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Preußisches Komißbrot -WST

 
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Pöt
Administrator
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Anmeldungsdatum: 03.09.2004
Beiträge: 3306

BeitragVerfasst am: 24.08.2005, 20:10    Titel: Preußisches Komißbrot -WST Antworten mit Zitat

Typ: einfaches und mildes, aber sehr saftiges Roggenmischbrot
Beschreibung: schnell und einfach
Menge: zwei Brote á 1 kg
Zeitaufwand: 10 min + 60 min Backen
Schwierigkeit: einfach


Zutaten:
750 g Weizenmehl 550er
750 g Roggenmehl 970er
300 - 400 g Weizensauerteig
ca. 0,75 l Wasser (je nach Teigbeschaffenheit!)
1,5 gehäufte EL (35 g) Salz
1-2 Eßl Gewürze (Kardamon, Kümmel, Anis etc, wie gewünscht und erhältlich)
2 Eßlöffel Zucker

Zubereitung:
Alles gut zusammenmischen zu einem mittelweichen Teig und 5 Minuten durchkneten.
Teig 20 Minuten ruhen lassen, nochmal 10 Minuten durchkneten.
Aus dem Teig 2 Rollen formen und in mit Backpapier ausgelegte Kastenformen im Warmen ruhen/gehen lassen.
Ofen 250°C vorheizen.
Vor dem Backen das Brot overflächlich mit Wasser abpinseln oder leicht einmehlen.

Backen:
Backofen auf 250° vorheizen.
20 Minuten auf hoher Hitze backen, danach herunterschalten und 40 Minuten bei Normaltemperatur (180°) fertigbacken. Nach dem Backen sofort aus den Backformen nehmen und unter einem feuchten Tuch abkühlen lassen. 1 Tag reifen lassen.

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Zuletzt bearbeitet von Pöt am 07.10.2007, 20:22, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Waldfee
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Anmeldungsdatum: 14.05.2005
Beiträge: 104
Wohnort: Östlichstes Sachsen

BeitragVerfasst am: 03.09.2005, 15:36    Titel: Preußisches Komißbrot Antworten mit Zitat

Hallo Pöt und alle anderen Experten
in der letzten Woche habe ich dieses Rezept ausprobiert. Ganz zufrieden bin ich mit meinem Ergebnis nicht! Ich habe mich 100 %ig an das Rezept gehalten - das nur zur Information. Zu meiner Frage:

- Wie sollte die Teigbeschaffenheit sein? Ich hatte den Eindruck, daß der Teig etwas fest war. Daher ist bei mir die "Porung" wahrscheinlich auch nicht so groß ausgefallen. Oder handelt es sich bei dieser Brotart um ein eher festeres Brot?

Hat schon jemand von Euch dieses Brot gebacken? Wenn ja, für Ratschläge wäre ich dankbar, denn der Geschmack ist sehr gut und ich würde es ganz gerne mit zu meinen ständig im Wechsel gebackenen Broten aufnehmen.
Tschüß die Waldfee
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Pöt
Administrator
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Anmeldungsdatum: 03.09.2004
Beiträge: 3306

BeitragVerfasst am: 03.09.2005, 15:49    Titel: Antworten mit Zitat

Das Brot hat eine reichliche, aber nicht zu große Porung. Der Teig sollte mittelweich sein (so, daß man noch gut eine Rolle formen kann).

Nimm einfach etwas mehr Wasser (ich habe das Rezept demenstprechend ergänzt)
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Waldfee
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Anmeldungsdatum: 14.05.2005
Beiträge: 104
Wohnort: Östlichstes Sachsen

BeitragVerfasst am: 20.02.2006, 17:27    Titel: Preußisches Komißbrot Antworten mit Zitat

Ich muß dieses Brot mal wieder "hoch"schubbsen, denn das hat es silch verdient! Dieses Roggenmischbrot schmeckt mir neben den kräftigen Vollkornbroten auch sehr gut.
Und nun habe ich es mal in einer anderen Art "mißbraucht".
Da ich vergangene Woche "gewurstelt" habe (Leberwurst, Blutwurst, Wellwurst und Grützewurst) entstand ganz neben bei auch noch etwas Wurstfett. Das ist das, was diese häßlichen kleinen Tierchen enthält, die die Figur "versauen". Und Wurstfett schmeckt gut auf Zwiebelbrot. Da habe ich eben alle Gewürze im Brot weggelassen und geröstete Zwiebeln rein getan. Einfach herrlich!!!!!!!!!!!!!! Zur Nachahmung empfohlen - Pöt sei mal wieder Dank.

Grüße Birgit
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carla
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Anmeldungsdatum: 30.03.2006
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BeitragVerfasst am: 08.04.2006, 01:44    Titel: Hallo Waldfee Antworten mit Zitat

Hallo Waldfee,
koennte ich von Dir diese wunderbaren Wurstelei Rezepte erbitten? Ich hab noch ein paar aeltere Kunekune Piggies auf der Wiese rumrennen die ich gerne in Wurst verwandeln wuerde, besonders da ich noch geraeucherten Speck und Schinken im freezer habe. Falls dieses hier im Forum nicht angebracht ist (Regeln) dann bitte per PN. Vielen Dank! Smilie
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carla
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Anmeldungsdatum: 30.03.2006
Beiträge: 506
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BeitragVerfasst am: 15.09.2006, 21:00    Titel: Re: Preußisches Komißbrot Antworten mit Zitat

Ich habe da mal einige Fragen:

1. Warum wird hier Weizensauerteig verwendet um Roggen zu versaeuern? Ich dachte immer dass man Roggen mit Roggensauerteig versaeuert?

2. Warum werden die Backformen mit Backpapier ausgelegt?
Dienen sie nur als Gaerform und das Brot wird dann frei auf dem Stein gebacken?
Oder klebt der Teig so dass man das Brot nach dem Backen nicht mehr aus der Form bekommt?

3. Was bewirkt das 'Abkuehlen" unter einem feuchten Tuch?
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A. Die Gesundheit. B. Der Tod.
Darum hält der Arzt, auf daß er lebe,
uns zwischen beiden in der Schwebe.
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gär-linde
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BeitragVerfasst am: 16.09.2006, 19:19    Titel: Antworten mit Zitat

1. Keine Ahnung.... Geschockt

2. Das Auskleiden mit Backpapier soll das Anhaften des Brotes verhindern und auch, dass die Beschichtung der Form nicht angegriffen wird, falls es keine säurefeste Form ist.

3. Verhindert das rasche Ausdampfen des Brotes. Brot bleibt feuchter und frischer. Siehe auch hier, ab dem 17.posting.
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Gruß Gär-linde

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wopa
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Beiträge: 3226

BeitragVerfasst am: 16.09.2006, 19:32    Titel: Antworten mit Zitat

gär-linde hat Folgendes geschrieben:
1. Keine Ahnung.... Geschockt

3. Verhindert das rasche Ausdampfen des Brotes. Brot bleibt feuchter und frischer. Siehe auch hier, ab dem 17.posting.


zu 1. Vielleicht mal das Rezept genau anschauen.
zu 3. ... und anfälliger für Schimmelbefall.
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Gruß Wolfgang

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gär-linde
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Anmeldungsdatum: 03.02.2006
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BeitragVerfasst am: 16.09.2006, 20:50    Titel: Antworten mit Zitat

Kann ich nicht bestätigen. Meine Brote werden auch abgedeckt und schimmeln selbst bei hoher Luftfeuchtigkeit und längerem Aufenthalt im Brotkasten nicht. Wobei unsere "höhere Luftfeuchtigeit" bei carla nur ein müdes Lächeln hervorrufen wird... Smilie
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Elisa
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BeitragVerfasst am: 17.09.2006, 10:44    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo wopa,

Zitat:
zu 1. Vielleicht mal das Rezept genau anschauen.



Ich habe das Rezept jetzt dreimal gelesen, aber die Frage 1 ist darin nicht beantwortet. Bin ich über Nacht verblödet? Bitte helft mir Weinen

Lieben Gruß

Elisa
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future01
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BeitragVerfasst am: 17.09.2006, 10:55    Titel: Antworten mit Zitat

Elisa hat Folgendes geschrieben:
Hallo wopa,

Zitat:
zu 1. Vielleicht mal das Rezept genau anschauen.



Ich habe das Rezept jetzt dreimal gelesen, aber die Frage 1 ist darin nicht beantwortet. Bin ich über Nacht verblödet? Bitte helft mir Weinen

Lieben Gruß

Elisa

nein, keine Sorge Sehr glücklich

ich denke, diese Frage kann nur Pöt beantworten da es sein Rezept ist.
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Gruß Renate
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Pöt
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BeitragVerfasst am: 17.09.2006, 12:48    Titel: Antworten mit Zitat

Es ist ein Grenzfall:
einerseits möchte man ein extrem säure-mildes Brot haben, auf der anderen Seite sollte Roggen drin sein, damit es einen kräftigen Geschmack hat.

So hat man nun eigentlich ein Mischbrot, bei dem durch den WST der Weizenanteil (ca 56%) leicht überwiegt.
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wopa
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Anmeldungsdatum: 20.04.2005
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BeitragVerfasst am: 17.09.2006, 13:02    Titel: Antworten mit Zitat

Man sagt dazu auch ein Weizenmischbrot, da Weizen-/Roggenmehl nicht 50:50 Cool Cool
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Gruß Wolfgang

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bianchifan
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BeitragVerfasst am: 17.09.2006, 14:09    Titel: Antworten mit Zitat

Carla,
Komissbrot ist ein "Schwabbelbrot" ohne Charakter, einfach nur weich und wabbelig, die Säure ist nicht sehr ausgeprägt und dient der Haltbarmachung, also als Schimmelschutz.
Wurde meines Wissens nach auch mit RST + Hefe angeschoben gebacken (im Feld gabs ne Feldküche, aber keine Backformen Auf den Arm nehmen Auf den Arm nehmen )
Und manchmal war der Sauerteig versauerte Milch und manchmaler wars versauertes Bier, war keine Hefe da, dann war eben keine drin und das Brot kompakter...

gär-linde hat Folgendes geschrieben:
3. Verhindert das rasche Ausdampfen des Brotes. Brot bleibt feuchter und frischer.

Energischer Widerspruch: Das Brot dampft aus, so oder so.
Durch die Tücher wird die Feuchtigkeit gehalten, so dass sie sich nicht verflüchtigt und statt dessen von außen wieder in die Kruste kriecht und selbige einweicht Auf den Arm nehmen Auf den Arm nehmen
Durch das Einwickeln wird eine weiche Schlabberhülle errzwungen, ein "krustenloses" Brot sozusagen.
Genausogut könntest Du dreißig Brote anschieben und warm in Blechdosen packen, kommt aufs gleiche raus.
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wopa
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Beiträge: 3226

BeitragVerfasst am: 17.09.2006, 14:37    Titel: Antworten mit Zitat

Stimmt alles Bianchi, nur es wird keinen hier interessieren und deshalb werden weiterhin die Gebäcke in nassen Laken einschlagen Winken
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future01
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Beiträge: 1321
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BeitragVerfasst am: 17.09.2006, 15:21    Titel: Antworten mit Zitat

wopa hat Folgendes geschrieben:
Stimmt alles Bianchi, nur es wird keinen hier interessieren und deshalb werden weiterhin die Gebäcke in nassen Laken einschlagen Winken


hab ich noch nie gemacht und würde ich auch nicht...
und zwar genau aus dem Grund den Bianchi schon angibt...die Kruste wird weicher... Smilie
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iobrecht
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BeitragVerfasst am: 17.09.2006, 15:34    Titel: Antworten mit Zitat

Nee Renate, da hast du recht! In ein feuchtes Tuch würde ich meine Brote auch niiie nicht einpacken. Feuchte Kruste am Brot ist m. M. n. nicht gerade lecker Auf den Arm nehmen ich mag sie eher knusprig Sehr glücklich
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Waldfee
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BeitragVerfasst am: 17.09.2006, 19:38    Titel: Antworten mit Zitat

@ Bianchifan, hast Du das Brot denn schon mal gebacken, dass Du Dir ein Urteil über das Schwabbelbrot erlauben kannst?
Ich habe dieses Brot schon oft gebacken. Auch in verschiedenen Varianten, z. B. mit gerösteten Zwiebelen, Kümmel und viel Anis oder auch mit Sonnenblumen- oder Kürbiskernen. 5 Minuten vor Ende der regulären Backzeit stürze ich das Brot aus der Form und lasse es so fertig backen (die Unterseite nach oben). Die Kruste ist genau so wie bei anderen Kastenbroten - also nichts da mit "Schwabbel".

Uns schmeckt das Brot gut, auch wenn es ohne "Charakter" sein soll. Ich finde, diese Aussage ist schon ein ganz schön starkes Stück wenn man es noch nicht ausprobiert hat und vielleicht nur von gekauften Broten dieser Sorte ausgeht.

Zum Glück sind die Geschmäcker verschieden!!!!!!!!!!!!!!!
Ich für meinen Teil kann dieses Rezept empfehlen. Es ist, glaube ich, auch für Anfänger gut geeignet.

Gruß Birgit
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bianchifan
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BeitragVerfasst am: 17.09.2006, 20:11    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Birgit,
nein, ich habe dieses Brot noch nicht gebacken.
Ich habe auch noch kein Toastbrot gebacken.
Ich habe noch nie im Kasten gebacken.

Das Schwabbelbrot bezieht sich auf die Konsistenz des Brotes, nicht auf die Qualität.
Anis, kümmel. e.t.c. gehören nicht zu dem Brot, es ist dann kein Komissbrot.
Ich habe es schonmal gegessen, sogar mehrfach, notgedrungen, ich war bei der Bundeswehr.
Mein Vater war im 2. Weltkrieg, da noch nicht volljährig, durfte er nur Beeren suchen, er durfte auch beim Backen helfen. Kurz vor der Kapitulation war der nachschub abgeschnitten, da wurde das Mehl gestreckt..mit Sägemehl!
Sägemehl, schales Bier, verdorbene Milch..das ist Komissbrot!
Pöts Brot hat damit nichts gemein, außer dem 50/50 Mehlmix, das Komissbrot bestand zudem in der Regel aus Vollkornmehl, Typenmehle waren viel zu aufwändig in der herstellung.
Wenn Du keine aufgeweichte Kruste hast Du kein Komissbrot nachgebacken.

Pöts Brot ist eine qualitätsbewusste Nachbildung desselben und genau deswegen wird es unmittelbar nach dem Backen in ein feuchtes Tuch gewickelt, damit die Kruste genauso pflaumweich wird wie die Krume.
Das ist der "Charakter" des Komissbrotes.

Der Charakter der einzelnen Zutaten lässt sich anschließend nicht mehr differenzieren. Ich schaffe es jedenfalls nicht.
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Waldfee
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Anmeldungsdatum: 14.05.2005
Beiträge: 104
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BeitragVerfasst am: 18.09.2006, 08:06    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, und einen schönen guten Morgen!

Bianchifan, Du schreibst Gewürze gehören nicht in dieses Brot. Lt. Pöts Rezept sind aber genau diese drin.
Und was die "Eckelzutaten" wie Sägemehl, schales Bier und verdorbene Milch betrifft: Vergiß bitte nicht das der Krieg mit samt seiner Not und der Kapitulation nun schon reichlich 61 Jahre her ist!!!
Die Zeiten haben sich geändert und jeder der selbst bäckt und diesen doch enormen Aufwand auf sich nimmt will ja Qulität liefern.

Und was das Bundeswehrbrot betrifft: Mein Sohn war vor 7 Jahren beim Bund in Hessen. Über das Brot dort hat er sich nicht einmal beschwert! Ich glaube nicht, dass man noch so einen Schlangenfraß wie aus den letzten Wehrmachtstagen dort zu essen bekommt. Aber das ist eine andere Sache!

Meine Meinung: Pöts Rezept(e) sind alle gut - wenn auch nicht jedes dem eigenen Geschmackt entspricht.

Ach so, und was das feuchte Tuch betrifft - ich schlage es nur für ca. 1 Stunde ein. Schimmel hatte ich noch auf keinem Brot. Weder auf diesem noch auf einem anderen. Das Preuß. Kommissbrot ist auch die einzige Variante, wo ich diese Methode ausprobiert habe.

Gruß Birgit
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carla
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Anmeldungsdatum: 30.03.2006
Beiträge: 506
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BeitragVerfasst am: 18.09.2006, 10:43    Titel: Antworten mit Zitat

Wahoo - da hab ich ja was losgetreten!

Danke fuer die vielen interessanten Beitraege.

Ich ziehe ebenfalls vor kein Saegemehl ins Brot zu mischen wenn es nicht sein muss.

Die urspruengliche Frage warum das Roggenmehl, das ja doch knapp die Haelfte des Mehles ausmacht, nicht mit einem Roggensauerteig versaeuert wird ist nicht wirklich beantwortet worden.

Wir haben ja nun alle gelernt dass man
1. Roggen versaeuert u.a. wegen der besseren Verdaulichkeit
2. Weizensauerteig wenig Saeure enthaelt.

Also geht dieses Brot doch ein bisschen gegen das Grundwissen was wir uns hier angeeignet haben - oder nicht ?
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wopa
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Anmeldungsdatum: 20.04.2005
Beiträge: 3226

BeitragVerfasst am: 18.09.2006, 10:51    Titel: Antworten mit Zitat

Wir sollten aber auch gelernt haben:

1. Weizen- und Weizenmischbrote werden normalerweise mit Weizensauer gesäuert.
2. Roggen- und Roggenmischbrote werden mit Roggen-Sauerteig versäuert.
3. Man generell alle Brote mit Roggensauerteig versäuert werden können.
4. Verträglichkeit von Roggen durch die Säure kommt, egal woher die Säure kommt (Roggen-Sauerteig,Weizensauer, Zitronensaft,Essig etc.)
5. Weizensauer milder in Säure und triebstärker ist.

Wie Pöt bereits schrieb wurde hier Weizensauer verwendet um das Brot keinen sauren, sondern milden Geschmack zu geben. Da es ein Weizenmischbrot ist, kann es mit Weizensauer versäuert werden mit dem Nebeneffekt das es lockerer wird als mit Roggensauerteig.

Es ist wie Pöt außerdem schrieb ein Grenzfall, je nachdem was für ein Sauer man verwendet wird es zu einem Weizenmischbrot oder Roggenmischbrot. Wobei bei einem Roggenmischbrot wieder ein anderer Versäuerunggrad benötigt wird.
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Gruß Wolfgang

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gär-linde
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Anmeldungsdatum: 03.02.2006
Beiträge: 1533
Wohnort: Im Bergischen Land

BeitragVerfasst am: 18.09.2006, 16:35    Titel: Antworten mit Zitat

Eins noch schnell: Ich hatte übersehen, dass es sich bei Carlas Frage um ein feuchtes Tuch handelte, und dieses benutze ich nie. Da würde ich bianchi recht geben, dass es die Kruste weicher macht...
Ich schlage meine Brote für kurze Zeit direkt nach dem Backen in ein trockenes Geschirrhandtuch ohne Weichspüler ein und mache sehr gute Erfahrungen.
Und zu Komissbrot:
Krieg hin oder her: Ich kenne Komissbrot nur aus der Bäckerei, und ich finde es auch labberig, weil es halt so ein Mischbrot ist, das ich gar nicht mag.
Der Name ist auch recht bezeichnend...
Ich kenne es auch nicht mit Brotgewürzen, sondern nur ohne.
Aber was solls- jeder mag was anderes, ein Glück!
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wopa
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Beiträge: 3226

BeitragVerfasst am: 18.09.2006, 16:53    Titel: Antworten mit Zitat

gär-linde hat Folgendes geschrieben:

Ich schlage meine Brote für kurze Zeit direkt nach dem Backen in ein trockenes Geschirrhandtuch ohne Weichspüler ein und mache sehr gute Erfahrungen.

!


Meinst Du ein Tuch mit Weichspüler macht das Brot weich ?
Weder meine Mutter zu ihren Lebzeiten noch ich haben jeweils einen Weichspüler benutzt. Wenn Du den Weichspüler als gesundheitsschädlich ansiehst warum benutzt Du einen solchen ? - sehe keinen Unterschied ob ich mir die Substanzen über die Brotkrume oder über die Haut aufnehme.
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Gruß Wolfgang

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BeitragVerfasst am: 18.09.2006, 16:59    Titel: Antworten mit Zitat

nein, Wolfgang, hier geht's auch um den Geruch den ein, mit Weichspüler behandeltes Geschirrtuch ausströmen und evtl. auf das Brot übertragen könnte...(nachher schmeckt so ein Brot nach Lenor oder so Sehr glücklich )
und noch eines: für Hand-oder Geschirrtücher benutzt eh kaum jemand Weichspüler weil diese die Wäschestücke weniger aufnahmefähig für Wasser machen Smilie
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wopa
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BeitragVerfasst am: 18.09.2006, 17:04    Titel: Antworten mit Zitat

Danke Renate, da ich Weichspüler nur aus Reklame kenne, kenne ich nicht die Vor- und Nachteile dieser Chemie.
Das wäre doch genial und hätte was : Roggenvollkornbrot schmeckt und riecht nach Gebirgswiese Sehr glücklich
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Gruß Wolfgang

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carla
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BeitragVerfasst am: 19.09.2006, 03:11    Titel: Antworten mit Zitat

wopa hat Folgendes geschrieben:
Das wäre doch genial und hätte was : Roggenvollkornbrot schmeckt und riecht nach Gebirgswiese Sehr glücklich


Tja das ist ja einfach: Musste bloss mal das heisse Brot direkt aus dem Ofen mit dem WC-"Frischluft" Spray einspruehen!
Schon haste wahlweise Tannenduft oder Wildblumen - nicht sicher ob Aldi auch "Gebirgswiese" im Angebot hat - hab sowas noch nie gekauft.
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iobrecht
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Anmeldungsdatum: 16.06.2006
Beiträge: 1941

BeitragVerfasst am: 23.10.2006, 18:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich habe gestern das Komißbrot gebacken. Ich habe aber ausschließlich selbstgemahlenes Vollkornmehl genommen, auch für den ST.
Obwohl ich 250 ml mehr Wasser genommen habe wie im Rezept angegeben ist der Teig relativ fest gewesen. Aber ich hab mich nicht richtig getraut noch mehr Flüßigkeit dazu zugeben (hätte ich nur Böse )

So ist das Brot nicht richtig aufgegangen und die Krume etwas fest und feinporig geworden.

Also ich weiß nicht aber kann es sein, daß 400 g ST nicht ein bißchen zu wenig ist für 1500 g Mehl und daß das Brot deshalb so wenig Trieb hat oder lieg ich da total falsch? Na ja, ich muß mir nun beim frischgemahlenen Mehl eh erst wieder die benötigten Flüßigkeitsmengen erarbeiten Neutral



Beim Backen des Brotes ist mir ein kleines Malheur passiert (hab ich auch im Thread "Pleiten, Pech und Pannen" geposted) und ist deshalb ziemlich dunkel geworden Sehr böse Sehr böse
_________________
Liebe Grüße Inge Sehr glücklich
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sfonia
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Anmeldungsdatum: 27.02.2012
Beiträge: 77
Wohnort: Werra-Meissner-Kreis

BeitragVerfasst am: 13.05.2012, 18:42    Titel: kommissbrot Antworten mit Zitat

jaja, ich weiss, der letzte Beitrag ist ewig her, aber.... ich finde ich muss was zur Rettung der Kommissbrotehre tun.
Habe es heute zum 2. Mal gebacken und bin wieder superhappy. Es ist nicht wabbelig und nicht fad. Es schmeckt super. Einzigste Änderung zu Pöts Anleitung war: 1. ich habe ca.2 gr. Hefe dazugetan 2. dann habe ich viel mehr Wasser hineingetan. Wahrscheinlich weil ich nur noch Mehlreste hatte (WZ Vollkorn, 550 er WZ, 1150 Roggen) brauchte der Teig mehr Flüssigkeit. Erst war der Teig für die Maschine kaum zu s chaffen, da musste ich nachwässern. ( Was für eine knetscherei, musste auch per Hand das Wasser daruntermatschen, da die Maschine diese Mehlmasse nur im Wasser herumschleuderte Verlegen = )
Dachte schon, das wird nie was. Aber, die Krume ist wunderbar fluffig, mit vielen Poren und die Kruste supercross. Und nach meinen letzten Erfahrungen hält es lange frisch.
Wir essen bevorzugt kräftiges nicht trockenes Brot, da ist dieses genau richtig.Trotz WZ SA

Liebe Grüße
Simona
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Zipora
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Anmeldungsdatum: 17.06.2011
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BeitragVerfasst am: 03.06.2012, 15:57    Titel: Gehzeit Antworten mit Zitat

Hallo zusammen

was meint ihr wie lang ich das Brot im Warmen (Backofen mit eingeschaltetem Licht) in etwa gehen lassen muss?
Bis es sich ca. verdoppelt hat? Wie lang ist das so erfahrungsgemäß?

Liebe Grüße
Zipora
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Marla21
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BeitragVerfasst am: 03.06.2012, 16:35    Titel: Re: Gehzeit Antworten mit Zitat

Zipora hat Folgendes geschrieben:
Hallo zusammen

was meint ihr wie lang ich das Brot im Warmen (Backofen mit eingeschaltetem Licht) in etwa gehen lassen muss?
Bis es sich ca. verdoppelt hat? Wie lang ist das so erfahrungsgemäß?

Liebe Grüße
Zipora


Ja bis sich der Teig etwas verdoppelt hat. Wie lange das dauert hängt von der Triebkraft deines ST ab, hat er viel Triebkraft dann kann der Teig schon in gut einer Stunde schön aufgegangen sein, kann aber 2 Std. oder länger dauern, wenn der ST triebschwach ist und du keine zusätzliche Hefe zugegeben hast.
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Liebe Backgrüße
Marla

Wenn wir an unsere Kraft glauben, werden wir jeden Tag stärker.
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voyaga81
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BeitragVerfasst am: 08.09.2013, 13:36    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo ihr lieben,
heute habe ich das o.g. Brot gebacken und muss sagen, dass es an beiden Seiten unschön gerissen ist. Aufgefallen ist mir dies bereits als ich die Anfangstemperatur von 250 auf 180 runter gedreht habe

Hier zu allererst meine Vorgehensweise:

Rezept wie oben nur Menge auf 1 Brot reduziert
( 2 Brote waren mir für den 1.Versuch zu schade)

400g Weizen
400g Roggen
500ml Wasser
200g WST (davon 15g AST) TA 166
1 EL Zucker
1 EL Salz
1 EL gemahlener Kümmel

Knetzeiten,Ruhezeiten, Backtemperatur und Backzeit wie im Rezept gemacht


- Teig war mittelfest, konnte ihn gut kneten ohne das etwas an den
Händen klebte, konnte auch eine Rolle gut formen
- habe statt Backpapier die Kastenform(extra für ST-Brote) mit Butter
gefettet
- der Teig ist 2h im Backofen bei eingeschalteter Lampe abgedeckt
gegangen
- der Teig war aufgegangen aber nicht verdoppelt
- Fingerprobe durchgeführt, Delle blieb, also war für mich das okay zum
backen
- habe den Teig vor dem backen gut eingesprüht, aber NICHT
eingeschnitten (war nicht angegeben)

Was habe ich falsch gemacht?

War der Teig zu fest?
Hätte ich das Brot doch einschneiden sollen?
Hätte ich es länger gehen lassen sollen bis es sich tatsächlich verdoppelt?
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Marla21
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BeitragVerfasst am: 08.09.2013, 14:22    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
der Teig war aufgegangen aber nicht verdoppelt

Wenn der Brotteig im Ofen unschön aufgerissen ist, dann hatte er vermutlich noch reichlich Untergare.
Fingertest wird bei reichlich Untergare oft falsch interpretiert. Erst wenn der Teig sein Volumen fast verdoppelt hat, macht der Fingertest wirklich Sinn.
Zitat:
Hätte ich es länger gehen lassen sollen bis es sich tatsächlich verdoppelt?

Ja, siehe auch Infos zur Gehzeit direkt über deinem Beitrag Winken und hier:
http://www.der-sauerteig.com/phpBB2/viewtopic.php?p=87031#87031
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Marla

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voyaga81
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Anmeldungsdatum: 05.08.2013
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BeitragVerfasst am: 08.09.2013, 14:45    Titel: Antworten mit Zitat

Danke Marla für deine schnelle Antwort....
bin beruhigt, dass es NUR daran liegt...dann werde ich das beim nächsten Brot auf jeden Fall beachten Sehr glücklich
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donnermeister
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BeitragVerfasst am: 21.09.2014, 17:15    Titel: Antworten mit Zitat

Auch im BBA gelingt dieses Brot wunderbar. Habe es aber mit anderen Mehlen als angegeben gebacken.

http://www.der-sauerteig.com/phpBB2/viewtopic.php?t=9531


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von Detlef
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Pichia Saitoi
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BeitragVerfasst am: 01.11.2014, 13:28    Titel: Antworten mit Zitat

zweimal in Kastenform Smilie





Die drei herausragenden Löcher kommen einmal vom Einstechthermometer (links) und vom 2 Jährigen Sohn (rechts), der sich übers frischgebackene Brot hermacht, während Mama die Kamera holt... Mit den Augen rollen
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Schinkenbrot
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BeitragVerfasst am: 01.11.2014, 13:57    Titel: Antworten mit Zitat

Glückwunsch! Sehr glücklich Pöt huldigen

Habe ein Einsehen mit dem Knirps.
Meine Mutter hat mich ungern zum Bäcker geschickt, da fehlte mehr als bei deinem KB.
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liebe Grüsse Schinkenbrot
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Pichia Saitoi
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Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 01.11.2014, 14:21    Titel: Antworten mit Zitat

Schinkenbrot hat Folgendes geschrieben:
Glückwunsch! Sehr glücklich Pöt huldigen

Habe ein Einsehen mit dem Knirps.
Meine Mutter hat mich ungern zum Bäcker geschickt, da fehlte mehr als bei deinem KB.


Jetzt musste ich herrlich lachen ^^ danke für die Anekdote!
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