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Marla21
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
Beiträge: 15167
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 07.02.2014, 11:54    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Obwohl in der Gärform schöne Gasblasen waren und ein schöner Ofentrieb zu sehen war, sind im Teig größere Blasen nicht zu verzeichnen
Damit die großen Gärblasen erhalten bleiben, sollte der Teig so wenige wie möglich bearbeitet werden.
Zitat:
Einige Male musste ich nachzwirbeln

Wenn zu sehr gedrückt und gedreht wird, zerstörst du die großen Gärblasen.

Zitat:
Der Geschmack ist gut.
Das ist die Hauptsache Smilie Die Krumenoptik ist Übungssache Winken
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Marla

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Marla21
Moderator
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
Beiträge: 15167
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 09.02.2014, 18:39    Titel: Antworten mit Zitat

Hatte noch Fermentteig übrig und habe bei diesem Rezept den Hefevorteig und ST durch Fermentteig ersetzt. Geschmack ist ganz wunderbar Smilie
die Krume ist, trotz großer Poren, nicht ganz so locker wie gewünscht. Werde beim nächstem Mal die Menge des Fermentteiges etwas reduzieren.



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Espresso-Miez
Profi im Sauerteigbacken
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Anmeldungsdatum: 14.12.2013
Beiträge: 578

BeitragVerfasst am: 25.05.2015, 19:22    Titel: Antworten mit Zitat

ICh hab das Original-Rezept dieses Wochenende wieder gebacken. Ich mach i.d.R. 4 Brote daraus, in 2 Etappen gebacken.
Zur Abwechslung gab´s diesmal auch Varianten. In 1/4 des Teigs gab´s klein gewürfelte getrocknete Tomaten (in Öl eingelegt, ca 30-35g,) und 1x kamen karamellisierte Zwiebelwürfel (ca 75g, eine mittlere Zwiebel) mit in den Teig.
Lecker, beide Varianten. Das Original pur sowieso, am liebsten mit Kräuterbutter!
_________________
Liebe Grüße von der Miez
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Marla21
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
Beiträge: 15167
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 28.05.2015, 10:55    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Miez,

Zitat:
In 1/4 des Teigs gab´s klein gewürfelte getrocknete Tomaten (in Öl eingelegt, ca 30-35g,) und 1x kamen karamellisierte Zwiebelwürfel (ca 75g, eine mittlere Zwiebel) mit in den Teig.
Lecker, beide Varianten

Kann ich mir sehr gut vorstellen, dass diese beiden Varianten lecker geschmeckt haben Winken Smilie
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Steph2806
Profi im Sauerteigbacken
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Anmeldungsdatum: 31.05.2014
Beiträge: 514

BeitragVerfasst am: 31.05.2015, 00:56    Titel: Antworten mit Zitat

Also, ich musste jetzt auch mal austesten. Nachdem ich die Brote gezwirbelt hatte und auf ein Baguettelochblech gelegt hatte, konnte ich gleich riesen Blasen erkennen. Jetzt nach dem ersten Backgang bei 270°C sind habe ich gedacht, die Dinger springen mir schon aus dem Ofen entgegen. Die sind riiiiiiesig geworden Geschockt Aber eine Frage zur Backzeit habe ich jetzt doch noch. Gesamtbackzeit: 40 Minuten. Im Rezept steht allerdings für die 2. Backstufe bei 220°C bis 230°C 30-40 Minuten. Für die erste waren es 15 bis 20. Das kommt ja jetzt irgendwie nicht hin. Verlegen Oder wo ist mein Denkfehler?
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Marla21
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
Beiträge: 15167
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 01.06.2015, 16:37    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Gesamtbackzeit: 40 Minuten. Im Rezept steht allerdings für die 2. Backstufe bei 220°C bis 230°C 30-40 Minuten. Für die erste waren es 15 bis 20. Das kommt ja jetzt irgendwie nicht hin. Verlegen Oder wo ist mein Denkfehler?

Ne kein Denkfehler, es muss lauten: Gesamtbackzeit 40-45 Min.
Das Brot sollte eine schöne kräftige Kruste bekommen, bleibt so länger frisch.
Habs oben beim Rezepte abgeändert.
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Marla

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Steph2806
Profi im Sauerteigbacken
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Anmeldungsdatum: 31.05.2014
Beiträge: 514

BeitragVerfasst am: 01.06.2015, 16:54    Titel: Antworten mit Zitat

Marla21 hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
Gesamtbackzeit: 40 Minuten. Im Rezept steht allerdings für die 2. Backstufe bei 220°C bis 230°C 30-40 Minuten. Für die erste waren es 15 bis 20. Das kommt ja jetzt irgendwie nicht hin. Verlegen Oder wo ist mein Denkfehler?

Ne kein Denkfehler, es muss lauten: Gesamtbackzeit 40-45 Min.
Das Brot sollte eine schöne kräftige Kruste bekommen, bleibt so länger frisch.
Habs oben beim Rezepte abgeändert.


Ok,Danke! Manchmal stehe ich auf meiner eigenen Leitung und war dann durcheinander. Hatte es eh vermasselt, denn ich habe die Brote auf mein Baguette-Lochblech gegeben und das war natürlich nicht vorgeheizt. Ugh... Aber das Ergebnis war super. Reiche später die Bilder noch nach. Ein Brot war übergeblieben, aber das durfte ich nicht behalten, jemand hat gefragt ob er es mitnehmen dürfte. Mein armer Mann hat dann etwas dumm aus der Wäsche geschaut, als ich ihm noch so ein Eckchen von eine anderen Brot als Überbleibsel präsentierte. Ich glaube, da muss ich dann nochmal ran. Haha. Vielen Dank für das tolle Rezept.

Edit: So, dann schiebe ich noch schnell die Bilder nach:


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Tollpatsch
Sauerteigfachmann
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Anmeldungsdatum: 07.02.2014
Beiträge: 306
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BeitragVerfasst am: 04.07.2015, 22:25    Titel: Antworten mit Zitat

Ich möchte gerne dieses Wurzelbrot backen und habe gerade den Vorteig und den Sauerteig angesetzt, sodass ich übermorgen - hoffentlich - leckeres Wurzelbrot zu unserem Salatteller habe. Drei Brote sind für einen Zwei-Mann-Haushalt, bzw. einen Ein-Mann-und-eine-Frau-Haushalt ein bisschen viel. Wenn ich jetzt einen Teil von diesem Teig, der ja dann bis übermorgen kalt steht, schon morgen Abend abnehme und davon zwei, drei, vier Brötchen backe, das müsste doch machbar sein, oder? Ich würde den Teig am besten schon separat abpacken, wenn ich den Teig in die Tupperschüssel tue.
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Liebe Grüße
Rosemarie

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Marla21
Moderator
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
Beiträge: 15167
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 06.07.2015, 17:05    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Drei Brote sind für einen Zwei-Mann-Haushalt, bzw. einen Ein-Mann-und-eine-Frau-Haushalt ein bisschen viel.
Die sind so lecker und wahrscheinlich ganz schnell aufgefuttert Winken
Schmecken kurz aufgebacken auch noch nach 3 Tagen, alternativ kannst du die nicht benötigten Wurzelbrot natürlich auch prima einfrieren.

Zitat:
Wenn ich jetzt einen Teil von diesem Teig, der ja dann bis übermorgen kalt steht, schon morgen Abend abnehme und davon zwei, drei, vier Brötchen backe, das müsste doch machbar sein, oder? Ich würde den Teig am besten schon separat abpacken, wenn ich den Teig in die Tupperschüssel tue.

Der Teig ist relativ weich, für normale Brötchen nicht so gut geeignet, alternativ kleine Wurzeln formen od. Wurzelknoten:
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Marla

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Tollpatsch
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Anmeldungsdatum: 07.02.2014
Beiträge: 306
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BeitragVerfasst am: 06.07.2015, 19:02    Titel: Antworten mit Zitat

Danke Marla. Ich habe das mit den Brötchen ausprobiert. Nochmal son halbes Kilo Auf den Arm nehmen Mehl druntergeknetet und gebacken. Es war essbar, aber nicht der Renner. Jetzt ist mein Wurzelbrot fertig und ist innen leider etwas feucht, also etwas knatschig - minimal. Es schmeckt trotzdem sehr gut.
Ich hatte allerdings folgendes Problem: Der Teig war in einer rechteckigen Schüssel, die gut das Doppelte an Platz bot, trotzdem sprengte der Teig binnen Stunden die Schüssel und ich habe ihn einmal zusammengeschlagen, also vorsichtig gefaltet. Rein in den Kühlschrank, nach zwei weiteren Stunden das gleiche Problem, er quoll aus allen Poren. Dann habe ich ihn geteilt, also einen Teil davon in eine zeite Schüssel.
Heute Morgen dann, nach den veranschlagten 16 stunden bei 6° wollte er dann nicht mehr so richtig aufgehen. Beleidigt eben. Ich hab ihn dann nur vorsichtig auf die Arbeitsfläche gestürzt - ruhen lassen - geteilt - ruhen lassen - und dann mit der Spatel, weil sehr weich, gedreht und aufs Blech. Etwa 25 Min. stehen lassen und dann bei 275° angebacken und weiter wie vorgeschrieben. Allerdings war der Teig - ich kann nicht davon lassen, immer zu probieren - fruchtig, säuerlich. Davon schmeckt man jetzt aber nichts mehr.




Ich habe insgesamt 45 Min gebacken, vielleicht hätte ich ihn auch bloß länger drin lassen müssen. l
Was ich noch vergessen habe: Ich habe etwas von meiner alten Madre mit an den Teig getan. Etwa 70 g.
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J.
Sauerteigfachmann
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Anmeldungsdatum: 27.03.2008
Beiträge: 175

BeitragVerfasst am: 21.05.2019, 11:38    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Marla,

ich bin mir nicht sicher, ob das vor der Überarbeitung dieses Rezept war (es ist von dir, und ich habe es in dieser Form hier im Forum nicht mehr gefunden):

Zitat:

Wurzelbrot—Zwirbelbrot
( kräftige Kruste, Krume weiche und flaumig)

Zutaten für zwei Stück:
500 g Mehl (400 g Weizenmehl 550, 50 g WM 1050, 50 g Roggenmehl)
ca. 380 g kaltes Wasser
ca. 10 g Hefe
2 TL Salz (10 g)
1 EL Anstellgut vom Sauerteig

Zubereitung:
Alle Zutaten etwa 10 Min. kneten.
Teig in zwei gut geölte rechteckige Frischhaltedosen geben, mit geölten Deckeln abdecken. Dann etwa 10 bis 12 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.

Teig aus dem Kühlschrank nehmen (er sollte nun gut aufgegangen und blasig sein) und vorsichtig auf ein Backblech mit bemehltem Backpapier stürzen – Teigräder an den Seiten mit Spachtel vorher lösen - nicht mehr kneten!
Dann Stück für Stück mit beiden Händen zweimal um die Längsachse drehen
Nicht mehr gehen lassen!


Backen:
Ofen auf ca. 240° C vorheizen,
ca. 15 Min. backen, dann Hitze reduzieren auf 230°C und Feuchtigkeit aus dem Ofen lassen insgesamt ca. 35 Minuten backen (auf eine kräftige Krustenbildung ist zu achten).


Jedenfalls, dieses Brot ist mein absolutes Alltagsbrot seit vielen Jahren, ich esse fast kein anderes. Im Lauf der Zeit habe ich es etwas verändert, also mehr Roggenmehl und WM 1050 dazu, und heute habe ich es mit 80 Gramm Hanfmehl gebacken, einfach köstlich! Hätte bloß etwas mehr Wasser gebraucht, das Hanfmehl schluckt ohne Ende. Aber auch so ein Genuss.
Ich nehme immer die doppelte Menge des zitierten Rezepts und mache 3 Brote auf einem Blech daraus.

War einfach an der Zeit, dir mal dafür zu danken (bzw. es ist eigentlich schon längst über der Zeit, aber besser spät als nie). Merci! Pöt huldigen

Bild noch nachgereicht:
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Marla21
Moderator
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
Beiträge: 15167
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 21.05.2019, 16:21    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
ich bin mir nicht sicher, ob das vor der Überarbeitung dieses Rezept war (es ist von dir, und ich habe es in dieser Form hier im Forum nicht mehr gefunden):

Das Rezept gibt es noch hier im Forum:
http://www.der-sauerteig.com/phpBB2/viewtopic.php?p=33795#33795

Zitat:
War einfach an der Zeit, dir mal dafür zu danken (bzw. es ist eigentlich schon längst über der Zeit, aber besser spät als nie). Merci!

Dankeschön Sehr glücklich Freut mich, wenn das Rezept, bzw. Brot gut ankommt Sehr glücklich
Hanfmehl schluckt in der Tat eine ganze Menge Wasser.
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mothermehli
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Anmeldungsdatum: 19.12.2019
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 14.01.2020, 15:01    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Marla,
ich möchte dieses Brot gerne am Wochenende backen.
Ich habe LM und Roggen ASG, kein Weizen. Welches meinst du ist besser geeignet für dieses Rezept?
Diesmal frage ich mal rechtzeitiger..
Vielen Dank schon mal und noch einen schönen Tag.
LG Melanie
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Marla21
Moderator
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
Beiträge: 15167
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 14.01.2020, 15:15    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ich habe LM und Roggen ASG, kein Weizen. Welches meinst du ist besser geeignet für dieses Rezept?
LM nehmen. Mit Roggen ASG kann sich eine deutlich säuerliches Aroma entwickeln.

Wünsche dir ebenfalls einen schönen Tag.
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