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Tipps und Tricks aus der Brotkiste

 
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Yannick
Anfänger, der sich noch umschaut
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Anmeldungsdatum: 28.04.2012
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 02.05.2012, 08:35    Titel: Tipps und Tricks aus der Brotkiste Antworten mit Zitat

Hallo alle zusammen!
Jeder der regelmäßig Brot backt, versucht ja immer wieder es ein wenig besser zu machen,
Arbeitsschritte zu sparen oder die Arbeit zu vereinfachen. Dieser Thread ist dazu gedacht,
dass jeder seine kleinen Kniffe und Tricks, die er mit der Zeit ausgetüftelt hat, mit den anderen Teilt,
so dass alle davon profitieren.

Damit das ganze übersichtlich/schnell lesbar bleibt, schlage ich vor,
man schreibt in die erste Zeile kurz wozu der Trick dient,
und darunter eine kurze Beschreibung.
So kann man später schnell den relevanten Beitrag für sich heraussuchen.

Ich mach jetzt mal den Anfang:

Temperatur beim Gehenlassen genau einhalten:
Kosten: ca. 20€
Idee: Wasserbad mit Aquariumsheizung zur Temperaturregelung.
Man braucht ein Gefäß in dem die eigene Teigschüssel + ein wenig Wasser Platz hat. (Die Teigschüssel sollt möglichst tief im Wasser stehen,
damit der Wärmeaustausch besser ist.) Damit man nicht so lange warten muss, bis das kalte Wasser aus dem Hahn durch die
Aquariumsheizung aufgeheizt wurde, wärme ich das Wasser mit dem Wasserkocher vor. (Oder einfach warmes aus der Leitung nehmen).
Möchte man die Temperatur zwischendurch schnell ändern (3-Stufenführung) kann man einfach ein wenig kaltes/warmes Wasser hinzufügen.
Wer es genau wissen möchte, kauft sich noch ein Thermometer dazu. Die Heizung dient eigentlich mehr dem halten der Temperatur.


Teigschüssel & Co. saubermachen, ohne den Spülschwamm zu ruinieren:
Nach dem Backen die Schüssel randvoll mit Wasser füllen (Wer mit dem Wasserbad arbeitet
kann das Wasser davon gleich nutzen Smilie. Nach dem alles gut eingeweicht ist, Wasser ausschütten,
mit einem Teigkratzer die Teigreste in den (Bio)müll und die kleinen Reste dann mit dem Schwamm entfernen.

So bin gespannt auf Eure Tipps,

Yannick

(Edit: Tipps hervorgehoben durch Fettschrift - Marla - 02.-05.12)
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Adri
Sauerteigfachmann
Sauerteigfachmann


Anmeldungsdatum: 24.04.2012
Beiträge: 157

BeitragVerfasst am: 02.05.2012, 17:02    Titel: Re: Tipps und Tricks aus der Brotkiste Antworten mit Zitat

Kunststoff-Cocktailshaker zur Teigführung:
Kosten: ca. 6€
Idee: Um mein Anstellgut zu führen (das mache ich unabhängig vom Sauerteig für Brote), verwende ich einen Cocktailshaker aus Kunststoff. Sie sind günsig, passen gut in den Kühlschrank (kein Umfüllen), passen gut in die Spülmaschine. lassen sich gut öffnen (Schraubdeckel mit getrocknetem Teig am Deckelgewinde?) und man kann sie ohne den Messbecher etwas offen haben (trocknet kaum aus) oder auch ganz geschlossen.

Da ich mich jetzt mal an die Semmelteige mache, werde ich mehrere parallel für meine Testreihen und auch zur Führung des Teiges verwenden.
Weitere Erkenntnis: Sie eigenen sich auch erstaunlich gut für Salatsoßen und sogar für Cocktails Winken
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Potch
Anfänger, der sich noch umschaut
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Anmeldungsdatum: 08.05.2012
Beiträge: 2
Wohnort: Schweden

BeitragVerfasst am: 08.05.2012, 18:06    Titel: Antworten mit Zitat

Die selbstgebastelte Teig-Klinge

Brotteig einschneiden geht super mit einer Rasierklinge. Um sie besser halten zu können, hat mein Mann mir dieses kleine Helferlein gebastelt:




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Das war ein Rest von einer Holzleiste, auf die er eine Rasierklinge geschraubt hat. Wird das Teil nicht benutzt, genügt eine halbe Drehung an der Schraube, die Klinge lässt sich dann um 90 Grad drehen und kann so prima in der Messerschublade verstaut werden.



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_________________
Liebe Grüße
Potch
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raketenspuller
Sauerteigbäcker
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Anmeldungsdatum: 28.02.2011
Beiträge: 62
Wohnort: LK Wolfenbüttel

BeitragVerfasst am: 08.05.2012, 18:21    Titel: Antworten mit Zitat

Super Idee;
da muss ich gleich meinen Mann drauf ansetzen Sehr glücklich .

Danke für den Tip. Gutes kann oftmals so einfach sein Winken .

Liebe Grüße
Frauke
_________________
Liebe Grüße von
Frauke
--------------------------------------------
Was kriege ich denn heute gebacken?
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Profighost
Anfänger, der sich noch umschaut
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Anmeldungsdatum: 24.05.2011
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 10.05.2012, 11:39    Titel: Verbesserung der Kruste Antworten mit Zitat

Pöt schreibt in seinem Buch, dass man das Brot mit Wasser einsprühen soll, um eine kräftigere Kruste zu erlangen.

Ich habe ein wenig experimentiert und möchte die Idee erweitern:

Mit KALTEM Wasser einsprühen. Und dem Wasser noch etwas Salz und evtl. noch etwas Backpulver zusetzen.
(Gut mischen, damit sich die Zutaten lösen und nicht die Pumpe verstopfen.)

Ich mach das eigentlich nur bei Brötchen und weissen Weizenbroten.
Bekomme aber so eine recht knackige Kruste - man könnte es als Rösche bezeichnen
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Petrowitsch
Auf Wunsch ohne Rang


Anmeldungsdatum: 29.09.2009
Beiträge: 2488
Wohnort: Hochschwarzwald - Baden

BeitragVerfasst am: 10.05.2012, 13:11    Titel: Backpapier: Große Hilfe und trotzdem ärgerlich Antworten mit Zitat

Wenn das Backpapier von der Rolle kommt, dann rollt es sich auf dem Backblech wieder zusammen.
Man kann es mit Öl oder Fett auf dem Blech festkleben, dann ist das Blech aber nach dem Backen dort nicht sauber.
Das Papier bleibt ohne Ankleben auch nicht richtig liegen, vor allem, wenn man etwas hektisch wird, weil der Ofen wartet und der Teig / Laib / usw. nicht ganz so will wie man selber, oder an den Händen klebt oder oder oder.

Ich hab mir aus dem Baumarkt solche Magnete geholt, mit denen man z.B. Notizen an den Kühlschrank heftet oder an Blechtafeln.
Die sind günstig, aber mit Kunststoff drum herum.
Den hab ich samt Kleber entfernt und fixiere damit mein Backpapier.
Auf dem Blech, in den Ecken, am Rand, wo gerade Platz ist.
Sie sind hitzefest und bleiben, trotzdem sie mitgebacken werden, weiter magnetisch.
Und mein Backblech bleibt unterm Backpapier sauber.

Funzt natürlich nicht mit Alu-Backblechen. Da müsste erst jemand Alu-Magnete erfinden Winken Winken Winken

Herzliche Grüße

Petrowitsch
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drea1968
Profi im Sauerteigbacken
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Anmeldungsdatum: 30.08.2011
Beiträge: 513
Wohnort: Schrobenhausen-Bayern

BeitragVerfasst am: 10.05.2012, 14:18    Titel: Antworten mit Zitat

hm, Petrowitsch,

also wenn ich das Backpapier anders rum drauf lege, also die Seite die innen auf der Rolle war, direkt aufs Blech und dann bleibt es auch liegen und rollt sich nicht mehr zusammen! Cool Mit den Augen rollen

da braucht man doch nicht so komplizierte Dinge erfinden?! Mit den Augen rollen

Naja, vielleicht tun sich die Männer da ein bisschen schwerer als wir Frauen! Sehr glücklich

*grinsundduckdundweg*
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LG Andrea

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„Man muß sich mit Brot behelfen, bis man Fleisch bekommt.“
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widestone
Sauerteigbäcker
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Anmeldungsdatum: 26.04.2010
Beiträge: 44

BeitragVerfasst am: 10.05.2012, 16:09    Titel: Antworten mit Zitat

... oder das abgeschnittene Stück einfach mal kurz entgegengesetzt aufrollen ...
_________________
LG
T.O.M.
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Petrowitsch
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Anmeldungsdatum: 29.09.2009
Beiträge: 2488
Wohnort: Hochschwarzwald - Baden

BeitragVerfasst am: 10.05.2012, 22:29    Titel: Antworten mit Zitat

... oder Quer zur Roll-Richtung links und rechts einen schmalen Rand umfalten ...

Es gibt sicher noch tausend andere Möglichkeiten, siehe oben die Aquariumsheizung Winken
Wir Männer sind halt auch beim Backen eher die mit den technischen Hilfsmitteln! Winken
(So weit es mich angeht! Cool )

Petrowitsch
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kupferstädterin
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Anmeldungsdatum: 01.01.2012
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BeitragVerfasst am: 10.05.2012, 22:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Petrowitsch,

Deine Idee ist trotzdem genial, denn beim Plätzchenbacken ist ein ganz plattes Backpapier von Vorteil Sehr glücklich

LG Uta
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Petrowitsch
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Anmeldungsdatum: 29.09.2009
Beiträge: 2488
Wohnort: Hochschwarzwald - Baden

BeitragVerfasst am: 11.05.2012, 11:48    Titel: Antworten mit Zitat

@ kupferstädterin

"Deine Idee ist trotzdem genial ..."

Pöt huldigen Danke, das ist Balsam auf meiner zerkratzten Seele.
Übrigens, Plätzchen liebe ich über alles! (Leider Geschockt )

Petrowitsch
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kupferstädterin
Moderator
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Anmeldungsdatum: 01.01.2012
Beiträge: 3430
Wohnort: Stolberg Rhld

BeitragVerfasst am: 11.05.2012, 12:36    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Petrowitsch,

Zitat:
Übrigens, Plätzchen liebe ich über alles! (Leider Geschockt )

nicht nur Du, und leckeren Kuchen... seitdem ich regelmäßig das Forum besuche backe ich viel mehr( nicht nur Brot) als früher Winken Immer wird man verleitet was Neues auszuprobieren Geschockt Da sollte man am Besten die Körperwaage gaaaanz weit verbannen Verlegen

LG Uta
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wolfine
Absoluter Spezialist
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Anmeldungsdatum: 08.06.2006
Beiträge: 1396

BeitragVerfasst am: 11.05.2012, 16:32    Titel: Antworten mit Zitat

kupferstädterin hat Folgendes geschrieben:
Hallo Petrowitsch,

Deine Idee ist trotzdem genial...

Genau, das finde ich nämlich auch Sehr glücklich
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Gruß wolfine
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Davina
Sauerteigbäcker
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Anmeldungsdatum: 17.11.2008
Beiträge: 82
Wohnort: Böblingen

BeitragVerfasst am: 12.05.2012, 07:58    Titel: Antworten mit Zitat

Ich finde die Idee mit Magneten prima, manchmal nervt es, wenn das Backpapier herum rutscht.
Man kann auch Scheiben-Magnete kaufen (im Netzt ganz günstig).
Ob die nach häufigem Backen evtl. ihre Magnetkraft verlieren weiß ich nicht, könnte passieren.
_________________
Grüßle
Davina
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Petrowitsch
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Anmeldungsdatum: 29.09.2009
Beiträge: 2488
Wohnort: Hochschwarzwald - Baden

BeitragVerfasst am: 13.05.2012, 00:06    Titel: Antworten mit Zitat

@ Alle

Mal ein paar "technische Daten":

Meine Magnete haben einen Durchmesser von 24,5 mm und eine Dicke von 5 mm, also wie große, schwarze "Pillen", z.B. "Kohle-Tabletten".
Ich hab bewußt diese "dicken Scheiben" genommen, obwohl es viele wesentlich kleinere, genau so starke Magnete gibt,
z.B. in Tür-Schnäppern oder Schrank-Verschlüssen.
Aber ich wollte verhindern, dass man die Dinger so ohne weiteres verschlucken kann, falls sie doch mal weggeschoben würden.
Sie sind aber bisher nie verrutscht. Und durch die große Auflagefläche halten sie das Backpapier sehr sicher fest.
Ich hab diese Magnete, 6 Stück, seit gut einem Jahr in Gebrauch und sie kommen regelmäßig in den Backofen mit bis zu 250°C.
Ein Nachlassen der Haltekraft hab ich nicht feststellen können.

Einen "magnetischen" Einfluss auf das Brot in irgendeiner Form konnte ich auch nicht feststellen. Weder ist es besser noch schlechter geworden. Winken

Fröhliches Backen ohne rutschendes Backpapier

Petrowitsch
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Sarah
Absoluter Spezialist
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Anmeldungsdatum: 01.10.2006
Beiträge: 1491

BeitragVerfasst am: 13.05.2012, 17:04    Titel: Antworten mit Zitat

Hast du keine alte Festplatte? Zerlegen und Magnete herausbauen! Die sind schön flach, aber seeeehr kräftig, und verschlucken wird die auch keiner.
_________________
Gruss Sarah

Naturwissenschaft ist der Versuch, beim Erklären der Welt ohne Wunder auszukommen.
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wolfine
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Anmeldungsdatum: 08.06.2006
Beiträge: 1396

BeitragVerfasst am: 13.05.2012, 17:14    Titel: Antworten mit Zitat

Petrowitsch hat Folgendes geschrieben:
@ Alle
...Fröhliches Backen ohne rutschendes Backpapier...

Danke Sehr glücklich
Du hast mich jetzt echt neugierig gemacht. Habe bisher auch die "Klebemethode" angewendet, aber mit Wasser, nicht mit Fett oder Öl. Nachteil: funktioniert nicht, wenn man das Backblech mit aufheizen muss. Dafür wären die Magnete sicher ideal. Ich geh' gleich mal in den Baumarkt--->
_________________
Gruß wolfine
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Petrowitsch
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Anmeldungsdatum: 29.09.2009
Beiträge: 2488
Wohnort: Hochschwarzwald - Baden

BeitragVerfasst am: 13.05.2012, 20:30    Titel: Antworten mit Zitat

Sarah hat Folgendes geschrieben:
Hast du keine alte Festplatte? Zerlegen und Magnete herausbauen! Die sind schön flach, aber seeeehr kräftig, und verschlucken wird die auch keiner.


Und wie soll dann mein (genau so alter!) Rechner weiterlaufen? Geschockt Geschockt

Nein, nein, die vom Baumarkt sind da schon billiger Winken als ein neuer Rechner!

Mit leicht geschockten Grüßen

Petrowitsch
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Petrowitsch
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Anmeldungsdatum: 29.09.2009
Beiträge: 2488
Wohnort: Hochschwarzwald - Baden

BeitragVerfasst am: 20.05.2012, 13:14    Titel: "Imperiale" Masse umrechnen Antworten mit Zitat

In letzter Zeit bin ich häufig in englischen und amerikanischen Foren am "Stöbern und Lesen". In den englischen Foren wird ja meist in metrischen Einheiten (Gramm, Liter) gerechnet, aber in den amerikanischen doch noch vermehrt in den sg. "imperialen" Massen.

Um die umzurechnen gibt es ein paar Hilfsmittel.

Als erstes den Microsoft Rechner-Plus. Der beherrscht so ziemlich alle Umrechnungsarten und ist kostenlos verfügbar unter:

http://www.microsoft.com/downloads/de-de/details.aspx?FamilyID=32b0d059-b53a-4dc9-8265-da47f157c091

Was der allerdings NICHT kann, ist die Umrechnung von "cup, tablespoon, teaspoon, a.s.o."
Dazu habe ich einige Seiten gefunden, die ich hier mal verlinken möchte:

"Common Baking Ingredients Conversion Chart"

https://docs.google.com/spreadsheet/ccc?key=0AlnG1WglQcVNdDdQbl8yeG0zQlRhNFk2OTA0bjRNZHc&hl=en_US.

Eine "Online conversion:"

http://www.onlineconversion.com/

Und auf einer sehr interessanten Seite, "Epicourious":
Die Seiten für:

Metric equivalents
Temperature equivalents
Converting to metric
Converting from metric
Common measurements (Volumen-Masse)

http://www.epicurious.com/tools/conversions/metric

So, und nun steht dem Backen nach den sehr interessanten Rezepten aus der "Neuen Welt" nichts mehr im Wege.

Ich wünsche viel Spaß und Erfolg

Petrowitsch
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Marla21
Moderator
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
Beiträge: 15167
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 23.05.2012, 16:44    Titel: Antworten mit Zitat

(Beitrag verschoben - Marla - 23.05.12)


fourseasons hat Folgendes geschrieben:
Hallo,

(für alle, die es noch nicht kennen) ich verschließe meine angebrochenen Mehltüten, Erdebeutel, Gewürztütchen etc. mit Foldback-Klammern.
Die sind sehr praktisch, weil sicher, leicht zu handhaben und preiswert.

Ich empfehle die 51 mm breiten Klammern, weil die sehr stramm und sicher sitzen. Für Gewürztütchen etc. gibt es kleinere, bunte Klammern. Smilie
Preis für 12 Stück 51mm-Klammern etwa 3€ im Versandhandel.

http://bilderupload.de/bild.php/75108,klammerNL2UU.jpg

Bildansicht deaktiviert, da viel zu groß - max. Bildgröße 640 x 480 Pixel 150kB - Lara 23.05.2012
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moeppi
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Anmeldungsdatum: 13.07.2009
Beiträge: 1772

BeitragVerfasst am: 23.05.2012, 17:47    Titel: Antworten mit Zitat

Ich wußte garnicht, wie die Klammern heißen.
Es liegt immer jeweils eine dabei, wenn ich bei der Teekampagne bestelle.
_________________
Liebe Grüße Birgit
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Petrowitsch
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Anmeldungsdatum: 29.09.2009
Beiträge: 2488
Wohnort: Hochschwarzwald - Baden

BeitragVerfasst am: 23.05.2012, 23:00    Titel: Antworten mit Zitat

Verlegen Verlegen Verlegen Wäscheklammern Verlegen Verlegen Verlegen
Ich benutze für die größeren Papiertüten Wäscheklammern!
Tüte ein - zwei - drei - mal sauber umfalten, Klammer drauf, hält (meinstens!).
Die aus Kunststoff sind die billigsten, die aus Holz sind die bessten!

Winken Winken Winken Büroklammern Winken Winken Winken
Für kleine Tüten, Backpulver Verlegen , Trockenhefe Verlegen, Vanillezucker, Gewürze, Teetüten usw. nehme ich Büroklammern.
Diesmal sind die aus Metall die besten!

Preise habe ich leider keine. Die Klammern gibt es aber überall. Sogar in den meisten Haushalten.

Herzliche Grüße aus der Trickkiste

Petrowitsch
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fourseasons
Sauerteigfachmann
Sauerteigfachmann


Anmeldungsdatum: 09.07.2009
Beiträge: 186
Wohnort: Obernzell

BeitragVerfasst am: 24.05.2012, 10:27    Titel: Antworten mit Zitat

Petrowitsch hat Folgendes geschrieben:

Wäscheklammern
Ich benutze für die größeren Papiertüten Wäscheklammern!
... hält (meinstens!).
Preise habe ich leider keine.


Hatte ich natürlich auch, wie sicher fast jeder.
Soll auch jeder so machen wie er lustig ist.

Die Vielzweckklammern (wie sie auch heißen) haben allerdings den Vorteil, dass sie viel breiter sind und sicher halten.
Außerdem kann man sie weiter öffnen als Wäscheklammern (wichtig bei großen Tüten / Säcken.
Man kann sie auch an die (Pin)Wand hängen oder schrauben und schwerere Sachen festklemmen, oder Papierstapel zusammenhalten, für was sie eigentlich bestimmt sind.
(Ist halt was für Perfektionisten)

Die Wäscheklammern haben natürlich auch ihre Vorteile.
Sie sind meistens sowieso vorhanden und sie sind noch billiger.
_________________
Gruß Klaus / fourseasons!
-----------------------------------------------------------
Es ist erlaubt, manchmal sogar sinnvoll, Erfahrung durch Denken zu ersetzen.
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Petrowitsch
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Anmeldungsdatum: 29.09.2009
Beiträge: 2488
Wohnort: Hochschwarzwald - Baden

BeitragVerfasst am: 24.05.2012, 11:09    Titel: Antworten mit Zitat

@fourseasons

Die "Foldback-Klammern" habe ich schon benutzt, wusste aber nicht, wo man die herbekommen kann. Sie sind optimal für das sichere Zusammenhalten auch von einer größeren Anzahl Papierblätter.

Ich hab die aber "mangels Masse" für den Zweck des Verschließens von Mehltüten nie in Betracht gezogen, obwohl sicher besser geeignet als Wäscheklammern!

Ich mag es nicht, wenn die Mehltüten nach dem Öffnen durch "Zu-Knüllen" wieder verschlossen werden! Und da waren für mich die Wäscheklammern zur Hand und, "schwupps" drauf und passt!

Ich bin mir sicher, hätte ich "Deine" Klammern zur Hand gehabt, wären die zum Einsatz gekommen! Pöt huldigen

"Das Bessere ist der Feind des Guten"

Wenn ich daran denke, dass ich so ca. 20 Wäscheklammern und vielleicht 5 Büroklammern für "Back-Hilfs-Zwecke" im Einsatz hab, dann reicht mir das, zumindest bis jetzt!

Petrowitsch
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iobrecht
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Anmeldungsdatum: 16.06.2006
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BeitragVerfasst am: 25.05.2012, 20:02    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ist zwar eine schöne Idee mit diesen Klammern da die Tüten verschlossen sind aber ungeziefersicher ist das Mehl damit nicht verpackt. Für Motten bedeutet das Papier der Säcke oder Tüten kein Hinderniss. Nicht mal Plastiktüten sind mottensicher.

Also lieber das Mehl in festverschlossenen Behältern aufbewahren wenn man auf Nummer sicher gehen will.
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Liebe Grüße Inge Sehr glücklich
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Petrowitsch
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Anmeldungsdatum: 29.09.2009
Beiträge: 2488
Wohnort: Hochschwarzwald - Baden

BeitragVerfasst am: 26.05.2012, 00:08    Titel: Antworten mit Zitat

iobrecht hat Folgendes geschrieben:
... aber ungeziefersicher ist das Mehl damit nicht verpackt. Für Motten bedeutet das Papier der Säcke oder Tüten kein Hinderniss. Nicht mal Plastiktüten sind mottensicher.

Also lieber das Mehl in festverschlossenen Behältern aufbewahren wenn man auf Nummer sicher gehen will.


Ja, vollkommen richtig! Noch nicht mal Alu-beschichtete Tüten sind sicher!
Die Klammern dienen bei mir als Verschluss der einzelnen Verpackungen. Für meine Mehl-, Körner- und Nuss-Vorräte habe ich absolut dicht schließende Eimer und Boxen aus stabilem Kunststoff.

Das Problem mit Motten und den kleinen (wir nennen sie so) "Speck-Käfern" hatten wir. Das hat einiges an zu entsorgenden Mehl-, Pasta-, Reis-, Keks-, Nüsse-, Pudding- und sonstigen Packungen gegeben. Seit ich die Sachen alle in den Boxen habe UND AUCH IMMER WIEDER FEST VERSCHLIESSE gibt es keine Probleme mehr.
Vor allem ist es wichtig, mehrere Boxen und Eimer zu haben, da, wenigstens bei uns, der Überfall durch die Motten durch befallene Nüsse erfolgte (Pinien-Kerne!). Und wenn so was in einer großen Box erfolgt, können alle darin gelagerten Vorräte befallen werden. Bei mehreren Behältern beschränkt sich dann der Befall auf "NUR" einen Behälter.

Nein, nochmal, die Klammern dienen zur Fixierung der umgefalteten Tütenoberteile. Und mit den GROSSEN Holzklammern geht das bei mir problemlos bis zu 10 kg Mehl-Tüten.

Ich wünsche Euch Allen Frohes Backen aus "mottensicheren" Mehl-Vorräten

Petrowitsch
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wisch-und-weg
Profi im Sauerteigbacken
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Anmeldungsdatum: 15.05.2012
Beiträge: 541
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 26.05.2012, 09:42    Titel: Antworten mit Zitat

Was iobrecht gesagt hat, lag mir auch schon die ganze Zeit auf der Zunge: Ihr hattet anscheinend noch keine Probleme mit Motten in der Küche Winken Denn anfangs klang es schon so, als ob ihr dazu ratet, die Tüten einfach nur mit diesen Klammern zu verschließen und so im Schrank zu lagern.
_________________
Viele Grüße
Nadine
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Petrowitsch
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Anmeldungsdatum: 29.09.2009
Beiträge: 2488
Wohnort: Hochschwarzwald - Baden

BeitragVerfasst am: 26.05.2012, 10:40    Titel: Antworten mit Zitat

@wisch-und-weg

Anfangs ging's um das Verschließen der Tüten mit den Klammern. Nicht ums Lagern.
Das Schädlingsproblem ist eigentlich die andere Baustelle, auf der wir aber jetzt, sinnvollerweise, angekommen sind.

Als Erfahrung aus unserem massivem Mottenbefall kann ich nur noch anfügen, dass wir seit mehr als 2 Jahren immer noch in den von damals her betroffenen (mehreren!) Schränken diese Klebestreifen-Mottenfallen anbringen und regelmäßig erneuern. Und es fangen sich immer noch oder schon wieder Motten da drauf. Die sind also nicht gänzlich verschwunden.

Aber das Mehl (Mehrzahl "die Mehle"?) sind seither sauber!

Petrowitsch
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iobrecht
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Anmeldungsdatum: 16.06.2006
Beiträge: 1941

BeitragVerfasst am: 26.05.2012, 11:46    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hatte erst vor kurzem eine Mottenplage und bin dadurch auch noch etwas traumatisiert deswegen und reagiere empfindlich. Ich habe auch immer noch damit zu kämpfen und bin die Viecher noch nicht los.

Ich habe mir nun 10 l Dosen von Lock&Lock gekauft, für jede einzelne Sorte Mehl und Getreide und schütte diese in die Dosen. So sind meine Sachen gut verpackt. Ebenso Flocken, Saaten, Stärke und kleinere Mengen an Backzutaten wie Rosinen und Nüssen sind jetzt sicher in Lock&Lock Dosen verschlossen.

Ich hoffe, dass das meine erste und letzte Mottenplage gewesen ist und sie bald in Vergessenheit gerät.
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Liebe Grüße Inge Sehr glücklich
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tinca0
Sauerteigfachmann
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Anmeldungsdatum: 30.03.2008
Beiträge: 380
Wohnort: Winsen / Aller

BeitragVerfasst am: 26.05.2012, 11:58    Titel: Antworten mit Zitat

Inge wie recht du hast Mit den Augen rollen

Wenn man erst mal richtig mit Motten zu tun hatte, hat man alles in Lock&Lock. Tupperware wird bei mir immer weniger, denn auch da kommen sie rein.

Ich werde die Viecher auch nicht los, irgendwie schwirren schon wieder welche. Aber mein Mehl ist jetzt geschützt.

LG. Silke
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wisch-und-weg
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Anmeldungsdatum: 15.05.2012
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BeitragVerfasst am: 26.05.2012, 12:19    Titel: Antworten mit Zitat

Petrowitsch: Diese Klebestreifen-Fallen dienen nur dazu, anzuzeigen "in diesen Schränken gibt es Motten" - die bekämpfen das Problem nicht. Leider. Musste ich auch feststellen.

Nach unserem Umzug in eine neue Wohnung und Umfüllen aller interessanten Lebensmittel in Schraubgläser (obwohl sie da angeblich auch rein finden) und Tuppergefäße hab ich hier noch keine gesehen, toi toi toi... was noch fehlt, sind Fliegengitter an den Fenstern, die bringe ich nächste Woche an. Und dann kann man nur hoffen, dass man nichts mit Befall kauft... Bei mir waren sie in Tee aus getrockneten Apfelstückchen. Die Mistviecher.
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Nadine
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Petrowitsch
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BeitragVerfasst am: 26.05.2012, 12:57    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, aber die Motten auf den Klebestreifen vermehren sich nicht weiter! Winken

Ich hab auch, per Zufall, entdeckt, dass die sich zum Verpuppen in recht enge Ritzen verstecken, und die gibt es überall. Unter Vorhangleisten, hinter Schränken, sogar in Buchrücken! Und in den Büchern selber zwischen den Seiten, wenn das Buch etwas locker dasteht!
Aber da kann ich dann schon mechanisch oder chemisch etwas dagegen unternehmen.

Die Klebe-Fallen sind im Lebensmittelbereich, weil ungiftig! Nur klebrig! Und damit für Motten tödlich, sobald die sich drauf setzen.
Ich habe mich mit dieser Lösung arrangiert und kann damit leben.

Dumm ist nur, dass es keine mir bekannte Möglichkeit gibt, bei frisch gekauften Lebensmitteln Mottenfreiheit zu erhalten. Ich hab mir, auf dem Höhepunkt der Mottenplage, allen Ernstes überlegt, jeden in Frage kommenden Artikel in die Mikrowelle zu stecken. Da wären die Motten oder ihre Eier oder Puppen sicher gestorben, aber die Reste wären dann immer noch da drinnen gewesen. Und die Mikrowelle hätte dabei die Lebensmittel thermisch verändert.
Chemie kommt dabei ebenfalls nicht in Frage. Also hab ich auf Zeit gesetzt, alles mottendicht verpackt und die Klebestreifen angebracht. Der Befall hat deutlich nachgelassen, wohl mangels "Futter", aber es dauert jetzt auch schon mehr als 2 Jahre. Und eine absolute "Motten-Freiheit" ist definitiv NICHT in Sicht! Leider!

Petrowitsch
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iobrecht
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BeitragVerfasst am: 26.05.2012, 13:12    Titel: Antworten mit Zitat

Petrowitsch, bei mir ist fast das selbe Problem.

Ich habe meine Mehlvoräte in einer kleinen Vorratskammer. Da habe ich an allen Wänden wo es möglich war Regale angebracht. Die Regale habe ich mit Hilfe von Halterungsleisten aus Metall in die man die Bretter mittels zwei Halter anbringt. In den Metallleisten sind lauter Schlitze und Löcher, allesamt wunderschöne Verstecke für die Ungezieferbrut.

Ich habe schon mal den ganzen Vorratsraum ausgeräumt, alles abgewaschen und zum Schluss den ganzen Raum mit Insektenspray gegast. Ich habe immer noch Motten, die haben wohl 1000 Leben, die -. Sehr böse

Edit: man darf hier wohl Mist vie cher nicht schreiben Cool
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tinca0
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BeitragVerfasst am: 26.05.2012, 14:02    Titel: Antworten mit Zitat

Bei mir das gleiche.

Wenn ich größere Mengen Mehl kaufe, egal ob glutenhaltig oder glutenfrei, genau so bei Flocken, stecke ich sie alle für mindestens 3 Tage in die Gefriertruhe.

Bei mir sind verschiedene Mehle in einer großen 12 l Lock&Lock Box, durch glutenfrei und glutenhaltig, ist es bei mir ein wenig mehr. Darum gemischt, bin schon froh, das ich glutenfrei und glutenhaltig trennen kann, weil so groß ist meine Kammer auch nicht. Aber durchs gefrieren, oder weil ich keine mehr gekauft habe, wo was drin war, hatte ich in den Boxen keine Probleme mehr.

LG. Silke
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wisch-und-weg
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BeitragVerfasst am: 26.05.2012, 14:42    Titel: Antworten mit Zitat

Schon klar, aber du erwischst nicht alle vermehrungsfähigen Motten mit den Klebenstreifen Winken Deshalb können die Klebestreifen nur als Indikator dienen um festzustellen, wo ein Befall ist. Die Hersteller von den Klebenstreifen behaupten zwar auf ihren Packungen, die Streifen würden die Mottenplage auch beenden, aber die lügen.

Silke, das ist ne gute Idee mit dem Einfrieren!
Welche Erfahrungen hast du da - zieht das Mehl dann nicht Feuchtigkeit beim Auftauen und verklumpt? Denn wenn nicht, dann werd ich das glaub ich in Zukunft auch so machen.
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tinca0
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BeitragVerfasst am: 26.05.2012, 15:33    Titel: Antworten mit Zitat

Bei mir verklumpt nichts, jedenfalls ist mir noch nichts aufgefallen.

Lasse sie natürlich komplett auftauen. Ich verwende sie nicht eiskalt aus den Froster zum Brot backen.
Und falls wirklich mal was verklumpen sollte, würde ich mit dem Schneebesen durchgehen.

LG. Silke
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wisch-und-weg
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BeitragVerfasst am: 26.05.2012, 17:11    Titel: Antworten mit Zitat

Ah, sehr gut. Danke! Dann mache ich das nämlich jetzt auch so mit dem erstmal Einfrieren.
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Petrowitsch
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BeitragVerfasst am: 26.05.2012, 23:02    Titel: Antworten mit Zitat

@Alle

Ja, da schau her! Das ist echt was Neues, das Einfrieren.
Ich hab eben mal bei Tante Goo gegelt und unter anderen auf dieser Adresse was dazu gefunden:
http://praktische-haushaltstipps.de/haushaltstipps-307-Lebensmittelmotten-bekaempfen.html

Das soll also funzen!

Jetzt ist mir auch klar, warum die Schei..-Viecher so ausdauernd sind! Der Fortpflanzungs-Zyklus ist recht lange. Und da meint man, man hätte die Bagage erfolgreich erwischt, dabei schlafen die als Puppen gerade eben und freuen sich auf's neue "Fresschen".

Ok, zur Zeit haben wir kaum Probleme, sollte sich das ändern, dann wird eingefroren. Happy freezing!!

Übrigens gibt es noch Methoden mit Duft-Ölen oder Lorbeerblätter usw. Oder mit Schlupfwespen! Die sind die ultimate Waffe!! Das Netz wimmelt von Ratschlägen, wahrscheinlich, weil die Haushalte ebenfalls von Motten wimmeln Winken

Auf ein mottenfreies Backen!

Petrowitsch
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Anpan
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BeitragVerfasst am: 26.01.2013, 20:02    Titel: Antworten mit Zitat

Teigschüssel saubermachen: Teigreste komplett trocknen lassen (das geht gerade im Sommer ziehmlich fix). Großere Teigreste blättern ab, wenn man leicht gegen die Schüssel klopft, den rest kann man mit dem Teigschaber entfernen. Die sehr kleinen reste, die nun übrig bleiben, lassen sich leicht mit einem Schwamm und Wasser entfernen.

Auch ich hatte übrigens starken Motten- und Kornkäferbefall. Viele kg Getriede mussten in die Tonne und es tat mir in der Seele weh, so viel Lebensmittel wegzuschmeißen. Seither lager ich es in fest verschließbaren Weithalsfässern, die ich 1-2 mal pro Woche (jewals am Backtag) öffne und das Getreide in der Tonne kräftig "durchmische". Daraufhin sind die Motten recht schnell verschwunden (mangels Futter) und ich habe nie wieder eine Motte, deren Raupen oder gar Kornkäfer im Getreide entdeckt. Hierbei ist es aber wichtig, dass man alle Fässer regelmäßig öffnet und das Getreide durchmischt, da es sonst verderben kann.
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flaqita
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BeitragVerfasst am: 27.01.2013, 21:58    Titel: Antworten mit Zitat

Lorberblätter helfen gegen Motten und auch gegen die winzig schwarzen Mehlkäfer. Funktioniert wirklich. Und was auch hilft ist ein alter Kühlschrank, bevor ihr den wegwerft, könnt ihr da euer Mehl drin lagern und die Motten kommen nicht rein und auch nicht raus.
Dazu ist es bei Motten so, dass sie auch von aussen reinkommen können. Im Frühjahr und im Herbst.

Liebe Grüße Simone
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marko_a
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BeitragVerfasst am: 11.04.2013, 14:05    Titel: Gärplatz Antworten mit Zitat

Warmes Plätzchen für die Gare:
ich lasse meinen Teig meist im Ofen bei eingeschalteter Lampe gehen. Wenn ich dann aber den Backstein im Ofen aufheize, braucht der Teig einen neuen, warmen, Platz für die Gare.
Ich stelle dazu den Wäschetrockner für etwas 1 min. an. Danach stelle ich den Teig in den warmen Trockner und mache die Türe zu.
Bis der Stein im Ofen heiss ist, hat es mein Teig im leeren Trockner mollig warm Sehr glücklich

Gruss
Marko
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TanjaH
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BeitragVerfasst am: 15.05.2013, 13:01    Titel: Antworten mit Zitat

Ich stelle den Teig immer auf den angeschalteten Trockner.
Muss ich halt immer dann große Wäsche im HWR haben, wenn ich gerade Brot backen will. Sehr glücklich
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