. Wenn man nicht so ein Trum will und nicht so wahnsinnig viel Geld ausgeben will und noch ein paar nützliche andere Funktionen nutzen möchte, ist sie wirklich ideal. Klar, wenn man so richtig viel Teig verarbeiten will wie Wopa, ist ein reiner Kneter für große Mengen auf jeden Fall die einzige Alternative.
Die Mum wäre meine 2. Wahl gewesen, frag mal Nele, die hat eine und ist zumindest im Moment wohl nicht ganz glücklich mit der.
Aber vielleicht hat sich das ja auch schon gegeben.
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Gruß Gär-linde

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Rizzi
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BeitragVerfasst am: 05.06.2006, 22:12    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
ich liebäugel ja schon mit der K3000, da ich mir vorstellen könnte, dass sie für meinen Haushalt optimal wäre.

Bei der großen MUM könnte ich mit meiner Schwester tauschen, denn sie hat die große und ich die kleine MUM. Bei ihr steht das große Trum im Keller rum, da sie sie nicht braucht, weil sie ganz allein lebt.

Mit der K3000 kann man bis zu 1,5 kg Mehl +Zutaten kneten und ich glaub mit der großen MUM 3 kg.

Vielleicht meldet sich Nele ja noch und wenn nicht, schreib ich sie mal an.

Danke
Rizzi
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rosinenstute(n)
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BeitragVerfasst am: 06.06.2006, 07:04    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!
Habt ihr bei der K3000 Erfahrung mit dem Kneten von Vollkornmehl?
Kann man da 1,5 KG Mehl inkl. Wasser oder zusätzlich Wassser mit kneten?
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gär-linde
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BeitragVerfasst am: 06.06.2006, 19:36    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, also ganz generell kann die K 300 2 Kg Mehl PLUS Zutaten( Wasser etc.)mischen, ich hatte schon VK und auch Typenmehl, war alles kein Problem. Meine Standardmenge ist immer 2,7 kg TEIG, die knete ich jede Woche damit.
Wenn es mehr wird, muss man manchmal mit dem Löffel etwas nachhelfen, weil sie dann nicht mehr ganz so gleichmäßig knetet.
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Gruß Gär-linde

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bianchifan
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BeitragVerfasst am: 07.06.2006, 21:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Rosinenstute,

VK-Mehl ist absolut nicht das Problem.
Die Grenzbelastung wir bei hochviskosen Teigen erreicht, und das sind im Regelfall Teige aus kleberreichem Weizenmehl (550er) mit relativ wenif Wasser, TA 150-155. Da wird die Braun bei 1,5 Kg Mehl schon ein klein weig stöhnen.
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