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Dinkelmischbrot mit Einkorn und Gerste - DST

 
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Marla21
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
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BeitragVerfasst am: 04.02.2015, 21:27    Titel: Dinkelmischbrot mit Einkorn und Gerste - DST Antworten mit Zitat

Saftiges und mild-aromatisches Dinkelmischbrot mit ca. 70 % Vollkornanteil - gute Frischhaltung.
Die Kürbiskerne werden hier absichtlich nicht vorverquollen und auch nicht geröstet, sie sollen im Brot noch Biss haben.



Dinkelmischbrot mit Einkorn, Gerste u. Kürbiskernen - 2 Brote ca. 700 g - Kastenform 30 cm

Brühstück: Quellzeit ca. 3- 4 Std.
100 g Beta-Gerstenflocken – alternativ Dinkelflocken, od. grobe Haferflocken od. normale Gerstenflocken
10 g Salz
200 g Wasser – kochend

Mehlkochstück: Stehzeit ca. 1 Std. - muss wieder abkühlen.
70 g Dinkelmehl 630
270 g Wasser - kalt
7 g Salz
Mehl, Salz und Wasser gut verrühren, unter Rühren kurz aufkochen bis die Stärke gut verkleistert ist.
Vom Herd nehmen, nochmals durchrühren und abkühlen lassen.

Hauptteig:
Brühstück, Mehlkochstück
180 g Dinkel Vollkorn
180 g Einkorn Vollkorn – alternativ Dinkel
125 g Dinkel 630
ca. 20 g getrockneter Dinkelsauerteig – alternativ ca. 40 g Dinkel ASG od. Dinkelfermentteig od. 40 g Lievito madre - direkt aus dem Kühlschrank
13 g Hefe
6 g Flohsamenschalen- optional - werden diese nicht zugeben, sollte man die Flüssigkeitsmenge etwas reduzieren
100 g Apfelsaft
ca. 100 g Wasser – der Teig ist weich, sollte nicht zu fest sein

nach ca. 5 Min. Knetzeit zugeben
10 g Öl – bei mir Walnussöl
80 g Kürbiskerne – nicht geröstet und nicht vorverquollen

Knetzeit: 5-7 Min. langsam kneten und ca. 2 Min. etwas schneller
Teigtemperatur: ca. 24-25°
Teigruhe: ca. 60 Min. – danach den Teig in der Küchenmaschine kurz zusammenkommen lassen, ca. 10 Umdrehungen mit dem Knethaken oder Teig 2x falten.
Aufarbeiten: Den Teig grob rundwirken, in 2 gleichschwere Teile teilen, länglich ausformen, mit dem Schluss nach unten in eine gefettet Backform (30x 10, 5 x 8,5 cm) legen. Teigoberfläche befeuchten, mit Flocken bestreuen und leicht andrücken.
Gehzeit: ca. 60 Min. - bei knapp voller Gare evtl. den Teig stippen, mit Stipprolle oder mit feuchtem Holzstäbchen mehrmals einstechen oder einschneiden. Teigoberfläche befeuchten und mit Schwaden anbacken.
Backtemperatur: Ofen vorheizen auf 250° - ca. 15 Min. bei voller Temperatur anbacken, anschließend fallend auf ca. 190- 200° ausbacken. Nach ca. 10-15 Min. Backzeit Schwaden ablassen – Ofentür kurz öffnen
Backzeit: ca. 60 Min. – anschließend Brot aus der Form nehmen und noch ca. 10 Min. im ausgeschalten Ofen lassen, danach auf einem Rost auskühlen lassen.

Rezeptidee M. Messemer von mir modifiziert






_________________
Liebe Backgrüße
Marla

Wenn wir an unsere Kraft glauben, werden wir jeden Tag stärker.


Zuletzt bearbeitet von Marla21 am 17.03.2015, 23:40, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Hobbykoch17
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BeitragVerfasst am: 05.02.2015, 12:52    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

@ Marla: danke für die Mühe und das Rezept - sieht ja ausgezeichnet aus (kommt auch auf die Nachbackliste). Mich wundert nur, dass überhaupt kein ST drin ist.

LG
Reinhard
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Marla21
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
Beiträge: 15214
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 05.02.2015, 13:06    Titel: Antworten mit Zitat

Danke Smilie

Zitat:
Mich wundert nur, dass überhaupt kein ST drin ist.

Da hast du nicht richtig geschaut Winken

Zitat:
ca. 20 g getrockneter Dinkelsauerteig – alternativ ca. 40 g Dinkel ASG od. 40 g Lievito madre - direkt aus dem Kühlschrank


Es ist ein Brot was man auch mal ''relativ'' kurzfristig backen kann, da die ST-Führung entfällt.
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dodo116
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Anmeldungsdatum: 24.08.2008
Beiträge: 2341

BeitragVerfasst am: 05.02.2015, 17:03    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Marla,

sieht prima aus Sehr glücklich! Und schön, mal wieder ein Schnell-Rezept für spontanes Backen zu haben Smilie.

Liebe Grüße
Dodo
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Espresso-Miez
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Anmeldungsdatum: 14.12.2013
Beiträge: 592

BeitragVerfasst am: 06.02.2015, 10:45    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, ein Schnell-Rezept, bei dem auch gleich noch 40g überschüssiges W-ASG sinnvolle Verwendung finden Smilie
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Hobbykoch17
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Anmeldungsdatum: 15.09.2014
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BeitragVerfasst am: 13.03.2015, 07:47    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

ich musste natürlich erst mal vom Roggen-ASG Richtung DST umzüchten - aber dann ging's wirklich fix.



Das Brot ist sehr saftig und die Kürbiskerne kommen geschmacklich gut zur Geltung. Hab' - wieder mal - ein Lob meiner Göga erhalten.

Dank an Marla fürs Rezept.

Liebe Grüße,
Reinhard
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moni-fr
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Anmeldungsdatum: 15.02.2012
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BeitragVerfasst am: 13.03.2015, 18:46    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Marla,

kann ich statt der Gerstenflocken auch Gerstenvollkornmehl nehmen? Es wartet noch eine Packung auf Verwendung...

Danke und LG
Monika
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Marla21
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
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BeitragVerfasst am: 14.03.2015, 12:00    Titel: Antworten mit Zitat

@ Reinhard

dein Brot schaut klasse aus, wunderbar lockeres Innenleben Pöt huldigen

@ Monika
Zitat:
kann ich statt der Gerstenflocken auch Gerstenvollkornmehl nehmen?
Du kannst auch Vollkornmehl nehmen, bei der Wassermenge im Hauptteig musst dann mal schauen, evtl. etwas weniger nehmen. Das Vollkorn dürfte nicht ganz so viel Wasser aufnehmen wie die Flocken.
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Marla

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moni-fr
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Anmeldungsdatum: 15.02.2012
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BeitragVerfasst am: 15.03.2015, 17:59    Titel: Antworten mit Zitat

Voila:

Das ist die Hälfte des 1,5 fachen Rezeptes, statt Gerstenflocken habe ich Gerstenvollkornmehl verwendet und als Aufstreu 5-Korn-Flocken. Die Wassermenge habe ich um 30 ml reduziert, trotzdem war der Teig so weich, dass er sich nur mit größten Problem wirken ließ. Das Brot ist aber soooo gut, dass ich dieses Problem auch in Zukunft gerne in Kauf nehmen werde.
Wir haben es schon anschneiden müssen, als es noch lauwarm war, so gut hat es geduftet!





Und geschmeckt hat es noch besser!
Es kommt auf eine prominente Position auf meiner Nachbackliste.
Marla, Kompliment für dieses schnelle Brot!!!

LG
Monika
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Hobbykoch17
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Anmeldungsdatum: 15.09.2014
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BeitragVerfasst am: 15.03.2015, 18:15    Titel: Antworten mit Zitat

moni-fr hat Folgendes geschrieben:
... trotzdem war der Teig so weich, dass er sich nur mit größten Problem wirken ließ....


Servus Monika,

sieht doch gut aus! Bei mir war der Teig auch so weich, dass ans Wirken nicht zu denken war (ich hab' allerdings LM dazu gegeben und die Wassermenge zusätzlich erhöht, weil die LM nur TA 150 hat) - ich hab' den Teig nach der TR einfach mit der Maschine noch ein wenig durchgeknetet und dann mit der Teigspachtel ins Blechwandl verfrachtet ... das Brot wurde wunderbar!

LG
Reinhard
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kupferstädterin
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BeitragVerfasst am: 15.03.2015, 19:17    Titel: Antworten mit Zitat

@ Reinhard und Monika,

Ihr habt beide schön lockere Brote fabriziert Sehr glücklich Winken

Vielleicht würde falten nützen? Einfach den Teig während der Teigruhe in einer Schüssel lassen und mit der Teigkarte am Schüsselrand runtergehen und den Teig zur Mitte hochziehen, ein - zweimal rund je Durchgang

Ein Versuch wär es wert Cool

LG Uta
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Selbstgebackenes Brot ist Gold wert
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Marla21
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BeitragVerfasst am: 15.03.2015, 19:32    Titel: Antworten mit Zitat

@ Monika

Glückwunsch, auch dein Brot sieht klasse aus Pöt huldigen und es freut mich wenns schmeckt Smilie

Der Teig ist weich, sollte sich aber noch einigermaßen formen lassen, evtl. die Wassermenge noch etwas reduzieren.
Hattest du, wie oben beim Rezept beschrieben, den Teig nach der Teigruhe noch mal in der KM zusammenkommen lassen od. gefaltet?

Zitat:
Marla, Kompliment für dieses schnelle Brot!!!

Danke werde ich weitergeben Winken
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moni-fr
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BeitragVerfasst am: 16.03.2015, 11:33    Titel: Antworten mit Zitat

Mitten in der Nacht, heute morgen 6.15 h: Anruf aus Frankfurt: Mom, boaaaaah ey, was ist das für ein geiles Brot!

Und auch mir hat es zum Frühstück supa legga geschmeckt... Ich finde es faszinierend, wie schnell man ein solch tolles Brot backen kann. Auch wenn ich jetzt als (Früh)Pensionärin viel mehr Zeit habe, muss ich die ja nicht ganz in Brotbacken investieren...

Marla, ich habe den Teig nach der Stockgare in der Küchenmaschine zusammenkommen lassen. Und noch weniger Wasser nehmen? Ich weiss nicht... das Brot ist doch so wie es jetzt ist optimal! Dann lieber beim Wirken fluchen.

Ute: das mit dem Falten ist eine gute Idee. werde ich beim nächsten Mal versuchen.

Das Brot müsste doch auch mit Sonnenblumenkernen oder Walnüssen gut schmecken oder spricht etwas dagegen?
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Monika
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Marla21
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BeitragVerfasst am: 16.03.2015, 14:22    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Mitten in der Nacht, heute morgen 6.15 h: Anruf aus Frankfurt: Mom, boaaaaah ey, was ist das für ein geiles Brot!
Sehr glücklich Sehr glücklich

Zitat:
Marla, ich habe den Teig nach der Stockgare in der Küchenmaschine zusammenkommen lassen. Und noch weniger Wasser nehmen? Ich weiss nicht... das Brot ist doch so wie es jetzt ist optimal! Dann lieber beim Wirken fluchen.

Die Wassermenge liegt in deinem Ermessen Winken Alternativ könntest du das Mehlkochstück auch noch um 5-10 g Mehl und entsprechend mehr Wasser erhöhen, damit wird etwas mehr Wasser gebunden, der Brotteig wird fester.
Möglich wäre auch ein kurzes Kneten nach 30 Min. und nochmals nach ca. 60 Min.
Das Zusammenkommen lassen des Teiges in der Maschine, erfüllt den gleichen Zweck wie das Falten. Bei weichen Teigen ziehe ich das kurze Kneten in der Maschine vor.

Zitat:
Das Brot müsste doch auch mit Sonnenblumenkernen oder Walnüssen gut schmecken oder spricht etwas dagegen?
Spricht nichts dagegen.

Edit: hattest du auch die Flohsamenschalen zugeben?
Die speichern das mehrfache ihres Eigengewichts an Wasser. Ohne Flohsamenschalen sollte man die Wassermenge etwas reduzieren.
Alternativ könnte man auch gemahlenen Chiasamen zugeben.
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BeitragVerfasst am: 18.05.2015, 20:36    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe es schon wieder getan...
Dieses leckere Brot gebacken:



Ich bin nicht dazu gekommen, den Anschnitt zu photographieren, es war schneller vervespert bzw. verteilt als ich das Handy zur Hand nehmen konnte. Es war gut wie immer!

Ich habe mir extra eine große emallierte Brotbackform von Riess gekauft, da passt von diesem Brot das 1,5fache Rezept genau hinein. Andere natürlich auch... Es reicht für meine verfressenen Kinder und ihre ebenso verfressenen Freunde für 1 x vespern und dann streiten sie sich darum, wer den traurigen Rest mitnehmen darf. Marla: ein größeres Kompliment kann ich Dir nicht machen!
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Marla21
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BeitragVerfasst am: 19.05.2015, 17:30    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Monika,

ein Prachtexemplar Pöt huldigen
Zitat:
Marla: ein größeres Kompliment kann ich Dir nicht machen!
Danke Sehr glücklich .... freut mich natürlich wenn das Brot so gut ankommt Sehr glücklich Sehr glücklich
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BeitragVerfasst am: 20.05.2015, 16:00    Titel: Antworten mit Zitat

Geht es dem Brot ab, wenn ich die Sommenblumenkerne weglasse? Mein Herzblatt mag kein Körnerfutter. Und welchem Zweck dient der Aprelsaft und gibt es etwas das ich stattdessen nehmen kann?
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Marla21
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
Beiträge: 15214
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BeitragVerfasst am: 20.05.2015, 16:38    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Geht es dem Brot ab, wenn ich die Sommenblumenkerne weglasse?
Sind keine SBK enthalten Winken
Wenn es gar nicht andres geht, könntest du die Kürbiskerne auch weglassen, alternativ könnte man sie auch im Mixer zerkleinern, dann sind sie als ganze Kerne nicht mehr wahrnehmen Winken

Zitat:
Und welchem Zweck dient der Aprelsaft und gibt es etwas das ich stattdessen nehmen kann?
Rundet den Geschmack ab. Alternativ Wasser und ca. 1/4 geriebener Apfel oder etwas Apfelmus oder auch nur Wasser.
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Tollpatsch
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BeitragVerfasst am: 20.05.2015, 17:05    Titel: Antworten mit Zitat

Marla21 Sind keine SBK enthalten Winken

Ups: Ich meine immer Kürbiskerne, wenn ich Sonnenblumenkerne sage. Mit der Ausrede kommt mein Mann immer, vielleicht zieht das ja hier auch. Winken

Nein, hab mich vertan. Wenn ich sie mahlen kann, ist das bestens. Und auch der Tip mit dem geriebenen Apfel wird angenommen. Wir mögen, bzw. vertragen keinen Apfelsaft und dann müsste ich jedesmal den Rest von so einer Flasche wegleeren. Ich bin nicht fürs Lebensmittel wegwerfen.
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BeitragVerfasst am: 23.05.2015, 22:09    Titel: Antworten mit Zitat

Da mein Einkorn auf sich warten lässt, habe ich 360g.Dinkel Vollkorn und 125g. Dinkel 630 genommen, wie oben angegeben. Ich habe meinem Mann zuliebe die Kürbiskerne gemahlen, und einen viertel Apfel gerieben und mit 70g Wasser aufgefüllt, statt des Apfelsafts. Außerdem habe ich 40g. Dinkelansatzgut (frisch) genommen. Der Teig war sehr weich, das soll er ja wohl auch sein. 60min. mit fallender Temperatur gebacken, aus der Form genommen und noch mals 10 min. ich den ausgeschalteten Ofen. Das Ergebnis ist leider seeehr nass und überhaupt nicht durchgebacken. Ich hab es jetzt nochmal reingeschoben und den Ofen noch mal eingeschalten, ich bezweifle allerdings, dass ich mein Brot damit noch retten kann. Der Bissen, den ich probiert habe, schmeckt recht sauer. Schade.
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Zuletzt bearbeitet von Tollpatsch am 28.05.2015, 10:54, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 24.05.2015, 19:18    Titel: Antworten mit Zitat

Diesen Versuch muss ich unter der Kategorie Erfahrungen verbuchen. Negative, leider. Das Brot war richtiggehend matschig innen und hat sehr sauer geschmeckt. Aber vielleicht habe ich den Bösewicht gefunden. Ich hatte von dem Dinkelsauerteig, wie man es tun sollte, einen Rest ins Glas und in den Kühlschrank gestellt. Da ich einen Butterkuchen backen will, habe ich den Ansatz heute rausgenommen, weil ich von ihm einen Weizensauerteig machen wollte. Das Ansatzgut hat sehr streng gerochen und dann hab ich mal vorsichtig probiert: also ich würde sagen Essig ist mild dagegen. Wahrscheinlich ist das der Grund warum mein Brot nichts geworden ist. Nehme ich an. Weiß jemand, was da schief gelaufen ist? Ich hatte meine Sauerteigansatz (Roggen) in Dinkel umgezüchtet, für das Brot. Fünf Stunden gut treiben lassen und dann ab ins Brot.
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BeitragVerfasst am: 28.05.2015, 09:22    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Weiß jemand, was da schief gelaufen ist?

Ferndiagnose ist immer schwierig, aber ohne genaue Angaben deiner gesamten Teigführung ist sie leider unmöglich. Geschockt


Zitat:
Negative, leider. Das Brot war richtiggehend matschig innen und hat sehr sauer geschmeckt.

Bei der kleinen Menge ST lt. Rezept ist der Geschmack nicht sauer, der ST ist hier nur ein kleiner zusätzlich Geschmackgeber, Säure ist hier kaum wahrnehmbar, da sich die MO`s in der relativ kurzen Zeit nicht so stark vermehren.
Welche Menge ST hast du bei deinem Teig zugeben?
Wie lange war Teigruhe und Stückgare und bei welcher Temperatur?
Gab es Änderungen bei den Zutaten, wenn ja, wie sahen die genau aus?

Zitat:
Das Brot war richtiggehend matschig innen

War der Teig nach der Teigruhe sehr weich?
Wie lange und bei welcher Temperatur hast du gebacken?
Hast du mit oder ohne Form gebacken?
Wenn mit Form gebacken, was war das für eine Form?
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BeitragVerfasst am: 28.05.2015, 11:00    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe 360g.Dinkel Vollkorn und 125g. Dinkel 630 genommen, wie oben angegeben. Ich habe meinem Mann zuliebe die Kürbiskerne gemahlen, und einen viertel Apfel gerieben und mit 70g Wasser aufgefüllt, statt des Apfelsafts. Außerdem habe ich 40g. Dinkelansatzgut (frisch) genommen.Ansonsten alles so wie angegeben Das Dinkelansatzgut war frisch geführt. 20g. Mehl, 20g Wasser, 5 g. Ansatzgut 5 stunden bei Raumtemperatur (ca. 20- 21°) Der Teig war sehr weich, das soll er ja wohl auch sein. 60min. mit fallender Temperatur gebacken, aus der Form genommen und noch mals 10 min. ich den ausgeschalteten Ofen.
Die Form ist meine ganz normale Aluminiumform.
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BeitragVerfasst am: 28.05.2015, 11:04    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, der Teig war nach der Ruhe weich, aber nicht unhändelbar. er ist schön aufgegangen fühlte sich nach dem Gehen schön fluffig an. Und gebacken habe ich ihn exact wie im Rezept angegeben. Ofen vorheizen auf 250° - ca. 15 Min. bei voller Temperatur anbacken, anschließend fallend auf ca. 190- 200° ausbacken. Nach ca. 10-15 Min. Backzeit Schwaden ablassen – Ofentür kurz öffnen. Das Ergebnis hat wirklich sehr sauer geschmeckt. Und wie gesagt: Das restliche Ansatzgut hat auch extrem sauer geschmeckt.
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BeitragVerfasst am: 28.05.2015, 11:46    Titel: Antworten mit Zitat

Wie lange war Teigruhe und Stückgare bei deinem Teig und bei welcher Temperatur?
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BeitragVerfasst am: 28.05.2015, 11:55    Titel: Antworten mit Zitat

eine Stunde Teigruhe bei Raumtemperatur. ca 21°. Dasselbe gilt für die Stückgare, da waren es vielleicht 5 min länger, also 65 min. der war aber sehr gut aufgegengen.
Allerdings ist mein Sauerteig noch sehr jung. Das ist erst die dritte Generation, weil ich ja meinen schönen Sauerteig komplett verbacken hatte.
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BeitragVerfasst am: 28.05.2015, 13:21    Titel: Antworten mit Zitat

Auch wenn dein ST noch jung war, wirkt sich das bei der kleinen Menge nicht wirklich auf das Backergebnis aus, zumal der hier nur für etwas mehr Geschmack sorgt. Die kleine Menge von ca. 6 % frischem ST säuert in ca. 2 Std. auch kaum nach, so dass der Brotgeschmack nicht sauer ist. Der Apfelsaft, bzw. geriebene Apfel, verleiht dem Teig zusätzlich noch etwas Süße, gleicht den leicht bitteren Geschmack der Gerste aus.
Hab das Brot auch schon mit Roggen-ASG aus dem Kühlschrank gebacken, das Aroma war etwas kräftiger, aber auch hier war die Säure der kleinen Menge ST kaum wahrnehmbar.
Die Backzeit war für die Teigmenge auch ausreichend lange. Sofern du keinen Backstein im Ofen hast, der länger hätte vorgeheizt werden müssen, würde ich vermuten, dass die tatsächliche Temperatur nicht mit der eingestellte Temperatur übereinstimmt.
Falls du ein Einstichthermometer hast, beim nächsten Mal die Kerntemperatur im Brot messen, bei ca. 98° ist es gut durchgebacken.
Ansonsten hab ich keine Ahnung was bei deinem Brot schief gelaufen sein könnte Geschockt
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BeitragVerfasst am: 28.05.2015, 13:46    Titel: Antworten mit Zitat

Ich danke dir für deine Mühe. Ich hab schon überlegt, ob ich die Kürbiskerne nicht hätte mahlen sollen. Ich weiß es nicht. Jetzt hab ich gerade das kernige Buttermilchbrot im Ofen.
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BeitragVerfasst am: 28.05.2015, 13:53    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
ob ich die Kürbiskerne nicht hätte mahlen sollen
Unterschied zwischen gemahlen und ungemahlen gibt es höchstens bei der Wasseraufnahme. Sie sind nicht der Grund für den sauren Brotgeschmack und die klitschige Krume.

Hast du dem Teig evtl. aktives Backmalz zugegeben?
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Marla

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Tollpatsch
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Anmeldungsdatum: 07.02.2014
Beiträge: 306
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BeitragVerfasst am: 28.05.2015, 15:49    Titel: Antworten mit Zitat

[quote="Marla21" Hast du dem Teig evtl. aktives Backmalz zugegeben?[/quote]

Nein, hab ich nicht. Hab ich gar nicht da.
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Liebe Grüße
Rosemarie

Nicht die Schönheit entscheidet wen wir lieben,
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Hobbykoch17
Absoluter Spezialist
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Anmeldungsdatum: 15.09.2014
Beiträge: 1160
Wohnort: AT-Ost

BeitragVerfasst am: 25.08.2016, 07:14    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

wieder mal dieses Brot:



Ich hab' diesmal die Wassermenge etwas reduziert, weil es mir sonst als fast 'zu saftig' vorkam, außerdem hab' ich 2g Hefe weniger rein getan. Damit ist das Brot in der Gare einen Tick weniger hoch aufgegangen und die Löchlein sind in der Krume etwas kleiner geblieben (vielleicht lass' ich das das nächste mal wieder).

Es ist eines meiner Lieblingsbrote ... leider motzt meine Göga dabei immer herum: anfangs hat sie wegen der Kürbiskerne gemotzt - die tausche ich mittlerweile zur Hälfte gegen SBK - heute meinte sie auch, dass ihr das Hildegard von letztens besser geschmeckt hat ... ob sie ein generelles Problem mit der Gerste hat?

Egal - bleibt trotzdem auf der Liste Böse Winken .

LG
Reinhard


P.S.: ... die leicht andere Farbe wundert mich nun etwas ... hatte es etwas blasser in Erinnerung ... hmmm ...
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daniel.burwitz
Anfänger, der sich noch umschaut
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Anmeldungsdatum: 17.01.2015
Beiträge: 5
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BeitragVerfasst am: 30.08.2020, 06:38    Titel: Re: Dinkelmischbrot mit Einkorn und Gerste - DST Antworten mit Zitat

Marla21 hat Folgendes geschrieben:
Saftiges und mild-aromatisches Dinkelmischbrot mit ca. 70 % Vollkornanteil - gute Frischhaltung.
100 g Apfelsaft


Liebe Marla
Womit könnte ich im Hauptteig den Apfelsaft ersetzen?
Leider verträgt mein Augenstern den nicht.
Danke,
Daniel
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Marla21
Moderator
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
Beiträge: 15214
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 30.08.2020, 11:00    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Daniel,
du kannst auch einfach nur Wasser nehmen od. 1/2 Wasser u. 1/2 Orangensaft.
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Towanda
Sauerteigfachmann
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Anmeldungsdatum: 03.06.2011
Beiträge: 183

BeitragVerfasst am: 01.09.2020, 12:16    Titel: Antworten mit Zitat

Danke, Marla, für das tolle Brot:




Grüße, Towanda
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Marla21
Moderator
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Anmeldungsdatum: 09.08.2005
Beiträge: 15214
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 02.09.2020, 11:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Towanda,
das tolle Brot hast du gebacken, kannst du dich selbst beglückwünschen Sehr glücklich Pöt huldigen Pöt huldigen
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