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Schokobrötchen mit Robert - WST

 
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kupferstädterin
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Anmeldungsdatum: 01.01.2012
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BeitragVerfasst am: 21.01.2014, 17:20    Titel: Schokobrötchen mit Robert - WST Antworten mit Zitat

Eigentlich wollte ich den Robertansatz einfach nur verlinken, aaaaber ich finde ihn nicht mehr Mit den Augen rollen
Also fange ich mit dem Robertansatz an.

1. Ansatz:
60 g Mehl
20 g Zucker
20 g Buttermilch
100 g Wasser

in eine Schüssel mit Deckel geben, gut verrühren. Schüssel verschliessen und 48 Stunden = 2 Tage bei Zimmertemperatur stehen lassen, gelegentlich, aber nicht zu oft umrühren.

Nach 48 Stunden für weitere 24 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Dieses ist der Grundteig, wie er früher verschenkt wurde. (Mir ist noch kein geschenkter Robert über den Weg gelaufen) Winken

Der Teig wird im Kühlschrank aufbewahrt.

So geht es weiter:
1. Tag: ruhen lassen
2. Tag: umrühren
3. Tag: umrühren
4. Tag: umrühren

5. Tag: Robert mit: 20 g Zucker, 100 g Mehl und 200 g Milch füttern

6. Tag: umrühren
7. Tag: umrühren
8. Tag: umrühren
9. Tag: umrühren

10. Tag: Robert mit: 20 g Zucker, 100 g Mehl und 200 g Milch füttern

ca 12 -15 Stunden bei Zimmertemperatur durchreifen lassen.

Rein rechnerisch hätte man jetzt 840 g Teig, aber mein Robert war ein verfressenes Kerlchen, es waren nur 788 g zum verarbeiten da Mit den Augen rollen

200g habe ich als neuen Ansatz in den KS zurückgestellt. Da ich das doppelte Rezept gebacken habe, blieb kein weiterer Rest.
Laut Inge/iobrecht kann man Robert aber gut einfrieren.

Schokobrötchen mit Robert ca 15 Stück

300 g Robert
510 g WM 550
160 g Milch
1 Ei
50 g Zucker
6 g Salz
3 g Hefe

60 g Butter
100 g Kuvertüre gehackt

Außer der Butter und Schokolade alle Zutaten ca 5 min verkneten, dann die Butter stückchenweise zufügen noch 6 min kneten.
Jetzt die Kuvertüre zufügen und noch 1-2 min unterkneten.
Es ist ein weicher nicht klebender Teig.
90 min Teigruhe, nach 45 min falten.
ca 80 g-Stücke abstechen und schleifen, eventuell etwas länglich formen, ich drücke jetzt meine Brötchen etwas platt, denn wenn der Teig richtig ist, geht er beim Gehen nur in die Höhe und nicht in die Breite Sehr glücklich
Abgedeckt, mit dem Schluß nach oben auf einem Leinentuch ca 60 min gehenlassen.
Brötchen drehen und auf zwei Backbleche setzen.
Mit etwas Sahne abstreichen.
Mit Schwaden einschiessen.
Bei 200°C ca 22 - 25 min Backen

Guten Appetit Winken

LG Uta
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Zuletzt bearbeitet von kupferstädterin am 21.01.2014, 23:16, insgesamt einmal bearbeitet
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Der mit dem Teig tanzt
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Anmeldungsdatum: 03.12.2012
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BeitragVerfasst am: 21.01.2014, 20:34    Titel: Antworten mit Zitat

Geht das auch mit Rosinen statt Schokolade?
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Zibiba
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Anmeldungsdatum: 14.12.2011
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BeitragVerfasst am: 21.01.2014, 20:57    Titel: Antworten mit Zitat

Wo denkst Du hin??? Dann wären es ja keine Schokobrötchen mehr Auf den Arm nehmen Immer diese Rezeptänderer...
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Viele Grüße
Zibiba
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kupferstädterin
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Anmeldungsdatum: 01.01.2012
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BeitragVerfasst am: 21.01.2014, 21:05    Titel: Antworten mit Zitat

Titelmäßig hat Zibiba recht Winken
trotzdem kannst Du die Schokolade austauschen gegen was Du willst: Rosinen, Cranberries, Mandeln, Nüsse oder auch Saaten sind machbar Winken

LG Uta
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Der mit dem Teig tanzt
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Anmeldungsdatum: 03.12.2012
Beiträge: 1514
Wohnort: Westfalen

BeitragVerfasst am: 21.01.2014, 21:07    Titel: Antworten mit Zitat

Zibiba hat Folgendes geschrieben:
... Auf den Arm nehmen Immer diese Rezeptänderer...

Manchmal ist die Guetste ja ein wenig empfindlich ... Geschockt
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Zibiba
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Anmeldungsdatum: 14.12.2011
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BeitragVerfasst am: 21.01.2014, 21:15    Titel: Antworten mit Zitat

Na, bis man immer die ganzen Varianten hinterhergebacken hat.... Das gibt doch alles Hüftgold! Cool
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Viele Grüße
Zibiba
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Bienchen2003
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Anmeldungsdatum: 16.01.2014
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BeitragVerfasst am: 21.01.2014, 23:00    Titel: Antworten mit Zitat

Morgen geht´s los mit Robert, ich freu mich Sehr glücklich
Cranberries gefallen mir auch.....

Die 12-15 Stunden Durchreifen auch im Kühlschrank?
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kupferstädterin
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Anmeldungsdatum: 01.01.2012
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BeitragVerfasst am: 21.01.2014, 23:15    Titel: Antworten mit Zitat

Danke Bienchen, das ist eine gute Frage Winken Mit den Augen rollen Winken Mit den Augen rollen

Nein, das Durchreifen soll natürlich bei Zimmertemperatur geschehen.
Ab und zu ist man betriebsblind Verlegen ich trag es oben nach

LG Uta
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Bienchen2003
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Anmeldungsdatum: 16.01.2014
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BeitragVerfasst am: 21.01.2014, 23:20    Titel: Antworten mit Zitat

Schön, dass ich helfen konnte Sehr glücklich
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kupferstädterin
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Anmeldungsdatum: 01.01.2012
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BeitragVerfasst am: 21.01.2014, 23:29    Titel: Antworten mit Zitat

Pöt huldigen Winken Sehr glücklich Pöt huldigen Winken Sehr glücklich

LG Uta
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Bienchen2003
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Anmeldungsdatum: 16.01.2014
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BeitragVerfasst am: 28.01.2014, 18:26    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe noch mal eine Frage:

Ich habe den Teig wie oben beschrieben vor einer Woche angesetzt, gestern (nach 6 Tagen) fing er an zu schimmeln. Er roch bis dahin auch nie irgendwie säuerlich.

Ich habe dann noch mal das Rezept durchgelesen, ob ich irgendwo einen Fehler gemacht habe, habe hier im Forum gesucht und festgestellt, dass es auch ein Robert-Rezept von Pöt gibt http://www.der-sauerteig.com/phpBB2/viewtopic.php?t=86 Dort werden beim Ansatz 100g Milch 3,5% statt 100g Wasser genommen.

Kann das der Fehler sein?

Bienchen
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kupferstädterin
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Anmeldungsdatum: 01.01.2012
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BeitragVerfasst am: 28.01.2014, 23:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Bienchen,

ich kann mir nicht vorstellen, dass das Wasser im Grundsatz dazu führte, dass Dein Robert schimmelte
Ich hab jetzt auch das Robert-Rezept von iobrecht/Inge gefunden, sie hat zur Zeit sehr viel damit gearbeitet, ohne dass sie Probleme mit ihm hatte Winken

Du hast Dir irgendwie einen Fremdkeim eingefangen. Mit den Augen rollen

Wirklich säuerlich duftet der Robert auch nicht, er ist ein ganz milder Winken

LG Uta
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kupferstädterin
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BeitragVerfasst am: 01.02.2014, 19:00    Titel: Antworten mit Zitat

Gestern habe ich mit "Robert" einen Hefezopf gebacken



Ich habe das Rezept von den Schkobrötchen fast unverändert genommen; einzige Änderung ich habe nur noch 1,5g Hefe zugegeben.
Es ist schön locker geworden Winken


LG Uta
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Zuletzt bearbeitet von kupferstädterin am 01.02.2014, 20:21, insgesamt einmal bearbeitet
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Bienchen2003
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BeitragVerfasst am: 01.02.2014, 19:05    Titel: Antworten mit Zitat

Oh, das sieht lecker aus !

Mein Robert verhält sich diesmal auch besser. Letztes mal war er total plörrig. Diesmal hat er nach 2 Tagen eine etwas festere Konsistenz angenommen. Ich denke, ich hab letztes mal irgendwas falsch gemacht / gemessen.
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Mikado
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BeitragVerfasst am: 01.02.2014, 19:21    Titel: Re: Schokobrötchen mit Robert - WST Antworten mit Zitat

kupferstädterin hat Folgendes geschrieben:
Schokobrötchen mit Robert ca 15 Stück

Guten Abend Uta,

jetzt nicht auf die Erstellung des Ansatzes bezogen, sondern nur das Endergebnis Schokobrötchen oder Hefezopf betrachtet:
Was sind die Hauptunterschiede beim Endergebnis der Backwaren im Vergleich zu anderer Triebunterstützung, wenn ein Robertansatz verwendet wird?

Beste Grüße
Mika
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kupferstädterin
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Beiträge: 3167
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BeitragVerfasst am: 01.02.2014, 20:19    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Mika,

ich finde süßes Gebäck mit "Robert", im Gegensatz zu Hefe oder Milchbubi, einfach fluffiger. Es ist zarter Winken

LG Uta
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Lanor
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Anmeldungsdatum: 20.10.2013
Beiträge: 55

BeitragVerfasst am: 07.02.2014, 22:42    Titel: Antworten mit Zitat

Das klingt ja interessant...

Lange, lange ist's her mit Robert, Hermann & Co.
In der Schule gingen die rum wie warme Semmeln. Winken

Sobald ich wieder etwas mehr Zeit habe, werde ich auch mal einen Robert ansetzen und dieses Rezept ausprobieren.

Ein paar Dinge, die mich noch interessieren, nicht damit ich die ganze Anleitung falsch verstehe:

kupferstädterin hat Folgendes geschrieben:

[...]
48 Stunden = 2 Tage bei Zimmertemperatur stehen lassen, gelegentlich, aber nicht zu oft umrühren.

Nach 48 Stunden für weitere 24 Stunden in den Kühlschrank stellen.

[...]

So geht es weiter:
1. Tag: ruhen lassen
2. Tag: umrühren

[...]

10. Tag: Robert mit: 20 g Zucker, 100 g Mehl und 200 g Milch füttern


Verstehe ich es richtig, dass vor Beginn des 1. Tages unter "so geht es weiter" insgesamt 48 + 24 Std. = 72 Std. verstrichen sind und dass am Ende des 1. Tages somit insgesamt 96 Std. verstrichen sind?
Erfolgt dann das Umrühren am 2. Tag zu Beginn (=96 Std.) oder zu Ende des 2. Tages (=120 Std.) oder ist dies völlig egal (was ich vermute)?
Oder habe ich mich da jetzt irgendwie was durcheinander geworfen?

Die Zwischenfütterung am 5. Tag und die letzte Fütterung am 10. Tag, bevor die finalen 12 - 15 Std. beginnen, finden diese am Ende der jeweiligen Tage statt, oder ist es nicht so wichtig, ob jetzt ein paar Std. früher oder nicht? Mit Ende der jeweiligen Tage meine ich immer den Ablauf von 24 Std. seit der vorherigen Aktion (Fütterung/Umrühren).

Bin etwas verwirrt...
Pauke derzeit für eine kurz bevorstehende Prüfung. Mein Schädel brummt etwas. Smilie
Seht mir die Fragerei also bitte etwas nach. Winken

Gruß
Lanor
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kupferstädterin
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BeitragVerfasst am: 07.02.2014, 23:17    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Lanor,

erstmal viel Glück für Deine bevorstehende Prüfung Winken

Die 24 Stunden Kühlschrankruhe sind mit dem ersten Tag gleichzusetzen Smilie Ich weiß, es ist etwas zweideutig ausgedrückt Verlegen Es soll nur ein Tag Ruhe sein

Da Robert kein Zeitgefühl hat Cool nehme ich es mit der Fütterungszeit nicht so genau Winken Irgendwann im Laufe des 5. bzw. 10. Tages bekommt er etwas Smilie
Wobei ich am 10. Tag die Fütterung so einrichte, dass Robert noch ungefähr 12 Stunden Zeit hat in Wallung zu kommen, ehe er "arbeiten" muss Winken

Hab ich alle Klarheiten beseitigen können? Auf den Arm nehmen

LG Uta
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Lanor
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Anmeldungsdatum: 20.10.2013
Beiträge: 55

BeitragVerfasst am: 07.02.2014, 23:35    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo kufperstädterin,

danke für die Schnelle Antwort. Smilie

Ja, jetzt sind alle Klarheiten beseitigt...
Ah, Moment, doch noch nicht ganz.

Der Ansatz, der übrig bleibt:
Wie lange hält der im Kühli durch?
Nehmen wir mal an, der Ansatz stand für eine Woche ohne weitere Beachtung im Kühli. Kann ich dann dennoch wieder mit dem 1. Pflegetag beginnen? Oder muss der Ansatz sofort am Tag nach dem Backen wieder nach Anleitung weitergepflegt werden? Da ich nicht so oft Schokobrötchen backe, würde so eine schiere Masse im Ausguss/Müll landen. Oder ist es da empfehlenswert alles zu verbrauchen und beim nächsten Mal wieder neu anzusetzen?

Der "Reifeprozess" ist schon relativ lang.
Kann der Zeitplan nicht irgendwie verkürzt werden?
Da muss man ja fast 2 Wochen vorplanen, um mal Schoko- oder Rosinenbrötchen zu backen.


Grüße
Lanor
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kupferstädterin
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BeitragVerfasst am: 08.02.2014, 00:17    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Lanor,

Du kannst die "Reste" gut protionsweise einfrieren Winken
hier hat iobrecht/Inge geschrieben, dass er nach dem Einfrieren sofort verbacken werden kann Winken
Sie hat sich eine ganze Zeit intensiv mit "Robert" beschäftigt.

Aus Ihren Texten habe ich mein Wissen über Robert, wenn Du also wieder was mehr Zeit hast, lohnt es sich Inges Kommentare zu lesen Sehr glücklich

LG Uta
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Lanor
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BeitragVerfasst am: 08.02.2014, 19:34    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Uta,

danke für den Link.
Habe mir ein Lesezeichen gesetzt. In zwei Wochen kann ich mich dann mal damit beschäftigen und Schokobrötchen mit Robert backen. Smilie

Grüße
Lanor
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kupferstädterin
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BeitragVerfasst am: 08.02.2014, 20:36    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Lanor,

vielleicht habe ich dann auch noch die anderen Anmerkungen von Inge wiedergefunden.
Ich hab mir damals alles Wissenswerte über den Robert zusammenkopiert und ausgedruckt, aber leider ohne Vermerk, wo ich es wiederfinden kann Winken

LG Uta
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Mikado
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BeitragVerfasst am: 08.02.2014, 20:45    Titel: Antworten mit Zitat

kupferstädterin hat Folgendes geschrieben:
...alles Wissenswerte über den Robert zusammenkopiert und ausgedruckt, aber leider ohne Vermerk, wo ich es wiederfinden kann

Wenn du nur die Ausdrucke hast UND wenn die Texte aus Internetseiten stammen: Mal einen Satz Zeichen für Zeichen - exakt so wie ausgedruckt - zwischen Gänsefüßchen in das Suchfeld einer Suchmaschine eingeben und suchen lassen. Wenn noch verfügbar, wird die Seite oft gefunden.

Beste Grüße
Mika
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kupferstädterin
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Anmeldungsdatum: 01.01.2012
Beiträge: 3167
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BeitragVerfasst am: 08.02.2014, 20:51    Titel: Antworten mit Zitat

Ich weiß Mika,

hast Du mir schonmal erklärt Winken
Aber gelegentlich muss ich auch noch was anderes machen Sehr glücklich

LG Uta
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Bienchen2003
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BeitragVerfasst am: 08.02.2014, 21:14    Titel: Antworten mit Zitat

Uta, ich habe die Schokobrötchen heute gebacken und meine Zwerge sind begeistert !! Pöt huldigen

Ich finde die Brötchen auch sehr lecker !! Ich finde, sie hätten noch etwas lockerer sein können.
Aber ich bin auch in zwei Punkten vom Rezept abgewichen:
Aus Ungeduld habe ich nicht 4 sondern 3 Tage zwischen den Füttertagen vergehen lassen Verlegen und
ich habe mich heute morgen im Mehl vergriffen und den Teig mit 405 statt 550 WM zubereitet Mit den Augen rollen

[/url]
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kupferstädterin
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BeitragVerfasst am: 08.02.2014, 23:52    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Bienchen,

sie sind toll geworden Pöt huldigen

Ich weiß nicht, wie viel der eine Tag ausmacht, den Du dem Teig an Ruhe "geklaut" hast, aber auch der Robert wird mit zunehmendem Alter triebfreudiger Winken
Gönn ihm nächstes Mal einfach seine komplette Ruhe und er wird Dich verwöhnen Sehr glücklich

LG Uta
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Zibiba
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BeitragVerfasst am: 16.03.2014, 21:11    Titel: Antworten mit Zitat

Jetzt musste ich doch tatsächlich mal Teigtänzers Idee ausprobieren - Fastenzeit hin, Hüftgold her! Diesmal gab es keine Schokolade im Teig, sondern Rosinen. Drauf bunte Streusel und am Nachmittag lachte dann auch die Sonne. Ob wegen der Brötchen oder weil der Frühling zurückkommt, ist unterm Strich eigentlich egal, oder? Winken


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BeitragVerfasst am: 15.11.2014, 19:09    Titel: Antworten mit Zitat

Lassen sich die Brötchen denn auch einfrieren? Morgen ist mein Robert backfertig und ich überlege noch was ich mit ihm anstelle Smilie
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BeitragVerfasst am: 15.11.2014, 19:38    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Ina,

ich backe sie auch immer auf Vorrat und hole dann abends die zwei Pausenbrötchen für den nächsten Tag raus.
Bisher haben sich meine Söhne noch nicht beschwert, das sie nach dem Auftauen nicht schmecken würden.
Als Schutzmassnahme gegen Alzheimer halbiere ich alle Brötchen vorm frosten, dann kann ich zur Not auch morgens gefrorene Brötchen schmieren, bis zur Pause sind sie auch aufgetaut Winken

LG Uta
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Schniposa
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BeitragVerfasst am: 15.11.2014, 20:41    Titel: Antworten mit Zitat

Super. Denn Robert blubbert schon mächtig vor stolz. Dann kann ich sie morgen backen (eventuell nicht ganz fertig backen?) und dann einfach nach dem Auskühlen in die Kälte schicken ?!
Dann habe ich immer welche da wenn mir danach ist Smilie
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BeitragVerfasst am: 16.11.2014, 18:39    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Uta,
ich habe die Brötchen heute gebacken und das Rezept mit der Verlinkung zu Dir und dem Rezept direkt auf dem Blog präsentieren müssen. Ich hoffe, dass ist okay für Dich, denn diese Brötchen sind der Hammer.
Super saftig, locker, weich flauschig und sooooo unglaublich schokoladig lecker.

Tausend Dank für dieses Rezept, welches mich animiert hat zum ersten Mal mit Robert ein Rendezvous einzugehen Smilie







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BeitragVerfasst am: 17.11.2014, 22:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Ina,

schön, dass Du die Schokobrötchen nochmal ans Tageslicht geholt hast Cool sie sind Dir prima gelungen Sehr glücklich
Gegen eine Verlinkung habe ich nichts Winken


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kupferstädterin
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BeitragVerfasst am: 23.12.2014, 16:42    Titel: Antworten mit Zitat

Im weihnachtlichem Gewand Sehr glücklich



mit Rosinen und Mandeln

LG Uta
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kupferstädterin
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BeitragVerfasst am: 01.01.2015, 23:30    Titel: Antworten mit Zitat

EspressoMiez hat Folgendes geschrieben:
@Uta: hat Dir Dein Robert die Gesichter im Ofen ein bisschen zu arg aufgerissen oder sieht das mit der Nuß-Frucht-Einlage nur so aus?
(Ich habe mich ja wegen der Optik extra für ein Rezept ohne Saaten entschieden)


In Natura war es gar nicht so zerrissen,
trotz mehrmaliger Versuche naturgetreu zu knipsen hat es nicht wirklich geklappt Geschockt
die Mandeln und Rosinen haben sich schon sehr in den Vordergrund geschoben, waren halt vorwitzig, sind aber nicht verbrannt Winken

LG Uta
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Hoppeditz
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Anmeldungsdatum: 15.03.2014
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BeitragVerfasst am: 26.05.2015, 11:34    Titel: Antworten mit Zitat

Habt ihr einen Tipp, wie man eine einigermaßen gleichmäßige Verteilung der Schokostückchen hinbekommt?
Ähnliche Frage wurde schon ma von mir bezüglich Stollen und Rosinen gestellt, die Antworten reichten von "gar nicht" bis zu "mit der Stricknadel in den Teig zurückschieben".... letzteres scheint mir mein Schokostückchen nicht so praktikabel Winken
In meinem Resteverwertungsschokobrötchen haben sich jedenfalls alle Schokostückchen zu einem kleinen Happening getroffen und sind zu einem größeren Klumpen zusammengewachsen Mit den Augen rollen

Anna

.
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Mikado
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Anmeldungsdatum: 08.04.2013
Beiträge: 2601
Wohnort: Rheinland-Pfalz, Zwischen den Wassern

BeitragVerfasst am: 26.05.2015, 11:43    Titel: Antworten mit Zitat

Hoppeditz hat Folgendes geschrieben:
Habt ihr einen Tipp, wie man eine einigermaßen gleichmäßige Verteilung der Schokostückchen hinbekommt?

Bei Rosinen hat es schon geholfen sie vorher etwas in Mehl zu wälzen. Ob das bei Schokostückchen genauso funktioniert, kann ich dir allerdings nicht auf Anhieb sagen, ist aber einen Versuch wert.
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Beste Grüße
Mika

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Hoppeditz
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Anmeldungsdatum: 15.03.2014
Beiträge: 228
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BeitragVerfasst am: 26.05.2015, 13:27    Titel: Antworten mit Zitat

Versuch macht kluch...
werde ich probieren.
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kupferstädterin
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Anmeldungsdatum: 01.01.2012
Beiträge: 3167
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BeitragVerfasst am: 27.05.2015, 00:15    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Anna,

ich hacke die Kuvertüre recht klein und lasse sie zum Schluss noch 1-2 min mit der Knetmaschine unterkneten, dabei verteilen sich die Schokostücke eigentlich gut gleichmäßig. Wenn man die Schokostückchen zu früh unterknetet können sie durch die Teigerwärmung schon schmelzen (passiert besonders gerne bei wärmeren Temperaturen)
Die Schokostückchen in Mehl wälzen dürfte suboptimal sein, da selbige keine Eigenfeuchtigkeit haben, welche das Mehl binden könnte und somit hast Du im gebackenen Brötchen Mehlnester.

Eine andere Methode wäre: Du nimmst den Teig aus der Rührschüssel drückst ihn gleichmäßig platt und streust die Schokostückchen gleichmäßig drauf, danach rollst Du den Teig auf, drückst nochmal platt und rollst noch einmal im anderen Weg auf.

LG Uta
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Selbstgebackenes Brot ist Gold wert
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